 | Charmante Impostrice (entzückende Betrügerin) | Verfasst am: 13.04.2010, 16:43 |
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Hey ihr alle
Hab mal gedacht ich stell mal den Anfang von einer meiner Romane rein, um einfach mal ordentlich Kritik zu bekommen.
Würde gerne einfach noch mehr Meinungen erhalten und Verbesserungsvorschläge.
Kapitel 1.
Antoinette betrat das Zimmer ihrer Eltern. Sie wusste nicht was diese von ihr gewollt hatten,
doch es klang sehr dringend und wichtig.
Das einzige Hausmädchen was sie nach dem geschäftlichen Ruin ihres Vaters noch behalten hatten, hatte ihr gerade noch die Haare fertig hoch stecken können ehe ihre Mutter nach ihr rufen ließ.
„Antoinette, Liebes“, sprach ihr Vater ihr freundlich entgegen.
„Vater, ihr wolltet mit mir sprechen?“, sie antwortete höflich, so wie sie es seit sie klein war gelernt hatte.
„Nicht nur dein Vater, Schätzchen“, fügte ihre Mutter Charlotte hinzu und tätschelte Antoinettes Arm. Alle drei saßen nun auf Stühlen die zueinander hingerichtet standen, auf dem Tisch war ein Servie aufgestellt doch niemand berührte dieses nur annähernd.
Antoinette merkte das sich Spannung ausbreitete, deswegen nickte sie schnell, damit ihr Vater zur Sache kommen konnte.
Dabei bemerkte sie mal wieder wie wenig Zuneigung in ihrer Familie vorhanden war, hatte sie doch so eine lieblose Kindheit gehabt.
„Antoinette, wie du weißt haben wir seit dem Ende meines Geschäftes finanzielle Probleme. Also haben deine Mutter und ich uns Gedanken gemacht, wie wir wieder etwas Geld bekommen könnten, natürlich nur um noch wenigstens einige Jahre normal leben zu können.“ Ihr Vater stockte und Anoinette wurde das Gefühl nicht los, dass sie irgendwas mit der Beschaffung des Geldes zu tun hatte.
Nun spach ihre Mutter weiter, um ihrem kranken Vater das sprechen nicht weiter zu zumuten.
„Sieh mal Liebes, nächste Woche findet ein Ball statt vom englischen König persönlich, dort werden nur Leute vom Ton zu finden sein und du. Charles mein Cousin hat dich in die Gästeliste eintragen können, womit du also die Möglichkeit bekommst auf einen Ball zu gehen.“
Antoinette begriff nicht worauf ihre Eltern hinaus wollten, sie fühlte nur wie ihre Angst weiter stieg.
„Wir sind der Meinung, das du mittlerweile in einem Alter bist wo du eine Heirat in Erwägung ziehen musst. Dein Vater und ich dachten da an eine ganz bestimmte Heirat, du müsstest einen reichen Ehemann mit Titel finden.“
Antoinette dachte sie hätte sich verhört. Eine Heirat? Sie war erst siebzehn Jahre alt, hatte sie doch immer gehofft noch bis zwanzig Zeit zu haben. Sie sollte sich jetzt schon binden?
Ihr Vater schien ihre Abneigung in ihren Augen ablesen zu können.
„Da du noch so jung und schön bist, ist es natürlich einfacher einen interressierten Mann zu finden. Doch wird keiner freiwillig mit einer verarmten Tochter eines früheren Edelmannes etwas zu tun haben wollen, in Sachen Heirat.“
Sie verstand mittlerweile immer mehr worauf ihre Eltern eigentlich hofften.
„Um es dir endlich zu sagen, wir wollen, dass du einen reichen Mann mit deinem Charme eroberst, um ihm dann nachdem er dir deine Ehre nahm, zu einer Heirat zu zwingen.“
Antoinette stößte einen leichten Schock Schrei aus, das ihr Vater derart unzügliche Dinge mit ihr besprach und das er ernsthaft von ihr verlangte einen Mann wie eine Frau die für Geld verführte, in ihr Bett zu locken wahr unangemessen. Sie war alt genug, um zu verstehen was für schreckliche Folgen dies haben könnte, eine unglückliche Ehe stand ihr bevor.
