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BeitragVerfasst am: 22.07.2009, 16:32
Hallo, Marty.

einKnopf hat Folgendes geschrieben:
@ Thorsten:
kuhl, danke für den Link =)
habe jetzt mal ein bisschen an den Rändern rum verstellt in Word. Was benutzt du denn so für Maße und welche Schrift nimmst du? Darf man Comic Sans nehmen oder muss es Arial sein?


Wenn es nach mir ginge, würde ich Comic Sans vom PC deinstallieren. Aber ist halt Geschmackssache. cheezy grin

Ich selbst schreibe in anderen genormten Seiten (da Drehbücher), aber ich würde bei Times New Roman 12pt bleiben. Dazu dürfte es auch Richtlinien geben, wenn ich mich nicht irre. Confused

Herzliche Grüße,
Thorsten
 
  Thorsten Boose 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 22.07.2009, 16:40
Hallo einKnopf!

Um gerne zu lesen - mit oder ohne Kapiteleinteilung - braucht man tatsächlich kein Professor oder sonst etwas zu sein. Laughing

Meine Anmerkung bezog sich ausschließlich auf das Verhalten von manchen Lesern, denen ein Roman ohne Kapitelanzeige einfach nicht zusagt. Und ich denke, Autoren sollten sich doch auch nach den Wünschen von Lesern richten, oder doch nicht? angle

Mir persönlich ist es völlig egal, ob Kapitel angezeigt werden oder nicht, solange mich der Buchinhalt "fesselt". Very Happy

Kollegialen Gruß!
Hans

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Neu im JBL-Literaturverlag: H. W. Grössinger, "Fallweise heiter, manchmal bewölkt" - Glossen, Feuilletons und Kurzgeschichten, die zum Schmunzeln verleiten und mitunter zum Nachdenken anregen wollen. Auch über Amazon erhältlich!
 
  hwg 
 
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BeitragVerfasst am: 22.07.2009, 17:59
@ Thorsten
Das was ich jetzt im Script benutze hat ja nichts damit zu tun was später im Buch ist oder?
Echt du schreibst Drehbücher? hüpf Wow cool! Gibt es schon Material dass ich mir ansehen könnte, oder sogar schonmal gesehen habe?

@ hwg
Dann richte ich mich natürlich nach der Masse, will ja wenigstens von ein paar Leuten hören dass ich das gut gemacht habe =)
 
  einKnopf 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 22.07.2009, 18:15
Hi einKnopf!

Meine Vorschläge entsprechen einer rund 40 Jahre andauernden Schreiberei von "Lesefutter" für den "Massengeschmack" (was immer man darunter verstehen mag).

Sie sind daher sicher nicht für jeden Autor brauchbar, schon gar nicht, wenn er in "Dichtersphären" schwebt... Laughing

Doch ich verdiene mein Geld damit - und das ist gut so! angle Deshalb erwecke ich mit meinen Ansichten bei manchen Pool-Kollegen auch Widerspruch, doch ich stelle mich jederzeit einer diesbezüglichen Diskussion. Deshalb bin ich auch gerne hier. Und ich habe auch von so manchem BoD-Autor einiges gelernt.

Gruß Hans

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BeitragVerfasst am: 22.07.2009, 20:34
@ hwg
Ich als toteles Greenhorn höre aber lieber erstmal auf das was erfahrene Schreiber sagen als mein eigenes Ding durchzuziehen. Das tue ich schon bei meinem Schreibstil, da mute ich den Leuten glaube erstmal genug zu cheezy grin
Wenn die Welt dann mal offen für mich ist setze ich neue Trends *kicher*

Nein ernsthaft, ich hätte euch ja nicht gefragt wenn ich nicht wirklich Hilfe gebraucht hätte.

Und ihr seid alle so toll *rumschleim*
 
  einKnopf 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 22.07.2009, 21:07
Hallo, Marty.

einKnopf hat Folgendes geschrieben:
@ Thorsten
Das was ich jetzt im Script benutze hat ja nichts damit zu tun was später im Buch ist oder?
Echt du schreibst Drehbücher? hüpf Wow cool! Gibt es schon Material dass ich mir ansehen könnte, oder sogar schonmal gesehen habe?


