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Hier klicken, um Mitglied zu werden  Hier klicken, um Mitglied zu werden » Ich glaubs nicht aber mein Roman wird Veröffentlicht
» "Lappalie" von Kirsten Marohn

BeitragVerfasst am: 15.06.2008, 19:56
EDIT: Da ich meinen Auftrag bei Shaker Media zurückgezogen hatte, habe ich den ursprünglichen Text hier gelöscht. cry


Zuletzt bearbeitet von Dozen-Roses am 05.09.2008, 16:37, insgesamt 3-mal bearbeitet
 
  Dozen-Roses 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 16.06.2008, 13:44
Hallo, ich habe mir jetzt den ganzen Thread durchgelesen und bin jetzt ehrlich irritiert. Ich hatte so ein positives Bild von Bod, aber jetzt....

Kann mir jemand sagen wo ich die verschiedenen Angebote, die man ja so schön bei Bod sieht, wegen den Kosten auf Shaker Media findet?
 
  Jessi15 
 
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BeitragVerfasst am: 22.06.2008, 14:35
Hallo Jessi,

leider sagst du nicht was du vergleichen möchtest. Ich habe bislang zu allen meinen offenen Fragen hier im Forum einen Hinweis gefunden und darüber hinaus mich auch noch auf den www-Seiten und mit dem aktuellen Newsletter von Shaker Media informiert. Bezüglich der von dir angesprochenen Angebote ist es einfach so: Shaker Media bietet an gute Manuskripte kostenfrei zu veröffentlichen. Selbst die Gebühr für die ISBN ist nun entfallen und ich sehe überhaupt keine Vorlaufkosten für den Autor mehr. Kosten in dieser Hinsicht (diverse Angebote, Kategorien etc.) findest du auf der Homepage daher erst gar nicht. Voraussetzung ist jedoch ein druckreifes Manuskript. Ich hoffe du kommst weiter,

Gruß

Frank

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BeitragVerfasst am: 23.06.2008, 13:05
@ Frank.

Ich muss gar nichts mehr bezahlen? und ich kriege trotzdem die selbe Unterstützung wie bei Bod?
 
  Jessi15 
 
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BeitragVerfasst am: 24.06.2008, 23:14
@Jessi

Du kannst bei Shaker Media ein druckreifes Manuskript kostenlos publizieren, dir stehen zahlreiche Optionen (Papier, Einband etc) zur Auswahl und du bekommst eine optimale Unterstützung in allen Phasen.

Gruß

Frank

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Kontrolle der Einnahmen?

BeitragVerfasst am: 08.08.2008, 12:26
Ist ja alles gut und schön, was Ihr hier zu den beiden Anbietern schreibt. Tendiere für meinen Erstling immer mehr zu Shaker Media.

Aber was ich noch nicht herausgefunden habe ist folgendes:

Wo verdammt nochmal kann ich bei Shaker Media sehen, wie viele meiner Bücher bisher verkauft wurden?
Bei BOD kann ich das ja einsehen, wie ich schon festgestellt habe. Aber bei meinem Account bei Shaker Media finde ich so eine Rubrik nicht.
Bin ich blind oder einfach nur dumm? Oder gibt es diese Möglichkeit tatsächlich nicht? blink
 
  DTMG 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 08.08.2008, 15:24
@DTMG

Wenn Du Dich eingeloggt hast, mußt Du zu "Projekte" - "Meine Projekte" gehen. Dort kommt ein Auswahlfeld über Deine Projekte. Eins auswählen, dann kommen Honararinformationen.

Sigrid

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BeitragVerfasst am: 19.08.2008, 20:42
Also, ich tendiere eigentlich nun eher zu Shaker-Media. Wenn ich im Februar 2009 ein Buch veröffentlichen werde, dann wahrscheinlich dort.
Ich hätte ein paar Fragen:

1. Man zahlt mittlerweile bei Shaker-Media im Voraus nichts für die ISBN, weil diese Gebühr von verkauften Exemplaren abgezogen wird, richtig?
2. Gibt es die Option im Vertrag, sein Buch über amazon.de / libri.de anzubieten, auch wenn das Honorar unter einem Euro pro verkauftes Buch liegt? Bezieht sich diese Möglichkeit nur auf den Barbestand, oder gilt es auch für die gelagerte Kleinauflage von - sagen wir - 150 Exemplaren?
3. Um den Herstellungspreis und somit den Ladenpreis zu verringern, wird empfohlen, eine Kleinauflage zu lagern. Das heißt: Wünsche ich, dass mein Buch keine 25 € kostet, entscheide ich mich für eine Lagerung im Versandregal. Folglich kostet jedes Exemplar ca. 10 €, wenn ein Kunde es bestellt. Ist es soweit richtig?
 