Hier noch ein weiterer Ausschnitt:
Als Antoinette ihr linkes Bein hebte um auf den Baum zu steigen, erkannte sie sofort ihren Fehler. Sie konnte sich nirgendwo festhalten und sie stand plötzlich auf einem Bein auf einer nassen Rinde.
Einen kurzen Moment konnte sie ihr Gleichgewicht halten, aber dann fiel sie vorwärts vor dem Baum auf den Boden.
Ian stampfte gedankenlos durch den Wald. Er war schon längst von dem ursprünglichen Waldweg abgekommen, aber da er den englischen Wald so gut wie auswendig kannte, machte er sich keine Sorgen.
Ian warf einen Blick auf seine Uhr und stellte erstaunt fest das er schon fast zwei Stunden unterwegs war. Er müsste bald umdrehen damit er noch rechtzeitig wieder nach Hause kam.
Eigentlich hatte er sich ja über seine Taktik Gedanken machen wollen, aber er hatte schnell bemerkt das er einfach seine Ruhe gebraucht hatte.
Ian stolperte gerade über einen Ast, als er aus der Ferne einen Schrei einer Frau hörte.
Er konnte nicht so schnell reagieren, da er selbst gerade auf dem Boden zwischen Blättern und Pfützen lag. Wie oft war er in diesem verdammten Wald schon gestolpert. Ian versuchte aufzustehen und wischte sich die Schlammtropfen auf seinem Gesicht, bevor er langsam los rannte, in die Richtung aus der die Frau geschrien hatte. |
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Zuletzt bearbeitet von AntoinetteF. am 25.08.2010, 19:28, insgesamt 3-mal bearbeitet |
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AntoinetteF. |
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 | | Verfasst am: 13.04.2010, 16:53 |
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Hallo Antoinette,
ist das Buch schon veröffentlicht? Kann es sein, dass Deutsch nicht deine Muttersprache ist?
Gruß
Haifischfrau |
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_________________ www.maryanne-becker.de |
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Haifischfrau |
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 | | Verfasst am: 13.04.2010, 16:58 |
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Hey
Ein gewisser Teil meiner Familie kommt aus Frankreich, da stimme ich dir zu.
Das Buch ist noch nicht veröffentlicht, da es auch noch nicht ganz fertig geschrieben ist.
Ich konnte es bis jetzt auch noch nicht an Fehlern verbessern, deswegen entschuldige ich mich noch für die tausenden Rechtschreibfehler.!
Ich spreche gut Französisch, deswegen habe ich manchmal leider deutsche grammatische Fehler.
lg zurück
Antoinette |
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AntoinetteF. |
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 | | Verfasst am: 15.04.2010, 17:21 |
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Hey Leute
ich wüsste gerne, ob es euch gefällt?
Wenn es euch nicht reicht, kann ich auch eine zweite Seite reinstellen...
bitte, schreibt ein par Kritiken
lg
A. |
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AntoinetteF. |
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 | | Verfasst am: 15.04.2010, 18:00 |
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| AntoinetteF. hat Folgendes geschrieben: |
Ich spreche gut Französisch, deswegen habe ich manchmal leider deutsche grammatische Fehler.
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huhu
warum schreibst Du denn nicht in Französisch?
Grüße |
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malschaun |
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 | | Verfasst am: 18.04.2010, 12:16 |
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Hey
ein paar seiten existieren auf französisch. Da ich aber möchte das es ein deutscher Roman wird, habe ich das Französische rausgelassen.
Aber du hast natürlich recht, französisch würde bei mir mehr Sinn machen
Für alle anderen... Ich bin offen für Kritiken!
lg. |
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AntoinetteF. |
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