 | 10 kostenlose Presseportale | Verfasst am: 01.02.2009, 12:04 |
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 | | Verfasst am: 02.02.2009, 15:45 |
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lyd |
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| Anmeldedatum | 03.12.2008 | | Beiträge | 120 | |
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 | | Verfasst am: 02.02.2009, 19:07 |
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Hallo,
ich habe jetzt nicht nachgesehen, welche Presseportale auftauchen, aber wird zwischen freien und registrierungspflichtigen Portalen unterschieden?
Beste Grüße,
Thorsten |
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 | Kostenlose Pressemitteilungen schreiben mit Follow-Tag | Verfasst am: 23.02.2009, 08:34 |
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| Thorsten hat Folgendes geschrieben: |
Hallo,
ich habe jetzt nicht nachgesehen, welche Presseportale auftauchen, aber wird zwischen freien und registrierungspflichtigen Portalen unterschieden?
Beste Grüße,
Thorsten |
Die meisten Portale sind kostenlos, man muss sich aber zuerst registrieren. Wichtig ist meiner Meinung nach, dass Links in Beiträgen ein Follow-Tag haben und dass die Beiträge vor Freischaltung geprüft werden.
Dies ist z.B. hier so:
http://www.prmitteilung.de
Und auch bei einigen anderen Presseportalen.
Dies sollte man prüfen, denn dann wird zumindest die Linkpopularität der eigenen Webseite erhöht und eine redaktionelle Prüfung sollte auch vorhanden sein, damit man nicht neben schlüpfrigen Meldungen auftaucht... [/url] |
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redman1966 |
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| Anmeldedatum | 23.02.2009 | | Beiträge | 1 | |
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 | | Verfasst am: 25.02.2009, 04:36 |
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| Zitat: |
| Die meisten Portale sind kostenlos, man muss sich aber zuerst registrieren |
...aber man sollte darauf achten das bei den meisten presseportalen, bei einer späteren änderung oder löschung des artikels, kosten anfallen. deswegen unbedingt aufs kleingedruckte achten...
grüße
andi |
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_________________ Meine persönliche Linkempfehlung: http://www.hint-horoz.de |
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andihaller |
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 | Danke! | Verfasst am: 05.06.2009, 11:36 |
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_________________ -------------------------------------------------------
Lg
BellaBeast |
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BellaBeast |
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 | Liest die Zielgruppe die Presseportale? | Verfasst am: 25.06.2009, 15:35 |
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Wie sind Eure Erfahrungen mit den Presseportalen so?
Liest unsere Zielgruppe=Reporter diese Mitteilungen
(sind auf manchen recht viele pro Tag) oder wandern sie ins virtuelle
Nirvanna? |
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_________________ Bei Schreibfehlern bitte an den Hersteller der Textverarbeitung wenden.
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MiTu68 |
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 | | Verfasst am: 25.06.2009, 16:53 |
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Also, an mir und meinen Journalisten-Kollegen (u. a. zuständig für Buchrezensionen) gehen Inhalte derartiger Portale spurlos vorüber...
Ob derartige Portale in anderen deutschsprachigen Regionen für den Autor einen "Erfolg" einfahren, weiß ich natürlich nicht. In den mir bekannten einschlägigen Autorenkreisen (Verbänden) bedient sich niemand dieser Einrichtungen. |
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_________________ Neu im JBL-Literaturverlag: H. W. Grössinger, "Fallweise heiter, manchmal bewölkt" - Glossen, Feuilletons und Kurzgeschichten, die zum Schmunzeln verleiten und mitunter zum Nachdenken anregen wollen. Auch über Amazon erhältlich! |
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hwg |
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 | Das ist bitter für uns Autoren | Verfasst am: 25.06.2009, 20:05 |
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Hallo hwg,
danke für die Mitteilung.
Der Inhalt ist für uns Autoren unerfreulich.
Wenn das immer so ist, dann würde es bedeuten, daß die Presseportale
ähnlich wie BoD an den Interessenten (Autoren) verdienen wollen und
die Werbewirksamkeit der Veröffentlichung denen egal wäre.
Ich werde trotzdem auf ein paar Portalen die kostenlose Variante schalten.
Die Hoffnung stirbt ja zuletzt.
Da Du offensichtlich mit Journalisten zu tun hast. Wie kommt man
als kleiner BoD - Autor zu einer Rezension?
Nur durch persönliches und telefonisches "Bohren" bei den Redaktionen?
Grüße
Michael |
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MiTu68 |
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 | Re: Liest die Zielgruppe die Presseportale? | Verfasst am: 25.06.2009, 20:46 |
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Hallo,
| MiTu68 hat Folgendes geschrieben: |
| Liest unsere Zielgruppe=Reporter diese Mitteilungen |
Nein, warum sollten sie das?
