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Der Traum des Hirten

BeitragVerfasst am: 11.04.2009, 23:58
Hallo, hier der Beginn eines meiner Bücher. Noch ohne Titel aber ich nenne es mal der Traum des Hirten. Beizeit etwas flach aber vorhersehbar heißt ja nicht gleich schlecht. Würde gerne eure Meinung zu Grammatik, und Atmosphäre hören.
book
Er lies sein Pferd in zügigen Trab fallen. Der schwarze Hengst schnaubte freudig, seine Ohren zuckten. Sogar das Tier war aufgeregt. Cem ging es nicht anders. Er schmunzelte, als er an dem Roggenfeld des Vogtes vorbeiritt. Die Bauern, dünne in braune Säcke gekleidete Gestalten, richteten sich in den hohen gelben Ähren auf, unterbrachen ihre Arbeit um der großen Gestalt auf dem dunklen Hengst nachblicken zu können. Eine Sekunde lang wünschte sich Cem, er könnte sich durch ihre Augen sehen. Natürlich war er eine eindrucksvolle Erscheinung, strotzend vor innerer und äußerer Stärke, prunkvoll und sauber wie es diese Leute niemals sein würden. Aber für diese armen Seelen, die niemals ihr Dorf verlassen hatten, musste er eine beinahe göttliche Glorie besitzen. Wie sehr seine blankpolierte Rüstung in der goldenen Abendsonne schimmern musste. Der teure feine Stoff, blauer als Himmel und Meer zugleich, lugte dort hervor wo das Metall nicht nötig war. Sogar das klimpernde Zaumzeug seines Pferdes, zeugte von seinem Reichtum und Erfolg. Letzteres wurde von den abgeschlagenen Köpfen seiner Feinde unterstrichen, die wegen des Geruchs ausgestopft und mit Heu gefüllt am Zaumzeug des Tieres knapp unter Cems Beinen baumelten. Nur vier zu jeder Seite, die anderen Schädel würden mit den Boten nachgeschickt werden. Die Bauern zu beiden Seiten des Feldweges ließen ihn nicht aus den Augen, starten ihn an als wäre er eine Trugbild. Oh sollten sie nur sehen wie real er war. Und WER er war. Cem legte die Zügel ab- das Pferd war erfahren und treu genug langsamer zu traben- und führte seine Hände zu seinem Helm. Er hatte sich schon so sehr an die Rüstung gewöhnt, dass ihm das Gewicht kaum mehr auffiel. Er zog den Helm vom Kopf, sein schulterlanges hellbraunes Haar fiel in feuchten Locken um seine Ohren. Die Brise war eine angenehme Abkühlung. Cem hob den Kopf und überflog seine Zuschauer. Kaum das Cem ihre staunenden Gesichter bemerkt hatte lächelte er, zeigte seine blanken perfekten Zähne. Einer der vordersten Bauern kam mit offenem Mund näher. Cem erwiderte kurz seinen Blick. Die trüben Augen, schwer von der täglichen Arbeit leuchteten auf. Jetzt war es soweit. Ab jetzt würde sich die Nachricht verbreiten. Von seiner Rückkehr, von seinem Erfolg, dem ihm niemand zugetraut hatte. Wieder richtete er den Blick starr geradeaus suchte den Horizont nach dem Spitzend des Vogthauses ab- des einzigen steinernen Gebäudes mit zwei Stockwerken- ab. Kinderlachen kam ihm zu Ohren kaum das er die letzte Biegung hinter sich gebracht hatte. Schmutzige Jungen beendeten ihr Spiel. Kleine Ritter, die kleine böse Dunkelelfen erschlugen. Wie lange es her war, dass für ihn alles nur ein Spiel gewesen war? Die Augen der Jungen weiteten sich, nicht weil sie ihn erkannten sondern weil sie sahen WAS er war. Stürmisch brüllend vor Freude rannten sie auf ihn zu, kümmerten sich nicht um die Steinchen, die sich ihnen in die blanken Fußsohlen drücken mussten. Sie tollten wie aufgeregte Welpen um Cems Hengst herum, ohne den jedoch scheuen zu lassen. Immer wieder berührten sie die abgeschlagenen Köpfe, wichen anfangs kichernd und brüllend zurück, tippten dann die Zeugnisse seiner Kämpfe immer frecher und mutiger an. Ehrfurchtsvoll und doch voller kindlicher Fragen gaben ihm die Buben Geleit auf die letzten Meter.
„Wer bist du?“
„Wo kommst du her?“
„Hast du all diese Monster erschlagen.“
„Bist du ein Held?“
Die Fragen endeten nicht, bis Cem in der Mitte des kleinen Dorfplatzes sein Pferd zügelte. Aus jeder Hütte kamen Leute, verhärmte Gesichter voller Neugierde. In dieser Gegend, in seiner Gegend sah man nicht viele Ritter. Er wurde von Dutzenden Fragenden umringt. Cem sah sich um, erblickte jedoch nicht das Gesicht, nachdem er sich am meisten sehnte. Der Vogt, einer kleiner dicker Mann namens Rowan trat aus der massiven Holztür seines Wohnhauses. Sein vor langer Zeit rotes Haar, hatte als er noch ein Ritter gewesen war, seinen Feinden eine Menge Angst eingeflößt. So erzählte man sich zumindest. Cem schwang sich geübt aus dem Sattel und schritt durch die Menge als wäre sie Luft. Einige Hände berührten seine Rüstung oder den blauen Stoff. Rowan lächelte verwirrt. Es glänzte Essen auf seinem grauen Bart. Ja- ganz wie Cem ihn in Erinnerung behalten hatte. Rowan schien sich nicht zu erinnern und vielleicht zu kräftig klopfte Cem dem alten Mann auf die Schulter.
