 | | Verfasst am: 12.01.2011, 00:54 |
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| ak3d hat Folgendes geschrieben: |
Das heißt wenn ich 200 Bücher oder mehr über Amazon verkaufen sollte, produziert BOD die Bücher für jeweils 60,- Euro und ich kann die Bücher an meine Kunden nur für 145,- Euro anbieten? (Was niemand kaufen wird)
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Vermutlich weißt du nicht, wie die Branche Preise berechnet.
Zum einen musst du die Druckerei bezahlen, d. h. du musst für Rohstoffe (Papier für den Buchblock, Karton für den Umschlag) bezahlen und für die ganze Arbeit (Drucken, Schneiden, Binden).
Damit liegst du bei deinem Buch bei einer Summe X.
Jetzt willst du das Buch aber auch verkaufen - oder besser: Du willst es verkaufen lassen.
Dafür muss dein Buch irgendwie von der Druckerei zum Buchhändler. Oder zu einem Zwischenhändler, der Einzelbestellungen sammelt und dann einen größeren Bestand bei der Druckerei abruft. Sowohl der Transporteur wie auch der Zwischenhändler machen das nicht umsonst. Die wollen Geld sehen.
Ein Buchhändler will ja auch von irgendwas leben. Also will auch der seinen Anteil am Verkaufspreis des Buches. Wenn du Glück hast, nur 30%, wenn du Pech hast, 55% oder mehr.
Jetzt kannst du dir ausrechnen, was dein Buch im Laden kosten muss.
Nehmen wir an, dein Buch kostet in der Herstellung nur 40 Euro. Vom Verkaufspreis will der Transporteur bzw. der Zwischenhändler 20% haben. Der Buchhändler begnügt sich mit 35%. Vater Staat will ja auch noch seine 7% MWSt. Und du selbst möchtest 5% Gewinn haben. Also 20% + 35% + 7% + 5%. Macht 67%. Das bedeutet, dass der Herstellungspreis von 40 Euro ganze 33% des späteren Ladenpreises ausmacht. Der Herstellungspreis von 40 Euro führt also zu einem Laden-Preis von mindestens 120 Euro.
Die Alternative: Verzicht auf das "verkaufen lassen" und ausschließlich selbst verkaufen. Damit entfallen die 20% für den Zwischenhandel und die 35% für den Buchhändler. Um die 7% MWSt wirst du aber nicht herumkommen - außerdem musst du die Werbeaktionen alle selbst finanzieren und auch den Versand. Dann kannst du das Buch bei 40 Euro Herstellungskosten vermutlich für unter 60 Euro auf den Markt bringen.
Ist alles nur eine Frage der Eigeninitiative. Je mehr Leute eingebunden werden, desto mehr wollen am Buch mitverdienen.
Grüße
Siegfried |
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_________________ Grüße
Siegfried
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»Wer sich vor dem Ertrinken fürchtet, tut besser, schwimmen zu lernen, als dem Wasser auszuweichen.« (Karl Waggerl) |
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 12.01.2011, 08:45 |
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| da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. ich habe selbstverständlich kein Fachbuch über BoD geschrieben sondern möchte es lediglich über BoD vermarkten! Das Thema hat selbstverständlich etwas mit der Branche zu tun in welcher ich seit über 10 Jahren tätig bin. |
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ak3d |
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 | | Verfasst am: 12.01.2011, 09:02 |
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Hallo Siegfried,
vielen Dank. Das stimmt natürlich. Ich habe momentan noch nicht den Einblick in die "Verwertungskette". Jeder will (und muß) selbstverständlich an dem Thema etwas verdienen. Nur wenn das Gesamtprodukt zu Schluß unverkäuflich wird, gehen alle leer aus. Es bleiben für den Vertrieb bei meinem Vorhaben etc. 69 Euro übrig! Die kriegt aber niemand, da diese 69,- den Verkauf verhindern. Bei den 14,90 Euro Büchern ist der Anteil für den Vertrieb nach dem Druck viel viel kleiner und trotzdem müssen hier Bücher transportiert gelagert etc... werden.
Wieviele Büch habt ihr für 145,- Euro im Schrank stehen? Ich selbst gab mal 135,- Euro aus, und obwohl ich mich brennend für das Thema interessiert habe fiel mir die Bestellung schwer.
