 | 2. Versuch | Verfasst am: 06.01.2009, 21:52 |
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Titel: 2. Versuch
Inhalt:
Hier also meine überarbeitete Fassung.
Wundert euch bitte nicht, ich habe es komplett neu geschrieben, da ich mich für die ürsprüngliche VErsion des Textes entschieden habe. Also nicht zu irritiert sein. Ich hoffe, dass er euch diesmal mehr zusagt und natürlich wieder auf Kommentare.
lg LightingElve
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„Als Hausaufgabe erledigen sie die Aufgaben eins bis acht auf der Seite 34 und die Aufgaben zwei bis zehn auf der Seite 36. Und zwar bis Montag!“ Ein stöhnen ging durch den Raum. Es war ein heißer, sonniger Tag und die Schüler der Middle Hill High School wollten einfach nur noch nach Hause und dann an den großen Badesee oder in das städtische Eiscafé um da schöne Wetter zu genießen. Ein Mädchen aus der Klasse hob vorsichtig die Hand und sah den Lehrer, der die Hausaufgabe gerade an die Tafel schrieb, flehend an. „Ähm..., Mr. Morton, könnten,“ stotterte sie verunsichert dem Lehrer entgegen „könnten wir die Hausaufgabe nicht bis Dienstag oder Mittwoch verlängern? Es ist so schönes Wetter und dann Wochenende und...“ „Wenn sie Zeit haben am Wochenende ihre Freizeit an irgendeinem Badesee zu verbringen, dann haben sie auch Zeit ihre Hausaufgaben zu erledigen. Schließlich geht es hier um ihre Ausbildung und ihre Zukunft, meine Herrschaften!“ Damit war die Frage beendet und Mr. Morton wandte sich seinem Schreibtisch zu um im Klassenbuch die letzten Eintragungen vorzunehmen. Als die Schüler die Aufgaben abgeschrieben hatten, packten sie hastig ihre Hefter und Bücher in die Rucksäcke und verabredeten sich schon für den Nachmittag und das Wochenende. „Nicht so hastig meine Herrschaften. Wir haben noch zehn Minuten!“ machte er die Schüler mit einem strengen Blick über seine Brille hinweg aufmerksam und im selben Moment verstummten alle Gespräche. Ungeduldig wippten manche Schüler auf ihren Stühlen hin und her und starrten die Uhr über der Tafel an, als ob sie dadurch schneller laufen würde.
Nur ein Mädchen schaute gelangweilt aus dem Fenster in den Sonnenschein.
Die Sonne spiegelte sich in ihrem langen, dunklen Haar und zauberte Reflexionen in die weichen, glatten Strähnen. Sie hatte sich auf ihrem Stuhl zurück gelehnt und die Hände in die Taschen ihrer dunklen dreiviertel Jeans gesteckt. „Psst, Phoebe, hallo!“ ein schlaksiger Junge mit blonder Stachelfrisur versuchte das Mädchen auf sich aufmerksam zu machen. Sie drehte sich langsam zu ihm und sah ihn fragend an. „Sag mal... ähm...“ stotterte er ihr schüchtern entgegen,“ wie wär´s... hättest du Lust mit mir am Samstag, also nur wenn du willst...“ er sammelte all seinen Mut und riss sich zusammen.“ Würdest du mit mir vielleicht ins Eiscafé gehen? Wenn du magst?“ Phoebe lächelte ihn freundlich an „Sam, danke, dass... ist sehr nett von dir, aber ich denke nicht das ich das schaffe. Ich weiß nicht mal ob ich in der Stadt bin.“ Sie machte einen enttäuschten Gesichtsausdruck und lächelte entschuldigend. „Achso, okay... dann vielleicht ein andermal?“ hackte Er hoffnungsvoll nach. „Ähm... mal sehen wann ich Zeit habe. Aber bestimmt.“ Sie lächelte ihn noch einmal aufmuntern an. „Ja, okay. Du kannst ja Bescheid sagen oder so.“ Enttäuscht ließ er die Schultern hängen und drehte sich wieder zur Uhr über der Tafel. Phoebe schaute kurz zur Uhr hinauf und im selben Moment klingelte es zum Unterrichtsschluss. Ihre Mitschüler schnappten sich ihre Rucksäcke und eilten zur Tür. Sie erhob sich seufzend, nahm ihre Tasche und trottete der sich schubsendenden und schiebenden Menge hinterher auf den Parkplatz. Da ihr Wagen heute früh nicht angesprungen war, stellte sie sich auf einen Fußmarsch nach Hause ein. Doch als sie den Parkplatz überquert hatte, fiel ihr ein dunkler Geländewagen auf der anderen Straßenseite auf. Sie sah sich kurz um und eilte über die Straße auf das Auto zu. Als sie sich näherte, öffnete sich die Fahrertür und ein großer, kräftiger Mann in einem langen schwarzen Mantel stieg aus und lehnte sich an das Auto. |
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LightningElve |
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 | | Verfasst am: 06.01.2009, 22:00 |
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Zwischen den beiden Versionen liegen Welten!
