 | Anfang meines Buches - zu viel vorausgesetzt ? | Verfasst am: 17.11.2008, 14:54 |
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Prolog
Ludwig stand am Fenster des Turmes und blickte auf den fünf Stockwerke unter ihm daliegenden Hof.
Er sah wie Mauern und Gebäude sich in dem die Landschaft in ein friedliches weiß bettenden Schnee abzeichneten.
Er sah die kleinen bunten Splitter im weiß, die herrlich aufblitzend das Licht der hochstehenden Sonne reflektierten.
Langsam wurde das angenehme Summen in seinem Kopf immer leiser und er bemerkte auch den salzigen Geschmack in seinem Mund, die Kälte in der er zitterte und den niederträchtigen Lärm, der irgendwo von hinten kommend danach trachtete in seinen Verstand einzudringen. Dann wurde es dunkel.
(Prolog-Aus der Wahrnehmung Ludwigs beschrieben.
Ludwig steht am Fenster eines Turmes. Er ist am Kopf verwundet, da ein Pfeil das Fenster aus buntem Glas durchschlagen hat. Der Pfeil hat ihn zwar vefehlt, jedoch hat ein Glassplitter ihn am Kopf verletzt und ist steckengeblieben. Er steht unter Schock und kann nicht klar denken. Als der Schock etwas weicht, bemerkt er die Kälte im Raum (kaputtes Fenster) und den Geschmack seines Blutes, von dem ihm etwas in den Mund gelaufen ist. Der Lärm ist das Rufen Haralds. Danach wird er Ohnmächtig.)
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Kapitel 1
Harald lief auf seinen Fürsten zu.
"Mein Fürst, seid ihr in Ordnung?"
Taumeln war auch eine Antwort.
Er ergriff seinen Arm, drehte den Fürsten so vor sich, so dass sich nun sein Körper zwischen dem Fürsten und dem quadratischen Loch, dass einmal ein Fenster gewesen war, befand.
Er zog ihn mit sich und ließ ihn hinter dem schweren Schreibtisch aus Lyraholz zu Boden gleiten.
Sofort wandte er sich der Untersuchung des Fürsten zu, von dessen Kopf sich immernoch ein roter Strom seinen Weg zu Boden suchte.
Es sah schlimmer aus als es war. Das viele Blut kam aus einer nur knapp einen Zentimeter langen und vermutlich nicht sehr tiefen Wunde, in der ein grüner Glassplitter steckte.
Harald ließ den Splitter vorerst wo er war, um die Blutung nicht noch zu verschlimmern und wandte sich dem Rest des fürstlichen Körpers zu, um auch ihn einer schnellen Untersuchung zu unterziehen.
Ihm schien sonst nichts zu fehlen, abgesehen davon, dass die grünen Augen leicht verwirrt und abwesend an die Decke blickten.
(Haralds Sicht.
Harald kommt in das Turmzimmer und sieht Ludwig (den Fürsten) am Fenster stehen. Als er ihn anspricht taumelt Ludwig, da er ohnmächtig wird.
Er läuft zu ihm und bringt ihn in Sicherheit. Er untersucht ihn, kann aber ausser dem Blutverlust durch die Schnittwunde keine weiteren Verletzungen entdecken.)
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Als Ludwig die Augen aufschlug sah er Rot.
Er versuchte seine Arme anzuheben, um seine Augen betasten zu können, aber irgendetwas behinderte die Bewegung und machte diese zusammen mit der Schwäche in seinen Armen, genau genommen in seinem ganzen Körper, ungewohnt schwer.
Nach einiger Zeit schaffte er es dann doch, seine Hände zum Kopf zu bringen und ertastete einen Verband, der seine Augen bedeckte.
Als er ihn leicht anhob stellte er fest, dass dieser von Blut durchtränkt war. Er schob ihn etwas nach oben, damit er seine Umgebung genauer betrachten konnte. Er befand sich in seinem Turmzimmer im Außenposten Falkenwacht, nahe der Grenze zum benachbarten Königreich Demoria. Auf den ersten Blick schien alles normal. Der weiße Läufer mit dem Falkenemblem des Königshauses auf dem Boden. Die weinroten Wandteppiche mit den Szenen längst vergangener, an der nahen Grenze ausgetragener Schlachten. Sein Arbeitstisch aus dem dicken, schweren, schwarzen Lyraholz aus den südlichen Reichsforsten.
Fackeln, die durch den Wind, der durch das verbarrikadierte Fenster fiel leicht flackerten, tauchten den Raum in ein warmes Licht.