Ich denke der Kalkulator ist einfach nicht für 700 Farbseiten gemacht. Was bei den "kleinen/normalen" Büchern alle Beteiligten fair entlohnt und den Verkaufspreis in einem realistischen Rahmen hält, funktioniert bei 700 Farbseiten einfach nicht mehr, da sich die Einzelposten so hoch multiplizieren.
Unter Umständen habe ich aber meine Lösung gefunden. Jetzt bin ich gerade an der Übersetzung der 700 Seiten, da das Buch in deutsch und englisch erscheinen soll. Das wird noch ein paar Wochen dauern und ich werde dann andere Wege der Veröffentlichung gehn.
Vielen Dank für all die Beiträge! |
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ak3d |
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 | | Verfasst am: 12.01.2011, 09:12 |
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hawepe |
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 | | Verfasst am: 12.01.2011, 09:15 |
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Hallo ak3d!
Hat dein Fachbuch mit deiner Website zu tun? Schöne Website, schöne Arbeiten!
Was du berücksichtigen mußt:
1. 145 Euro sind heftig für ein Fachbuch, da muß es absolut super sein. Wenn du auf dein Autorenhonorar verzichtest, dann kannst du den Preis noch auf etwa 130 Euro drücken (spiel mal mit dem BoD Preiskalkulator).
2. Wenn die farbigen Abbildungen eine wichtige Rolle spielen: BoD druckt auf normales Papier und auf 200g-Fotopapier. Fotos und Grafiken sehen auf 200g-Fotopapier wesentlich besser aus. Aber der Preis geht nochmal deutlich rauf, und soweit ich mich erinnern kann, ist die Seitenzahl limitiert. Mach doch mal ein BoD Fun-Buch mit beliebigen 50 Seiten aus deinem Buch, das kostet dich nur wenig Mühe, nur ein paar Euro Druckkosten und du kannst dein Buch mal in Teilen gedruckt in den Händen halten und prüfen, ob die Qualität einen Preis von 145 Euro rechtfertigt. Es ist halt das Problem der Preisstruktur von BoD, daß sehr dünne Bücher vergleichsweise billig und sehr dicke Bücher vergleichsweise teuer sind.
3. Wird deine Zielgruppe einen Preis von 145 Euro bezahlen wollen? Wieviele Bücher willst du voraussichtlich absetzen und in welchem Zeitraum? Hier mußt du unterscheiden zwischen dem Print-on-Demand-Konzept und dem klassischen Verlagsmodell. Möglicherweise wird die Produktion als Eigenverlag billiger, aber du mußt dann halt eine komplette Auflage vorfinanzieren und einlagern. Kostet dich dann ein Buch 30 Euro im Druck und produzierst du 1000 Exemplare vor, legst du 30 000 Euro auf den Tisch des Hauses. Das ist das Risiko des Verlegers.
4. Prüf mal nach, ob BoD günstigere Preise hat, wenn du als Verlag auftrittst und größere Stückzahlen orderst, also BoD ausschließlich als Druckdienstleister nutzt. BoD druckt ja mittlerweile für eine Vielzahl von Verlagen.
5. Nur Mut. Das Schreiben des Buches ist viel komplizierter als die Veröffentlichung.
Viele Grüße
Torsten |
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Torsten Buchheit |
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 | | Verfasst am: 12.01.2011, 09:16 |
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Hallo Heinz,
vielen Dank für den Tip. Das schaue ich mir mal genauer an.
Was ich bräuchte wäre nichtmal fotoqualitäts farbdruck. Ich bräuchte lediglich eine einzige Farbe (rot) für das Buch. Der Rest könnte in Graustufen gedruckt werden. Dann wären alle Probleme gelöst und das Buch wär kostengünstig zu produzieren. Ohne dieses Rot ist das Ganze Buch allerdings nutzlos. Das wär dann auch der typische Fall für den klassischen Offsetdruck, oder? |
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ak3d |
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 | | Verfasst am: 12.01.2011, 09:20 |
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hawepe |
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 | | Verfasst am: 12.01.2011, 09:30 |
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@thorsten: Vielen Dank. Ja es hat was mit der Website zu tun....
1.Sehe ich auch so. 145,- Euro sind absolut utopisch. Hab das Teil nicht als "Ladenhüter" konzipiert. Bei 130,- gibt er mir schon eine "rechnet sich nicht" Warnung. Das Autorenhonorar wäre bei diesen Zahlen bereits vollkommen unrentabel, da das Buch aufgrund seiner speziellen Ausrichtung eh nicht für die "breite Masse" aufgelegt ist.
