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» Thriller über FBI-Rechtliche Probleme?

BeitragVerfasst am: 08.03.2012, 13:53
Siegfried hat Folgendes geschrieben:

Im Prinzip ist der gesamte "Fan-Fiction"-Bereich (Geschichten zu Star Trek, Star Wars usw., von Hobby-Autoren geschrieben und ins Netz gestellt) eine einzige Rechtsverletzung. Da es hier aber nur um winzige finanzielle Interessen geht, werden diese Autoren nicht verfolgt.

Stefan Thiesen hatte da mal ziemlichen Ärger, weil er ein Buch über eine bekannte Science-Fiction-Reihe geschrieben hat... Wenn man bei Amazon "Das verbotene Buch" von Thiesen sucht, bekommt man in der Produktbeschreibung nähere Infos. Da ging es immerhin um 250.000 DM - das ist beileibe kein Pappenstil.

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BeitragVerfasst am: 08.03.2012, 14:50
Ja, Verne ist schon so lange tot, aber die Romane sind viel später erschienen und wer hat die Rechte an diesem Stoff?
Ich nehme schon an, dass Hohlbein sich da abgesichert hat.

An den Fanfiction Bereich habe ich auch schon gedacht. Bei Ausschreibungen steht oft dabei, dass bitte keine Fanfic eingereicht werden soll. Ich dachte früher, weil das meistens ziemlich unerträgliche Schriftstücke sind, aber es kann natürlich auch rechtliche Gründe geben.
Einer großen Kaufhauskette illegale Schweinereien zu unterstellen, halte ich auch für gewagt, auch wenn es eine Romanfigur ist, die das tut. Little rettet sich hier mit folgendem Trick:

"Hattest du das mitgekriegt, vor ein paar Jahren, als entweder Wal Mart oder The Store Lebensversicherungen auf ihre Angestellten abgeschlossen haben? Immer, wenn ein Angestellter gestorben ist, hat die Firma das Sterbegeld eingesackt."
"Du verarschst mich!"
"So wahr ich hier sitze, es ist die Wahrheit."
"Das ist ja wie Sklaverei."
(aus Bentley Litttle: Fieber)

Dadurch, dass der Mann "oder The Store" hinzufügt, ist es keine richtige Unterstellung.

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BeitragVerfasst am: 08.03.2012, 16:02
isautor, ich sage mit größtmöglicher Sicherheit, die ich als Nicht-Jurist aufbringen kann, dass selbst der Satz: "Aldi, diese Schweinehunde, haben mich eiskalt rausgeschmissen" rechtlich völlig unbedenklich wäre!

Was anderes, wenn du das in einer Autobiographie schreibst, da kann es natürlich zu Unterlassungsklagen kommen. Im fiktionalen Bereich aber - kein Problem!

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BeitragVerfasst am: 08.03.2012, 16:05
Finde ich goil, echt. thumb up

Und hätte ich nicht gedacht.

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Isautor

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BeitragVerfasst am: 08.03.2012, 16:08
Manche Künstler nennen sich sogar nach Romanfiguren! Wenn ich da an David Copperfield denke. Charles Dickens schrieb 1849 den gleichnamigen Roman. Im selben Buch fand eine erfolgreiche Rockgruppe ebenfalls ihren Namen. URIAH HEEP ist eine Romanfigur aus David Copperfield. zwinker
 
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BeitragVerfasst am: 08.03.2012, 16:21
Das hängt aber auch vom Alter des Buchs ab. Irgendwie spukt mir die Zahl 70 im Kopf herum. Ist es nicht so, dass das Urheberrecht nach 70 Jahren abläuft? Für welche Länder das gilt, weiß ich zwar nicht, und bei der Zahl bin ich mir auch nicht sicher, aber es findet sich hier sicher bald jemand, der das genau erläutern kann.

Bei BoD erscheinen ja auch alte Werke, bei denen das Copyright abgelaufen ist. Ich war nicht schlecht erstaunt, als ich Pyramus und Thisbe im BoD-Shop fand.

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BeitragVerfasst am: 08.03.2012, 16:45
Aufpassen, dass hier nicht verschiedene Dinge vermischt werden:

Das Urheberrecht erlischt 70 Jahre nach Tod des Urhebers.

Das hat nichts damit zu tun, ob öffentliche Personen oder Zitate in belletristischen Werken auch vorher verwendet werden. Öffentliche Personen haben aufgrund ihrer Öffentlichkeit ohnehin nur eingeschränkte Persönlichkeitsrechte (deshalb sind eben u.a. auch Paparazzi-Fotos kein rechtliches Vergehen). Wenn du also den US-Präsidenten in deinem Roman auftreten lässt, ist das rechtlich kein Problem.

Und wenn du, wie z.B. ich in "Das letzte Kopfgeld", eben Songtexte von den Doors in dein Werk einwebst (es war aber klar ersichtlich, dass es nicht mein eigenes geistiges Eigentum ist), dann nennt man das Intertextualität. Auch das stellt rechtlich wohl kein Problem dar.