  Lally 
 
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BeitragVerfasst am: 20.08.2008, 00:56
Lally hat Folgendes geschrieben:

1. Man zahlt mittlerweile bei Shaker-Media im Voraus nichts für die ISBN, weil diese Gebühr von verkauften Exemplaren abgezogen wird, richtig?


So weit ich weiß, ist das so.

Lally hat Folgendes geschrieben:

2. Gibt es die Option im Vertrag, sein Buch über amazon.de / libri.de anzubieten, auch wenn das Honorar unter einem Euro pro verkauftes Buch liegt? Bezieht sich diese Möglichkeit nur auf den Barbestand, oder gilt es auch für die gelagerte Kleinauflage von - sagen wir - 150 Exemplaren?


Keine Ahnung - ich habe bisher noch nichts bei Shaker Media veröffentlicht.

Lally hat Folgendes geschrieben:

3. Um den Herstellungspreis und somit den Ladenpreis zu verringern, wird empfohlen, eine Kleinauflage zu lagern. Das heißt: Wünsche ich, dass mein Buch keine 25 € kostet, entscheide ich mich für eine Lagerung im Versandregal. Folglich kostet jedes Exemplar ca. 10 €, wenn ein Kunde es bestellt. Ist es soweit richtig?


Das ist etwas, was ich auch noch nicht verstanden habe bei Shaker Media.

Ein 180-Seiten-Softcover kostet in der Herstellung 7,45 Euro und muss für mindestens 11,20 Euro Brutto-Laden-VK angeboten werden. Eine Lagerung von 200 Exemplaren reduziert den Herstellungspreis auf 6,20 Euro brutto. Auf den Brutto-Laden-VK hat das aber keine Auswirkungen, da der ja nicht von der Anzahl der gelagerten Bücher abhängig sein kann (Problemfall: die 200 Bücher sind verkauft - wie viel Bücher legt sich der Autor jetzt ins Regal? Wenn es nur 50 sind oder gar keine, dann müsste ja der Brutto-Laden-VK angepasst werden, und das ist wohl kaum möglich).

Folglich ergibt sich aus der Lagerung eine höhere Autorenmarge: Bei 200 Exemplaren sind das statt 0,33 Euro dann 1,58 Euro je Exemplar (in Summe also 316 Euro statt 66 Euro - bei einer Vorabinvestition von 1240 Euro zzgl. 2 Euro je Monat).

Grüße
Siegfried
 
  Siegfried 
 
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BeitragVerfasst am: 20.08.2008, 01:11
Ich habe da noch weitergehende Fragen zu Shaker Media:

1. Nimmt Shaker Media jedes halbvwegs vernünftige Manuskript an oder kann es auch geschehen, dass Shaker Media eine Veröffentlichung zurückweist?

2. Wie kommt es, dass Bücher, die als reine Bildbände im Großformat mit Hardcover-Umschlag konzipiert sind, bei Shaker Media im Vergleich zu allen anderen mir bekannten Anbietern unglaublich preisgünstig sind?

Thema Bildband:
Ein Buch
- im Format A4
- Einband Hardcover mit geprägtem Ganzleinen
- Papier 120 gr/qm glänzendgestrichen
- 120 Seiten, davon 120 Seiten vierfarbig

kostet in der Einzelherstellung 22,30 Euro netto (23,86 Euro brutto). Als Mindest-Laden-VK werden 33,40 Euro angesetzt.

Ich halte diesen Herstellungspreis irgendwie für unglaubwürdig. Denn wenn ich ein besonderes Geschenk suche für jemanden, etwa einen Bildband zur Hochzeit oder zum Abitur oder nach einem ganz besonderen Urlaub, dann ist dieses gebundene Buch als Einzelexemplar um Längen günstiger als z.B. die Fotobücher von Cewe (hier kostet ein Hardvcover mit lausigen 26 Seiten schon knapp 27 Euro - ein 120 Seiten Hardcover wird von Cewe mit 75 Euro berechnet / BoD nimmt für ein 120 Seiten Hardcover durchgängig in Farbe 64,50 Euro bei Einzelabnahme).

Kann mir jemand den Produktionspreis von Shaker Media erklären? Und mir sagen, ob Shaker Media jeden Auftrag - etwa wie oben beschrieben - annimmt?