2. Habe ich schon durchgerechnet. Beim 200g Papier gehen maximal 630 Seiten. Das Buch geht dann Richtung 170,- Euro.
3. Nein. Ich glaube nicht. Da Leute wie ich selbst die Zielgruppe für das Buch sind, kann ich das recht gut einschätzen. Das Ding darf maximal 79,-kosten. In welchem Zeitraum kann ich schwer einschätzen, ist mein erstes Buch. Vielleicht interessiert es ja auch niemanden?!
4. Bei den Stückzahlen ist mir da Risko zu hoch. 200 Stück würde ich noch schweren Herzens investieren. Aber 30000 Euro Invest und dann kaufst keiner... Das geht zu weit.
5. Zwei Jahre täglich dran gesessen... Das Buch wird erscheinen, irgendwie!
Vielen Dank für die Tipps! |
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ak3d |
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 | | Verfasst am: 12.01.2011, 10:15 |
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| ak3d hat Folgendes geschrieben: |
@thorsten: Vielen Dank. Ja es hat was mit der Website zu tun....
1.Sehe ich auch so. 145,- Euro sind absolut utopisch. Hab das Teil nicht als "Ladenhüter" konzipiert. Bei 130,- gibt er mir schon eine "rechnet sich nicht" Warnung. Das Autorenhonorar wäre bei diesen Zahlen bereits vollkommen unrentabel, da das Buch aufgrund seiner speziellen Ausrichtung eh nicht für die "breite Masse" aufgelegt ist.
2. Habe ich schon durchgerechnet. Beim 200g Papier gehen maximal 630 Seiten. Das Buch geht dann Richtung 170,- Euro.
3. Nein. Ich glaube nicht. Da Leute wie ich selbst die Zielgruppe für das Buch sind, kann ich das recht gut einschätzen. Das Ding darf maximal 79,-kosten. In welchem Zeitraum kann ich schwer einschätzen, ist mein erstes Buch. Vielleicht interessiert es ja auch niemanden?!
4. Bei den Stückzahlen ist mir da Risko zu hoch. 200 Stück würde ich noch schweren Herzens investieren. Aber 30000 Euro Invest und dann kaufst keiner... Das geht zu weit.
5. Zwei Jahre täglich dran gesessen... Das Buch wird erscheinen, irgendwie!
Vielen Dank für die Tipps! |
Da hast du doch schon eine gute Hausnummer. 79 Euro Verkaufspreis. Das ist mit BoD nicht zu realisieren, außer du verzichtest auf das Rot. 700 Seiten Paperback, Schwarzweiß: 43,90 Euro. Je mehr Seiten mit Rot, umso mehr nähert sich der Preis den 145 Euro an. Bei 250 Farbseiten bist du bei 79 Euro. Ende Gelände, möchte ich dazu mal sagen.
Der Zeitraum ist deshalb interessant, weil du das Buch einem klassischen Verlag anbieten mußt, um die Produktionskosten zu senken.
Jetzt gibt es Bücher, die zeitlos sind (wie meine Humoristischen Lexika) und Bücher (Computer, Programmierung, Neue Medien), die in fünf Jahren zum Altpapier gehören. Ich hab noch Computerbücher aus den 80ern, die sind höchstens von historischem Interesse. Ist dein Buch brandaktuell und beschreibt es Dinge, die mit der nächsten Computer/Programmgeneration wieder ganz anders sind, macht es keinen Sinn, große Auflagen zu drucken, die in wenigen Jahren keiner mehr kauft. Kein Verlagsinteresse. Ist dein Buch dagegen ein "must have", schlägt es in Fachkreisen ein wie eine Bombe, dann kann es doch für einen Verlag interessant sein.
BoD ist super geeignet für Langsamdreher, Bücher, die in kleinen Stückzahlen nachgefragt werden, Bücher, die über einen langen Zeitraum verfügbar sein sollen, aber wegen des Preises weniger gut geeignet für dicke farbige Bücher und große Stückzahlen, hier haben klassische Druckverfahren und Verlagsmodelle Vorteile.
Alles unter einen Hut zu bringen, Preis/Dicke/Farbe/niedrige Auflage/kein Kostenrisiko, gleicht der Quadratur des Kreises. Irgendwo muß gerundet werden.
Viele Grüße
Torsten (ohne h ) |
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Torsten Buchheit |
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 | | Verfasst am: 12.01.2011, 11:28 |
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Ist der Rotanteil immer an der gleichen Stelle?
Welches Fachgebiet ist es denn?
