 | | Verfasst am: 17.12.2008, 12:56 |
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| Haifischfrau hat Folgendes geschrieben: |
| Nun weiß ich aber nicht, ob ein entsprechendes Manko tatsächlich (nur) mit dem Schulunterricht zusammenhängt. |
Nein. Die "heutige Jugend" (uh - ich fühle mich doch auch noch nicht alt) hat eine kürzere Aufmerksamkeitsspanne, ist das sehr kompakte Simsen gewohnt und tauscht sich am Computer in Bulletin Boards und Chatrooms mit Gleichgesinnten aus: dort kommt es eher darauf an, schnell zu sein als korrekt. Untereinander kümmert sich keiner um Punkt und Komma, Groß und Klein.
Ganz davon abgesehen, dass nach dem Hin und Zurück dieser tollen Reform keiner mehr genau weiß, wie's geht. (Die Rechtschreibprüfung meiner Textverarbeitung hat irgend einen Zwischenstand, der längst nicht mehr zutrifft.)
Was ich andernorts in solchen Foren (die ich beruflich sehr oft nutze) viel zu oft erlebe, ist die Einstellung "ich schreibe halt so, es kommt nicht darauf an". Die möchte ich Björn nicht unterstellen - sonst hätte er seine Frage nicht gestellt - und diese Einstellung wäre für ein bleibendes Werk auch nicht tragbar. |
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_________________ LG, Valerie
http://zoe-lionheart.net | Lies mich: Alle Titel, Lioness' Heart, Lioness' Combat. |
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Valerie J. Long |
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 | | Verfasst am: 17.12.2008, 13:02 |
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Wäre mal interessant zu erfahren, wie es in Spanien, Frankreich oder Italien bei den Kindern und Jugendlichen aussieht. Ob da auch dieser "Sprachmix" vorhanden ist. Hat da jemand schon mal irgend welche Erfahrungen machen können?
Gruß von
Klaus |
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 | | Verfasst am: 17.12.2008, 13:05 |
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Hallo Maryanne,
| Haifischfrau hat Folgendes geschrieben: |
| hawepe - da kann ich ja richtig froh sein, nicht in Deutschland zur Schule gegangen zu sein, und im Rahmen von DaF sowohl Regeln als auch Sprachgefühl vermittelt bekommen zu haben. Während meiner Schulzeit (ausschließlich im Ausland) wurde sehr viel mehr an Regeln gepaukt und geübt als mir dies von Gleichaltrigen, die in Deutschland zur Schule gegangen sind, erzählt wurden. Mir hat's genützt! |
Früher gab es auch noch die Prügelstrafe, und trotzdem wurde aus vielen Jugendlichen etwas (um es mal etwas plump zu formulieren).
Trotzdem muss meiner Meinung nach gefragt werden, warum nahezu alle Kinder in der ersten Klasse noch sehr gerne lernen, aber von Klasse zu Klasse ihr Interesse an der Schule verlieren. Liegt es nicht auch daran, dass sich nahezu der gesamte Stoff auf Regeln reduziert?
Ohne Regeln geht es nicht, aber Regeln sind kein Selbstzweck. Ich weiß noch, wie ich mich mit Lehrern über die Zeichensetzung gestritten habe.
Auf der einen Seite standen die Regeln, auf der anderen Seite die Verständlichkeit des Textes. Hier liegt meiner Meinung nach auch einer der wenigen Fortschritte durch die Rechtschreibreform. Jetzt heißt es ausdrücklich, dass die Verständlichkeit mit berücksichtigt werden muss.
Für die Schule heißt das, dass die Ansprüche an die Lehrer natürlich gestiegen sind. Außer Formalien müssen jetzt auch Inhalte analysiert werden. Und das, nachdem viele Lehrer schon mit Semikola und Gedankenstrichen ihre Regelprobleme haben und sie deshalb für unerwünscht erklären.
| Zitat: |
| Nun weiß ich aber nicht, ob ein entsprechendes Manko tatsächlich (nur) mit dem Schulunterricht zusammenhängt. Meine Söhne sind ja noch nicht sooo lange aus der Schule raus, aber den Deutschunterricht - insbesondere in den Oberschulen - fand ich einfach hervorragend. |
Mit Sicherheit werden Kinder und Jugendliche nicht nur von der Schule geprägt, sondern ebenso oder abhängig vom Lebensalter sogar noch mehr von den Eltern, den Freunden und den Medien. Und es gibt auch ganz hervorragende Lehrer, die trotz Regeln die Freude an ihrem Fach wecken. Wenn unser Sohn uns jetzt besuchen kommt, will er deshalb unbedingt auch in seine alte Schule und seinen Deutsch- und seinen Mathelehrer begrüßen.
