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BeitragVerfasst am: 11.01.2010, 17:57
Akayania hat Folgendes geschrieben:
Wer sagt dir denn mit 100 %iger Sicherheit, dass du nicht auch mal Probleme haben könntest mit BoD und dann vielleicht froh darüber bist, wenn du Hilfe bekommst von vielleicht einem BoD-Autorenverband.


Und? Gründest du jetzt einen solchen Verband? Wäre ja irgendwie schlüssig ...

Grüße
Siegfried

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BeitragVerfasst am: 11.01.2010, 18:01
[quote="Akayania"]Ich dachte immer, Autorengemeinschaft = Solidargemeinschaft Rolling Eyes

Das war böse, ich weiss .......... Laughing Laughing
(ich hoffe, du verstehst den Spass)


Nun, ob man das als Spaß auffassen muss?

Wenn ich mit einer Leistung nicht zufrieden bin und diese von der vertraglichen Zusage abweicht, muss ich das Problem juristisch lösen (lassen).
Offensichtlich taucht dieses Problem in der von dir beschriebenen Schärfe nicht so häufig auf, dass sich viele bod-Autoren deswegen zusammentun müssten.

Deine Verärgerung kann ich verstehen, aber nicht unbedingt die Art und Weise, wie du diese hier kund tust.

Gruß
Haifischfrau
 
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BeitragVerfasst am: 11.01.2010, 18:48
@Haifischfrau

Manchmal muss man die Dinge beim Namen nennen und mit einer gewissen Schärfe formulieren. Gutschi Gutschi hilft bei BoD nicht.

Natürlich kann man mit juristischen Konsequenzen drohen, aber ob juristische Konsequenzen immer der Weisheit letzter Schluss sind, wage ich zu bezweifeln. Das sollte das letzte Mittel sein, die deutschen Gerichte haben ja auch sonst nichts zu tun.

Ich kann ein Unternehmen nicht so führen, wie es BoD gegenwärtig tut. Man muss fachliche mit sozialer Kompetenz verbinden, dieser Grundsatz sollte gelten. Jedoch müssen alle Mitarbeiter bei BoD den Dienstleistungsgedanken verinnerlichen, nur so kann es funktionieren.

Es gibt sehr viel Autoren, die Probleme haben mit BoD, das ist nicht von der Hand zu weisen. Ich bin sicher, eine ganze Reihe von ihnen ärgert sich schwarz über BoD, aber nicht jeder ist in der Lage und hat das notwendige Durchsetzungsvermögen, sich mit BoD auseinanderzusetzen. Was tun sie in aller Regel? Resignieren.

Eine Interessenvertretung kann Abhilfe schaffen und zwar dann, wenn sie mit Menschen besetzt ist, die sich trauen den Mund aufzumachen. Das ist auch das, was mich an der deutschen Politik so stört. Politiker schnüffeln lieber im Privatleben ihrer Kollegen rum, als das sie sich konstruktiv um die Belange unseres Landes kümmern. Kein Wunder, dass es in vielen Bereichen abwärts geht.

Bei BoD muss natürlich die Geschäftsleitung offen sein für Kritik am eigenen Haus. Sie müssen der Kritik nachgehen und sich nicht hinter dem Schreibtisch verkriechen. Nur gemeinsam kann etwas bewegt werden. Leben und leben lassen, ein gesundes Gleichgewicht ist schlussendlich profitabel für beide Seiten.

Akayania
 
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Gründung einer Interessenvertretung für (BoD) Autoren

BeitragVerfasst am: 11.01.2010, 19:11
Siegfried hat Folgendes geschrieben:
Und? Gründest du jetzt einen solchen Verband? Wäre ja irgendwie schlüssig ...


Natürlich. Wenn es Autoren gibt, die sich diesem Gedanken anschliessen, bin ich gerne bereit, die Gründung einer Interessenvertretung voranzutreiben.

Wer Interesse hat, schreibt mir eine e-mail an: Akayania@e-author.net


P.S. Bin mal gespannt, wie lange diese Nachricht überlebt.
 
