 | | Verfasst am: 07.08.2010, 13:58 |
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Hallo Zusammen,
Ich schaue hier den Thread an, weil ich mich weiter zu Büchern in Kommission austauschen will und was gibt es Seitenweise, Streitgespräche.
Sollen wir jetzt einen neuen Thread aufmachen und die wirklichen Beiträge zum Thema da rein kopieren und nochmal neu anfangen, oder wie stellt Ihr Euch einen themenbezogenen Austausch vor? Lust den Hickhack auszusortieren habe ich nicht.
Genervte Grüße
Ereschkigal |
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Zuletzt bearbeitet von Ereschkigal am 07.08.2010, 14:15, insgesamt einmal bearbeitet |
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Ereschkigal |
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 | | Verfasst am: 07.08.2010, 14:01 |
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| Helge hat Folgendes geschrieben: |
Hallo Anouk,
das ist immer eine Sache des Geldes - denke ich.
Ich persönlich habe eine Vereinbarung mit einer Buchhandlung:
Sie Bestellen bis zu 30 Bücher auf ihre Kosten. Nach drei Monaten komme ich vorbei und bezahle den Ladenpreis für die übriggebliebenen Bücher.
Ich denke, es lohnt sich auf jeden Fall - es ist ja meistens der einzige Weg, die Bücher vor Ort in den Handlungen plazieren zu können.
Gruß
Helge |
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Ereschkigal |
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 | | Verfasst am: 07.08.2010, 14:03 |
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| Thomas Becks hat Folgendes geschrieben: |
So, Scherzkeks Helge, Schluss mit Glaube setzt Bücherberge um.
Du magst in Deinem Dorf eine christliche Berühmtheit sein, doch hier geht es um mehr.
@ Anouk. Die Sache kann Gewinn bringen, ja, aber man sollte am Ende froh darüber sein, die eigenen bestellten Bücher damit finanzieren zu können, mit denen ja auch Werbung gemacht wird, über Lesungen, Verlosungen oder verkaufte Exemplare die signiert werden sollen etc.
Ich nenne nun Zahlen, die ungefähr stimmen. Ich krame jetzt nicht meine alten Rechnungen hervor, okay?
Für mich fing am Anfang alles Bilderbuchartig an. Ich bestellte im Jahr 2007 hundert Exemplare für 590,00€. Und die BoD-Welt war da noch nicht so rosig: Ich zahlte für Classic ca. 350,00 €. Auf die Idee, vorher ein Fun zu machen, bin ich damals noch nicht gekommen. Gab es überhaupt schon BoD-Fun?
Egal. Zirka eine Woche später kam das Angebot für 39,00 € heraus. Nun, das Risiko, über 900 € in den Sand zu setzen, nahm ich einfach hin. Dann, ein wenig zu schnell, habe ich gute PR in zwei große Ruhr-Zeitungen gleichzeitig gehabt.
Dabei wurden schon alleine 15 Exemplare verlost.
Nach einer Woche meldeten sich zwei Buchhändler per E-Mail bei mir. Dort hatten sich Leute beschwert, die mein Buch nicht bestellen konnten, und die beiden Händler baten um Kommissionsbücher. Das war kein Sicherheitsdenken der Buchhändler, nein, die wollten nur sicher liefern können. Eine Buchhändlerin klärte mich schließlich auf:
Die Buchhändler fragen bei einem bestimmten Grossisten im Ruhrgebiet an. Der liefert 2 X täglich portofrei aus.
Ist das Buch nicht bei Könemann gelistet, ist es auch nicht verfügbar. Die nette Buchhändlerin hatte mein Buch gelesen und fand es gut. Daraufhin hat sie 10 Bücher verkauft und 15 nachbestellt, die ebenfalls verkauft wurden. Das Beste aber war, dass die Buchhändlerin dafür Sorge trug, meinen Titel bei dem besagten Grossisten unterzubringen.
Bei einem Grossisten auf Lager zu sein ist nicht unwichtig.
Der Endpreis meines Buches beträgt 11,90€. Ich habe mein Buch in vier Buchhandlungen als Kommissionsware verkaufen können. Mit 9 Euro für mich waren alle vier einverstanden. Nachbestellungen kamen keine mehr, trotzdem (oder deshalb, weil), alle Bücher verkauft wurden. Ganz sicher ist bei Könemann die Marge für die Händler höher.
