 | Aufgepasst bei der Verlagsuche | Verfasst am: 28.08.2009, 08:48 |
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_________________ Das aktuelle Buch: Die bösen Tage sind vorbei Planungshilfen für den beruflichen Erfolg.
ISBN 3-8334-4103-8
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Amos |
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 | | Verfasst am: 28.08.2009, 08:52 |
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hawepe |
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 | | Verfasst am: 28.08.2009, 09:04 |
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Birgit Fabich |
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 | | Verfasst am: 28.08.2009, 09:13 |
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| Okay, habe ich übersehen, beim nächsten Mal werde ich hoffentlich alles sehen |
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Amos |
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 | | Verfasst am: 28.08.2009, 19:13 |
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Birgit Fabich |
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 | | Verfasst am: 29.08.2009, 09:19 |
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Du wirst doch hoffentlich nicht nur hier im Forum sein... cheezy grin
sondern auch ein paar echte Freunde haben??
Alles sehen geht nicht, stimmt. Dann werde ich mal, auf den Hinweis hin, versuchen möglichst alle Beiträge zu sichten, zu lesen.
....ein paar echte Freunde haben???
Hm,hm!! das ist schon fast der erste Satz einer längeren Geschichte.
Da werde ich mal mit meinen Freunden drüber sprechen |
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Amos |
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 | Publikumsverlage wollen kein Geld verdienen? | Verfasst am: 06.01.2010, 19:55 |
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"Auch Imre Török, Vorsitzender des renommierten Verbands deutscher Schriftsteller in der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di, hält die Aktion der 42erAutoren für hilfreich. Klargeworden sei, "dass es diesen Verlagen nicht um die Literatur oder die Autoren, sondern ums Geldverdienen geht".
Die großen, seriösen Verlage sind natürlich überhaupt nicht an Geld interessiert.
???? |
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Wesa |
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 | Re: Publikumsverlage wollen kein Geld verdienen? | Verfasst am: 07.01.2010, 07:39 |
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| Wesa hat Folgendes geschrieben: |
Die großen, seriösen Verlage sind natürlich überhaupt nicht an Geld interessiert.
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Wissen wir doch. Deshalb gibts ja auch nur Bücher, die wirklich keiner lesen will.
My. |
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Beckinsale |
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 | Re: Publikumsverlage wollen kein Geld verdienen? | Verfasst am: 07.01.2010, 18:06 |
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| Wesa hat Folgendes geschrieben: |
| ... Die großen, seriösen Verlage sind natürlich überhaupt nicht an Geld interessiert.???? |
Jeder, der etwas produziert, das auch zum Verkauf angeboten wird, ist selbstverständlich am Gewinn interessiert. Das ist schließlich der Sinn eines Unternehmens.
Wo ist da das Problem?
| Beckinsale hat Folgendes geschrieben: |
| Wissen wir doch. Deshalb gibts ja auch nur Bücher, die wirklich keiner lesen will. |
Soll das zynisch sein? Die Verkaufszahlen der Publikumsverlage sprechen aber eine andere Sprache. Bei vielen Produkten (Mode und Bücher gehören da mit Sicherheit dazu) heißt "Bestseller" zwar nicht auch Qualität, aber keiner ist ja schließlich gezwungen Schrott zu kaufen. Dass die Verkaufszahlen den Verlagen Recht geben, zeigt das Beispiel "Feuchtgebiete" sehr eindrucksvoll. Obwohl kaum noch jemand davon spricht, ist das Buch heute noch bei Amazon auf dem Verkaufsrang 58. Wenn Deine Theorie stimmen würde, würde die Sterneverteilung bei den Rezis nicht zu dem Verkaufserfolg passen
LG, Julia |
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julia07 |
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 | Re: Publikumsverlage wollen kein Geld verdienen? | Verfasst am: 07.01.2010, 18:36 |
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| Wesa hat Folgendes geschrieben: |
Die großen, seriösen Verlage sind natürlich überhaupt nicht an Geld interessiert.
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| Beckinsale hat Folgendes geschrieben: |
Wissen wir doch. Deshalb gibts ja auch nur Bücher, die wirklich keiner lesen will.
My. |
Stellt euch mal Folgendes vor:
Ihr wohnt ganz in der Nähe eine großen Obstanbaugebietes. Jede Menge Äpfel. Einer der Obstbauern spricht euch an, ob ihr nicht für ihn etwas Obst verkaufen könntet. So in eurer Nachbarschaft, bei Kollegen in der Firma, unter den Verwandten. Dafür sollt ihr dann auch Prozente vom Umsatz bekommen.
