 | Bitte um Bewertung: Prolog von "Angel Academy" | Verfasst am: 07.10.2011, 11:43 |
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Hallo liebe Community,
derzeit arbeite ich an meinem Erstlingswerk, einem Fantasyroman. Ich möchte Euch einfach um eine ehrliche Beurteilung meines Prologs bitten, und vor allen Dingen eine Einschätzung, ob dieser Prolog eine "gute Geschichte" verspricht.
Hier ist der Prolog:
| Zitat: |
So schnell sie konnte, rannte Kathrin über die Gänge ihrer Schule. Hinter ihr wurden Türen zugeschlagen, Explosionen und Schüsse waren zu hören. Alles war so unwirklich.
„Es ist nur ein Albtraum“, sagte sie in Gedanken zu sich selbst. „Ja, genau! Es ist nur ein scheiß beängstigender Albtraum.“
Direkt vor ihr schlugen Kugeln in die Wand ein. Kathrin schrie auf.
Der Schultag hatte ganz normal begonnen, und bis zum Ende der sechsten Stunde blieb er es auch. Doch dann stürmten fremde Männer das Gebäude, schossen mit Maschinengewehren um sich, und töteten dutzende Schüler. Der Rest war in Panik auf den Gang gerannt und versucht, vor den Eindringlingen zu fliehen. Kathrin war einer von ihnen.
Wieder hörte sie den Aufprall von Kugeln, schaffte es aber noch rechtzeitig, sich hinter eine Säule zu verste-cken.
„Das ist nur ein Traum“, sagte sie erneut zu sich selbst, doch mittlerweile zweifelte sie an dieser Aussage.
Wo ihre Freunde waren, wusste sie nicht. Ihre beste Freundin war im Gewühl des Kampfes untergegangen. Vermutlich war sie bereits tot. Kathrin stieg die Magen-säure in die Speiseröhre, doch mit Mühe konnte sie ver-hindern, sich zu übergeben. Ihre Klasse lag im ersten Stock, und mit Viel Glück – ein Mauervorsprung lag knapp unterhalb der Fenster – hatten sich etliche Schüler durch die Fenster auf den Schulhof gerettet. Doch ein schneller Blick durch die Fenster auf den Innenhof nahm ihr wieder alle Hoffnung. Dort standen ebenfalls bewaffnete Männer, die auf die Schüler schossen, die durch die Türen nach draußen flüchteten. Augenscheinlich sollten alle getötet werden, die den Männern im Weg standen.
Kathrin war der Verzweiflung nahe. Sie sank an der Säu-le nach unten. Tränen vernebelten ihren Blick. „Ich will hier raus verdammte Scheiße!“
„Hier lang!“, hörte sie die Stimme eines Jungen. Sie sah sich um und entdeckte ihn keine 10 m von sich entfernt!
„Beeilung“, forderte er sie auf.
Kathrin stand auf und wollte gerade losrennen, als sie von hinten gepackt und zu Boden geworfen wurde.
„Kchtal barun lak!“
Einer der Fremden war über sie gebeugt, und richtete eine Pistole auf sie.
„DOKEM KATET?“
Nur aus der Melodie konnte Kathrin schließen, dass der Fremde sie etwas gefragt hatte. Die Sprache verstand sie nicht, und obwohl sie mit ihren Eltern bereits in vielen Ländern Urlaub gemacht hatte, konnte sie diese Sprache keiner zuordnen, die sie kannte.
„Ich hab keine…“ Doch der Fremde versetzte ihr einen Hieb ins Gesicht. Eine Sekunde später schlug der Junge, der ihr vor wenigen Augenblicken zur Flucht verhelfen wollte, dem Fremden mit einem Schwerthieb den Kopf ab.
„Katet nerem ko!“, antwortete der Junge.
„Komm“, sagte er zu Kathrin gewandt. Gemeinsam flo-hen sie ins Treppenhaus. Die Geräusche des Kampfes waren nur ganz leise zu hören.
„Wer bist du?“, fragte sie den Jungen.
„Nenn mich einfach Mike“, antwortete dieser. Kathrin war beunruhigt. Seine strahlend blauen Augen passten so gar nicht zu den leuchtenden roten Haaren, und auch dass er ein Schwert mit sich führte machte Kathrin mehr als nur ein wenig Angst.
„Wir müssen aufs Dach!“
So schnell sie konnten rannten sie die Treppen hoch. Im vorletzten Stock stellten sich zwei der Angreifer in den Weg.
„NOV PAREUK.“ Sie grinsten.
Mike zog sein Schwert, und bedeutete Kathrin, einen Schritt zurückzugehen.