Das hier ist um ein vielvielvielfaches besser.
Es wirkt, als hätte es jemand anders geschrieben.
Ist noch nicht 100% perfekt, aber schon sehr gut.
Jetzt erzählst du eine Geschichte.
Weiter so
Gruß
Hakket |
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_________________ www.tordenfjord-verlag.de |
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M-F Hakket |
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 | | Verfasst am: 07.01.2009, 17:50 |
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Danke lieber Hakket. Ich habe mich nocheinmal an den Text gesetzt und ihn verbessert und etwas weitergeschrieben, habe mir viel Mühe damit gegeben. Hoffentlich wird er besser.
lg LightningElve
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„Als Hausaufgabe erledigen Sie die Aufgaben eins bis acht auf der Seite 34 und die Aufgaben zwei bis zehn auf der Seite 36. Und zwar bis Montag!“ Ein Stöhnen ging durch den Raum. Es war ein heißer, sonniger Tag und die Schüler der Middle Hill High School wollten einfach nur noch nach Hause und dann an den großen Badesee oder in das städtische Eiscafé um das schöne Wetter zu genießen. Ein Mädchen aus der Klasse hob vorsichtig die Hand und sah den Lehrer, der die Hausaufgabe gerade an die Tafel schrieb, flehend an. „Ähm..., Mr. Morton, könnten,“ stotterte sie verunsichert dem Lehrer entgegen „könnten wir die Hausaufgabe nicht bis Dienstag oder Mittwoch verlängern? Es ist so schönes Wetter und dann Wochenende und...“ „Wenn Sie Zeit haben am Wochenende Ihre Freizeit an irgendeinem Badesee zu verbringen, dann haben Sie auch Zeit Ihre Hausaufgaben zu erledigen. Schließlich geht es hier um Ihre Ausbildung und Ihre Zukunft, meine Herrschaften!“ Damit war die Frage beantwortet und Mr. Morton wandte sich seinem Schreibtisch zu um im Klassenbuch die letzten Eintragungen vorzunehmen. Als die Schüler die Aufgaben abgeschrieben hatten, packten sie hastig ihre Hefter und Bücher in die Rucksäcke und verabredeten sich schon für den Nachmittag und das Wochenende. „Nicht so hastig meine Herrschaften. Wir haben noch zehn Minuten!“, machte er die Schüler mit einem strengen Blick über seine Brille hinweg aufmerksam und im selben Moment verstummten alle Gespräche. Ungeduldig wippten manche Schüler auf ihren Stühlen hin und her und starrten die Uhr über der Tafel an, als ob sie dadurch schneller laufen würde.
Nur ein Mädchen schaute gelangweilt aus dem Fenster in den Sonnenschein.
Die Sonne spiegelte sich in ihrem langen, dunklen Haar und zauberte Reflexionen in die weichen, glatten Strähnen. Sie hatte sich auf ihrem Stuhl zurück gelehnt und die Hände in die Taschen ihrer dunklen dreiviertel Jeans gesteckt. „Psst, Phoebe, hallo!“ Ein schlaksiger Junge mit blonder Stachelfrisur versuchte das Mädchen auf sich aufmerksam zu machen. Sie drehte sich langsam zu ihm und sah ihn fragend an. „Sag mal... ähm...“ stotterte er ihr schüchtern entgegen,“ wie wär’s... hättest du Lust mit mir am Samstag, also nur wenn du willst...“ Er sammelte all seinen Mut und riss sich zusammen.“ Würdest du mit mir vielleicht ins Eiscafé gehen? Wenn du magst?“ Phoebe lächelte ihn freundlich an „Sam, danke, dass... ist sehr nett von dir, aber ich denke nicht das ich das schaffe. Ich weiß nicht mal ob ich in der Stadt bin.“ Sie machte einen enttäuschten Gesichtsausdruck und lächelte entschuldigend. „Achso, okay... dann vielleicht ein andermal?“ hackte Er hoffnungsvoll nach. „Ähm... mal sehen wann ich Zeit habe. Aber bestimmt.“ Sie lächelte ihn noch einmal aufmuntern an. „Ja, okay. Du kannst ja Bescheid sagen oder so.“ Enttäuscht ließ er die Schultern hängen und drehte sich wieder zur Uhr über der Tafel. Phoebe schaute kurz zur Uhr hinauf und im selben Moment klingelte es zum Unterrichtsschluss. Ihre Mitschüler schnappten sich ihre Rucksäcke und eilten zur Tür. Sie erhob sich seufzend, nahm ihre Tasche und trottete der sich schubsendenden und schiebenden Menge hinterher auf den Parkplatz. Da ihr Wagen heute früh nicht angesprungen war, stellte sie sich auf einen Fußmarsch nach Hause ein. Doch als sie den Parkplatz überquerte, fiel ihr ein dunkler Geländewagen auf, der auf anderen Straßenseite stand. Sie sah sich kurz um und eilte über die Straße auf das Auto zu. Als sie sich näherte, öffnete sich die Fahrertür und ein großer, kräftiger Mann in einem langen schwarzen Mantel stieg aus. Mit verschränkten Armen lehnte er sich an die Motorhaube. Phoebe kam langsam auf ihn zu und sah sich noch einmal um. Ein paar ihrer Mitschüler blieben auf der anderen Seite der Straße stehen und sahen dem Geschehen neugierig und verwundert zu. Der Mann nahm die dunkle Sonnenbrille ab, die bis dahin seine Augen verdeckte und schaute ebenfalls zu den Jugendlichen herüber. Diese eilten erschrocken weiter, worauf er verstohlen grinste. „Musst du immer jeden erschrecken?“, schmunzelte Phoebe und sah in seine eisblauen Augen.