Grüße
Siegfried
 
  Siegfried 
 
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BeitragVerfasst am: 20.08.2008, 06:47
Hallo Siegfried,

Siegfried hat Folgendes geschrieben:
1. Nimmt Shaker Media jedes halbvwegs vernünftige Manuskript an oder kann es auch geschehen, dass Shaker Media eine Veröffentlichung zurückweist?


Ich habe auf der Leipziger Buchmesse laenger mit Herrn Lammertz gesprochen, unter anderem auch ueber diese Frage.

Seine Auskunft: Buecher, die sich vermutlich nicht verkaufen, wie "Meine Katze Mienchen", oder in denen es von Rechtschreibfehlern wimmelt, werden nicht verlegt. Deshalb wolle man vor Vortragsabschluss erst einmal das Manuskript sehen.

Ueberpruefen kann diese Aussage natuerlich niemand. Dass es erstere Titel bisher nicht gibt und ebenfalls keines dieser erschreckenden Negativbeispiele wie von BoD, sagt erst einmal wenig.

Beste Gruesse,

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 20.08.2008, 09:03
Wenn es nur darum geht einen Servicepartner für die Administration und Produktion von Buchveröffentlichungen zu brauchbarer Qualität zu bekommen, tun sich m.E. BoD und Shaker nichts.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen scheinen allgemein bei Shaker etwas günstiger zu sein (Kündigungsfristen, keine Vorabkosten). Wem das nicht stört, der fährt bei BoD deutlich günstiger bei schmalen Bändchen (mein 64-Seiten Büchlein würde in einer 200er Selbstabnahme bei Shaker mehr als doppelt so teuer sein wie bei BoD), während Shaker bei dickeren Bänden günstiger ist.

Wem die Vertragsregeln bei BoD nicht stören, sollte bei dünnen Büchern dort veröffentlichen, bei dickeren Büchern (so ab ca. 200 Seiten) wird Shaker dann billiger, und hat die besseren Vertragsbedingungen noch oben drauf.

Gruß

Rabert

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BeitragVerfasst am: 20.08.2008, 09:26
Hallo Rabert,

Rabert hat Folgendes geschrieben:
Wem die Vertragsregeln bei BoD nicht stören, sollte bei dünnen Büchern dort veröffentlichen, bei dickeren Büchern (so ab ca. 200 Seiten) wird Shaker dann billiger, und hat die besseren Vertragsbedingungen noch oben drauf.


Wenn man den Grundsatz "Geiz ist geil" teilt, hast du sicherlich recht. Aber meiner Meinung kommen auch immer noch weitere Faktoren hinzu.

Fuer meinen Autoren-Ratgeber war mir z.B. auch wichtig, dass den Einband ein Bild aus genau diesem Buch ziert. Mit BoD waere das nur sehr umstaendlich und teuer moeglich gewesen, mit Shaker war es voellig unproblematisch. Ich bekam ein Musterexemplar ohne Cover und habe das Cover dann nachgeschoben.

Beste Gruesse,

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 20.08.2008, 10:02
Das mit dem Cover-Problem habe ich jetzt nicht verstanden, ist aber egal.

Ich nutze diese Unternehmen als Dienstleister. Bei vergleichbarer Qualität des Endproduktes ist für mich in der Tat der Preis entscheidend. Wem die Vertragsbedingungen wichtig sind, kann natürlich durch einen bei richtig schmalen Bänden saftigen Aufpreis den besseren Vertrag nehmen.

Bei Büchern ab 200 Seiten oder so stellt sich die Frage nicht. Da ist Shaker nicht nur vertragstechnisch besser, sondern auch kostentechnisch günstiger.

Gruß

Rabert

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BeitragVerfasst am: 20.08.2008, 10:29
Hallo Rabert,

Rabert hat Folgendes geschrieben:
Ich nutze diese Unternehmen als Dienstleister. Bei vergleichbarer Qualität des Endproduktes ist für mich in der Tat der Preis entscheidend.


Wir hatten hier aber schon mehr als eine Diskussion, in der sich Forumsteilnehmer bitter beklagten, dass BoD im Classic-Tarif keinen individuellen Support bietet, obwohl BoD das ausdruecklich vorher so kommuniziert.

Mir geht es einfach darum, dass in dieser Diskussion zu sehr auf den Preis abgestellt und zu wenig gefragt wird, was eigentlich benoetigt wird. Mein Eindruck aus diversen Threads ist einfach, dass zu oft erst entschieden und dann der Bedarf ermittelt wird.

Beste Gruesse,

Heinz.

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