Ihr sagt natürlich zu, denn Äpfel zu verkaufen ist ja was Schönes. Und gesund sind Äpfel auch.
Da kommt dann der Obstbauer mit seinem Traktor und einem ganzen Hänger voll Äpfel. Körbe über Körbe Äpfel. Und dann sagt der Obstbauer zu euch: "Das sind fünf Zentner Äpfel - macht 250 Euro!"
Und?
Seid ihr immer noch so begeistert von diesem Obstbauern?
Ihr hattet doch sicher damit gerechnet, dass ihr die Äpfel so bekommt und dann die Verkäufe mit dem Obstbauer abrechnet. Und nicht fünf Zentner Äpfel vorfinanzieren müsst, körbeweise Obst herumliegen habt und dieses Zeug auf Teufel komm raus verkaufen müsst, um euer Geld zurück zu bekommen.
Genau das ist der Unterschied zwischen einem Druckkostenzuschussverlag und einem "richtigen" Verlag.
Grüße
Siegfried |
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_________________ Grüße
Siegfried
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Hartmut Dühr - Ergebung ohne Widerstand
ISBN 978-3-8423-3030-6
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»Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein« (Hans Rosenthal) |
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Siegfried |
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 | Liebe Leute.... | Verfasst am: 07.01.2010, 19:06 |
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Versteh nicht ganz, warum ihr glaubt, wir wüssten alldas nicht. Weil wir mal ein bisschen ironisch waren.
Ist doch mittlerweile ein alter Hut, die Sache mit den DKZVs.
Viel interessanter ist doch: Bestseller, meine Lieben, werden nicht verkauft, sie werden gemacht. Und zwar vom Marketing.
Diese ganze Rezensions-Bestseller-Diskussion ist völlig naiv.
Wer weiß, dass sein Buch ein Knaller wird, der sollte es selbst vermarkten, völlig egal, auf welchem Wege. Und wenn er die Kohle hat: Na und? Wen interessiert es denn von den Fans, wo das Buch erschienen ist, solange die Qualität stimmt?
Und Siegfried: Dein Beispiel ist ein Apfel-Birnen-Vergleich. Jeder gute Autor weiß um die GESAMTEN Kosten, die schon entstanden sind, noch bevor das Manuskript überhaupt den Verlag von innen gesehen hat.
Ihr reitet immer nur auf den Druckkosten herum, verpulvert aber euer Geld darin, eure Bücher von BoD statt vom Handel zu beziehen (Hallo Marge!)und teure Werbung zu machen, die ohne Zielgruppe null bringt. Die meisten hier haben doch vom Unterschied zwischen Effizienz und Effektivität keine Ahnung, geschweige denn, von Wirtschaftlichkeit.
Ich finde, Autoren sollten erstmal einen kaufmännischen Crashkurs durchlaufen. Danach würden viele schon gar nicht mit dem Schreiben anfangen, weil sie es sich überhaupt nicht leisten können. Warum?
Weil man auch bei den "richtigen" Verlagen erstmal eine Menge Zeit und Geld investiert, bevor man was zurückbekommt.
Bunten Abend wünsch ich. |
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Wesa |
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 | Re: Liebe Leute.... | Verfasst am: 07.01.2010, 19:37 |
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| Wesa hat Folgendes geschrieben: |
Ihr reitet immer nur auf den Druckkosten herum, verpulvert aber euer Geld darin, eure Bücher von BoD statt vom Handel zu beziehen (Hallo Marge!)und teure Werbung zu machen, die ohne Zielgruppe null bringt. Die meisten hier haben doch vom Unterschied zwischen Effizienz und Effektivität keine Ahnung, geschweige denn, von Wirtschaftlichkeit.
Ich finde, Autoren sollten erstmal einen kaufmännischen Crashkurs durchlaufen. Danach würden viele schon gar nicht mit dem Schreiben anfangen, weil sie es sich überhaupt nicht leisten können. Warum?
Weil man auch bei den "richtigen" Verlagen erstmal eine Menge Zeit und Geld investiert, bevor man was zurückbekommt.
Bunten Abend wünsch ich. |
Aha, der Fachmann spricht.
Dann kläre uns doch mal auf, wie es richtig geht.
Viele werden Dir dankbar sein.
Ein gutes Geschäft ist es mit dem kleinsten Aufwand den größten Erfolg zu erzielen.
Grundsätzlich ist bei Autoren aber zu unterscheiden, ob man es aus Spaß an Freud macht, dann läuft es unter Hobby oder ob man davon Leben muss.