Aber warum lag er auf dem Boden und warum war das Fenster mit schweren Holzleisten vernagelt ?
Durch die einen Spalt breit offene Tür hörte er leise die Stimme seines Leibwächters Harald, der mit jemandem zu streiten schien.
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Servus. Das obige ist der Anfang des Buches und somit natürlich auch der Teaser. Das heißt, die Beschreibung des Turmzimmers, warum er Rot sieht (kann man sich vermutlich denken, oder zumindest vermuten) etc. folgt auf den nächsten Seiten, um den Anfang möglichst ansprechend zu gestalten und nicht gleich mit Umgebungsbeschreibungen etc. zu belasten.
Wobei ich Hilfe bräuchte, ist der Schreibstil und die Sprünge.
Zum Beispiel ist für mich völlig offensichtlich, dass das Fenster und das quadratische Loch identisch sind und sich die unterschiedliche Benennung aus dem Zustand Ludwigs erklärt, der unter Schock steht (warum wird natürlich auch auf den nächsten Seiten erklärt).
Auch, dass Ludwig und Fürst identisch sind, ist mir klar. Dass die blitzenden Splitter Reste des Fensters sind, wird mit der Erwähnung des quadratischen Loches klar etc.
Das Problem daran ist: Ich habe es mir ausgedacht und darum ist es vielleicht für mich klar, aber es muss ja jedem (oder fast jedem) klar sein, damit es ein gutes Buch ist.
Die Frage wäre also: Konntet ihr das flüssig lesen, ohne euch über Wechsel der Perspektive zu lange zu wundern, oder wurde es verwirrend und ihr musstet ersteinmal nachdenken, vorheriges nocheinmal lesen o.Ä. ?[/quote]
Edit: Zwei Rechtschreibfehler korrigiert, einige Erklärungen hinzugefügt und den letzten Abschnitt etwas weiter ausgeführt, damit es nicht so abrupt endet. |
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Zuletzt bearbeitet von Demorel am 17.11.2008, 22:41, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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Demorel |
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 | | Verfasst am: 17.11.2008, 20:17 |
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Leider kann ich da nichts flüssig lesen, es sind - auch orthographische - Ungereimtheiten (Storm? Strom?) im Text, grammatikalische Fehler (oder ich verstehe den Text gar nicht!).
Vielleicht kannst du mal den Titel des Buches reinsetzen und den Genre.
Gruß
Haifischfrau |
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Haifischfrau |
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 | | Verfasst am: 17.11.2008, 20:41 |
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Es ist wirklich schwierig, ein Thema zu finden. Und auch fällt es mir schwer, folge zu können. Vielleicht solltest Du doch mehr beschreiben, damit der Leser wenigstens einen Anhaltspunkt bekommt.
LG, Conny |
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_________________ "Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann."
Antoine de Saint- Exupéry
www.kundenkoller.over-blog.de |
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Conny |
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 | Anfang meines... | Verfasst am: 17.11.2008, 22:15 |
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Hi, Domorell,
Gerade der Anfang eines Buches ist entscheidend dafür, ob dein Leser es wieder aus der Hand legt und nie erfahren wird, wie deine Geschichte weitergeht und schließlich endet.
Mir ging es leider ebenso, wie den Usern vor mir. Du schreibst ein wenig verwirrend. Der erste Satz verdeutlicht dies am ehesten.
Vielleicht wäre das Expose mal ganz interessant, um sich ein "Vorabbild" machen zu können.
@Haifischfrau, warum reitetst du immer auf Rechtschreib-oder Grammatikfehler herum? Dies sind doch Sachen, die jederzeit auszumerzen gehen.
Gehe ich recht in der Annahme, dass es das Genre heißt? Wenn ich mich irre- bin für jede Kritik offen.
LG Gitte |
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Gitte |
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 | Re: Anfang meines Buches - zu viel vorausgesetzt ? | Verfasst am: 17.11.2008, 22:17 |
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So. Ich habe einige Dinge im ersten Post verändert, so dass nun eine kurze Beschreibung unter den ersten beiden Seiten steht. Das Problem ist ein wenig, dass der Text ganz anderes hier erscheint, als ich ihn hier eintippe. Dadurch geht dann leider etwas an Lesbarkeit verloren.
Gibt es eine Möglichkeit, das zu ändern ?
Das mit den Rechtschreibfehlern ist nicht so schlimm. Ich habe bisher nur die ersten 100 Seiten geschrieben und das auch nur handschriftlich. Da wird also noch einiges geändert bzw. ist es schon. Zwei der drei Fehler, die ich eben noch gefunden habe, waren auch eher Tippfehler.