„Ich hab doch gar nichts gemacht!“, sagte er lachend und schenkte Phoebe ein strahlendes lächeln. |
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Zuletzt bearbeitet von LightningElve am 07.01.2009, 20:05, insgesamt einmal bearbeitet |
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LightningElve |
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 | | Verfasst am: 07.01.2009, 18:00 |
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| LightningElve hat Folgendes geschrieben: |
| Hoffentlich wird er besser. |
Habe den Text eben nur kurz überflogen..
Tipp: Lies dir bitte mal durch, was im Bereich "Schreibwerkstatt" unter "Dialoge - Formalie oder Lappalie" steht.
Und dann schau dir deinen Text noch einmal an ...
LG
Siegfried |
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 05.04.2009, 17:41 |
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hallo, ich weiß ich habe lange nichts mehr von mir hören lassen und das tut mir leid. Ich möchte mich dafür entschuldigen.
Aber jetz post ich erstmal ein weiteres kleines Stückchen meiner story. ICh hoffe es finden sich trotzdem ein paar Leser.
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„Ich hab doch gar nichts gemacht!“, sagte er lachend und sah den Jugendlichen weiter hinterher. „Wo steht dein Wagen?“ verwundert sah er sich um.
„Zu Hause. Ist heute früh nicht angesprungen.“, erwiderte Phoebe kurz. „Du bist gelaufen?“, fragte er mit gespielter Überraschung, konnte sich ein Grinsen aber nicht verkneifen. „Jetzt tu nicht so überrascht. Als ob ich nie laufen würde. Wenn er nun mal nicht anspringt. Und so weit ist es ja nun auch nicht!“, leicht gekrängt und schmollend sah sie ihn an. „Jaja, tut mir leid. Los steig ein. Ich nehm dich mit.“ Er nickte mit dem Kopf Richtung Wagen. Immer noch schmollend machte Pheobe keine Anstalten einzusteigen.
„Jetzt sei nicht beleidigt und steig ein.“ Der Mann ging um das Auto herum und hielt ihr die Beifahrertür auf. Pheobe seufzte Theatralisch und stieg ein. Insgeheim war sie aber doch froh das sie nicht laufen musste. Im Auto war es durch die Klimaanlage angenehm kühl, ganz im Gegensatz zu draußen. Mittlerweile war der Mann eingestiegen und fuhr los. „Und, wie war die Schule heute? Ist was Aufregendes passiert?“
„Marcus Porter, was glaubst du auf was für einer Schule ich bin? Das ist die High School, da passiert nie was aufregendes!“ Marcus grinste und schaute sie an. „Wahrscheinlich hast du Recht Phoebe Turner.“ Beide lachten und Marcus bog in die Einfahrt eines Hauses am Stadtrand ein. Phoebe mochte dieses Haus. Als sie es das erste Mal gesehen hatte bekam sie zwar eine Gänsehaut, aber mittlerweile war es ihr so vertraut wie Ihr eigenes. Die dunklen Fensterrahmen hoben sich deutlich von der weißen Fassade ab. Zumindest vermutete Pheobe, dass sie einmal weiß gewesen war. Jetzt war sie leicht gräulich. Sie und Marcus stiegen aus dem Wagen, sie nahm ihre Tasche und stieg die Stufen der fast schwarzen Vortreppe hinauf. „Ich komm gleich!“ rief Marcus ihr noch hinterher als sie das Haus betrat. |
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LightningElve |
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