„Niev mokek taren, nun kajes piranutet.“
Irgendetwas, ein gut versteckter Teil in Kathrin, verstand die Sprache plötzlich. Es war kein Verstehen im ursprünglichen Sinne. Sie wusste weder was die Worte bedeuteten, noch konnte sie den Satz übersetzen. Es war eher die Art verstehen, wie sie passiert, wenn man im Halbschlaf Musik hört. Man nimmt den Text war, er-spürt diesen Inhalt, und kennt die Bedeutung, ohne die Sprache zu verstehen. Auch dieses Mal wusste sie ins-tinktiv, dass diese Männer sie nicht durchlassen wollten. Und dass Mike ihnen versuchte beizubringen, dass sie lieber aus dem Weg gehen sollten, bevor jemand verletzt wurde. Doch aus der Körperhaltung entnahm Kathrin, dass keiner der Beiden vorhatte, bereitwillig Platz zu machen. Und damit hatte Mike gerechnet.
Er stürmte auf die beiden zu. Einer von ihnen zog eine Pistole, und schoss auf Mike, doch dieser rannte weiter, und bohrte sein Schwert durch einen von Ihnen. Danach rammte er den anderen, welcher das Gleichgewicht verlor, und die Treppe hinabstürzte. Er kam direkt neben Kathrin zum liegen. Das letzte was sie hörte war das Knacken seines Genicks.
„Los weiter.“
„Was sind das für Typen? Was wollen sie?“
„Sie suchen nach etwas, das sich Korev katet nennt.“
„Kore…was?“
Kathrins Instinkt versagte diesmal.
„Ach ich vergaß, du sprichst unsere Sprache ja nicht. Noch nicht. Aber uns bleibt leider keine Zeit mehr.“
Sie waren auf dem Dach angekommen. Mike reichte Kathrin die Hand.
„Du musst mir jetzt sehr gut zuhören. Was ich dir jetzt sage mag vielleicht verrückt klingen, und du wirst mir wahrscheinlich nicht glauben, aber du musst dich von allen Zweifeln befreien. Wir kommen hier nur weg, wenn wir fliegen.“
„Schön, und wo ist dann unser Fluchtflugzeug.“
„Wir brauchen keines. Breite einfach deine Flügel aus. Du bist ein Engel, vergiss das nie! Okay? Dann los! Eins…zwei…Drei…“
Sie sprangen. Doch während Mike es schaffte in der Luft zu bleiben, fiel Kathrin hinab. Immer schneller raste sie den Boden entgegen. Von oben hörte sie Mike rufen:
„Kathrin! Kathrin!!!“
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Ich bin gespannt auf Eure Einschätzungen.
Grüße
Zero
EDIT: Die "Phantomtrennzeichen" bitte ich zu Entschuldigen, das ist beim Copy-Paste hier in den Quote Block passiert. |
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Zuletzt bearbeitet von ZeroEnna am 21.10.2011, 15:40, insgesamt einmal bearbeitet |
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ZeroEnna |
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 | | Verfasst am: 07.10.2011, 19:35 |
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Hallo Zero, Ich habe den Prolog gelesen und finde ihn ganz gut. Klar ist er verbesserungswürdig denn ein Erstlingswerk ist eben genau das - der erste Versuch - war bei mir so- bei 99 % der anderen hier auch.
Der Text hat mehr grammatische Makel als Inhaltliche. Es fehlen Kommas oder sind zuviel, die Zeitformen sind nicht ganz sauber . Das meiste könnten Flüchtigkeitsfehler sein. Das wichtigste Handwerk eines "Autoren" (ich sage dazu lieber Schreibenden) ist es nicht nur Fantasie zu haben sondern auch einen sauberen Text zusammenzubekommen. Die unangenehmen Trennungsfehler (Hand-granaten...Magen-säure) sind beim einkopieren in diese Seite entstanden- mache doch keine Trennungen nur um die Zeile vollzubekommen- das kann später nur zu Fehlern führen. Schreibe Zeit und Längenangaben immer aus (10 m), und vermeide Wortwiederholungen (Fenster, fenster... die,die...). Hierzu nutzen Seiten wie: Ein anderes Wort.de. Dort wo du "Melodie" sagst meintest du Betonung.
Jeder Fehler würdigt später dein Buch und deine Mühe herab - und das willst du doch nicht. Kritik bekommt man umsonst (siehe mich^^), Lob ist meist hart erarbeitet. Und ein Buch zu schreiben (und zu korrigieren, denn das braucht meistens mehr Zeit) ist harte Arbeit. Jahrelange Arbeit will man es gut machen und seinen eigenen Ansprüchen genügen. Bei mir mangelt es auch an der Grammatik und Zeichensetzung- ich habe liebe Testleser, die meistens einen Großteil der Fehler finden. Vielleicht solltest du dir diesbezüglich auch Hilfe holen und selber nochmal 2-3 Mal über den Text lesen.
