 | Der preußische Regierungsagent Karl Marx | Verfasst am: 19.03.2010, 15:13 |
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Titel: Der preußische Regierungsagent Karl Marx
Autor: Wolfgang Waldner
Verlag: Books on Demand
ISBN: 978-3-8391-1401-8
Seiten: 288
Preis: 20,-
Der Autor über das Buch:
Der ideale Leser sollte schon einmal den Versuch gemacht haben, die angeblich so bedeutenden und großartigen Theorien von Marx zu studieren. Wer dann das "Kapital" wieder enttäuscht aus der Hand gelegt hat, weil sich ihm die tiefen Erkenntnisse nicht offenbaren wollten, erfährt jetzt in meinem Buch, dass und warum es alles Betrug ist.
Selber ist es mir als Jugendlichem auch so ergangen und ich habe dann mit Marx die ganze Idee des Sozialismus verworfen. Andere haben so getan, als hätten sie die genialen Theorien von Marx gefunden und verstanden. Als dann in den 80er Jahren eine Wirtschaftskrise mit Hochzinspolitik erzeugt wurde, kam es zu harten Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern von Keynes und den Marxisten. Die ökonomischen Zusammenhänge kann man diesen beiden Büchern von mir entnehmen:
Warum die Geldpolitik 1929-33 die Weltwirtschaftskrise verursacht hat
Das Saysche Theorem und die geldpolitische Verursachung von Wirtschaftskrisen
Jedenfalls habe ich später begriffen, dass der Marxismus nur ein Schwindel war und welchen Zwecken er diente. So ist also dann das Buch über den Regierungsagenten Marx entstanden, damit man in Zukunft seine Zeit nicht mehr mit der vergeblichen Suche nach den angeblich so genialen Theorien von Marx vergeuden muss, sondern versteht, warum es diese nicht gibt und der Karl Marx im Kapitalismus gerade darum so auffällig gelobt wird.
Klappentext:
Den Kennern der Arbeit politischer Agenten war und ist es kein Geheimnis. Auch ohne den preußischen Innenminister als Schwager würde der Lebenslauf von Marx auf den ersten Blick das Urteil erlauben. Zu viele Kontakte mit wichtigen Zeitgenossen für einen politisierenden Privatmann und zu nachhaltiger Einsatz zum Schaden der Dissidenten für persönlichen Hass und private Rechthaberei. Zu viel Lob in den herrschenden Kreisen für den vorgeblich tiefen Denker und Kritiker des Kapitalismus. Ein Spitzel wird engster Freund des Theologen Bruno Bauer, ist plötzlich Redaktionsleiter der Rheinischen Zeitung in Köln, finanziert vom baldigen Ministerpräsidenten Ludolf Camphausen, der ihn später zur Mitarbeit in seinem Ministerium auffordert. Seine Theorien richteten sich gegen die bekannten Köpfe der frühen Sozialisten. Anfangs unterwanderte Marx mit seinen Kumpanen den Handwerkerbund von Weitling, zuletzt zersetzte er die Erste Internationale. Die Wortführer der Arbeiterbewegung fanden seine Theorien unbrauchbar, erst das von Bismarck initiierte Sozialistengesetz ermöglichte dem Marxismus Einfluss auf die verfolgte Sozialdemokratie. Nach seiner Ankunft in England hatte sich Karl Marx als Mitstreiter des David Urquhart, eines Agenten der britischen Krone, an der Agitation gegen Russland beteiligt, das die globalen Interessen der Briten bedrohte.
Inhalt:
Hintergründe eines gefeierten Genies
Der geniale Begründer des wissenschaftlichen Kommunismus sei dieser Karl Marx gewesen. Sein nur schwer verständliches Werk wird sogar von den Gegnern gelobt. Anlässlich der letzten Finanzkrise hat die ZEIT ein Heft ihrer ZEIT-Geschichte unter dem Titel »Der Prophet der Krisen - Karl Marx« publiziert. Als Reaktion auf diese Krise wird wieder »Das Kapital« zum Studium empfohlen und an den Universitäten gab es unter beifälliger Ankündigung der bürgerlichen Massenmedien Kurse zur Einführung in das Werk.
Sogar die Redakteure der Springerpresse zitieren ehrfürchtig die Erkenntnisse dieses Genies. Im Fernsehen selber als große Denker auftretende und sonst die Interessen des Kapitals propagierende Professoren versagen dem Karl Marx nicht ihren Respekt und verweisen mit ernstem Blick auf seine Werke. Irgendeine Talkshowtante soll das »Kapital« vor die laufende Kamera gehalten und ganz erschüttert von der Finanzkrise gefragt haben, ob dieser Mann nicht vielleicht doch Recht gehabt habe.
Wer Marx und vor allem sein Hauptwerk gelesen und darin vergeblich nach den so tiefen Gedanken und wertvollen Enthüllungen gesucht hat, wird in diesem Buch erfahren, dass es diese gefährlichen Lehren und revolutionären Erkenntnisse des Marxismus gar nicht gibt. Sie werden begreifen, warum gerade deshalb so viele im Kapitalismus gerühmte Stichwortgeber der öffentlichen Diskurse von diesem Jahrhundertgenie Karl Marx und seinem großartigen Werk schwärmen. Es ist Betrug und der Marxismus hat die Arbeiterbewegung bis heute nur dabei behindert, die Interessen der Arbeiter sinnvoll zu artikulieren und wirksam zu organisieren.