Wie gesagt, ich nix Jurist, aber das sind die Informationen, wie ich sie (zum Teil von Verlagsseite) kenne. Smile

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BeitragVerfasst am: 08.03.2012, 17:24
hawepe hat Folgendes geschrieben:
Hallo Siegfried,

Siegfried hat Folgendes geschrieben:
Im Prinzip ist der gesamte "Fan-Fiction"-Bereich (Geschichten zu Star Trek, Star Wars usw., von Hobby-Autoren geschrieben und ins Netz gestellt) eine einzige Rechtsverletzung. Da es hier aber nur um winzige finanzielle Interessen geht, werden diese Autoren nicht verfolgt.


Trotzdem sollte man sich nicht auf der sicheren Seite wähnen. Tatsächlich wird von den Rechteinhabern auch gegen diese Hobby-Autoren vorgegangen.


Mag sein. Oder auch nicht.

Nur ein Beispiel:

http://www.fanfiktion.de/TV-Serien/c/101000000

Alles Geschichten zu bestehenden Fernsehserien. Mit den jeweils dazugehörigen Charakteren als handelnde Figuren. Veröffentlicht - wenn auch nicht in Printform.

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BeitragVerfasst am: 08.03.2012, 17:37
Hier verwechseln einige Namen und Markenrecht! Wenn eine Figure zur gleichen Zeit dem Markenrecht unterliegt, als Beispiel für Marchendis zum Buch und zum Film, dann gibt es echte Probleme. Allerdings nicht, wenn im Zuge einer Geschichte zum Beispiel ein Kind Harry Potter liest oder sich Bambi ansieht. Es darf auch jeder sein Kind im Buch bei Mc Doof füttern, aber das Sachbuch "McDoof vergiftet uns mit Rattenschwänzen" als Titel, geht nur mit den entsprechenden Beweisen. cheezy grin Eine Einwilligung, in einem Roman, sein Kind bei McDoof zu füttern braucht absolut niemand.

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BeitragVerfasst am: 08.03.2012, 17:38
Siegfried hat Folgendes geschrieben:


Mag sein. Oder auch nicht.

Nur ein Beispiel:

http://www.fanfiktion.de/TV-Serien/c/101000000

Alles Geschichten zu bestehenden Fernsehserien. Mit den jeweils dazugehörigen Charakteren als handelnde Figuren. Veröffentlicht - wenn auch nicht in Printform.

Tausende von Gerichtsprozessen?


Die verdienen damit doch aber sicher kein Geld, oder? Ich bin z.B. ein alter Youtube-Kasper und habe Szenen aus einem beliebigen Film zusammengeschnitten und mit Texten aus Shakespeare-Komödien versehen. (OK, mir war halt langweilig.) Ein paar Firmen haben mich zwar darauf aufmerksam gemacht, dass das Material ihnen gehört, aber verklagt wurde ich nicht. Sie haben meine "Werke" nicht einmal löschen lassen. Allerdings würde ich mich hüten, Werbung zuzulassen, um mit Aufrufen Geld zu verdienen. Denn dann wäre es rein rechtlich in einer ganz anderen Schublade - über die wir hier ja eigentlich sprechen.

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BeitragVerfasst am: 08.03.2012, 18:10
Hallo Monika,

Monika K. hat Folgendes geschrieben:
Denn dann wäre es rein rechtlich in einer ganz anderen Schublade - über die wir hier ja eigentlich sprechen.


Warum sollte das in eine andere Schublade gehören? Ein Verstoß gegen das Urheberrecht bleibt ein Verstoß gegen das urheberrecht.

Was sich möglicherweise unterscheidet, sind gegebenenfalls die Kosten.

Beste Grüße

Heinz

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BeitragVerfasst am: 08.03.2012, 18:13
Hallo Siegfried,

Siegfried hat Folgendes geschrieben:
Alles Geschichten zu bestehenden Fernsehserien. Mit den jeweils dazugehörigen Charakteren als handelnde Figuren. Veröffentlicht - wenn auch nicht in Printform.


Du wirfst hier Urheber- und Markenrecht durcheinander. Eine Marke muss der Inhaber nutzen, wenn er sie nicht gefährden möchte, das Urheberrecht darf der Inhaber so oft missachten lassen, wie er möchte, ohne dadurch seine Rechte zu gefährden.

Beste Grüße

Heinz

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BeitragVerfasst am: 08.03.2012, 18:20
hawepe hat Folgendes geschrieben:
Hallo Monika,

Monika K. hat Folgendes geschrieben:
Denn dann wäre es rein rechtlich in einer ganz anderen Schublade - über die wir hier ja eigentlich sprechen.


Warum sollte das in eine andere Schublade gehören? Ein Verstoß gegen das Urheberrecht bleibt ein Verstoß gegen das urheberrecht.

Was sich möglicherweise unterscheidet, sind gegebenenfalls die Kosten.

