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Betriebshandbuch Mensch

BeitragVerfasst am: 28.10.2009, 23:43
Titel: Betriebshandbuch Mensch


Inhalt:

aus Kapitel 1: Gesundheit


In der Regel hält man sich, seine Gefährten und seine Kinder für "gesund", selbst wenn es irgendwo zwickt oder zwackt und doch nicht alles so ist, wie es sein sollte. Dabei ist man, wenn nicht wirklich alles in Ordnung ist, eben nicht "gesund".

Schauen wir uns unter diesem Blickwinkel um, wird es eng. Richtige Gesundheit ist selten. Und sie wird immer seltener. In immer mehr Altersstufen erscheinen immer mehr Probleme. Selbst unsere Jüngsten werden zunehmend von Beschwerden geplagt.


Zuletzt bearbeitet von Wero am 04.11.2009, 22:45, insgesamt einmal bearbeitet
 
  Wero 
 
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Re: Betriebshandbuch Mensch

BeitragVerfasst am: 28.10.2009, 23:50
Wero hat Folgendes geschrieben:

Selbst unsere Jüngsten werden zunehmend von Beschwerden geplagt. Zum Beispiel von Altersdiabetes.


cheezy grin cheezy grin cheezy grin

- Kein weiteres Kommentar erforderlich -

_________________
http://www.amazon.de/Das-Ende-Wirklichkeit-Tim-Tharun/dp/3839127793/ref=cm_cr-mr-title
 
  T.Tharun 
 
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BeitragVerfasst am: 29.10.2009, 00:35
Freilich. So kann es wirken.
Aber sollte ich deshalb die bewusst deutliche
Formulierung dieser Tatsache zurücknehmen?
 
  Wero 
 
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BeitragVerfasst am: 29.10.2009, 01:04
Naja- ich glaube was tharun meint ist die reine Formulierung, die sich ja widerspricht.
Inhaltlich hast du recht. Aber besser/angenehmer wäre es gewesen wenn du so was gesagt hättest wie:
Selbst die Jüngere Generation wird zunehmen von bisher unterschätzten Bescherden geplagt. Zum Beispiel dem Typ-2- Diabetes, den man im Volksmund bisher auch Altersdiabetes nannte und der in einigen Jahren wahrscheinlich umbenannt werden dürfte.-- So wäre die Sache etwas weniger humoresk gewesen angle
 
  Kris. K. 
 
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BeitragVerfasst am: 29.10.2009, 08:54
Einverstanden. Danke!
 
  Wero 
 
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BeitragVerfasst am: 30.10.2009, 10:11
aus Kapitel 2: Verrückt.


Ich lag im Bett. Nicht, weil es dort am schönsten ist, sondern weil der Schuss der Hexe mich dort platziert hatte. Etwas unbekanntes war das nicht für mich. Der erste Schuss hatte mich bereits vor 30 Jahren getroffen und offenbar hatten die Hexen mich ins Herz geschlossen, denn sie trafen immer öfter. Aber 3 Treffer in 5 Wochen, das war schon starker Tobak. Jeder Treffer bedeutete schließlich eine Woche Matratzenhorchdienst.

Und wie ich so dalag und mir wieder einmal das ganze Dilemma wie ein Mühlstein auf der Seele lag, da packte mich plötzlich die grüne Wut und ich wurde verrückt. Ich beschloß, mich selbst auf die Suche nach einer Lösung zu machen. Einer Lösung, die es, wie jeder wusste, nicht gab.

Der erste Kandidat war natürlich die Umwelt. Luftverschmutzung, Wasserverschmutzung, Kernkraftwerke, 35000 Tonnen Pestizide jährlich auf die Felder, usw. Man konnte es drehen und wenden wie man wollte, es stand schlimm. Es gibt auch eine grosse Anzahl von Beiträgen, Artikeln und Büchern zum Thema und man erfährt unzählige traurige Details und eigentlich kann es keinen Zweifel geben: DAS ist es!

Doch die Sache hat einen Haken.


Zuletzt bearbeitet von Wero am 04.11.2009, 22:55, insgesamt einmal bearbeitet
 
  Wero 
 
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BeitragVerfasst am: 30.10.2009, 10:20
Öha. Ich hatte meinen ersten Hexenschuss mit 15 Razz

_________________
- Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens. -
Johann Paul Friedrich Richter
 
  autoranton 
 
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BeitragVerfasst am: 30.10.2009, 11:20
???? Was haben denn die Säuren für ein Problem???

Haifischfrau
 
  Haifischfrau 
 
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BeitragVerfasst am: 30.10.2009, 13:43
Wird korrigiert. Danke!
 
  Wero 
 
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BeitragVerfasst am: 04.11.2009, 16:44
Nun eine weitere Leseprobe. Ich hab mittlerweile bemerkt, dass ich hier im falschen Ordner bin, denn noch ist es ein Manuskript und kein Buch. Bitte verzeiht mir, wenn ich trotzdem hier fortfahre. Eine Fortsetzung an anderer Stelle halte ich ebenfalls für ungünstig.

Viele Grüsse
Wero

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aus Kapitel 3: Das Bindegewebe



Das „Bindegewebe” ist die „Substanz zwischen den Organen”. Denkt man sich ausser dem Bindegewebe alles andere weg, bleibt eine Art Schwamm (in Körperform) übrig. In den Hohlräumen des Schwamms sitzen die Zellen. Jede Zelle hat Zugang zum Bindegewebe. Alles, was eine Zelle benötigt, fordert sie vom Bindegewebe an. Und alles, was sie nicht mehr benötigt, übergibt sie dem Bindegewebe. Das Bindegewebe ist der einzige VERsorger und der einzige ENTsorger unserer Zellen. Die Blutbahnen bringen zwar die Vitalstoffe heran, aber keine einzige Blutbahn führt bis zur Zelle. Das Blut lädt die Vitalstoffe im Bindegewebe ab, und vom Bindegewebe fordert die Zelle an, was sie benötigt.


Zuletzt bearbeitet von Wero am 04.11.2009, 22:58, insgesamt einmal bearbeitet
 
  Wero 
 
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BeitragVerfasst am: 04.11.2009, 16:50
Hi Wero,

wieviel Kapitel hat denn dein Buch so? Wenn du in dem Tempo so weitermachst, brauche ich mir das Buch ja gar nicht mehr kaufen, dann hole ich mir die ganzen Kapitel hier aus dem Forum cheezy grin

PS: Was machen Cover und Klappentext?

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Meine Bücher bei BoD:

- Herzklopfen und Sachertorte
- Wenn du jetzt gehst

www.ruthelisabethmeisner.de
 
  Ruth 
 
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BeitragVerfasst am: 04.11.2009, 17:12
Danke der Nachfrage, Ruth. Es sind 9 Kapitel, aber nur die ersten 5 sind als Leseprobe geeignet. Im Moment würge ich noch an den Ein- und Ausführungszeichen herum. Der Klappentext ist in Arbeit, und die Farbe wird kritischer. Sobald es vorzeigbar ist, flattert es herbei.

Viele Grüsse
Wero
 
  Wero 
 
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