„Rowan- schön dich wiederzusehen.“, sprach er mit lauter fester Stimme aus, die jedem Zuhörer Kraft und Zuversicht bezeugte.
„Kennen wir uns?“, fragte der Vogt und musterte Cem ohne eine Spur des Erkennens.
Cem grinste nachsichtig.
„Natürlich- ich sagte doch dass ich Erfolg haben werde.“
„Cem?!“ Der alte riss die Augen auf.
„Eben der, ich-.“ Cem erstarrte als aus der Tür des Vogthauses eine junge Frau trat. Wie fließendes Wasser umschmeichelten blonde Locken ihre schmale Taille. Sie war noch schöner als Cem sie in Erinnerung gehabt hatte. Seine Augen trafen die Ihren- und sie lächelte. Nur ein Wort erfüllte sein Denken- Imogen. Bei ihrem Anblick wusste Cem, dass er endlich Zu hause war. Barsch missachtete er Rowans Fragen, schob ihn zur Seite ohne den Blick von der Frau zu nehmen. Cem schritt auf Imogen zu- und weiterhin lächelte sie. Er zog seinen Handschuh aus und strich ihr langsam- als müsste er sichergehen, dass sie auch wirklich real war- über die Wange. Den Kopf geneigt, um sich in seine Hand zu schmiegen, atmete sie ein und verzog die schönen Lippen zu einem einladenden Lächeln. Sie ergriff seine Hand und zog ihn mit sich ins Haus, die Treppe hinauf in ihr Schlafzimmer. Stumm begann er die Schnallen seiner Rüstung zu lösen. Sie half ihm, lies dann den seidigen blauen Stoff durch ihre Finger gleiten- seine blanke muskulöse Brust beachtete sie nur am Rande. Sie liebte schöne Kleidung- und in Zukunft würde sie mehr als genug davon bekommen. Soviel bis sie sich anderen Dingen- ihn zum Beispiel beachten würde. Sie löste das Taillenband ihres hellgrünen Kleides und öffnete die gravierten Holzknöpfe an den Seiten ihres Mieders. Dann sank das Kleid in einer einzigen fliesenden Bewegung zu Boden. Cem berührte ihr kurzes weiches Unterkleid , das sie auch gleich verlieren würde, legte seine Pranke an ihre Hüfte. Er hatte so lange von diesem Moment geträumt. Sie würde ihm gehören- für immer. Imogen führte Cem zu ihrem Bett, lies ihn sich darauf ausstrecken und kroch mit geschmeidigen langsamen Bewegungen über ihn. Nun gut, dachte er, wenn sie es so wollte. Es war egal wie der Akt geschah, Hauptsache er geschah endlich. Dutzende von Frauen hatte er gehabt. Er war sich sicher- keine konnte an Imogen heranreichen. Sie küsste sein Gesicht, bewegte ihre weichen Lippen über sein stoppliges Kinn bis hin zu seinem Ohr. Ein leises Hauchen drang warm und feucht in seine Ohrmuschel.
Was würde sie ihm sagen? Dass sie ihn wollte? Dass sie niemals einen schöneren, stärkeren Mann gesehen hatte und froh war dass er ihre Unschuld bekommen sollte?
Dass sie auf ihn gewartet hatte, weil sie immer gewusst hatte, dass er ein Held- ein Ritter werden würde.
Imogen öffnete den Mund und flüsterte:
„Mäh“. Cem schlugin der Sekunde die Augen auf, als sich Imogen, schön und beinahe nackt mit großen erwartungsvollen Augen, aufrichtete.
„Was?“, fragte er verdattert.
„Mähähähä.“, wiederholte seine Schönste eindringlich und runzelte ihre Stirn. Dann lachte sie blökend auf, warf sich über ihn und begann sein Gesicht abzuschlecken.
Cem schrie, drehte sich von ihr weg und fiel von dem gefällten Baumstamm auf dem er eingenickt war. Verwirrt schaute er auf. Mimi, glotzte ihn mit ihren dummen Schafsaugen an und meinte frech.
„Mä.“ Dann trottete sie wieder zu den anderen Schafen.
„Verdammt!“ zischte Cem ärgerlich und wischte sich mit dem Ärmel seines abgewetzten grauen Überhemdes über das nasse Gesicht. Sein, während des Traumes hart gewordenes Glied, erschlaffte nach und nach missmutig. Die späte Herbstsonne versank gerade am Horizont und Cem rappelte sich fluchend auf. Zu spät. Er war zu spät und die Schafe wurden schon erwartet. Sein schlanker Jungenkörper war steif und kalt und die Erinnerung an die warme Umgebung seines Traumes und die schützenden Muskeln seines Traumkörpers verblassten fiel zu schnell. Cem griff sich seinen Hirtenstab und lief über die Wiese um seine Schafe einzusammeln, die sich in den letzten Stunden über die Wiese verteilt hatten.
 