Mein Fazit: Sorge dafür, dass ein oder besser zwei Buchhändler Dein Buch wirklich verkaufen wollen. Wenn der Buchhändler Dein Buch mag, ist das ein Klacks für ihn.
Der Gewinn, der dabei herauskommt, ist am Ende nur eine Ersparnis Deiner Ausgaben. Aber was viel wichtiger für Dich ist, ist die Werbung, die durch solche Aktionen gemacht werden.
Gruß Thomas |
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 | | Verfasst am: 07.08.2010, 14:04 |
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| Thorsten Peter hat Folgendes geschrieben: |
Hallo,
ich wollte anfangs bei den lokalen Buchhändlern Bücher in Kommission geben. Allerdings war es allen von der Abwicklung zu aufwendig. Und ausserdem bekommen die die Bücher etwa für den selben Preis wie ich.
Aber Buchhändler können ja Bücher, die sie bei BOD bestellt haben auch wieder zurückgeben, falls sie diese gar nicht verkaufen. Wenn die Buchhändler das wissen, tun sie sich oft leichter. Meine Bücher stehen jetzt immerhin schon bei vier Buchhändlern im Laden (Bei zweien ohne dass ich sie drum gebeten habe ). Das ist zwar noch weit entfernt von einer großen Präsenz, aber es ist ein Anfang. Ich habe das Glück, dass eine Buchhandlung meine Bücher direkt an der Theke in einem Ständer stehen hat.
Aber egal wie es jeder anstellt...ich wünsch euch allen viel Erfolg.
Liebe Grüße
Thorsten |
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 | | Verfasst am: 07.08.2010, 14:05 |
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| mtg hat Folgendes geschrieben: |
| Thorsten Peter hat Folgendes geschrieben: |
| Aber Buchhändler können ja Bücher, die sie bei BOD bestellt haben auch wieder zurückgeben, falls sie diese gar nicht verkaufen. |
Ich bitte um Korrektur, falls meine Aussage nicht (mehr) stimmt, aber ...
... Bücher, die bei BoD direkt bestellt wurden, sind nicht remissionsfähig. Bücher, die bei libri bestellt wurden, hingegen schon.
@ Helge: Ich verstehe das richtig, dass Du dem Buchhandel Dein Buch zum EK verkaufst und im Falle, dass es nicht über den Ladentisch gegangen ist, es zum VK wieder zurücknimmst - also klassisch wieder herauskaufst? Das ist keine "Investition", das ist in meinen Augen kaufmännischer Wahnsinn ...
Du kaufst bei BoD ein Buch für - Beispiel - € 4,00 ein und verkaufst es an den Handel für € 6,50. Der gebundene Buchpreis beträgt € 10,00 - und diese € 10,00 bezahlst Du auch, wenn Du das Buch herauskaufst. Ich bin zwar morgens vor 9 Uhr nicht gut in Mathe – aber nach meiner Rechnung stehen Einnahmen von € 6,50 Ausgaben von € 14,00 gegenüber, mithin machst Du bei diesem Beispiel € 7,50 Verlust ... bzw. müssen drei Mal mehr Bücher über den Ladentisch verkauft werden als Du zurücknehmen musst, damit Du auf +/- 0 landest. |
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 | | Verfasst am: 07.08.2010, 14:06 |
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| Thorsten Peter hat Folgendes geschrieben: |
Hi Matthias,
ich kann das jetzt natürlich nicht mit 100%iger Sicherheit sagen, aber ich meine, dass auch irgendwo auf der BOD Seite damit geworben wird, dass die Buchhändler kein Risiko eingehen und Ware wieder zurückgeben können. Nur die Margenauszahlungen werden dann mit zukünftigen verrechnet. Ich müsste mal suchen, aber irgendwo hab ich das gelesen.
Stimmt, der eine Buchhändler bestellt über Libri und der hat mir das bestätigt mit der Rücknahme.
Grüße
Thorsten |
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 | | Verfasst am: 07.08.2010, 14:08 |
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| Helge hat Folgendes geschrieben: |
Hallo Matthias,
kurzes Wort zur Rechnung:
Die Buchhandlung kauft z.B. 10 Bücher ein. Dafür bekomme ich 10x die Marge von BoD.