Zum einen werden die Redaktionen tagtäglich mit Meldungen jeder Art überflutet, zum anderen wurden sie personell so ausgedünnt, dass die Arbeit kaum noch zu schaffen ist. Für das Beobachten der verschiedenen Presseportale bleibt da keine Zeit mehr.
Das heißt natürlich nicht, dass sich nicht hin und wieder dioch mal ein Redakteur auf eine dieser Seiten verirrt, aber dafür einen Riesenaufwand treiben ... Ich denke, das lohnt sich nicht.
In der Tat bleibt nur das mühselige Klinkenputzen.
Beste Grüße,
Heinz. |
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hawepe |
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 | | Verfasst am: 26.06.2009, 06:04 |
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Guten Morgen MiTu!
Heinz hat die Situation richtig beschrieben. Allein ich bekomme - als freier Journalist - im Monat zwischen 10 und 20 Besprechungsexemplare aus verschiedenen Verlagen und direkt von Autoren zugesandt.
Davon kann ich bestenfalls drei, vier Bücher pro Quartal rezensieren. Nicht, weil ich zu wenig davon lese, sondern weil für die in Frage kommenden Zeitschriften ja noch etliche andere Rezensenten tätig sind. Und auch unter Rezensenten herrscht ein "Konkurrenzkampf" um den in den Zeitschriften verfügbaren Platz.
Ob es ein Buch von einem BoD-Autor ist oder aus einem "richtigen" Verlag, spielt für mich keine Rolle.
Der direkte persönliche Kontakt zu einem Redaktionsmitglied bei Zeitschriften oder beim Rundfunk ist immer noch der zielführendste "Anlauf" für eine Veröffentlichung über Autor und Werk - wobei "kleinere" Zeitungen oft eine bedeutendere "Werbewirksamkeit"
erreichen, als so mancher denkt.
Bezüglich Presseportale: Selbstverständlich sollte man alle Möglichkeiten von Öffentlichkeitsarbeit nutzen. Mein Hinweis von vorhin entspringt ja lediglich meinem Erfahrungswert aus (hauptsächlich) österreichischer Sicht.
Kollegialen Gruß!
Hans |
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hwg |
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 | Re: Das ist bitter für uns Autoren | Verfasst am: 24.07.2009, 17:09 |
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| MiTu68 hat Folgendes geschrieben: |
Hallo hwg,
danke für die Mitteilung.
Der Inhalt ist für uns Autoren unerfreulich.
Wenn das immer so ist, dann würde es bedeuten, daß die Presseportale
ähnlich wie BoD an den Interessenten (Autoren) verdienen wollen und
die Werbewirksamkeit der Veröffentlichung denen egal wäre.
Ich werde trotzdem auf ein paar Portalen die kostenlose Variante schalten.
Die Hoffnung stirbt ja zuletzt.
Da Du offensichtlich mit Journalisten zu tun hast. Wie kommt man
als kleiner BoD - Autor zu einer Rezension?
Nur durch persönliches und telefonisches "Bohren" bei den Redaktionen?
Grüße
Michael |
Ich sehe einen ganz anderen, positiven Effekt, der mit ein wenig Mühe durch Internet-Pressearbeit zu erreichen ist und zwar das virale Marketing.
Zunächst einmal ist zu bemerken, daß es eine ganze Reihe von Direkt-Zugriffen von der Pressemitteilung zur eigenen Website gibt. Hat man Pech, bleibt es dabei.
Oft jedoch findet die Pressemitteilung Verwendung auf diversen Blogs, Interessenseiten, Nachrichtenportalen u.s.w., die gar nicht im Verteiler des Presseservice' auftauchen und manuell von den Webmastern eingepflegt werden.
Wie dramatisch sich das sog. Web 2.0 im Extremfall entwickeln kann, und zwar ohne Werbeetat, das erkennt man an dem Negativbeispiel "Blossom Goodchild". Plötzlich ist man überall im Gespräch, hunderte oder gar tausende Forenbeiträge, Nachrichtenseiten, YouTube-Videos oder Blogs verlinken auf die Website oder direkt auf das Buch.
Das Problem dabei ist allerdings, daß einem die interessanten Themen nicht ausgehen. Gut und schön sein Buch zunächst einmal vorzustellen aber was danach? Im o.g. Fall hatte die Autorin eine Vorhersage für eine kurz bevorstehende UFO-Landung gemacht. Dies wurde in gewissen Kreisen mit regelrechter Hysterie verfolgt und weiter verbreitet.
Die Zahl der YouTube-Videos zum Thema stieg innerhalb weniger Tage dramatisch an und zahllose Leute glaubten ihren Senf dazugeben zu müssen wobei sie letztendlich jedoch auch zur Verbreitung beitrugen.