Zum Inhalt- finde ich interessant. ABER (es kommt immer ein aber ^^) ich hatte den Eindruck- boa die trägt aber dick auf. Handgranaten! Maschiengewehre? Der Junge hackt mal locker n paar Typen den Kopf ab- Alles zu gut ausgerüstete für einen Amoklauf. Aber was macht eine Guerrillatruppe in einer Schule? Alles wirkt unrealsitisch- und als ob du dem Leser unbedingt nen "fetten Burner" um die Ohren hauen willst.
Ist diese KlickKlack Sprache recherschiert? Ist es irgendeine arabische Sprache?- das wäre Interessant. Gut wäre es gewesen diesen Angreifer der sie zurückreißt du beschreiben- auch wenn z.B seine Nasen und Mundregion durch ein Tuch verdeckt ist- alleine die Wirkung starrender Augen kann sehr viel für die bedrohliche Atmosphäre beitragen.
Das der Junge ein Schwert hat und damit umzugehen weiß kommt mir zu plötzlich, daraus hätte man mehr machen können- oder zumindest erwähnen können, das irgendetwas die Sicht auf den Jungen - und die Waffe- verdeckt hatte.
Die Erklärung zum plötzlichen Verständnis der Sprache fand ich gut.
Das die beiden Flügel/Schwingen haben finde ich eine tolle Wendung- aber warum fragt sie dann nach einen Fluchtflugzeug? wenn sie nicht gut oder gar nicht fliegen kann- warum protestiert sie dann nicht mehr und lässt sich mitziehen?
Ob dieser Prolog eine gute Geschichte verspricht ist schwer zu sagen. Was er tut - vielleicht etwas zu sehr tut weil es etwas übertrieben wirkt- ist Spannung aufbauen- genau das muss ein Prolog machen- er muss Lust auf mehr machen, den Leser in eine Geschichte hineinziehen. Er kann aber auch die Protagonsietn dem leser näher bringen oder die Welt in der sie Leben beleuchten. wenn du so beginnst ist es nicht leicht zu den Figuren und dem Mädchen mehr Symphatie zu entwickeln als mit edem "Opfer". Wann willst du dann im Buch beginnen dem Mädchen Charakter und vorgeschichte einzuhauchen??? Vielleicht ist es allerdings ungünstig mit so einem brutallen Knall zu beginnen. Wie willst du dich im Hauptteil des Buches- gegen Ende wo es irgendwie zum Höhepunkt kommen muss noch steigern? Grundsätzlich finde ich den Prolog gut, interessant- aber verbesserungswürdig. Natürlich weißt du das, du stehst ja noch am Anfang. Du wirst ihn noch mehrfach überarbeiten, an vielen Stellen schleifen müssen.
Theoretisch würde ich nichtmal sagen, dass dieser Text ideal für einen Prolog ist. Es kommt zuviel spezifisches, zuviel Detailreichtum darin vor. Ein Prolog ist in der Regel Spannungsaufbauend ohne sooo viel zu bieten. Das hat mich ein wenig erschlagen und ich weiß nicht wie es anderen gehen würde. Ich hätte (ICH- wie das andere gemacht hätten steht woanders) den Prolog so gestaltet dass erst die Umgebung beschrieben wird: zB Kathrin sitzt im Klassenzimmer, langweilt sich, es ist Unterricht, sie sieht aus dem Fenster und denkt sich irgendwas. Hier könnte etwas zu ihrer Person, zu ihrem Umfeld oder einfach ihrer Einstellung zur Schule oder zum leben gezeigt werden- nur knapp. Es könnte angedeutet werden, dass sie (oder andere) Flügel haben. Sie könnte gedankenverloren an ihren federn zupfen-) (Nur ein Beispiel) Dann könnte sie Schüsse hören. Das was du als Prolog hast, wäre bei mir das erste Kapitel ^^. (ODER fällt mir nun nachträglich ein.. der Prolog könnte dort beginnen, wo das Mädchen mit dem Jungen durch die Gänge rennt- und alles was davor passiert ist könnte man kurz anreisen indem sie zurückblickt) das kann sehr knapp geschehen. Dann wäre ein wenig der BUMM- Effekt und das Gemetzel weggenommen, der Leser wird nicht so überrannt. Dann wäre dieser Effekt mit dem Flugversuch und Absturz ein interessanter Abschluss) Es gibt verschiedene Wege den Prolog angenehmer zu gestalten.
Aber wie du deine Geschichte gestaltest ist deine Sache- wir machen nur Vorschläge.
Im Chat könnte ich dir noch mehr erzählen aber hier wäre das jetzt zuviel. Habe schon genug geschwätzt.
Grundsätzlich wünsche ich dir Glück und frohes Schreiben (und korrigieren),
Liebe Grüße, Kris.