Wenn jemand wirtschaftlich rechnen würde und evtl. 300-400 Stunden für sein Buch braucht und einen Stundenlohn von 10 Euro ansetzt, müssen anschließend eine Menge Bücher verkauft werden um das wieder reinzuholen.
Es soll aber auch Leute geben die stundenlang für Ihre Modelleisenbahn kleine Häuser zusammenkleben, so ein Plastikhaus würde unterm Strich auch ein paar Hundert Euro kosten. Oder was würde ein 5000 Teile Puzzle kosten wenn es fertig ist?
Wer davon Leben muss,, wird sicher eine andere Strategie fahren als der Hobbyautor.
In meinem Fall hat es mit Spaß angefangen und sich in der Zwischenzeit unerwartet in ein paar nette BOD Überweisungen gewandelt.
Die Zielgruppe wird für ein Buch ab einem gewissen Bekanntheitsgrad von selber immer größer.
Trotzdem sollte man mit Werbung immer etwas nachhelfen.
Da ich ein klein wenig Ahnung von Marketing und Werbung habe, würde ich mal behaupten man kann auch mit wenig Investitionen etwas erreichen.
Gruß Richard |
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_________________ www.richymuc.de
Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0
NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4 |
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Richymuc |
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 | Re: Liebe Leute.... | Verfasst am: 07.01.2010, 20:02 |
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| Wesa hat Folgendes geschrieben: |
| Viel interessanter ist doch: Bestseller, meine Lieben, werden nicht verkauft, sie werden gemacht. Und zwar vom Marketing. |
Naja, die Substanz muss schon da sein ... ich denke, die Konsumenten sind nicht so blöd, dass sie sich wirklich jeden Stuss reinziehen.
Grüße. |
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_________________ Trinkt ein Vampir Bier? Die Antwort findest Du in meinem Vampir-Lexikon.
Suche Verlag für mehrere Vampir-Projekte. Wenn die Konditionen stimmen, gern Diogenes. |
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chnuppesaager |
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 | Re: Liebe Leute.... | Verfasst am: 07.01.2010, 23:35 |
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| Wesa hat Folgendes geschrieben: |
Viel interessanter ist doch: Bestseller, meine Lieben, werden nicht verkauft, sie werden gemacht. Und zwar vom Marketing.
Diese ganze Rezensions-Bestseller-Diskussion ist völlig naiv.
Wer weiß, dass sein Buch ein Knaller wird, der sollte es selbst vermarkten, völlig egal, auf welchem Wege. Und wenn er die Kohle hat: Na und? Wen interessiert es denn von den Fans, wo das Buch erschienen ist, solange die Qualität stimmt?
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Hand aufs Herz: Nenn mir mal einen einzigen Bestseller, der bei Frieling, Fouque oder wie die DKZV sonst noch heißen erschienen ist.
Na? Fällt dir einer ein? Nur einer?
| Wesa hat Folgendes geschrieben: |
Jeder gute Autor weiß um die GESAMTEN Kosten, die schon entstanden sind, noch bevor das Manuskript überhaupt den Verlag von innen gesehen hat.
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Welche Kosten meinst du?
Die Zeit, die in ein Manuskript investiert wurde?
Vielleicht noch die Kosten für Recherche?
Oder der Karton mit 5.000 Blatt Druckerpapier für die Korrekturausdrucke?
Wenn du die Zeit als Kostenfaktor siehst - wie hoch setzt du dann den Stundensatz an für die drei Stunden täglich vor der Glotze, womit die Masse der Menschen ihre Zeit abends verbringt?
Letztlich bleibt es grober Unfug, einem DKZV 20.000 Euro in den Rachen zu schmeißen, damit eine Pseudo-Auflage von 1.000 Stück gedruckt werden. Denn ich erlaube mir, die vom DKZV vertraglich versprochene Auflage für ein Phantasieprodukt zu halten - eine Auflage, die vermutlich erst dann realisiert, d. h. gedruckt wird, wenn dem Autor sein eigenes Buch ein zweites Mal verkauft werden soll: Als Rettungsmaßnahme vor dem Schredder!
Grüße
Siegfried |
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_________________ Grüße
Siegfried
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Siegfried |
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 | Re: Liebe Leute.... | Verfasst am: 07.01.2010, 23:36 |
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| Richymuc hat Folgendes geschrieben: |
Aha, der Fachmann spricht.
Dann kläre uns doch mal auf, wie es richtig geht.
Viele werden Dir dankbar sein.
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Ich wette mal: Da wird nicht sehr viel kommen bzgl. "wie es richtig geht" ...
Grüße
Siegfried |
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Siegfried
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