Okay, so fern aller Realität muß die Basis des viralen Marketings natürlich nicht sein und man sollte auch nicht den Fehler machen, das apprupte Ende der Kampagne quasi einzubauen. Als der Tag der Vorhersage dann kam und nichts geschah, da war die Kampagne der Blossom Goodchild natürlich sofort beendet.
Aber ich versuche immer wieder, interessante Stories um Themen zu spinnen, die ein bestimmtes Buch zum Inhalt hat. Ich verweise oft nur in einem Nebensatz auf das Buch oder nenne nur den Autor. Es soll nicht so sehr nach platter Werbung aussehen weil Werbung selten weitergetragen wird.
Bisher ist es mir jedoch noch nie gelungen, diesen Punkt zu erreichen wo das Ganze ein regelrechtes Eigenleben entwickelt und von alleine wächst.
Schöne Grüße
TipEx |
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TipEx |
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 | | Verfasst am: 24.07.2009, 19:19 |
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Sehr interessante Diskussion.
Ein Problem, was ich sehe, ist folgendes:
Wenn man sich die meisten Pressemitteilungen in solchen Presseportalen anschaut, dann sieht man, dass sie von "xyz GmbH", "PR-Agentur yz" oder "Unternehmen abc" kommen.
Als Einzelperson sieht man doch von vorneherein unprofessionell aus, wenn man dann auch noch sein eigenes Buch bewirbt. Wie kann man sowas lösen? Oder darauf ankommen lassen ? |
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borgwin2 |
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 | | Verfasst am: 24.07.2009, 19:24 |
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Ich finde ehrlich gesagt nicht, dass das unprofessionell aussieht, ganz im Gegenteil: Der Autor steht hinter seinem Werk und bewirbt es selbst. Als Autor deines Buches bist du quasi dein eigener Chef, was willst du dann mit einer GbR, GmbH ...?
Herzliche Grüße,
Thorsten |
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 | | Verfasst am: 24.07.2009, 20:27 |
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Unprofessionell sicher nicht. Die Frage ist, ob es den marketingtechnischen Erfolg hat den man sich davon erhofft. Und das, denke ich, hat es nicht.
| Zitat: |
Wie kann man sowas lösen? Oder darauf ankommen lassen ?
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Ich habe folgendes Konzept:
1.
Ich sorge dafür, daß ich (bzw. das Pseudonym unter dem ich schreibe...wenn ich unter Pseudonym schreibe) oft genug im Internet gefunden wird. Das BoD Autorenportrait ist schon mal ganz gut. Ich hinterlasse aber auch gezielte (nicht werbende sondern fachliche) Forenbeiträge unter meinem Namen oder eben dem entsprechenden Pseudonym, richte einen Blog ein, eine Homepage mit dazugehöriger Domain etc.
2.
Dann verfasse ich Pressemitteilungen, die primär nicht mein Buch zum Inhalt haben sondern möglichst aktuelle Themen. Es ist egal, ob die Thematik bereits auf anderen Seiten aufgegriffen wurde. Wichtig ist hingegen, daß ich die bestehenden Nachrichten nicht kopiere sondern einen eigenen Text verfasse und natürlich, daß die Thematik inhaltlich zum Thema meines Buches paßt.
In diesen Text lasse ich nun den Namen des Autors einfließen...
"Max Mustermann hatte diese Entwicklung bereits vor Monaten vorhergesehen." oder
"Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Äußerungen eines gewissen Max Mustermann."
Man kann auch noch einen Schritt weitergehen und schreiben:
"Max Mustermann hatte diese Entwicklung bereits vor Monaten in seinem Buch vorausgesagt."
Im letzten Fall wird die Pressemitteilung jedoch eher als "verkappte Werbemaßnahme" eingestuft.
In beiden Fällen googlen zahlreiche Leser der Nachricht nach der genannten Person und finden dann "selbständig" heraus, daß es sich dabei um einen Autor eines Buches handelt.
Das funktioniert zumindest bei politischen oder gesellschafts- bzw. systemkritischen Büchern, wie etwa Büchern zum aktuellen Finanzdesaster. Ob es bei Romanen ebensogut funktioniert kann ich nicht sagen weil ich noch keinen Roman geschrieben habe.
Schöne Grüße
TipEx
Edit:
Oh je, ich habe gerade gesehen, daß mein Beitrag komplett an Deiner eigentlichen Frage vorbei geht.
Einer der Vorteile des Schreibens unter Pseudonym ist, daß man als Verfasser einer Pressemitteilung nicht den gleichen Namen trägt wie der Autor des Buches. Es gibt darüber hinaus auch Presseportale, die keinen Personen-Striptease verlangen und trotzdem ganz gut sind. Mein Favorit ist http://pressemitteilung.ws |
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TipEx |
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| Anmeldedatum | 23.07.2009 | | Beiträge | 32 | |
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