 | | Verfasst am: 25.07.2009, 09:02 |
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| TipEx hat Folgendes geschrieben: |
| Das funktioniert zumindest bei politischen oder gesellschafts- bzw. systemkritischen Büchern, wie etwa Büchern zum aktuellen Finanzdesaster. Ob es bei Romanen ebensogut funktioniert kann ich nicht sagen weil ich noch keinen Roman geschrieben habe. |
Auch da kann man so arbeiten. Man könnte z. B. schreiben: "Fast fühlt man sich hinsichtlich dieser Nachrichten an den Roman X von Y erinnert."
Generell ist das Benutzen kostenloser Presseportale doch kein Fehler. Immerhin eine Chance mehr, wenn auch nur eine ganz kleine. Und solange keine Kosten anfallen, hat man dabei doch zumindest nichts zu verlieren. |
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JMertens |
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 | Suchmaschinen & Co | Verfasst am: 25.07.2009, 09:31 |
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Etwas noch zur Wirksamkeit von Pressemitteilungen:
Eine Pressemitteilung ist ja wie jeder Artikel, der ins Netz gestellt wird, über Google & Co aufrufbar.
Das bedeutet: nicht jeder Leser steigt über das Presseportal ein, viele kommen über Google gleich direkt zur Mitteilung.
Und da wäre es m.E. wichtig, schlagkräftige Keywords oder -Gruppen zu verwenden.
Wenn man also z.B. ein Buch über das Leben in Spanien geschrieben hat, könnte man z.b. "Immobilien in Spanien" als fettgedruckte Zwischenüberschrift nehmen, das fällt den Suchmaschinen auf und ist auch ein oft gesuchter Begriff.
Ob sich dies dann auf die Verkaufszahlen auswirkt, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Gruß
Nitram |
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 | | Verfasst am: 25.07.2009, 11:20 |
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Hallo,
| JMertens hat Folgendes geschrieben: |
| Generell ist das Benutzen kostenloser Presseportale doch kein Fehler. Immerhin eine Chance mehr, wenn auch nur eine ganz kleine. Und solange keine Kosten anfallen, hat man dabei doch zumindest nichts zu verlieren. |
Außer Zeit
Nicht nur in diesem Forum stelle ich immer wieder mit Verwunderung fest, mit welcher Begeisterung Zeit in ineffektive Werbung investiert wird. Gleichzeitig unterbleiben sinnvolle Maßnahmen, wie z.B. Signaturen unter allen Postings und Emails, zu den Buchthemen passende kreative Beiträge in Foren, verständliche und möglichst fehlerfreie Forenbeiträge und Emails, usw.
Wenn man dann immer noch freie Zeit hat, kann man auch über Presseportale usw. nachdenken.
Beste Grüße,
Heinz. |
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hawepe |
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 | | Verfasst am: 25.07.2009, 13:48 |
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| hawepe hat Folgendes geschrieben: |
| JMertens hat Folgendes geschrieben: |
| Generell ist das Benutzen kostenloser Presseportale doch kein Fehler. Immerhin eine Chance mehr, wenn auch nur eine ganz kleine. Und solange keine Kosten anfallen, hat man dabei doch zumindest nichts zu verlieren. |
Außer Zeit
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Hallo Heinz,
das ist aber die Entscheidung jedes einzelnen, oder?
Wenn es in diesem Thread um Pressemitteilungen und deren grundsätzliche Wirksamkeit geht, finde ich es legitim, wenn Ratschläge gegeben werden, die eben diese Effektivität erhöhen können...
Ob und wann ein Autor eine Pressemitteilung erstellt, bleibt ja dann ihm überlassen.
Dass andererseits oft genug übersehen wird, die Signatur samt Hinweis auf die domain zu hinterlegen - darauf wurde schon oft hingewiesen.
Auch eine Checkliste, in der die grundsätzlich geplanten Marketing-Aktivitäten - in ihrer zeitlichen Reihenfolge - gelistet werden, wäre sicher ein hilfreiches Instrument.
Aber das ist jedem einzelnen überlassen wie er das handhabt, ich finde jedenfalls die Tipps und Ratschläge welche wir uns gegenseitig geben, sehr wertvoll!
Gruss
Nitram |
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Nitram |
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 | | Verfasst am: 25.07.2009, 14:33 |
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| Heinz hat da m. E. im Prinzip aber schon Recht: Man sollte sich in erster Linie auf wirksame Werbemethoden konzentrieren und diese kleineren "Strohhalme" hinten anstellen. Nur wenn man sich groß angelegte Werbung nicht leisten kann, sind solche Kleinigkeiten natürlich immer noch besser als nichts, und jeder Tipp kann sich da möglicherweise als sehr wertvoll erweisen. |
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 | | Verfasst am: 25.07.2009, 17:44 |
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Wobei die Frage ist, ob Forenschreiberei "großangelegte Werbung" ist ...
So hilfreich das bei spezialisierten Themen sein mag, eine breitflächige Werbung sieht doch anders aus. Auch wenn die naturgemäß im Books on demand-Bereich wohl per se nicht in Frage kommt.
Bzgl. der Foren hatte es hier auch schon in anderen Threads eine Diskussion gegeben. Nicht alle bzw. kaum ein Forum sieht es gerne, wenn man es dazu benutzt, Werbung zu platzieren. Die Frage ist auch, ob man ein Forum dazu instrumentalisieren sollte.