Beste Grüße

Heinz


Natürlich ist beides ein Verstoß und die Rechte-Inhaber hätten die Entfernung der Inhalte fordern können. Aber für Schadenersatzforderungen reicht das nicht automatisch aus. Dafür muss man mir nachweisen, dass ich mir selbst einen Vorteil verschafft (ideell oder finanziell) oder dem Rechte-Inhaber materiell geschadet habe. Bei diesem Punkt gibt es sogar Unterschiede in den einzelnen Ländern. In den USA sind meine Aktion und die o.g. Fanfiktion zum Beispiel sogar legal, weil die Freiheit der Kunst weiter ausgelegt wird als in Deutschland.

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BeitragVerfasst am: 08.03.2012, 18:58
Ich fühle mich verwirrt ...
oder in anderen Worten: Watt denn nu'? cheezy grin

lsautor fragt an, ob es erlaubt sei, Figuren anderer Autoren bzw. reale Personen im eigenen Werk erscheinen zu lassen.

Ich bin der Auffassung, das ist ist erlaubt. Historische Personen, relevante Personen der Gegenwart sowie Figuren aus Romanen durfen im eigenen Roman auftauchen. Bleibt nur die Frage, ob als Hauptfigur im eigenen Roman oder aus Gründen der Authentizität.

Dschinghis Khan, Zar Nikolai II., Julius Cäsar, Martin Luther kann man als Hauptfigur in einem Roman nutzen - problemlos. Meine Auffassung.

Personen der Gegenwart als Hauptfiguren zu benutzen könnte u. U. zu Problemen führen, weil man denen in einem Roman schwerwiegende Handlungen unterstellt, die sie nicht getan haben ("Bundeskanzlerin Angela Merkel gibt den geheimen Befehl, in Afghanistan gefangene Taliban von KSK-Soldaten der Bundeswehr erschießen zu lassen"). Probleme - vermutlich!

Als Randfiguren können reale Personen im Roman auftauchen und Handlungen vollziehen, die sie in Wahrheit nie getan haben ("Auf Bundeskanzlerin Angela Merkel soll bei der Eröffnung der CeBIT in Hannover eine Anschlag verübt werden - ein Aussteller auf der Messe - Hauptfigur des Romans - verhindert das.") Probleme - keine!

Anders die Situation bei literarischen Figuren, die als Hauptfiguren reaktiviert werden. "Die neuen Abenteuer des Kapitän Nemo" (nach Jules Verne) - warum denn nicht? "Der Untergang des Bendix Grünlich" (nach Thomas Mann) - wer soll was dagegen haben?

Dagegen bedeutet das Schreiben eines Romans mit markenrechtliche geschützten Figuren als Hauptfigur höchstvermutlich Ärger. Harry Potter, Donald Duck, neue Geschichten aus der Avatar-Welt Pandora - riskant bis unmöglich, weil hier die Markenindustrie peinlich genau auf ihre Produkte aufpasst.

Was aber passiert in der Fan-Fiction-Szene? Dort gibt es massenhaft im Internet veröffentlichte Storys rund um Captain Kirk oder Captain Picard aus der "Star Trek"-Welt - oder es werden ganze Kriege im Zuge von "Star Wars" durchgeackert. Auch hier gilt der Markenschutz (Star Trek und Star Wars sind nicht nur die Filme!). Riskant? Vielleicht. Rechtliche Konsequenzen? Habe ich bisher im Fan-Fiction-Bereich nicht feststellen können. Nur wenn es in die Print-Form geht, wenn also jemand damit richtig Geld verdienen will, schlagen die Rechtsabteilungen zu. Aber das ist dann auch keine Fan-Fiction mehr.

Ich werfe mitnichten Urheberrecht und Markenrecht durcheinander. Ob Star Wars oder Star Trek oder CSI oder NCIS oder was da sonst noch alles auf der Webseite angelistet wird - alle diese Serien laufen im Fernsehen (teils als Wiederholungen, teils mit neuen Folgen) und werden somit markenrechtlich genutzt. "Raumschiff Enterprise" ist eine Marke - trotzdem gibt es Fan-Fiction. Auf Harry Potter liegt beides, Markenrecht und Urheberrecht - trotzdem gibt es Fan-Fiction ( http://www.fanfiction.net/book/Harry_Potter/ ). Das Urheberrecht für "Winnetou" ist längst abgelaufen - gibt es ein Markenrecht an "Winnetou"? Oder schreibt gerade jemand an neuen Abenteuern des Häuptlings?

Mir ist im Moment echt nicht klar, worum sich die Diskussion mittlerweile dreht.

Ich persönlich werde weiterhin Unternehmen, Organisationen und Personen von zeitgeschichtlicher Bedeutung in meinen Storys auftreten lassen. Egal, ob sich die UNO, die Französische Fremdenlegion, der Hamburger Hafen (HHLA) oder McDonald's als Marke definiert oder nicht. Ich habe da keine Bedenken.

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BeitragVerfasst am: 08.03.2012, 21:58
Im Prinzip ist alles gesagt. Das Problem ist jetzt, dass einige Sachen hier vermischt werden und noch einige Dinge hinzugekommen sind, die eigentlich nicht in diese Kathegorie gehören.

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Seid gegrüßt,

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