BoD ist für Dein Farb-Buch generell nicht geeignet.
Was glaubst Du, was die für eine Erfahrung im Drucken solch
dicker Bücher haben: KEINE .)
Suche mit google 10 Buch-Druckerreien und lass Dir Angebote erstellen.
*wichtig: die Versandkosten einkalkulieren.
Grüße |
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malschaun |
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 | | Verfasst am: 12.01.2011, 13:02 |
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| ak3d hat Folgendes geschrieben: |
| Ich denke der Kalkulator ist einfach nicht für 700 Farbseiten gemacht. |
BoD ist überhaupt nicht für 700 Seiten gemacht. Gibt in den Kalkulator 704 Seiten ein und du wirst die Meldung bekommen: "Der Buchblock darf maximal 700 Seiten umfassen."
Mit anderen Worten: Du befändest dich mit deinem Buch von vornherein (in der 1. Auflage) am technischen Limit der Plattform BoD. So etwas sollte man nie tun. |
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Peter Mersch |
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 | | Verfasst am: 12.01.2011, 14:51 |
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Ein Buch für über 100 Euro wird nach meiner Erfahrung eigentlich nur als Fachbuch gekauft und vorzugsweise nur dann, wenn man es z.B. fürs Studium oder Ausbildung braucht. Ich schreibe das nicht um dich zu entmutigen, aber vor finanziellen Risiken zu warnen. Hier muss man wirklich gut überlegen ob sich so etwas überhaupt verkauft.
Letztes Jahr war ich mit meinem Buch bei einem sehr großen Verlag vorständig. Unter andrem konnte ich mitbekommen warum viele Bücher (Sachbucher) nicht veröffentlicht werden. Es liegt meistens nicht an der Qualität des Inhaltes oder am Schreibstiel des Autors oder an sonst was. Der Grund ist simpel und einfach: zu wenig potentielle Leser (Käufer). Das Fachgebiet ist zu klein! Aber gerade dieser Umstand, so sagte man mir, ist den Autoren, die sich oft Jahrelang in ihrem Fachgebiet bewegen, nur schwer zu erklären und folglich ist die Enttäuschung bei vielen Autoren groß.
Mein kleiner Bericht soll, wie gesagt nicht entmutigen, sondern einfach nochmal das Thema aus einer anderen Perspektive beleuchten.
Eric |
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Eric Bergen |
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 | | Verfasst am: 12.01.2011, 19:57 |
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Vielen Dank für all die guten Denkanstösse!
@Eric: Vielen Dank für diese Informationen. Das glaube ich auch. Der Käuferkreis ist äusserst eingegrenzt. Innerhalb der Branche wird dieses Buch unter Umständen interessant sein. Ich habe für dieses Buch allerdings auch ein recht aufwändiges Werbevideo produziert und rechne eigentlich mehr mit Zugriffen von Youtube als von Amazon oder anderen "klassischen" Buchshops. Da meine Website recht gut besucht ist erhoffe ich mir hier halt ne kleine Chance das Teil an den Mann zu bringen.
Ich habe schon einige Vorträge an Universitäten gehalten, bei welchen ich ständig darauf angesprochen wurde, welches Buch für das Thema denn zu empfehlen wäre. So enstand die Idee. Quasi "auf Nachfrage".
Ich persönlich habe so ein Buch gesucht und nicht gefunden. Ich hätte damals für das "Know-How" definitiv 100 Euro ausgegeben, da es viel Zeit kostet sich das selbst zu erarbeiten. Da es dieses Buch nicht gab hab ich mir das Know-How erarbeitet und klar und deutlich niedergeschrieben.
Mittlerweile denke ich das das "klassische" Buch eigentlich nicht das richtige Medium für mein Werk ist. Vorraussichtlich lasse ich es einfach als eBook laufen. Dann ist die Farbfrage geklärt, man kann es weltweit mit zwei Klicks erwerben und vorallem kann man in die Seiten hineinzoomen, was bei meinem "Buch" sehr von Vorteil sein kann.
Wenn niemand das PDF kauft erübrigen sich alle weiteren Schritte. Ausserdem kann ich so prüfen wie die Leute das Buch finden, wo ich eventuell nachbessern muss. Dann lasse ich in einem zweiten Schritt (nach dem ersten Feedback) eine winzig kleine Auflage selbst drucken und verschicke die Bücher dann auch selbst. Wenn das dann (hoffentlich...) zu stressig wird, denke ich nochmal über das Bod Thema nach. |
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ak3d |
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