  Kris. K. 
 
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BeitragVerfasst am: 11.06.2009, 19:21
Also das wäre genau mein Ding.. Eine Story für mein Bücherregal..

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Alles über meine Romanreihe "Liebe auf Eis" unter www.liebeaufeis.jimdo.com
 
  kathischeichenost 
 
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BeitragVerfasst am: 16.06.2009, 19:56
Ganz meine Meinung! Wann erscheint das Prachtwerk aufm Markt??
Das kann ja nur lustig weitergehen...
Atmosphäre baust du am Anfang sehr bildhaft und authentisch her, sodass man wirklich erschrickt, wenn der arme Junge aus seinen Tagträumen erwacht, und ihn die nicht ganz so rosige Realität wieder im Griff hat.
Nun ist man natürlich neugierig auf den Jungen mit einem so großen Ziel und erwartet auch, dass er das nach einigen Hindernissen erreichen würde, so etwa 4 Bände weiter...
An deiner Grammatik gibt es überhaupt nichts auszusetzen! thumb up Eventuell solltest du noch ein bisschen formatieren (Absätze etc.), damit sich der Text nicht wie ein riesiger Block präsentiert und man auch mit dem Zeilenfinden besser klar kommt. Das wars von meiner Seite: Weiter so!!!
 
  Myra 
 
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BeitragVerfasst am: 16.06.2009, 21:25
Hallo Kris,
habe ein wenig redigiert. Aufgefallen sind mir etliche Wortwiederholungen, viele angehängte Sätze, einige unlogische Textstellen, kompliziert gebaute Sätze, die den Text nicht fließen lassen, es fehlen Absätze und du solltest den Text noch etwas kürzen.
Der Text in sich ist vielversprechend, will meinen, er hat viel Potenzial. Wenn er als Einstieg für eine längere Story dienen soll, so ist dir das gut gelungen. Ich habe nach ungefähr der Hälfte aufgehört, weil der Zeitaufwand doch recht hoch ist. Mach' dir doch noch mal Gedanken: wie war das damals, zur Ritterzeit? Wie haben die gesprochen? Wie haben sie gelebt? Welche Stände gab es? Wann ging man wie mit Feinden um?
Kann es sein, dass du den Text schon einmal eingestellt hast?
Gruß von
Klaus


Er lies sein Pferd in zügigen Trab fallen. Der schwarze Hengst schnaubte freudig, seine Ohren zuckten. Sogar das Tier war aufgeregt. Cem ging es nicht anders. Er schmunzelte, als er an dem Roggenfeld des Vogtes vorbeiritt. Die Bauern, dünne (hagere) in braune Säcke gekleidete Gestalten, richteten sich in den hohen gelben Ähren auf, unterbrachen ihre Arbeit (Komma) um der großen Gestalt auf dem dunklen Hengst nachblicken zu können. Eine Sekunde lang wünschte sich Cem, er könnte sich durch ihre Augen sehen. Natürlich war er eine eindrucksvolle Erscheinung, strotzend vor innerer und äußerer Stärke, prunkvoll und sauber wie es diese Leute niemals (nie) sein würden. Aber für diese armen Seelen, die niemals ihr Dorf verlassen hatten, musste er eine beinahe (fast) göttliche Glorie besitzen. Wie sehr seine blankpolierte Rüstung in der goldenen Abendsonne schimmern musste. Der teure feine Stoff, blauer als Himmel und Meer zugleich, lugte dort hervor (Komma) wo das Metall nicht nötig war. Sogar das klimpernde (klirrende, "geklimpert" wird höchstens auf einer Gitarre z.B.) Zaumzeug seines Pferdes, zeugte von seinem Reichtum und Erfolg. Letzteres (Letzterer) wurde von den abgeschlagenen Köpfen seiner Feinde unterstrichen, die wegen des Geruchs ausgestopft und mit Heu gefüllt am Zaumzeug des Tieres knapp unter Cems Beinen baumelten. (Dieser Satz ist unlogisch: Das Zaumzeug befindet sich am Kopf des Pferdes. Wenn sie denn unter seinen Beinen baumeln sollen, müssten sie am Sattel befestigt sein) Nur vier zu jeder Seite, die anderen Schädel würden mit den Boten nachgeschickt werden. Die Bauern zu beiden Seiten des Feldweges ließen ihn nicht aus den Augen, starten ihn an als wäre er eine Trugbild. Oh (Komma) sollten sie nur sehen wie real er war. Und WER er war. Cem legte die Zügel ab- das Pferd war erfahren und treu genug langsamer zu traben- und führte seine Hände zu seinem (seine/seinem=Wwh) Helm. (Er hatte sich schon so sehr an die Rüstung gewöhnt, dass ihm das Gewicht kaum mehr auffiel.