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BeitragVerfasst am: 29.08.2010, 12:37
Lass Dir den Gedanken, ein Buch schreiben zu wollen, niemals wegnehmen.

Mach Dein eigenes Ding, egal, wie viele gut gemeinte Tipps Du bekommst.

Stehe zu dem, was Du schreibst.

Du darfst alle Tipps in den Wind schießen und Deine eigenen Erfahrungen machen. Später wirst Du ohnehin sagen "Hätte ich sie mal beherzigt". cheezy grin

Oder selbst welche geben Twisted Evil

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BeitragVerfasst am: 29.08.2010, 13:09
Traue jenen nicht, die dir erzählen, Talent sei das Ein und Alles ...

Ein Buch schreibst du nicht, weil du Talent hast, sondern weil du mit zähem Fleiß jeden Tag ein paar Zeilen zustande bringst.

Ein lesbares Buch schreibst du nicht, weil du Talent hast, sondern weil du dein kreatives Unterbewusstsein frei machst, indem du das Schreibhandwerk in Fleisch und Blut aufgenommen hast. Talent ohne Handwerk ist wie Benzin ohne Motor. Es brennt in hellsten Flammen, aber es leistet nichts.

Ein gutes Buch schreibst du nicht,, weil du Talent hast, sondern weil du Talent, Schreibhandwerk und zähen Fleiß zusammenbringst.

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Eine Idee reicht für eine Szene, nicht aber für ein ganzes Buch.

Die Idee ist die Grundlage. Sie führt zum Thema.

Das Thema deiner Geschichte wird zum Stoff deiner Geschichte.

Füge dem Stoff eine zeitliche Struktur hinzu, und du erhältst das Geschehen.

Gib dem Geschehen eine Kausalität nach dem Muster Ursache und Wirkung bzw. Reiz und Reaktion, und du wirst deinen Plot erhalten.

Wenn du den Plot hast, besitzt du die Grundstruktur für deinen Roman, die du jetzt dramaturgisch verfeinern kannst.

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Wenn du einen Roman schreiben willst, beantworte für dich diese Fragen:

a) Bist du bereit zur Arbeit an einem Roman?

Romanarbeit bedeutet nicht nur regelmäßiges - d. h. tägliches - Schreiben, sondern auch Recherche, Strukturabreit, Figurenentwicklung, Dramaturgie - teilweise deutlich über den späteren Romaninhalt hinaus.

Leg dir einen Zeitplan zurecht, wann du welche Szene schreiben willst, wann du welchen entscheidenden Punkt der Handlung erreichen möchtest. Schreibe regelmäßig und warte nicht auf den "Musenkuss". Lieber ein paar Seiten schlecht schreiben als gar nichts schreiben. Befestige notfalls einen Zettel oberhalb des Monitors mit dem Text "Offizielle Erlaubnis für <eigenen Namen einsetzen>, heute mal so richtig schlecht zu schreiben!"

Schaffe dir einen Arbeitsplatz, der dich nicht vom Schreiben ablenkt. Lege dir das zurecht, was du beim Schreiben brauchst: Zusätzlich zur Textverarbeitung auf dem Computer Notizzettel, Schreibzeug, Getränke, evtl. Kopfhörer für Stimmungsmusik. Hänge einen Zettel außen an die Tür "Nicht stören! Autor bei der Arbeit!". Einen mittelprächtigen Roman (inkl. Vorbereitung und Überarbeitung) solltest du mit etwa 2.000 Arbeitsstunden ansetzen (Erfahrungswert US-amerikanischer Bestseller-Autoren)


b) Kennst du das Genre, in dem du schreiben willst?

Auch wenn der eigene Roman vermeintlich einzigartig ist - du schreibst ihn nicht im luftleeren Raum. Lies Bücher, die sich mit einem ähnlichen Thema befassen. Lies diese Bücher mit analytischen Augen: Was macht der andere Autor in seinem Roman gut, wo ist er gescheitert, und suche bei beidem nach den Ursachen.

Jedes Genre hat eigene Regeln, Möglichkeiten, Grenzen und Atmosphären. Aber auch eigene Klischees, Fallen und abgenutzte Enden. Kenne diese Dinge.

Schreibe in dem Genre, das du selbst persönlich magst.


c) Worum geht es in deiner Geschichte?