Beste Grüße,
Heinz. |
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hawepe |
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 | | Verfasst am: 17.12.2008, 21:45 |
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| hawepe hat Folgendes geschrieben: |
Trotzdem muss meiner Meinung nach gefragt werden, warum nahezu alle Kinder in der ersten Klasse noch sehr gerne lernen, aber von Klasse zu Klasse ihr Interesse an der Schule verlieren. Liegt es nicht auch daran, dass sich nahezu der gesamte Stoff auf Regeln reduziert?
Beste Grüße,
Heinz. |
Lieber Heinz,
da stimme ich Dir zu. Neben den hoch gelobten Schulsystemen in Finnland, die übrigens keinen landesweiten Lehrplan haben, ist teilweise die Vorgehensweise hier in Deutschland viel zu steif und zu unpersönlich. In Finnland kann jede Schule ihr eigenens Pensum bestimmen (wo es Lehrer gibt, die aufgrund der Nachhaltigkeit den Matheunterricht auf das Wesentliche gekürzt haben), und somit kann die Schule viel individueller reagieren.
Von der Lehrerin meiner Tochter höre ich immer nur, wie voll der Lehrplan sei, wie wenig sie davon schafft, usw. Sind wir doch mal kritisch: Ich denke, dass die wenigsten Lehrpläne eingehalten werden können. Und ich lehne mich so weit aus dem Fenster und stelle die These auf: Hier in Deutschland konzentriert sich die Schulbehörde nicht auf die Kinder, sondern auf das Personal.
Aber zurück zum eigentlichen Grammatik- Thema: Es gibt heute in den Medien nur noch wenige Menschen, die die deutsche Sprache wirklich beherrschen. Mein Positiv- Beispiel ist hier Harald Schmitt. Es ist jedes mal eine Freude, ihm zuzuhören oder von ihm zu lesen.
LG, Conny |
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_________________ "Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann."
Antoine de Saint- Exupéry
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Conny |
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 | | Verfasst am: 12.02.2009, 14:56 |
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Ich habe jetzt hier zwar nicht alles durchgelesen, aber ich finde schon, dass man richtige Grammatik benutzen sollte. Wobei ich selbst lasse auch den Punkt am Ende des Satzes weg(bei meinen Gedichten), aber Kommas setze ich auf jeden Fall. Das gehört für mich einfach dazu.
Gruß
Aichi |
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_________________ Koko ni ai wo ... |
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Aichi |
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 | Style | Verfasst am: 20.03.2009, 19:55 |
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Zwei kurze Anmerkungen...
1.) Natürlich hat jeder seinen ganz persönlichen Style. Und das ist gut so. Sonst würden sich doch alle Bücher gleich lesen. Das aber wäre langweilig.
2.) Zwischen Zeiten springen.... Warum sollte man das tun? Solche Sprünge empfinde ich als verwirrend. Also immer in einer Zeit bleiben.
Er las den Texte und war begeistert. Sie fragte ihn... Er antwortete...
Walter |
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 | | Verfasst am: 20.03.2009, 20:36 |
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Ich finde, die Einstellung "Wir haben das früher so gelernt, also sollten die heute das gefälligst auch lernen" ist ein bisschen arg konservativ. Wie ihr sicherlich feststellen werdet, hat man noch vor ein paar Jahrzehnten eine völlig andere Grammatik verwendet. Noch ein paar mehr Jahrzehnte zurück, und es ist wieder eine andere. Was, wenn die Sprache, die hier einige generell sämtlichen jungen Leuten unterstellen, einfach nur der nächste Schritt ist?
Abgesehn davon finde ich nicht, dass man Anglozismen zu falscher Grammatik zählen kann. Das ist nämlich tatsächlich die Zukunft Deutschlands, auch wenn sich diejenigen, die eine bessere Ausbildung genoßen haben als wir dummen Jugendlichen von heute dagegen sträuben.