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BeitragVerfasst am: 28.02.2010, 11:22
Hallo,

BOD hat von mir ein Word Doc bekommen, welches lt. BOD in PDF umgewandelt wird.
Leider musste ich feststellen, dass sich hier Fehler eingeschlichen haben z.B. Sätze einige Male zweimal hintereinander gedruckt und sogar Reihen überdruckt wurden.
Nach Festellung dieser Fehler, habe ich mit einem Fachmann nochmals das Word Doc überprüft, welches ohne jegliche Fehler auf meinem PC geseichert ist.
Nachdem ich BOD daraufhin angesprochen habe, wurde mir einfach eine Rechnung geschickt, um die 5 Jahre Datenspeicherung (Datensystemmanagment) zu zahlen, dass Buch aber weiterhin bis 2013 verkäuflich sei.
Leider hat das Buch keine grosse Chance verkauft zu werden, da es dem Leser bei 16,90 (272 Seiten Grossschrift) zu teuer erscheint.
Selbst die Ausstellung des Buches 2008 in Leipzig, brachte keinen Erfolg.
Bisher habe ich nur Verluste gehabt, anstatt an dem Buch etwas zu verdienen.

Mathilde
 
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BeitragVerfasst am: 28.02.2010, 13:25
Hallo Mathilde,

matsim33 hat Folgendes geschrieben:
BOD hat von mir ein Word Doc bekommen,


Aber nicht für BoD Fun und BoD Classic. Dort kannst du Dateien nur selbst hochladen, aber BoD nicht anderweitig (per CD, DVD oder Email) zukommen lassen.

Zitat:
welches lt. BOD in PDF umgewandelt wird.


Wie gesagt, geht das nur durch Hochladen ...

Zitat:
Leider musste ich feststellen, dass sich hier Fehler eingeschlichen haben z.B. Sätze einige Male zweimal hintereinander gedruckt und sogar Reihen überdruckt wurden.


... und ein anschließendes ausdrückliches Freigeben zum Druck, wenn man mit der Druckvorschau zufrieden war.

Zitat:
Nach Festellung dieser Fehler, habe ich mit einem Fachmann nochmals das Word Doc überprüft, welches ohne jegliche Fehler auf meinem PC geseichert ist.


Völlig uninteressant. Wichtig ist die PDF-Datei. Wenn die okay war und das Druckergebnis dann Fehler aufweist, kannst du reklamieren. Wenn bereits die Druckvorschau fehlerhaft war und du sie trotzdem freigegeben hast, liegt das in deiner Verantwortung.

Zitat:
Nachdem ich BOD daraufhin angesprochen habe, wurde mir einfach eine Rechnung geschickt, um die 5 Jahre Datenspeicherung (Datensystemmanagment) zu zahlen, dass Buch aber weiterhin bis 2013 verkäuflich sei.


Logisch, das hast du doch selbst unterschrieben. Wenn BoD den Fehler verursacht hat, d.h. die Druckvorschau einwandfrei war und trotzdem fehlerhaft gedruckt wurde, kannst du lediglich einwandfreie Bücher verlangen, aber nicht die Aufhebung des Vertrages.

Zitat:
Leider hat das Buch keine grosse Chance verkauft zu werden, da es dem Leser bei 16,90 (272 Seiten Grossschrift) zu teuer erscheint.


Den Preis hast du festgelegt und nicht BoD. Und wenn du am Markt vorbei produziert hast, ist das deine Sache und kannst du die Schuld nicht einfach anderen in die Schuhe schieben.

Zitat:
Selbst die Ausstellung des Buches 2008 in Leipzig, brachte keinen Erfolg.
Bisher habe ich nur Verluste gehabt, anstatt an dem Buch etwas zu verdienen.


Und was hat BoD damit zu tun, wenn du nicht rechnen kannst?

Beste Grüße,

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 28.02.2010, 14:07
Hallo Heinz,

es ist eine Frechheit mir zu unterstellen, dass ich nicht rechnen kann.
Wenn dem so wäre, wäre die Firma meines Sohnes längst pleite.
Es gibt eben Autoren die hochzufrieden mit BoD sind, etliche andere aber nicht.
Man muss halt einen bekannten Namen haben, egal was diese Leute dann schreiben, es wird gedruckt und viele Bücher dann als Bestseller zum Kauf angeboten.

Übrigens hat der Kalkulator von BoD den Preis festgesetzt, ich hätte das Buch für höchstens € 9,00 angeboten, aber das wurde nicht angenommen.
Jedenfalls weiss ich, dass mein zweites Buch - welches fast fertig ist - nicht bei BoD in Auftrag gegeben wird.

gruss Mathilde
 
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BeitragVerfasst am: 28.02.2010, 14:21
matsim33 hat Folgendes geschrieben:

Leider hat das Buch keine grosse Chance verkauft zu werden, da es dem Leser bei 16,90 (272 Seiten Grossschrift) zu teuer erscheint.
Selbst die Ausstellung des Buches 2008 in Leipzig, brachte keinen Erfolg.
Bisher habe ich nur Verluste gehabt, anstatt an dem Buch etwas zu verdienen.