Es war kein komischer Zufall und keine Ironie der Geschichte, dass ausgerechnet der Schwager eines preußischen Innenministers zum Vordenker der Arbeiterbewegung werden sollte. Der große Karl Marx war von Anfang an nur ein Agent der Regierung und des Systems und hat dessen wirklichen Kritikern bis in die Gegenwart mit einer so wirren wie unbrauchbaren Theorie die Beachtung geraubt.
Die bekannten Wortführer des Marxismus, die heute noch »Das Kapital« empfehlen, wissen ganz genau um dessen Sinnlosigkeit und sind bis auf wenige Ausnahmen selbst keine Opfer von Marx, sondern Spießgesellen, bewusste Handlanger dieses Systems. Daher behaupte ich nicht, dass meine hier vertretene These irgendwie großartig neu wäre. Jedem erfahrenen Akteur auf der politischen Bühne war es schon immer klar, das ist die Voraussetzung von Karrieren und zählt zum Herrschaftswissen, und das Publikum wird belogen.
Was war der Zweck der Täuschung, und welche politischen Entwicklungen sollte der Marxismus verhindern?
Der Kapitalismus sollte als eine zwar zu überwindende, aber jetzt unvermeidbare und nicht zu umgehende Phase der Menschheitsgeschichte aufgefasst werden. Mit allen Konsequenzen wie Kinderarbeit, Krisen, Armut und niedrigen Löhnen der Arbeiter. Dagegen etwas unternehmen zu wollen, galt und gilt den Marxisten als »utopischer Sozialismus«, als unwissenschaftliche Spinnerei, als aussichtslos.
Irgendwann soll dann die versprochene Weltrevolution kommen und das Unrecht und die Ausbeutung beenden. Aber erst nach der vollen Verwirklichung aller Ziele des Kapitalismus und der Durchsetzung seiner Interessen. Dagegen Widerstand zu leisten, gilt dem Marxismus gar noch als reaktionär, weshalb Friedrich Engels die Beschränkung der Arbeitszeiten für Frauen und Kinder in den Fabriken abgelehnt hat. Friedrich Engels konnte die Interessen der Fabrikanten als vom Marxismus erkannte historische Entwicklungsgesetze predigen. Unabwendbar der Ruin der Handwerker und kleinen Geschäftsleute und Bauern, wie die Verelendung des Proletariats.
Weiterlesen in der Amazon-Buchvorschau:
http://www.amazon.de/preu%C3%9Fische-Regierungsagent-Karl-Marx-Innenministers/dp/3839114012/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1261043869&sr=1-1 |
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_________________ Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre
Warum die Geldpolitik 1929-33 die Weltwirtschaftskrise verursacht hat
Der preußische Regierungsagent Karl Marx |
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W.Waldner |
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| Anmeldedatum | 26.08.2009 | | Beiträge | 174 | | Wohnort | Kempten | |
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 | | Verfasst am: 20.03.2010, 06:59 |
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Nach fast drei Monaten habe ich mir eine böse Rezension bei Amazon eingefangen. Der Rezensent dort meinte:
"Doch er unterstellt kurzerhand, es ist kaum zu fassen, eine Verschwörung aller Historiker. Nur er selbst hat den Durchblick, der klassische Spinner.
Waldner schreibt sehr kreativ und hält sich nicht lange an Tatsachen auf. Wenn man es als Fiktion nimmt, ist es durchaus unterhaltsam. Nur ist es leider völliger Unfug. Zeitverschwendung."
http://www.amazon.de/preu%C3%9Fische-Regierungsagent-Karl-Marx-Innenministers/dp/3839114012/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1261043869&sr=1-1
Das gehört selbstverständlich dazu, wenn man solche Bücher schreibt und publik macht.
Da will ich mich gar nicht beschweren. Ob der Vielrezensent das Buch überhaupt richtig gelesen hat, ist ja fraglich, weil ich da unter anderem einen Bericht der österreichischen Staatspolizei zitiere, der sehr positiv über die Arbeit von Karl Marx geurteilt hat.
Ich musste damit rechnen, dass mir die Leser, die davon überzeugt werden sollen, dass sie wieder einmal auf einen gewaltigen Schwindel hereingefallen sind, nicht vor Freude und Begeisterung um den Hals fallen, sondern empört aufjaulen.
Wie kann ich es nur wagen, allen Historikern zu widersprechen?
Eigentlich hatte ich mehr Reaktionen ohne große Werbung erwartet, aber es wird schon noch werden. Schließlich bin ich ziemlich sicher, dass meine These für die meisten Leser zwar nicht erfreulich, aber doch die einzig logische Erklärung des Lebenslaufes und der Wirkungsgeschichte von Karl Marx ist. |
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_________________ Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre
Warum die Geldpolitik 1929-33 die Weltwirtschaftskrise verursacht hat
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