Man kann sich nicht in ein- und demselben Thread über Rechtschreibfehler, Dialekte und grammatikalische Verfehlungen unterhalten. Bei einigen derjenigen, die hier besonders auf die Einhaltung der Normen der deutschen Sprache pochen, kann ich grammatikalische Verfehlungen oder Rechtschreibfehler entdecken (zB das ewige das-dass Problem - nicht jedes das hinter einem Koma ist ein dass ). Sowas passiert jedem mal.
Ich gehöre auch zu denen, die der deutschen Rechtschreibung (und größtenteils auch Grammatik) fähig sind und mich stört es auch, wenn mein Gegenüber nicht weiß, was Kommata sind oder dass man eventuell einen Fragesatz auch mit einem ? beenden könnte. Und ich kann bestätigen, dass das Lesen von Büchern mir beim erlernen der deutschen Sprache geholfen hat.
Wenn man nun generell die Jugend anprangert, sollte man sich überlegen, wo die Ursache des Problems ist.
An die älteren unter euch: Hattet ihr in eurer Kindheit Fehrnseher bzw. wie viele Stunden am Tag habt ihr davor verbracht? Hattet ihr PCs?
Offensichtlich ist, dass eine gesellschaftliche Entwicklung vorliegt. Obwohl die Vorstellung für mich ein Graus war, als ich noch in der Schule war, aber ich bin mittlerweile der Ansicht, dass das finnische Modell mit Ganztagsschulen etc. eine der besten Möglichkeiten wäre, das Problem zu bekämpfen (aber für Schulen hat Deutschland natürlich kein Geld übrig, die armen Banken sind wichtiger für uns als Kinder, welches Kind leicht dir schon das Geld für deinen nächsten Benz?). Allerdings nur bekämpfen, ich glaube nicht, dass man es ausrotten könnte. Wir leben nunmal in einer Welt in der Kinder/Jugendliche sich über ICQ verständigen anstatt eine Brieffreundschaft anzufangen.
Vielleicht ein bisschen zu pessimistisch, aber ich denke, die Menschheit hat sich hier selbst in die Scheiße manövriert. Die Tendenz zeichnet sich schon lange ab, aber kein Politiker möchte tatsächlich was dagegen tun. Ist ähnlich wie mit der Umweltverschmutzung. |
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dagon |
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 | | Verfasst am: 21.03.2009, 01:50 |
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| dagon hat Folgendes geschrieben: |
Ich finde, die Einstellung "Wir haben das früher so gelernt, also sollten die heute das gefälligst auch lernen" ist ein bisschen arg konservativ. Wie ihr sicherlich feststellen werdet, hat man noch vor ein paar Jahrzehnten eine völlig andere Grammatik verwendet. Noch ein paar mehr Jahrzehnte zurück, und es ist wieder eine andere. Was, wenn die Sprache, die hier einige generell sämtlichen jungen Leuten unterstellen, einfach nur der nächste Schritt ist?
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Die deutsche Sprache im nächsten Schritt ...
Yo! Hast du Handy bei? Wir sind jetzt neues Thema, und dann ich mach dich Messer! Das gibt's so Club immer. Ich werde zweiter Mai fünfzehn, Yalla! Ischwör. Isch geh Bahnhof, Mann, krass.
Wem is dem geilste Tuss im Land? Dem fette Froschkönisch. Ein Märchen von Typ, dem ausgezieht ist, um krasse kick su bekomme. Und da warn ma swei geile Tussn. Dem eim war dem krasse Schneeweischem, dem anderen dem geile Rosenrot.
Da warn ma swei Typn vor McDonalds, dem Stefan Hase und dem Murat Igel, weisstu! Dem Stefan hatte krasse Benz mit sekksundertern Maschine, dem anderen hatte 3ern mit einsekksern Maschine. Un als dem ma Burgern un Pommes gefressen ham, hat dem Murat dem Stefan angelabert: "Alder, dein Maschine is scheissndreck!" "Halts Maul du Penner, isch schwör! Deim 3ern versäg ich mit 600ern in Ruckwärtsgang!" hat dem Stefan gesagt, "Abern ok, machen wirn krasse Race. Immern von eim zum nächstem Ampeln, ok?"