Hallo,
schaut man sich die Bestseller-Listen von BoD an, sieht man, dass durchaus höherpreisige Bücher gekauft und gelesen werden.
Eigene Vermarktung und Werbung ist ausschlaggebend. Ein Schritt wäre z.B. schon mal Dein Buch hier vorzustellen, in der Signatur damit zu werben, Internet-Adresse einzufügen (soweit vorhanden) u.ä.
Wenn hier im Forum Autoren ihr eigenes Buch nicht nennen, erscheint es in meinen Augen so, als ob sie selbst nicht zu ihrem Werk stehen.
Ich habe z.B. schon so manches BoD-Buch gekauf, weil ich hier im Pool darauf aufmerksam wurde. Ohne einen Hinweis hier hätte ich es in der BÜchermasse gar nicht gefunden.

Viele Grüße
Cornelia

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BeitragVerfasst am: 28.02.2010, 14:29
Hallo Mathilde,

matsim33 hat Folgendes geschrieben:
es ist eine Frechheit mir zu unterstellen, dass ich nicht rechnen kann.


Und warum bist du dann so überrascht, dass es sich zu dem Preis nru schwer verkaufen lässt und du fünf Jahre an den Vertrag gebunden bist?

Zitat:
Jedenfalls weiss ich, dass mein zweites Buch - welches fast fertig ist - nicht bei BoD in Auftrag gegeben wird.


Dann bin ich schon auf deine nächste Litanei gespannt Twisted Evil

Beste Grüße,

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 28.02.2010, 14:50
matsim33 hat Folgendes geschrieben:
Übrigens hat der Kalkulator von BoD den Preis festgesetzt, ich hätte das Buch für höchstens € 9,00 angeboten, aber das wurde nicht angenommen.


Der BoD-Kalkulator setzt gar nichts fest - der schlägt nur was vor.

Bei 272 Seiten steht da:

Bod-Rechner hat Folgendes geschrieben:
Wir empfehlen Ihnen eine Mindestmarge von 10%, was einem Ladenpreis von 16.90 € entspricht.


Ein Empfehlung ist was anderes als eine Festsetzung. Und eine Marge von 10% sind im Taschenbuchbereich bereits sehr deutliche Gewinnanteile. Üblich sind 6 bis 8% beim Softcover - unter Profis!

Mit einer Marge von 0,63 € je Exemplar wärst du schon bei einem Brutto-Laden-VK von 14,90 €.

Nun stellt sich die Frage, welches Seitenformat gewählt wurde. Bei BoD kosten die Bücher von 12x19 cm bis 17x22 cm allesamt den selben Preis. Wäre es also möglich gewesen, die Seitenzahl von 272 auf z. B. 240 zu senken? Damit wäre der Preis auf z. B. 13,50 € zu senken - bei einer Marge von 0,75 € je Buch.

Eine weitere Möglichkeit sind Veränderungen im Satzspiegel. Die Ränder etwas kleiner, der Durchschuss etwas schmaler, schon spart man wieder die eine oder andere Seite.

Ob das Buch wirklich in Großschrift gedruckt werden muss, das kann ich nicht sagen. Das hängt von der Zielgruppe des Buches ab (ich vermute mal, es richtet sich an ältere Leser). Großschrift kann aber unterschiedlich je nach Schriftart Platz verbrauchen. Auch da ergibt sich Einsparpotenzial für die Gesamtseitenmenge.

Es liegt also ganz erheblich in der Verantwortung des Autors, mit welchem Preis er sein eigenes Buch kalkuliert. Die Vorgabe von BoD ist nur ein pauschaler Vorschlag mit einer überproportionalen Marge.

Die Konkurrenz meldet übrigens ganz ähnliche Preise:
Monsenstein & Vannerdat (ruckzuckbuch.de) setzen einen Preis von 16,80 € an
Bei Shaker Media variiert der Preis von 14,90 bis 25,90 €

Welchen Anbieter auf On-Demand-Basis mit Handelsanbindung hast du für 9 Euro im Auge? Gibt es da jemanden, der den Markt aufmischt?