Du solltest vor Beginn des Schreibprozesses in der Lage sein, deine Geschichte in ein, zwei Sätzen zusammenfassen zu können. Kannst du das nicht, hast du deine Geschichte nicht im Griff. Es ist nicht notwendig, einen exakten Plan bis in die kleinsten Details zu haben - wichtig ist die Kenntnis über die entscheidenden Punkte der Handlung: Was löst die Handlung aus? Warum steigt die Hauptfigur nicht einfach aus der Handlung aus? Wodurch wird der "Point-of-no-return" bestimmt? Wie löst die Hauptfigur den Haupthandlungsstrang? Wie endet die Geschichte für die Hauptfigur?

d) Kennst du deine Figuren?

Du solltest alle Haupt- und die wichtigsten Nebenfiguren bis ins Detail kennen. Nicht die Ereignisse bestimmen die Handlung, sondern die Figuren. Dazu muss man von seinen Figuren die Vergangenheit, ihre Herkunft, ihre Motivationen, ihre Wünsche und Ziele kennen.

Verliebe dich nie in eine deiner Figuren, denn du musst ihnen im Laufe der Handlung weh tun, sie in Schwierigkeiten bringen, ihnen Probleme bereiten, sie vielleicht sogar sterben lassen.

Bei einer Figur ist Persönlichkeit, Charakter und Handlungsstärke wichtiger als Aussehen. Bei einem guten Roman bleiben die interssante Figuren in der Erinnerung des Lesers haften, nicht das einzelne Abenteuer, das es zu bestehen gilt.


e) Begeistert dich die Geschichte, die du erzählen willst?

Wenn du unentwegt in jeder freien Minute in Gedanken bei deiner Geschichte bist und dir ständig Notizen machst, was alles in der Geschichte passieren kann, dann wirst du diesen Roman vermutlich bis zum Ende durchstehen. Wenn du dich nicht vollkommen für deinen Roman begeistern kannst, wer soll es dann tun?

Erfahrungen zeigen, dass die Idee einen mitreißt und man sehr schnell einen Anfang zusammen hat. Vielleicht hat man sich auch schon ein starkes Ende überlegt. Zäh wird es immer im Mittelteil. Während der Arbeit am Roman verschwimmt die ursprüngliche Vision, die man hatte. Genau hier helfen Struktur, Handwerk und Selbstdisziplin: "Du musst schreiben! Und du musst beenden, was du schreibst!" (Robert Heinlein)


Die Punkte a) bis e) gelten natürlich nicht kreativ-künstlerische Autoren, die der These anhängen, wahre Schreibkunst kommt nur aus dem Moment.


Grüße
Siegfried
 
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BeitragVerfasst am: 29.08.2010, 14:19
1. Lies in Ruhe den Beitrag von Siegfried!

2. Lies in Ruhe die anderen Beiträge!

Irgendwann neigt sich Dein Buch dem Ende zu, gerate besonders am Schluss nicht zu Schnellschüssen, weil Du es unbedingt fertig haben willst.
Es ist verständlich dass Du Dein Werk in den Händen halten willst, aber mache keine Fehler am Schluss.
Liefere eine saubere Arbeit ohne Fehler ab.
Lass es nochmal von einem Fachmann/Frau prüfen.

Entwerfe ein gutes Cover, lass Dir Zeit dabei, frage Dein Umfeld oder hier im Forum, wie es wirkt, andere Menschen sehen es mit anderen Augen, als der, der es entworfen hat.
Das Cover muss Appetit auf das Buch machen.

Es schadet sicher nicht, wenn es sich im Bücherregal vom Einheitsbrei abhebt.
Lass erst ein Probeexemplar drucken z.B. bei BoD "Fun" oder ein einzelnes Buch bei epubli.de das geht einfach und ist ohne weitere Verpflichtung.

Prüfe Dein fertiges Buch auf allen Seiten, suche restliche Fehler, noch ist nichts verloren, Du kannst alles noch verbessern und ändern.
Wie wirkt das fertige Cover auf Andere?
Wie sehen die Worttrennungen aus.?
Hat der Seitenumbruch geklappt?
Sind die Zeilen schön ausgefüllt, oder hast Du große Lücken zwischen den Wörtern?
Stehen einzelne Wörter verlassen rum?
Oder schlimmer noch, gar einzelne Buchstaben?
Lass Dir Zeit.

Bringe alles in Ordnung und schicke Dein Buch hinaus in die Welt.

Jetzt kommt der schwierige Teil.
Keiner kennt Dich und Dein Buch außer Dein Name ist Lothar Matthäus, -das müssen wir jetzt ändern, es soll ja auch verkauft werden.

Fortsetzung folgt...

(Kaffeeklatsch mit der Erbtante ist im Moment wichtiger cheezy grin )

Gruß vom Richard

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BeitragVerfasst am: 29.08.2010, 15:09
Achte vor dem Verschicken des Manuskriptes unbedingt darauf, dass du auch die letzte (zuletzt korrigierte) Version verschickst!