(Textbeispiele den Büchern "Linguistische Berichte 2007" von Heike Wiese und "Märchen auf Kanakisch" von Michael Freidank entnommen)
LG
Siegfried |
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_________________ Grüße
Siegfried
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Hartmut Dühr - Ergebung ohne Widerstand
ISBN 978-3-8423-3030-6
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»Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein« (Hans Rosenthal) |
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 21.03.2009, 11:01 |
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Warum nicht? Kanaksprak haben wir unserer Integrationspolitik zu verdanken. Fast die gesamte Jugend kommt mit dieser Sprache in Berührung, also ist es gut möglich, dass das die Zukunft ist  |
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dagon |
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 | | Verfasst am: 21.03.2009, 11:37 |
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| dagon hat Folgendes geschrieben: |
Warum nicht? Kanaksprak haben wir unserer Integrationspolitik zu verdanken. Fast die gesamte Jugend kommt mit dieser Sprache in Berührung, also ist es gut möglich, dass das die Zukunft ist  |
Gott bewahre!!!
Wo ist nur die "gute alte Zeit" hin, wo Sprache noch wie eine Melodie geklungen hat???
LG, Conny |
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_________________ "Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann."
Antoine de Saint- Exupéry
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Conny |
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 | | Verfasst am: 04.08.2011, 16:26 |
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Meiner Meinung nach ist die Rechtscheibung und das alles wirklich wichtig, doch sollte zuerst der kreative Gebrauch der Sprache im Vodergrung stehen. Ich meine nur weil ein Text richtig geschrieben bzw. falsch ist er noch lange nicht gut oder schlecht nur desswegen.
BEISPIEL:
Die Sonne ist aufgegangen. (richtig)
DIe Demmerung fertib die Scharze der nacht und Flamen loderten am Rade der Erde, woo sie denn Mond entflamten und diser als gigantischher Feruerbl in den Himmel zog. Dort erhellt er das Geschehen auf der Welt, bis er sich zunahe an die Märenoberfläche waagt und erlischt ... |
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_________________ Leben heißt, mehr Träume zu haben, als die Realität zerstören kann ... Lebensmotto  |
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Katrina |
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 | | Verfasst am: 04.08.2011, 16:41 |
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| Katrina hat Folgendes geschrieben: |
| Meiner Meinung nach ist die Rechtscheibung und das alles wirklich wichtig, doch sollte zuerst der kreative Gebrauch der Sprache im Vodergrung stehen. |
Ich weiß nicht. Denkst du nicht, daß man, bevor man mit der Sprache kreativ umgehen kann, sie erst einmal halbwegs regelkonform beherrschen sollte? - Um jetzt mal den zweiten Teil deines Beispiels zu nehmen: da lese ich ab spätestens dem dritten Wort einfach nicht mehr weiter, weil es mir zu mühsam ist. Und dann ist es vollkommen egal, wie kreativ oder intelligent der Text inhaltlich ist. Ich werde es nicht mehr mitkriegen.
(Ich hatte dir übrigens auch eine PM geschrieben ^^.) |
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_________________ Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen". |
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Perchta |
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 | | Verfasst am: 04.08.2011, 22:07 |
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| Katrina hat Folgendes geschrieben: |
Meiner Meinung nach ist die Rechtscheibung und das alles wirklich wichtig, doch sollte zuerst der kreative Gebrauch der Sprache im Vodergrung stehen. Ich meine nur weil ein Text richtig geschrieben bzw. falsch ist er noch lange nicht gut oder schlecht nur desswegen.
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Kreativer Gebrauch der deutschen Sprache:
Etter bin skyrbe hatte verstürbetör, tin kröckke bin kötter: "Ski have de Snyrsenkelen!"
Alles klar?  |
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_________________ Grüße
Siegfried
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Hartmut Dühr - Ergebung ohne Widerstand
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 | | Verfasst am: 05.08.2011, 06:55 |
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Klaus D. Klimke |
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 | | Verfasst am: 05.08.2011, 12:13 |
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| Katrina hat Folgendes geschrieben: |
BEISPIEL:
DIe Demmerung fertib die Scharze der nacht und Flamen loderten am Rade der Erde, woo sie denn Mond entflamten und diser als gigantischher Feruerbl in den Himmel zog. Dort erhellt er das Geschehen auf der Welt, bis er sich zunahe an die Märenoberfläche waagt und erlischt ... |
Ist das ein unkorrigierter Entwurf für einen Beitrag für den nächsten Bulwer-Lytton-Contest?
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_________________ LG, Valerie
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Valerie J. Long |
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