Grüße
Siegfried

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BeitragVerfasst am: 28.02.2010, 16:00
Hallo Mathilde,

wie wäre es, wenn du dein Buch - mit Leseprobe - hier mal einstellen würdest? Dann können wir vielleicht das eine oder andere dazu sagen.

Nach meiner Erfahrung spielt der Preis eines Buches nicht die größte Rolle. Mein Buch "Grenzlandfrau" hat 173 bedruckte Seiten (+ 3 Endseiten), wurde bei einem Verlag veröffentlicht. Es kostet 15 € und nur innerhalb von 5 Wochen waren knapp 700 Bücher verkauft. Von Käufern bekam ich das Feedback, dass dieses Buch sehr günstig sei.

Mein bod-Buch (Sachbuch) kostet bei 160 Seiten 12,80 € und es verkauft sich sehr gut. Diesen Preis habe ich selbst gewählt und er beinhaltet eine gute Marge, die ich z. T. für Werbung etc. nutze.

Lass uns einfach teilhaben an deinem Buch - es wäre für dich ein erster Schritt zum Verkauf.

Gruß
Haifischfrau

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BeitragVerfasst am: 28.02.2010, 19:13
Ein freundliches Hallo

Gestern habe ich versucht mein Manuskript mit easy Print nach den Angaben von BoD hochzuladen, jedoch ohne Erfolg. Nach ca. 3 Std habe ich den Dateiupload abgebrochen und erst mal im Forum nachgelesen um mögliche Ursachen zu finden, wobei ich reihenweise auf Beschwerden über fehlerhafte Drucke und Probleme mit BoD gestoßen bin.
Die Entscheidung bei BoD zu veröffentlichen fiel aufgrund meiner fehlenden Geduld erst mal einen Verlag für mein Buch zu interessieren oder lange Wartezeiten bis zur Veröffentlichung in Kauf zu nehmen.
Geplant war mit BoD Classic zu veröffentlichen um als Neuling mit diesem ersten Buch Erfahrungen zu sammeln und einen eventuellen finanziellen Fehlschlag zu vermeiden.
Nun habe ich jedoch nicht mein Manuskript 2 Jahre mit größter Sorgfalt erstellt, um dann einen fehlerhaften Druck in Umlauf zu bringen und meinen Ruf als Autorin gleich beim ersten Buch zu bekleckern.
Mir stellt sich jetzt die Frage ob und wie ich aus der Nummer bei BoD wieder raus komme noch bevor das Buch hier gedruckt wird.
Bisher habe ich mich angemeldet, die Ausstattung zu meinem Buch eingetragen, das Cover für mein Buch mit easy Cover gestaltet und eine ISBN Nr. erhalten.
Komme ich aus der Nummer wieder raus oder gibt es eine kostengünstige Möglichkeit einen fehlerhaften Druck bei BoD zu vermeiden?

Liebe Grüße

Michaela
 
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BeitragVerfasst am: 28.02.2010, 19:25
Hallo Mathilde,
erst einmal willkommen hier im Forum. Bisher hast du dich noch gar nicht vorgestellt - wie wäre es?

Sicherlich ist es ärgerlich, wenn man mit einer Firma Probleme bekommt.
Aber zum Thema ein Word-Doc möchte ich dich kurz zu bedenken geben.

Es gibt nicht ein oder das Word-Doc, denn es gibt mindestens eine ganze Handvoll Versionen von Word. Jede dieser Versionen hat ein eigenes Doc-Format, das nicht unbedingt abwärtskompatibel ist. D.h. ein Doc einer neueren Version wird von einer älteren Version evtl. nicht oder nicht korrekt geöffnet.
Weiterhin kann Word (in welcher Version auch immer) auf momentan noch vier verschiedenen in Verwendung befindlichen Windowsbetriebssystemen laufen.

Dazu ist nicht jede Installation derselben Version identisch, selbst bei gleichem Betriebssystem. Z.B. können verwendete Schriften bei einer Installation fehlen. Daher wird bei der Übertragung auf einen anderen PC der ganze Buchsatz anders sein.
Eine korrekte Anzeige auf dem Bildschirm des einen PCs kann auf einem anderen PC scon wieder gnaz anders ausschaun. Selbst der Druck vom geleichen PC muß nicht so ausschaun, wie am Bildschirm.

