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BeitragVerfasst am: 04.05.2009, 11:39
holz hat Folgendes geschrieben:
zur Einkommenssituation siehe auch das neue Thema

http://www.autorenpool.info/viewtopic,p,81535.html#81535


Danke für den Link thumb up
anders gesagt:

Lebe Deinen Traum / Schreibe Deinen Traum... aber such Dir noch einen guten Job zum Geld verdienen cheezy grin
 
  SeFish 
 
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BeitragVerfasst am: 13.05.2009, 12:01
Ich habe jetzt nicht den ganzen langen Thread gelesen, aber hier meine Meinung:

Es ist durchaus sinnvoll, nebenbei noch etwas anderes zu machen, wobei Du das Schreiben natürlich beibehalten solltest.
Ob nun das Schreiben zur Nebenbeschäftigung wird, oder der "Brotberuf", ist Definitionssache.

Aber: Du kannst unheimlich davon profitieren (neben dem reinen Gelderwerb), wenn Du auch in andere Lebensbereiche reingucken kannst und nicht nur alles aus Autorensicht siehst. So kannst Du neue Eindrücke und Erfahrungen sammeln, was wiederum für Deine eigentliche schriftstellerische Arbeit von Vorteil sein kann.
Dein Publikum lebt auch in einem "normalen" Beruf !

Es gibt so vieles, was man machen kann, was zur Neugierde Anlass gibt. Es gibt gar keinen Grund, sich nur auf eine Tätigkeit festlegen zu lassen.
 
  borgwin2 
 
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Aufgeben - warum eigentlich nicht?

BeitragVerfasst am: 13.05.2009, 13:56
Ich habe noch einmal darüber nachgedacht,
warum soll ich eine Sache nicht aufgeben,
wenn das Ergebnis meinen Vorstellungen nicht entspricht?
Vielleicht ist die Zeit noch nicht reif
oder ich bin nicht am richtigen Platz?
Es ist kein Mangel an Engagement,
vielleicht eher das Betanken oder Freiräumen eines anderen Autos?
Zum Aufgeben gehört manchmal mehr Mut als zum verzweifelten Weitermachen.
Egal, wie Du Dich entscheidest, alles Gute cheezy grin

_________________
Mimi und der große Brand
Geschichten für ....
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  Birgit Fabich 
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Vielleicht ist es Einstellungssache...

BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 12:18
...aber ich gehe anders an die Sache "Schreiben" heran. Ich schreibe weil es mein Leben ist, weil ich Spaß daran habe, weil ich voller Geschichten bin die raus müssen, weil es Freude bereitet ein Feedback zu erhalten, um mich anderen mitzuteilen usw.
Geld steht bei mir ganz hinten an. Ich habe einen Beruf, von dem ich zwar auch kaum leben kann, aber mir die Zeit zum Schreiben bleibt. Klar verdiene ich über Books on Demand nicht Geld zum Leben hinzu, sondern erarbeite mir die Ausgaben für die Einstellung der Romane, aber es macht Spaß.
Ich gehe total locker an die Sache heran freue mich über jedes verkaufte Buch, lese jede Rezension mit Begeisterung (bisher nur gute) und baue gleichzeitig an den nächsten Ideen.
Du hast den fatalen Fehler begangen davon auszugehen dass man vom Schreiben leben kann. Glaub mir, das können die wenigsten. Wenn du jetzt davon sprichst das Schreiben aufzugeben, dann bist du meiner Meinung nach nicht das, was man einen Vollblutautoren nennt. Denn der könnte die Feder niemals aus der Hand legen.
Also geh mal ganz tief in dich und frage dich ob du das Schreiben liebst, oder das Geld das dabei herausspringen könnte. Und nur wenn die Antwort lautet: Das Schreiben geht über alles!, dann bist du Autor und wirst ebenso wie viele andere neben deiner regulären Arbeit weiter an deinem Traum arbeiten.
Liebe Grüsse
 
  Aengus 
 
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BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 13:20
Hallo Zeitloch !

Kenne dich zwar nicht, bin aber einfach so frech dir zu sagen:

Säge deinen Kopf auf,hole deine negativen Gedanken heraus und nähe ihn dann wieder zu !

Gebe dir mal ein Beispiel,welches "Frust" in ganz anderen Dimensionen auslöst.

Bin nebenberufl. auch Erfinder. Seit knapp 10 Jahren. Erfindungen kosten einen Haufen Geld und viel Geduld.

Circa 1 Jahr für die Entwicklung

Circa 3 Monate für die Recherche ob es das Produkt schon gibt

Circa 4 Wochen für herstellersuche

Zwischen 8 und 14 Monaten dauert es, bis man vom Patent und - Markenamt alle Prüfungen durchlaufen hat
Rolling Eyes
und wenn man Glück hat,bekommt man das ersehnte Stück Papier

dann zahlt man noch einen Haufen Geld für die Aufrechterhaltung ...

Nun gut. Lief alles. War eine technische Erfindung für Reiseflugzeuge.

War ein Boom ! Die Airlines war begeistert. Die hauptverantwortliche Airline baut sehr große Flugzeuge.

Der Kaufvertrag - kein Lizenzvertrag - lag bei mir schon als Entwurf auf dem Tisch !!!!!!!!! Dann ein Anruf und ich konnte mir die Summe von damals 1.420.000 DM abschminken. Sad

Da die Airlines plötzlich auch zu geizig waren (auch weltweit)
ließ ich das Patent auslaufen Sad

Alle meine weiteren Patente habe ich vermarktet, allerdings in viel kleineren Dimensionen und das Geld habe ich in meine Baufirma investiert.

Werde diesen Schlag ins Gesicht wohl nie vergessen,aber lächele heute
drüber. Immerhin wäre ich mit 22 beinahe Millionär geworden.
Bin ich stolz drauf ! Aber - peinlich ist es mir nicht,denn von dem Big Deal habe nur meinen engsten vertrauten erzählt.

Und siehe da - ich erfinde immer noch mit Begeisterung !!!

Sortiere dich und mache weiter ...

LG Aston cheezy grin
 
  Aston Skovgaard 
 
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BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 13:25
Pardon ... Ich war zum Zeitpunkt der Tragödie 32 Jahre alt cheezy grin
 
  Aston Skovgaard 
 
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BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 20:50
Kommentar von Sabine Meyer( MeyerSabwomen-at-work.org ), 03.02.2009 22:52:03:
Der Mann sollte mal einen VHS-Kurs "Kreatives Schreiben" besuchen und auch einen Rechtschreibkurs machen. Die Kurzgeschichten haben das Niveau eines Schüleraufsatzes und wer nicht mal Präpositionen und Verben auseinander halten kann, sollte sich nicht "Autor" nennen! Hat der nix Richtiges gelernt?


Und ich schreibe trotzdem weiter! Twisted Evil Twisted Evil thumb up

_________________
Wenn Du es mit selbstherrlichen Arroganzlingen zu tun hast, lächle einfach in dem Wissen, dass Arroganz die Karikatur des Stolzes ist.
www.oliver-wehse.de
 
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