Kontrolliere nie übermüdet dein Manuskript auf letzte Fehler und Mängel - du findest sonst bestimmt nach Verschicken des Manuskriptes dumme und peinliche Fehler.

Lass deine Texte unbedingt lekrorieren.

Verwandle Texte nicht sofort in ein Buch - lass dir einige Monate Zeit. Erst mit einer gewissen Distanz zum Text kannst du beurteilen, was für dich wirklich stimmig ist und was nicht.

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BeitragVerfasst am: 29.08.2010, 15:33
Benutze von Anfang an entsprechende Absatzformatierungen für Überschriften, normale Absätze, wörtliche Rede etc. Das erspart Dir später viel Arbeit.
 
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BeitragVerfasst am: 29.08.2010, 19:42
Wichtig vor dem Versenden des Manuskripts / der Datei: Schlaf eine Nacht darüber! cheezy grin

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Nutze die Betreffzeile, dann wird es übersichtlicher :-))

BeitragVerfasst am: 30.08.2010, 04:43
Ist natürlich nicht für's Buch gemeint, sondern diesen Faden hier (siehe Beispiele Kris K.) Wink

Julia

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Vermeide den Zufall

BeitragVerfasst am: 30.08.2010, 11:48
Vermeide den Zufall.
Behalte stets die Zukunft der Geschichte bzw. das Ende Deines Romans im Auge. Es dürfen nicht plötzlich Dinge oder Figuren auftauchen, die Du unbedingt für das Ende des Buches brauchst. Diese müssen sehr geschickt und sehr früh eingewebt werden. Dasselbe gilt natürlich auch für die Nebenplots, die dem Vorwärtskommen Deiner Geschichte dienen.


Zuletzt bearbeitet von Thomas Becks am 30.08.2010, 17:05, insgesamt einmal bearbeitet

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BeitragVerfasst am: 30.08.2010, 12:31
Sei dir im Vorfeld klar darüber, dass wahrscheinlich niemand auf dein Buch wartet - überleg dir entsprechende PR-, Werbemaßnahmen, Lesungskonzepte/ -orte, etc. ...

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BeitragVerfasst am: 30.08.2010, 13:08
Wenn du glaubst, du hättest gerade etwas ganz besonders Tolles geschrieben, - etwas, was deinen üblichen Schreibstil bei Weitem an Eleganz und Raffinesse überflügelt, dann wirst du am nächsten Morgen ziemlich garantiert aufwachen und merken, dass es genau andersherum ist: dass es nämlich ganz schlimm peinlich ist, was du da am vorigen Tag getippselt hast.

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Trinkt ein Vampir Bier? Die Antwort findest Du in meinem Vampir-Lexikon.
Suche Verlag für mehrere Vampir-Projekte. Wenn die Konditionen stimmen, gern Diogenes.
 
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BeitragVerfasst am: 30.08.2010, 13:11
Lass dir nicht durch kluge Ratschläge die Lust am schreiben nehmen. Schreibe erst und beurteile dann das Ergebnis selbstkritisch.
 
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Für die genialen Einfälle zwischendurch

BeitragVerfasst am: 30.08.2010, 15:35
Trage immer einen kleinen Block und Stift bei Dir, die besten Einfälle zu Deinem Buch kommen Dir oft an ganz ungewöhnlichen Orten.
Ein kleiner Block auf dem Nachtkästchen, kann auch nicht schaden.

Oder...
manches Handy hat auch schon eine Diktierfunktion eingebaut, diese kann man auch für Gedanken zum Buch nutzen.


Zuletzt bearbeitet von Richymuc am 30.08.2010, 20:58, insgesamt einmal bearbeitet

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BeitragVerfasst am: 30.08.2010, 16:18
Hallo Richymuc

Wenn Du ein Buch schreibst, klaue keine Bilder aus dem Internet, auch wenn sie noch so gut zu Deinem Thema passen, das kann richtig teuer werden. Für wenig Geld kann man z.B. die Lizenz für ein Foto bei fotolia.de kaufen.

Gilt das auch für Bücher die nicht veröffentlicht bzw. verkauft werden sollen, sondern nur für den privaten Gebrauch gedacht sind? Ich möchte anlässlich eines runden Geburtstages die Erlebnisse meiner Familie im Krieg skizzieren und als Einladung verwenden. Na ja, ich schau jedenfalls mal bei fotalia.de rein, ob ich einen US-Sherman-Panzer und ein ausgebombtes Haus mit spielenden Kindern davor finde. Danke schon mal für den Hinweis.