Soweit zum Thema Word-Doc im allgemeinen.
Wenn man die BOD-Seite ansurft und sich über die verschiedenen Pakete informiert, gibt es einen Hinweis zum Thema digitale Druckvorlage. Dieser Hinweis gilt für alle Pakete.

Zitat Anfang:
Wenn Sie Ihr Manuskript über myBoD hochladen möchten, ist es wichtig, dass Ihre Dokumente bereits als digitale Druckvorlagen vorhanden sind. Wir akzeptieren PostScript- oder PDF-Dateien mit eingebundenen Schriften und Bildern sowie ausschließlich für den Umschlag auch Grafikdateien im TIF-Format. Word-Dateien sind für uns als Druckvorlage nicht geeignet. Liegt Ihr Manuskript noch nicht als Post-Script- oder PDF-Datei vor, können Sie es über unseren Druckertreiber BoD easyPrint umwandeln lassen.
Zitat Ende:

Da steht, dass Word-Dokumente ungeeignet sind. Warum wissen wir ja nun. Da steht aber auch, dass zur Übermittlung zu BoD, und diese Übermittlung ist bei den ersten beiden Paketen nur durch Upload möglich, und nur von fertigen PDF-Dateien oder mittels easyPrint, das die daten direkt umwandelt und dann über das Internet verschickt.

Nur beim Comfort-Paket darf man statt Upload auch noch direkt einschicken. Aber logischerweise nur PDF. Wie oben für das Format schon erklärt wurde.

Da eine Weitergabe von einem Word-Doc zumindest neuerdings nicht mehr möglich ist, wäre u.a. die Information interessant, wie du die Word-Doc an BoD gegeben hast (Datenträger, Upload) und in welchem Paket dieses enthalten ist.
Mir persönlich ist so ein Paket nicht bekannt.
Selbst wenn die PDF-Konvertierung bei BoD vorgenommen worden ist, eine Freigabe für den Druck mußt du doch immer vornehmen. Da hätte doch so ein Fehler gefunden werden müssen?

Und wenn alle Stricke reißen, warum schiebst du nicht eine neue Auflage nach? Dann in einer vorher geprüften PDF-Version?

Und 270 Seiten lassen sich im Digitaldruck nun mal nicht für 9,90Euro realisieren. Druckkosten, Papierkosten, Versandkosten, Buchhandelsmarge und Autorenmarge - das klappt nun mal mit 9,90Euro nicht - außer du druckst im Offsetdruck gleich einige tausend Exemplare.
Der Preiskalkulator nimmt nur Preise an, die zumindest deckend sind. Und das macht ja jeder Buchhalter.

Stell uns dein Buch doch einfach vor, evtl. auch eine kleine Leseprobe. Gibts schon Blick-ins-Buch bei Amazon?

Gruß Uwe

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BeitragVerfasst am: 28.02.2010, 20:11
Michaela hat Folgendes geschrieben:

Mir stellt sich jetzt die Frage ob und wie ich aus der Nummer bei BoD wieder raus komme noch bevor das Buch hier gedruckt wird.
Bisher habe ich mich angemeldet, die Ausstattung zu meinem Buch eingetragen, das Cover für mein Buch mit easy Cover gestaltet und eine ISBN Nr. erhalten.
Komme ich aus der Nummer wieder raus oder gibt es eine kostengünstige Möglichkeit einen fehlerhaften Druck bei BoD zu vermeiden?


Hallo,
meines Wissens musst Du nur Dein Buchprojekt löschen, Du hast an der Stelle noch keinen Vertrag unterschrieben, um 'aus der Nummer wieder rauszukommen'.
Eine völlig kostenlose Möglichkeit einen fehlerhaften Druck bei BoD zu vermeiden, ist es eine fehlerfreie PDF hin zuschicken. Vor jeder Druckfreigabe erhält man eine Druckvorschau, die muss man sich natürlich auch anschauen.
Mein Tipp:
Lies noch etwas mehr hier im Forum, dann siehst Du, dass obige Probleme Einzelfälle sind.
Mach außerdem erstmal ein FUN-Projekt. Erstelle Dein Buch, bestelle ein Probeexemplar und schau, ob Dir das Ergebnis gefällt.

Viele Grüße
Cornelia

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BeitragVerfasst am: 13.04.2010, 09:42
* es lohnt nicht


Zuletzt bearbeitet von liotou am 14.04.2010, 06:20, insgesamt 2-mal bearbeitet
 
  liotou 
 
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