Das Genre ist einfach ganz allgemein Fiction.
Der Rest ist hier im Moment nicht so wichtig. Mit geht es ersteinmal darum, ob man als Leser, der noch nicht so genau weiss, worum es geht, der Handlung folgen kann und wenn man das nicht kann, warum nicht und was könnte ich ändern? |
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Demorel |
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 | Re: Anfang meines Buches - zu viel vorausgesetzt ? | Verfasst am: 22.11.2008, 20:04 |
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| Demorel hat Folgendes geschrieben: |
Prolog
Ludwig stand am Fenster des Turmes und blickte auf den fünf Stockwerke unter ihm liegenden Hof.
Er sah, wie Mauern und Gebäude sich in dem Schnee abzeichneten, der die Landschaft in ein friedliches Weiß gehüllt hatte.
Plötzlich hörte er einen Knall und sah kleine bunte Splitter im Schnee, die aufblitzend das Licht der hochstehenden Sonne reflektierten.
Etwas Warmes lief in seinen Mund, es schmeckte metallisch und auf einmal wurde ihm sehr kalt. Irgendwo hinter ihm entstand ein Lärm, der seltsam dumpf in seinen Ohren wiederhallte. Dann wurde es dunkel um ihn.
(Prolog-Aus der Wahrnehmung Ludwigs beschrieben.
Ludwig steht am Fenster eines Turmes. Er ist am Kopf verwundet, da ein Pfeil das Fenster aus buntem Glas durchschlagen hat. Der Pfeil hat ihn zwar vefehlt, jedoch hat ein Glassplitter ihn am Kopf verletzt und ist steckengeblieben. Er steht unter Schock und kann nicht klar denken. Als der Schock etwas weicht, bemerkt er die Kälte im Raum (kaputtes Fenster) und den Geschmack seines Blutes, von dem ihm etwas in den Mund gelaufen ist. Der Lärm ist das Rufen Haralds. Danach wird er Ohnmächtig.)
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Kapitel 1
Harald lief auf seinen Fürsten zu.
"Mein Fürst, seid Ihr in Ordnung?"
Ludwig taumelte, versuchte vergebens irgendwo Halt zu finden.
[color=red]Harald fing ihn auf und drehte sich mit ihm um, sodass sich nun sein Körper zwischen dem Fürsten und dem quadratischen Loch, das einmal ein Fenster gewesen war, befand.[/color]Er zog ihn mit sich und ließ ihn hinter dem schweren Schreibtisch aus Lyraholz zu Boden gleiten.
Sofort untersuchte er den Fürsten, dessen Kopf noch immer stark blutete. Es sah jedoch schlimmer aus als es war. Das viele Blut kam aus einer nur knapp einen Zentimeter langen und vermutlich nicht sehr tiefen Wunde, in der ein grüner Glassplitter steckte.
Harald ließ den Splitter vorerst wo er war, um die Blutung nicht zu verschlimmern und wandte sich dem Rest des fürstlichen Körpers zu, um auch ihn einer schnellen Untersuchung zu unterziehen.
Ihm schien sonst nichts zu fehlen, abgesehen davon, dass seine grünen Augen leicht verwirrt und abwesend an die Decke blickten.
(Haralds Sicht.
Harald kommt in das Turmzimmer und sieht Ludwig (den Fürsten) am Fenster stehen. Als er ihn anspricht taumelt Ludwig, da er ohnmächtig wird.
Er läuft zu ihm und bringt ihn in Sicherheit. Er untersucht ihn, kann aber ausser dem Blutverlust durch die Schnittwunde keine weiteren Verletzungen entdecken.)
------ nächste Seite
Als Ludwig die Augen aufschlug sah er Rot.
Er versuchte seine Arme anzuheben, um seine Augen zu betasten aber seine Schwäche behinderte die Bewegung. Nach einiger Zeit schaffte er es dann doch, seine Hände zum Kopf zu bringen und er ertastete einen Verband, der seine Augen bedeckte.
Als er ihn leicht anhob stellte er fest, dass dieser von Blut durchtränkt war. Er schob ihn etwas nach oben, damit er seine Umgebung genauer betrachten konnte. Er befand sich in seinem Turmzimmer im Außenposten Falkenwacht, nahe der Grenze zum benachbarten Königreich Demoria. Auf den ersten Blick schien alles normal. Der weiße Läufer mit dem Falkenemblem des Königshauses auf dem Boden. Die weinroten Wandteppiche mit den Szenen längst vergangener, an der nahen Grenze ausgetragener Schlachten. Sein Arbeitstisch aus dickem, schweren und schwarzem Lyraholz aus den südlichen Reichsforsten.