Gruß Hanibal
 
  Hanibal 
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Eigene Note

BeitragVerfasst am: 30.08.2010, 16:45
Bleibe deinem ganz persönlichen Stil treu, denn Bücher gibt es fast zu jedem Thema schon unendlich viele!
Deine sollten nicht das Duplikat irgend eines Bestsellers sein, sie sollten genau wie du unverwechselbar, inovativ vielleicht sogar ein wenig frech sein.
Höre dir die Ratschläge deiner Testleser an, aber versuche nie es für bestimmte Personen passend zu formulieren.

LG Heidi
 
  Heidi Christina Jaax 
Gast 
 
 
   
   

Dein Buch muss bekannt werden!

BeitragVerfasst am: 30.08.2010, 19:35
Hallo,

@ Hanibal
Bilder aus dem Internet ohne Erlaubnis für ein Privat Buch verwenden, -wo sollte da ein Problem liegen?
Was keiner sehen kann, bringt auch keinen Ärger ein, außer Deine böse Schwiegermutter haut Dich in die Pfanne.

Zurück zum Thema...

Endlich, Du hast es geschafft, soeben hast Du mit der Post Dein fertiges Buch erhalten, Du wirst bis über beide Ohren strahlen. (war bei mir so)
Dein eigenes Buch ist fertig!
Dein eigenes Buch in den Händen!
Geile Sache.
Wenn Du gut gearbeitet hast, sind wenige Fahler in dem Buch.

Nach ein paar Wochen wirst Du Dich nochmal freuen können, DEIN Buch kann man bei Amazon bestellen.
Tolles Gefühl oder?
Am Anfang wird dort stehen, das Buch ist nicht auf Lager, kann aber bestellt werden.
Eigentlich logisch, Amazon wird sich Dein unbekanntes Buch nicht auf Lager legen, wenn sie das bei jedem Buch machen würden, wäre das Buchregal ca. 300 Kilometer lang.

Also musst Du das ändern.
Auch wen Dir das Buch schreiben vermutlich Spaß gemacht hat, wäre es sicher in Deinem Sinn, auch ein paar oder viele Bücher zu verkaufen.

Denk dran, keiner kennt Dich und Dein Meisterwerk, auch wenn es noch so gut ist, woher sollen es die Leute wissen?

Ab jetzt geht die Werbung los.
Dazu empfehle ich dringend, die Beiträge im Forum unter Marketing zu.
lesen.
Hier nur ein paar Stichworte um Deinen Verkauf und Bekanntheitsgrad zu steigern.
Alles Tipps die Deine Finanzen schonen, Du kannst auch eine Seite Deiner Tageszeitung buchen cheezy grin

-Eine Homepage zum Buch anlegen
-Facebook
-Twitter
-Flyer zu Deinem Buch anfertigen, immer welche dabei haben.
-Hier im Forum vorstellen und werben, siehe Signatur thumb up
-Aufkleber
-Postkarten
-Magnetschilder für Dein Auto
-schwarzes Brett im Supermarkt
-Kleinanzeigen im Dorfkäseblatt (bezahlbar)
-Lesungen
-evtl Buchmesse
-Pressemitteilungen schreiben
-in passenden Foren zu Deinem Buch werben, aber nicht übertreiben.
-Poster anfertigen, auch DIN A4 kann man hinten ins Autofenster kleben.
-Alten Lehrern ein Buch schenken, sie machen sicher Werbung für Dich.
-emails an Bekannte, Freunde, verschicken -mit einem Link zu amazon.
-in der Firma auslegen
und noch vieles mehr.

Langsam wird bei Amazon "Auf Lager" erscheinen und wenn Du Glück hast werden bei BoD Bestellungen eingehen.
Wenn Dein Buch gefällt, wird es gute Bewertugen bei Amzon geben und Deine Verkäufe werden weiter steigen.
Dein Buch spricht sich irgendwann herum und die Verkaufszahlen steigen.

Zumindest war es bei mir so, es ging langsam an und hat sich ganz nett entwickelt.
Mit der Werbung sollte man trotzdem nicht aufhören, das macht ja Coca Cola auch nicht, obwohl es schon jeder kennt.

Wird schon werden.
Gruß vom Richard

PS Danke nochmal, dass sich so viele alte Hasen und Häsinnen cheezy grin hier beteiligen, so gibt es in Zukunft nur noch tolle Bücher.
Außerdem kann ich dann auch noch was lernen. thumb up

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Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0
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