Jetzt ist die Zeit um, und es sind e.v.2 Bücher über. diese kaufe ich zum Ladenspreis "zurück". Diese gebe ich auch zum Ladenpreis weiter. Also hat weder die Buchhandlung einen Verlust gemacht (sie hat 10 Bücher verkauft) und ich habe 10x Marge bekommen. Für diese 10x Marge könnte ich die 2 Bücher sogar an eine Bibliothek oder einen Händler verschenken, ohne Verlust zu machen. Es ist also ein kalkulierbares Risiko.
Gruß
Helge |
Hier nochmal zur Aufklärung, wenn die Buchhandlung Bücher einkauft, die ich dann eventuell zurückkaufe, ist das keine eigentliche Kommission. Aber es ist natürlich auch ein Modell wie man mit Buchhändlern einig werden kann. |
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 | | Verfasst am: 07.08.2010, 14:09 |
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| Anouk hat Folgendes geschrieben: |
Danke nochmal an alle.
Ich warte mal ab, was die Buchhändlerin hier vor Ort vorschlägt. Vielleicht bringe ich ihr erst einmal ein Buch zum Probelsen, wenn es ihr gefällt, wird sie sich vielleicht auch einsetzen und mir weiterhelfen.
Eine begeisterte Leserin aus meiner Stadt hat schon mal dort vorgefühlt...
Eure Vorschläge und Erfahrungen habe ich dabei im Hinterkopf... |
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Ereschkigal |
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 | | Verfasst am: 07.08.2010, 14:10 |
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| Blaue-Libelle hat Folgendes geschrieben: |
| Also ich konnte einen recht sicheren Weg gehen: Ich habe der Buchhandlung einige Exemplare meines Buches gebracht, die sie dann ausgestellt hat und nun versucht sie zu verkaufen. Für die Bücher, die sie verkaufen konnte, bekommt sie dann ihre Prozente und alle anderen Bücher kann ich entweder noch dort liegen lassen und hoffen, dass noch jemand eins kauft, oder aber ich nehm sie wieder an mich. Ein fester Termin, wie lange ich sie dort liegen lasse, ist nicht vereinbart worden und so geh ich hin und wieder mal dort vorbei und erkundige mich nach dem Stand der Dinge... |
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 | | Verfasst am: 07.08.2010, 14:10 |
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| Miime hat Folgendes geschrieben: |
Hallo ihr, ich war heute im Buchladen in der Nachbarstadt, ziemlich großes Ding.
Sie würden mein Buch auch in Kommission nehmen unter den Bedingungen 11 für 10 also sie kaufen mir 10 Bücher ab, bekommen aber noch eins drauf.
Macht dann in meinem Fall10€ die ich "drauf lege".
Da ich aber nur eine sehr geringe Marge pro Buch bekomme (55 cent) wäre das dann ja aber ein totales Verlustgeschäft.
Oder sehe ich das falsch?
Und, wenn ich das doch machen würde: Hat jemand Erfahrungen, wie ein Kommissionsvertrag + Lieferschein auszusehen hat?
Ich habe gar keine Ahnung davon. Hat das schon mal jemand gemacht?
Liebe Grüße
Eva |
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Ereschkigal |
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 | | Verfasst am: 07.08.2010, 14:11 |
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Also ich verstehe nur Bahnhof.
Diesen Faden hier doch "Anouk" eröffnet
Ganz davon abgesehen, würde ich mal nach sieben Seiten wenigstens die Überschrift korrigieren; vielleicht klappt es dann auch mit der Ernsthaftigkeit der Antworten
LG, Julia |
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julia07 |
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 | | Verfasst am: 07.08.2010, 14:12 |
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| Daddy hat Folgendes geschrieben: |
Als ich im vergangenen Herbst meinen ersten Kriminalroman veröffentlicht habe, gab ich diesen auch bei zwei Buchhandlungen in Kommission. 11 für 10 war auch hier die Regel, außerdem ein Preisnachlass auf den LadenVK von 30 bis 40 %. Rentiert sich also nur, wenn ich bei BoD eine größere Menge bestelle.
Vorteil: Mir bleibt mehr übrig, Nachteil: Wenn man Pech hat, sitzt man im Winter auf teurem Heizmaterial
Abhilfe schafft hier nur regional Werbung. und hoffen, hoffen, hoffen ...