= weglassen, Füllkram) Er zog den Helm vom Kopf, (Punkt) sein schulterlanges hellbraunes Haar fiel in feuchten Locken um seine Ohren (besser vielleicht "auf seine Schultern). Die Brise war eine angenehme Abkühlung. Cem hob den Kopf und überflog seine Zuschauer. Kaum das Cem ihre staunenden Gesichter bemerkt hatte lächelte er, zeigte seine blanken perfekten Zähne. Einer der vordersten Bauern kam mit offenem Mund näher. Cem erwiderte kurz seinen Blick. Die trüben (müden) Augen, schwer von der täglichen Arbeit leuchteten auf. Jetzt war es soweit. Ab jetzt würde sich die Nachricht verbreiten. Von seiner Rückkehr, von seinem Erfolg, dem ihm niemand zugetraut hatte. (Wieder richtete er den Blick starr geradeaus (Komma) suchte den Horizont nach dem Spitzend (Spitzdach?) des Vogthauses ab- des (dem) einzigen steinernen Gebäudes mit zwei Stockwerken- ab. = Er richtete seinen Blick wieder geradeaus, suchte am Horizont nach dem Spitzdach des Vogthauses, dem einzigen Gebäude mit zwei Stockwerken.) Kinderlachen kam ihm zu Ohren (Kinderlachen drang an sein Ohr,) kaum das er die letzte Biegung hinter sich gebracht hatte. Schmutzige Jungen beendeten ihr Spiel. Kleine Ritter, die kleine böse Dunkelelfen erschlugen. Wie lange es her war (Wie lang war es her,), dass (als) für ihn alles nur ein Spiel gewesen war? Die Augen der Jungen weiteten sich, nicht weil sie ihn erkannten sondern weil sie sahen WAS er war. Stürmisch (brüllend vor Freude = weglassen) rannten sie auf ihn zu, kümmerten sich nicht um die Steinchen, (die sich ihnen in die blanken Fußsohlen drücken mussten = die sich in ihre blanken Fußsohlen drückten). (Sie tollten wie aufgeregte Welpen um Cems Hengst herum = Wie aufgeregte Welpen tollten sie um Cems Hengst herum) , ohne den (ihn) jedoch scheuen zu lassen. Immer wieder berührten sie die abgeschlagenen Köpfe, wichen anfangs kichernd und brüllend zurück, tippten dann die Zeugnisse seiner Kämpfe immer frecher und mutiger an. Ehrfurchtsvoll und doch voller kindlicher Fragen gaben ihm die Buben Geleit auf die letzten Meter (auf den letzten Metern).
„Wer bist du?“
„Wo kommst du her?“
„Hast du all diese Monster erschlagen.“
„Bist du ein Held?“
Die Fragen endeten nicht, bis Cem in der Mitte des kleinen Dorfplatzes sein Pferd zügelte. (Aus jeder Hütte kamen Leute, verhärmte Gesichter voller Neugierde. = Aus allen Hütten kamen sie; verhärmte Gesichter, voller Neugierde.) In dieser Gegend, in seiner Gegend (Komma) sah man nicht viele (nicht oft einen) Ritter. Er wurde von Dutzenden (dutzenden) Fragenden (Fragender oder Fragern) umringt. Cem sah sich um, erblickte jedoch nicht das Gesicht, nachdem er sich am meisten sehnte. Der Vogt, einer kleiner dicker Mann namens Rowan (Komma) trat aus der massiven Holztür seines Wohnhauses. Sein vor langer Zeit rotes Haar,(kein Komma) hatte (Komma)als er noch ein Ritter gewesen war, seinen Feinden eine Menge Angst eingeflößt. So erzählte man sich zumindest. Cem schwang sich geübt aus dem Sattel und schritt durch die Menge als wäre sie Luft. (Einige=weglassen) Hände berührten seine Rüstung oder den blauen Stoff. Rowan lächelte (etwas)verwirrt.
 