Fackeln, die der Wind, der durch das verbarrikadierte Fenster wehte leicht flackern ließ, tauchten den Raum in ein warmes Licht.
Aber warum lag er auf dem Boden und warum war das Fenster mit schweren Holzleisten vernagelt ?
Durch die einen Spalt breit offene Tür hörte er leise die Stimme seines Leibwächters Harald, der mit jemandem zu streiten schien.
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Servus. Das obige ist der Anfang des Buches und somit natürlich auch der Teaser. Das heißt, die Beschreibung des Turmzimmers, warum er Rot sieht (kann man sich vermutlich denken, oder zumindest vermuten) etc. folgt auf den nächsten Seiten, um den Anfang möglichst ansprechend zu gestalten und nicht gleich mit Umgebungsbeschreibungen etc. zu belasten.
Wobei ich Hilfe bräuchte, ist der Schreibstil und die Sprünge.
Zum Beispiel ist für mich völlig offensichtlich, dass das Fenster und das quadratische Loch identisch sind und sich die unterschiedliche Benennung aus dem Zustand Ludwigs erklärt, der unter Schock steht (warum wird natürlich auch auf den nächsten Seiten erklärt).
Auch, dass Ludwig und Fürst identisch sind, ist mir klar. Dass die blitzenden Splitter Reste des Fensters sind, wird mit der Erwähnung des quadratischen Loches klar etc.
Das Problem daran ist: Ich habe es mir ausgedacht und darum ist es vielleicht für mich klar, aber es muss ja jedem (oder fast jedem) klar sein, damit es ein gutes Buch ist.
Die Frage wäre also: Konntet ihr das flüssig lesen, ohne euch über Wechsel der Perspektive zu lange zu wundern, oder wurde es verwirrend und ihr musstet ersteinmal nachdenken, vorheriges nocheinmal lesen o.Ä. ? |
Edit: Zwei Rechtschreibfehler korrigiert, einige Erklärungen hinzugefügt und den letzten Abschnitt etwas weiter ausgeführt, damit es nicht so abrupt endet.[/quote]
Hallo Demorel,
ich habe deine Texte grob bearbeitet. Nur als Anregung, dich klarer auszudrücken und unnötige Schnörkel in deinen Sätzen wegzulassen, habe ich einige Sätze gekürzt oder anders formuliert.
Du willst doch eine Geschichte erzählen, oder? Wozu dann komplizierte und unverständliche Schachtelsätze schreiben?
Übrigens, wenn du zu deinen Texten Erklärungen schreiben musst, ist das eher ein Zeichen dafür, dass du davon ausgehtst, nicht verstanden zu werden.
Das ist der wichtigste Punkt. Du willst doch Leser für dein Buch begeistern? Dann erzähle deine Geschichte so, dass sie fesselt, betroffen macht oder amüsiert, aber niemals nervt oder langweilt.
Beste Grüße, Gabi |
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 | | Verfasst am: 01.01.2009, 03:14 |
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Also ich habe mir den Abschnitt durchgelesen. Ich bin etwas erstaunt über die herben "Verständnissorgen /-probleme", die die anderen User geäußert haben. Ich schließe mich zwar der Meinung an, dass nicht ersichtlich wird, wann und wo diese Situation spielt. Der Leser ist also vollkommen im Dunkeln was Einordnung von Zeit und Ort des Geschehens anbetrifft. Aber man weiß dass es sich um einen Fürst handelt, was dem Leser wiederum einen Hinweis gibt - und deswegen finde ich, dass man der ganzen Szene zumindest ein Bild geben kann. Es entsteht zwar die Gefahr, dass die gesamte Situation vom Leser vollkommen falsch eingeschätzt wird, aber der Leser hat schonmal ein Bild.
Aber für mich wäre erst einmal folgende Situation gegeben:
- Winter
- Fürst --> Mittelalter
- bunte Glasfenster (Burg / Kapelle / Schloss)
- Pfeil = Angriff / Attentat
Du versetzt den Leser in ein Rätsel, was i.d.R. immer fesselt. Allerdings solltest du darauf achten, nicht zu rätselhaft zu werden, da der Leser sich dadurch "an der Nase herumgeführt" fühlen könnte. |
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chris_master |
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