Wie kann ich deine erste Frage verstehen? Die Normseite wird natürlich nicht 1:1 ins spätere Buch übernommen. Sie dient Verlagen nur für eine erste Übersicht. Ist die erste Seite gelungen, lesen sie auch den Rest.

Zur letzten Frage muss ich leider nein sagen, was Spielfilme angeht. Confused Aber was nicht ist ... Ich bleibe am Ball.

Herzliche Grüße,
Thorsten
 
  Thorsten Boose 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 22.07.2009, 22:11
@ Thorsten
Ich meinte mehr wegen Schriftart usw. Weil ich kann mir echt nicht vorstellen dass ein Lektor sich durch die Schrift "Arial" kämpfen will, auch wenn überall steht dass Skripte gerne in Arial oder Times New Roman genommen werden... hat sich mal einer Texte in Arial angeschaut? das is ja grausam! Da sind Schriften wie Verdana doch echt angenehmer fürs Auge.
Deswegen meine Frage, ob das dann auch in Arial gedruckt würde wenn ich es denen in Arial liefere.

aber ich glaube ich durchkämm jetzt mal das Forum, das wurde bestimmt alles schon irgendwo besprochen, der Thread hier dient ja eigentlich nur den Kapiteln
 
  einKnopf 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 22.07.2009, 22:16
einKnopf hat Folgendes geschrieben:
aber ich glaube ich durchkämm jetzt mal das Forum, das wurde bestimmt alles schon irgendwo besprochen, der Thread hier dient ja eigentlich nur den Kapiteln


Eigeninitiative ist hier immer gerne gesehen! thumb up

Ansonsten: Was der Verlag verlangt, soll er auch bekommen. Die spätere Darstellung hängt von ganz anderen Faktoren ab.

Herzliche Grüße,
Thorsten
 
  Thorsten Boose 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 23.07.2009, 00:44
>>Infos zur Normseite mit Downloadmöglichkeit<<

Wenn man ein Manuskript an Verlage schickt, dürfen natürlich nicht beide Seiten bedruckt sein. Das mache ich nur für mich, solange ich noch in de Korrekturphase bin. Sparversion beim Drucker und beide Seiten vom Papier benutzen, damit sich die Verschwendung einigermaßen im Rahmen hält.

Grüßle,
Judith

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  Judith 
 
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BeitragVerfasst am: 23.07.2009, 21:58
Thorsten hat Folgendes geschrieben:
Zur letzten Frage muss ich leider nein sagen, was Spielfilme angeht. Confused Aber was nicht ist ... Ich bleibe am Ball


Ich bin sicher du schaffst das. Bin auf jeden Fall gespannt =)

@Judith
Achso ja gut, danke (auch für den Link)
Das ist alles so kompliziert *schnauf*
 
  einKnopf 
Gast 
 
 
   
   

Re: Braucht ein Buch Kapitel?

BeitragVerfasst am: 23.07.2009, 22:13
einKnopf hat Folgendes geschrieben:

Nun habe ich aber große Probleme damit mein Geschriebenes in Kapitel zu unterteilen.
Jetzt wollte ich mal fragen ob man auch einfach die heilige Tradition der Bücher brechen darf und das Buch einfach Kapitellos lässt?


Alles reine Geschmacksache.
Machs nach Gefühl.

Willst du Kapitel, dann mache welche; willst du keine, dann lasse es.
Es gibt da kein Richtig oder Falsch.
Also lasse dich da nicht beirren und wähle das, was du selber für richtig hälst.


P.S.: Ich mag deinen Avatar. cheezy grin
 
  JessM 
 
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Re: Braucht ein Buch Kapitel?

BeitragVerfasst am: 24.07.2009, 02:40
JessM hat Folgendes geschrieben:
Alles reine Geschmacksache.
Machs nach Gefühl

Prinzipiell hätte ich dir da voll und ganz zugestimmt, nur dann kam diese blöde Mail von einem Verlag wo sie meinten, sie hätten gern ein Exposé.
Hab nachgeaschaut was das sein soll und hab dann gelesen dass da eine Kapitelübersicht u.a. drauf sein sollte.
Jetzt war natürlich die Frage, lass ich den Teil auf dem Exposé weg und lasse meinen Text somit Kapitelfrei, oder quäl ich mich dadurch.