  Klaus D. Klimke 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 16.06.2009, 21:31
Sorry Klaus, habe den Text vor langem eingestellt und ist auch schon verdammt alt- du hast mit allem natürlich recht- es ist auch der Einstieg zu einem Buch. Darin geht es nicht um UNSER Mittelalter sondern um eine mittelalterliche Zeit, die sich aber in vielen Dingen von unserem Mittelalter unterscheidet. Muss sie auch sonst wären Dunkelelfen und Seelensteine als Energiespender kaum erklärbar (aber natürlich sagt dir weder das eine noch das andere etwas außer das du nun weißt, dass dies wieder so eine Fantasy-mittalalter- mittelerde- hobit- elfen- Grütze wird (wenn wir schon bei Umständlich sind cheezy grin )- auch da gebe ich dir recht.) ich habe den Text in Original schon damals sehr verändert aber nicht hier reingestellt- sorry aber danke für die Mühe- ich habe mir einige deiner verbesserungen zu herzen genommen auch wenn das Thema erst mal auf Eis liegt weil ich an The Saint schreibe.

PS- danke für die Kommaverbesserungen, darin bin ich wirklich beinahe legasthenisch zu nennen Crying or Very sad
 
  Kris. K. 
 
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Beiträge 510
 
 
   
   
Der Traum des Hirten
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