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Kris. K. |
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 | | Verfasst am: 12.10.2011, 22:55 |
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Auf den ersten Blick zu brutal für meine Nerven. Dann mit tief Luft holen alles gelesen und finde es rasant und spannend! Wird das ein Anime oder so? Ich kann mir deine Szenen in bewegten Bildern dank Deines Schreibstils sehr gut vorstellen! Wer wäre nicht gerne so ein Engel, da werden Wünsche wahr. Ich mag es dass einen deine story plötzlich aus der Realität raus reisst. |
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ags |
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 | | Verfasst am: 21.10.2011, 12:40 |
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Hallo ags,
vielen Dank für deine Bewertung.
Du musst an einen Anime denken? *lach* Ich find das interessant, da ich das Aussehen eines der Charaktere aus einem Anime entlehnt habe.
Ansonsten schreibe ich eigentlich nur, was ich vor meinem geistigen Auge sehe. Ich sehe die Bilder immer direkt vor mir, wie ein Kinofilm, und was ich sehe schreibe ich nieder.
Freut mich, dass dir meine geschichte, bzw. der Prolog gefällt.
Ich habe vor kurzem übrigens eine Sidestory im Ansatz gekillt und gleich 15 Seiten gewonnen. Ich bin also quasi in den letzten Zügen, denke dass ich im Frühjahr die Schreibarbeit hinter mir habe (schreib pro Tag immer nur ne halbe, bis dreiviertel Stunde, weil ich leider nie mehr Zeit habe.
Grüße
ZeroEnna |
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ZeroEnna |
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 | | Verfasst am: 21.10.2011, 12:46 |
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| Allein schon, dass du "jeden Tag" regelmäßig daran arbeitest finde ich beachtens- und lobenswert. Ich habe das nicht geschafft (und bei meinem Buch auch nicht vor gehabt). Ich wünsche Dir das Du "es schaffst". Wie geht das mit dem "Aussehen" eines Charas, sind bei Dir Bilder drin? Das mit dem "Sidestory" verstehe ich nicht ganz. |
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ags |
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 | | Verfasst am: 21.10.2011, 13:22 |
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Hallo ags,
ich versuche, das Aussehen des Charakters so gut wie möglich zu beschreiben, Bilder wird es keine geben. An den beschreibungen werde ich im zweiten Durchgang (indem ich mir selbst nochmal alles durchlese) nochmals feilen, dass sie noch detaillierter werden.
Der betreffende Charakter ist Mike (den ich ja im Prolog einführe). Er wird ungefähr so aussehen (allerdings ohne Tattoo)
Ansonsten (gerade eingefallen) habe ich das Design von Kathrins Kleidung auf der Academy ebenfalls einem Anime entlehnt, allerdings erkennt man es nicht sofort
Diese "Sidestory" von der ich rede involviert eine Mitschülerin von Kathrin. Da sie aber keine wichtige Rolle spielt, bzw. diese wichtige Rolle auch jemand anderes, der Kathrin wichtig ist, übernommen werden kann, habe ich sie an gegebener Stelle sterben lassen.
Grüße
Zero |
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ZeroEnna |
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 | | Verfasst am: 21.10.2011, 14:15 |
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ags |
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 | | Verfasst am: 21.10.2011, 15:01 |
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Die Geschichte war rasant genug, dass ich gar nicht auf Rechtschreibung geachtet hab.
Wie er allerdigs mit einem Schwert gegen Maschinenpistolen angeht, finde ich ein wenig übertrieben. Entweder fehlt die Erwähnung gewisser Schutzausrüstung oder magischer Fähigkeiten. Mit dem Messer zur Schiesserei, ich weiss nicht.
Ach ja, nimm die Handgranaten raus. Wenn Handgranaten fliegen, wird nicht mehr viel gerannt. |
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kasapv |
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 | | Verfasst am: 21.10.2011, 15:38 |
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Hallo kasapv,
Handgranaten gecancelt!
Was der Einwand mit "Schwert gegen Pistolen" angeht: Ich könnte es schon im Prolog offenbahren, wohin die Story sich entwickelt, oder es einfach lassen Ich optiere für letzteres, denn wer oder was Mike ist kommt ja erst später raus, ich denke aber, dass der Titel der geschichte, bzw. des Romans für sich spricht, und damit ganz klar die Antwort vorgibt: Magische Kräfte. Und Rechtschreibung....kümmere ich mich dann im ersten Korrekturdurchgang namens Word-Rechtschreibkorrektur drum Trotzdem danke auch für den Hinweis. |
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ZeroEnna |
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 | | Verfasst am: 21.10.2011, 16:45 |
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Also ich fand es super spannend und eine Fantasygeschichte muss in meinen Augen auch nicht immer logisch sein.
Gruss Birgit |
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BirgitOehmig |
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