Hab zwar noch einige Exemplare zu Hause auf LAger, aber bisher einen Absatzschnitt von zwei bis 3 Stück pro Monat.
Also: Hoffnung nicht aufgeben  |
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Ereschkigal |
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 | | Verfasst am: 07.08.2010, 14:13 |
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| Ereschkigal hat Folgendes geschrieben: |
Hallo Zusammen,
also wir haben hier schon mal ein Schaufenster von einem Buchladen mit Büchern gestaltet und auch welche in Kommission gegeben. Eine Handvoll ist dadurch verkauft worden.
Da wir auch mit den Büchern einen eigenen Internetshop betreiben, ist es für uns relativ egal ob in ein paar Buchläden noch Exemplare liegen, denn bestellen würden wir so wieso eine größere Stückzahl.
Eine besondere Kundin bekommt auch regelmäßig 50 Bücher in Kommission und bezahlt erst, wenn alle verkauft sind, bzw. wenn sie die nächsten bestellt.
Es kommt einfach auf die Bücher an und ein Sachbuch findet oft andere Wege zum Kunden als ein Roman.
Beste Grüße
Ereschkigal |
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 | | Verfasst am: 07.08.2010, 14:20 |
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Hallo Zusammen,
ich habe hier jetzt alle direkt zum Thema passenden Beiträge nochmals als Zitate aneinander gereiht. Falls ich einen entsprechenden Beitrag vergessen haben, einfach noch zu den anderen nochmals hinzufügen.
Vielleicht gibt es jetzt ja noch ein paar mehr Leute, die Erfahrungen mit Bücher in Kommission geben gemacht haben und sich austauschen wollen.
Beste Grüße
Ereschkigal
PS off topic, so habe ich mal kurz meine Beiträge extrem erhöht.  |
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Ereschkigal |
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 | | Verfasst am: 07.08.2010, 14:59 |
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| Ereschkigal hat Folgendes geschrieben: |
ich habe hier jetzt alle direkt zum Thema passenden Beiträge nochmals als Zitate aneinander gereiht. Falls ich einen entsprechenden Beitrag vergessen haben, einfach noch zu den anderen nochmals hinzufügen.
Vielleicht gibt es jetzt ja noch ein paar mehr Leute, die Erfahrungen mit Bücher in Kommission geben gemacht haben und sich austauschen wollen.
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Ich stelle noch ein Modell vor ... nämlich meines:
Das Buch hat einen Ladenpreis von 11,95 Euro
Ich als Autor bekomme das Buch vom Verlag für 6,55 Euro (Abnahme 100 Stück). Das finanzielle Risiko von 655 Euro gehe ich ein. 100 Bücher kann man problemlos lagern.
Ich biete den Händlern das Buch zum Preis von 8,37 Euro an (30% unter Laden-VK) bei Mindestabnahme von 20 Stück (Versand als Paket 5 kg kostet 6,90 Euro = 35 Cent je Buch). Wer statt 20 Stück nur 10 Stück bestellen will, bekommt weniger Rabatt.
Abrechnung erfolgt - je nach Wunsch des Händlers - auf Sicht 3 oder 6 Monate. Eine Nachbestellung löst sofort die Rechnung über die vorherige Bestellung aus.
Noch eingeschweißte Bücher nehme ich zurück, ohne sie zu berechnen
Als mögliche Händler bieten sich jene Buchhändler an, die ansonsten keine Präsenzexemplare von On-Demand-Büchern vorrätig halten sowie Event-Veranstalter, wo das Event einen Bezug zum Buchinhalt hat (etwa Touristeninfos in Urlaubsgebieten, wenn man einen Regionalkrimi geschrieben hat). Möglich sind auch völlig atypische Verkaufsstellen - wer ein Buch über Autos schreibt, sollte Tankwarten ein Kommissionsgeschäft mit 30% Rabatt anbieten. Ideen für Kommissionsnehmer gibt es mehr als genug. Es muss nicht immer der reine Buchhandel sein.
Das Risiko für den Händler ist überschaubar, für mich als Autor entwickeln sich dauerhafte Geschäftsbeziehungen, die man für Folgeprojekte nutzen kann.
Grüße
Siegfried |
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Siegfried |
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