Hinzukommt, dass man Foren gelegentlich einfach aus purem Interesse verfolgt, vielleicht sogar anonym auftritt, und man selbst hier auch keine Werbung integrieren möchte. |
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borgwin2 |
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 | | Verfasst am: 25.07.2009, 18:02 |
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JMertens |
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 | | Verfasst am: 25.07.2009, 18:14 |
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Die Pressearbeit beginnt in der örtlichen Umgebung des Autors. Nachteil hierbei, dass der Autor mehr im Vordergrund steht als das Buch, da Lokalredaktionen sich kaum die Mühe machen ein Buch zu lesen und entsprechend zu rezensieren.
Ich benutze fünf dieser kostenlosen Presseportale, und bekomme dann auch Anfragen zu Rezensionsexemplaren, die dann irgendwo online veröffentlicht werden.
Da ich es vorziehe eng mit dem jeweiligen Autor zusammenzuarbeiten, lasse ich mir vor Veröffentlichung, bereits Adressen zu entsprechenden Pressestellen in dessen Umgebung zukommen, und verschicke, wieder, auf dem guten alten Postweg eine entsprechende Meldung. Meist telefoniere ich dann noch mit den Redaktionen und hake nach, auch bezüglich einer Kontaktaufnahme zum Autor. Bisher klappt das immer ganz gut. Und wenn man dann noch die Kontakte pflegt, gibt es gewisse Vorteile.
Aber, nur weil es eine Pressemeldung gibt, steigert sich nicht unbedingt der Verkauf. Das Geld ist dank Krise knapp. Und es gehört mehr dazu, als nur mit Pressearbeit ein Buch zu vermarkten.
Nur mal so aus dem Nähkästchen geplaudert ...
Literarischen Gruß
Jens |
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 | | Verfasst am: 25.07.2009, 18:47 |
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| AFV hat Folgendes geschrieben: |
Meist telefoniere ich dann noch mit den Redaktionen und hake nach, auch bezüglich einer Kontaktaufnahme zum Autor. Bisher klappt das immer ganz gut. Und wenn man dann noch die Kontakte pflegt, gibt es gewisse Vorteile.
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Hallo Jens,
da bist du wohl so eine Art Agent oder PR-Berater für Autoren, hab ich das richtig verstanden?
Gruß
Nitram |
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Nitram |
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 | | Verfasst am: 25.07.2009, 19:26 |
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Hallo Nitram,
Nein, ist nicht so ganz richtig.
Gruß
Jens |
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 | | Verfasst am: 25.07.2009, 19:54 |
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hawepe |
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 | | Verfasst am: 25.07.2009, 20:09 |
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| hawepe hat Folgendes geschrieben: |
Warum entwickeln inzwischen immer mehr Forumsteilnehmer den Ehrgeiz, den Autorenpool zu einem Selbstbeweihräucherungs- und Lobhudeleiforum verkommen zu lassen |
Weil diese von Außen schon genügend Kritik einstecken müssen, und irgendjemand muss ihnen doch die Seele streicheln ...
| Zitat: |
Egal, was man schreibt, wenn es kein Begeisterungsjubel ist, wird sofort scharf geschossen. An ernsthaften Diskussionen scheint hier nur noch eine kleine Minderheit interessiert zu sein.
Heinz. |
Warum denn auch? Bei solchen Diskussionen muss man damit rechnen andere Meinungen zu akzeptieren, und das scheint nicht mehr IN zu sein.
Dann doch lieber oberflächig und mit Jubelgetöse durchs Tor des World Wide Web schreiten und dem Irrglauben nachhecheln alles sei so wunderbar ...
Aber ich komme wohl vom Thema ab
Literarischen Gruß
Jens |
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 | | Verfasst am: 25.07.2009, 20:15 |
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Ich danke Frau Feder herzlichst für die Information. Es wird immer Menschen geben, die sich über solche Informationen freuen.  |
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 | | Verfasst am: 26.07.2009, 08:09 |
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| AFV hat Folgendes geschrieben: |
Weil diese von Außen schon genügend Kritik einstecken müssen, und irgendjemand muss ihnen doch die Seele streicheln ...
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Genau!
Wir wollen uns hier im Forum doch gegenseitig unterstützen und da gehört das "sich Ausweinen können" doch dazu, oder?  |
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 | | Verfasst am: 26.07.2009, 08:27 |
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| hawepe hat Folgendes geschrieben: |
Egal, was man schreibt, wenn es kein Begeisterungsjubel ist, wird sofort scharf geschossen. An ernsthaften Diskussionen scheint hier nur noch eine kleine Minderheit interessiert zu sein.
Heinz. |
Oje!
Da ist wohl einiges falsch rübergekommen.
Ich wollte sicher nicht "scharf schiessen"!
Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass Pressemitteilungen neben dem "Presseeffekt" - der sicher bescheiden sein mag - noch einen anderen Effekt haben können.
Den "Online-Effekt". Weil eben ein Presseartikel "internet-technisch" nichts anderes ist, als ein Online-Artikel.
Und da gibts eben gewisse Regeln, wenn man von Google & Co gefunden werden will.
Und erst dann kann man m.E. wirklich beurteilen, obs was bringt, oder nicht.
Darauf wollte ich hinweisen, sonst gar nichts.
Gruß
Nitram |
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