Mittlerweile quäle ich mich Wink

JessM hat Folgendes geschrieben:
P.S.: Ich mag deinen Avatar

kihi dankeschön redface
die kann man auf irgend einer South Park Seite machen =)

LG, Marty
 
  einKnopf 
Gast 
 
 
   
   

Re: Braucht ein Buch Kapitel?

BeitragVerfasst am: 24.07.2009, 04:14
einKnopf hat Folgendes geschrieben:

Prinzipiell hätte ich dir da voll und ganz zugestimmt, nur dann kam diese blöde Mail von einem Verlag wo sie meinten, sie hätten gern ein Exposé.
Hab nachgeaschaut was das sein soll und hab dann gelesen dass da eine Kapitelübersicht u.a. drauf sein sollte.
Jetzt war natürlich die Frage, lass ich den Teil auf dem Exposé weg und lasse meinen Text somit Kapitelfrei, oder quäl ich mich dadurch.

Mittlerweile quäle ich mich Wink


Ein Exposé beinhaltet nicht unbedingt eine Kapitelübersicht.
Es ist eigentlich eine Inhaltsangabe von deiner Geschichte; nur mit dem Unterschied, sie ist ausführlicher und du verratest einem das Ende.

Das schreibt zum Beispiel Wikipedia zu einem Exposé
"Exposés spielen im Verlagswesen eine große Rolle. Ein Verlag lässt sich von einem Autor das Exposé eines Romans vorlegen, um zu entscheiden, ob der Roman in die Planung aufgenommen werden soll. Ein Exposé beschreibt darum meist Inhalt und Hauptidee eines Werks, das noch nicht existiert."

Natürlich unterscheidet sich das von Verlag zu Verlag.
Dann einfach ehrlich sein und antworten oder fragen, was man macht, wenn eine Geschichte keine Kapitel hat.

Aber ich habe bei meinen Exposes zum Beispiel gar nichts von Kapitel geschrieben. Ich habe lediglich ein Kapitel als Leseprobe beigepackt und da kannst du dann selber einen Abschnitt raussuchen.

Da ich beide Arten - mit und ohne Kapitel - von Bücher kenne, würde sie dich nicht ablehnen, nur weil du keine Kapitel machst.
Da gibt es eher andere Kriterien.
Zumindest habe ich bis jetzt noch nie gehört, dass jemand wegen fehlender Kapitelaufteilung abgelehnt wurde.
 
  JessM 
 
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BeitragVerfasst am: 24.07.2009, 07:26
Hat sich erledigt.


Zuletzt bearbeitet von Bau Pau - Blauer Elephant am 16.08.2009, 15:00, insgesamt einmal bearbeitet
 
  Bau Pau - Blauer Elephant 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 24.07.2009, 17:04
Ach Leute ich weiß nicht ob ich schreien oder mich freuen soll *hmpf*

Könnt ihr nicht einfach einstimmig sagen, mach das gefälligst SO! ?

Naja gut, ich habe (jetzt nach den letzten beiden Antworten) eine Entscheidung getroffen. Ich lasse es wirklich Kapitellos... egal was hier noch irgend jemand sagt! *aufstampf* So!

Es ist einfach viel zu unpassend die einzelnen Abschnitte mit Überschriften zu versehen, also lasse ich einfach die Leerzeilen und der Verlag darf dann entscheiden ob er für den nächsten Abschnitt eine neue Seite anfängt oder einfach ein paar Zeilen frei lässt.

Ich weiß nicht ob das Thema noch für andere auf bleiben kann/soll, für mich ist meine Frage damit beantwortet und ich danke euch allen ganz doll für eure Hilfe und eure vielen und schnellen Antworten =)

LG, euer Marty
 
  einKnopf 
Gast 
 
 
   
   
Braucht ein Buch Kapitel?
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