 | | Verfasst am: 31.07.2010, 15:46 |
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Mal ganz ehrlich, ich bin nicht gewillt ständig kostbare Energie zu Umlernen zu investieren.
Ich bin weder ein Fan der alten noch der neuen Schreibweise, ich möchte einfach nur konstante Verhältnisse.
Nicht jeder hat beruflich damit zu tun und ist somit immer schnell auf dem neusten Stand. |
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_________________ Eine Kindheit im Eifeldorf (Sechziger Jahre)
Anekdoten aus alter Zeit (Geschichten ab1931)
Dunkle Wolken über Bernice (Historischer Roman) |
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Heidi Christina Jaax |
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 | | Verfasst am: 31.07.2010, 15:47 |
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| Haifischfrau hat Folgendes geschrieben: |
ich habe Heidi nicht so verstanden, dass die neue Rechtschreibung sie stört, sondern dass es ihr schwerfällt, sie zu nutzen.
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Das ging auch nicht gegen Heidi, sondern gegen die Aussage, man wollte zur alten Schreibung zurückkehren (und dieser Aussage begegne ich immer wieder). Deshalb interessiert es mich, was an der neuen Schreibweise so ... "schwierig" (ich setze das mal ganz bewusst in Anführung) ... ist. Denn so viele Änderungen gegenüber der alten Schreibweise sind das gar nicht.
| Haifischfrau hat Folgendes geschrieben: |
Im Übrigen würde ich hier gerne mal die Frage in den Raum stellen:
Warum, liebe Leute, schreibt ihr denn Bücher?
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Das würde mich auch interessieren. Vermutlich landen wir dann bei Andy Warhol: "Jeder ist für 15 Minuten ein Star!" Andere versuchen es bei Dieter Bohlen oder Heidi Klum, hier versuchen es einige mit dem nicht geschützten Begriff "Schriftsteller" bzw. "Buchautor".
Grüße
Siegfried |
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 31.07.2010, 15:53 |
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hawepe |
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 | | Verfasst am: 31.07.2010, 15:59 |
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[quote="Siegfried"]
| Haifischfrau hat Folgendes geschrieben: |
| Haifischfrau hat Folgendes geschrieben: |
Im Übrigen würde ich hier gerne mal die Frage in den Raum stellen:
Warum, liebe Leute, schreibt ihr denn Bücher?
|
Das würde mich auch interessieren. Vermutlich landen wir dann bei Andy Warhol: "Jeder ist für 15 Minuten ein Star!" Andere versuchen es bei Dieter Bohlen oder Heidi Klum, hier versuchen es einige mit dem nicht geschützten Begriff "Schriftsteller" bzw. "Buchautor".
Grüße
Siegfried |
Damit werde ich nun mal einen neuen Thread eröffnen, denn ich möchte es wirklich gerne wissen.
Haifischfrau |
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Haifischfrau |
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 | | Verfasst am: 31.07.2010, 16:35 |
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Ich habe schon verstanden, dass Hawepe mich zu den 99% zählt, womit er nicht unrecht hat.
Was nicht bedeutet, dass mir das gleichgültig ist, oder meinen eigenen Ansprüchen genügt
Nur eine kurze Schilderung meiner Ekapaden mit den Reformen zum besseren Verständnis meiner Abneigung.
Wie bereits erwähnt lernte ich in meiner Schulzeit nach der alten Schreibweise, mein Sohn ebenfalls noch.
Meine drei Jahre jüngere Tochter geriet schon in die neue Reform, da kam ich in Bedrängnis.
Die Hausaufgaben am gleichen Gymnasium, sahen nun erheblich anders aus als drei Jahre zuvor.
Es war mir einfach peinlich meinem Kind gegenüber, da nicht auf dem aktuellen Stand zu sein.
Nun kommt sicher der Einwand, das kann man alles lernen!
Zu dieser Zeit, hatten wir gerade ein Haus gebaut, ich war Alleinverdiener, da mein Mann zu erblinden drohte und auf seine Umschulung wartete.
Wegen der Kinder und des höheren Einkommens machte ich überwiegend Nachdienst.
In dieser Zeit war ich einfach nur erschöpft und überfordert und nichts lag in dem Moment ferner, als mich mit der neuen Rechtschreibung anzufreunden.
Ich träumte nur davon einmal ausschlafen zu können!
Zu deiner Frage lieber Heinz:
"Niemand zwingt mich, aber es entspricht nicht meiner Einstellung eine Sache nur halbherzig zu betreiben!"
In meinem Fall klafft da wohl eine Lücke zwischen wollen und können.
Hast du einen Tipp für mich, den ich als Doppelberufler mit Schicht-und Wochenenddienst durchziehen kann? |
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Heidi Christina Jaax |
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 | | Verfasst am: 31.07.2010, 17:21 |
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Liebe Heidi,
zum einen rate ich dir, dir einen der zahlreichen Helferlein vom Internet herunterzuladen, da ist oft die neue Rechtschreibung in komprimierter Form nachzulesen. Zum zweiten: schaff dir einen aktuellen Duden an.
Dein Rechtschreibprogramm zeigt in der Regel Fehler an.
Und schließlich, lass deine Werke von anderen lesen (damit meine ich nun nicht konkret das kostspielige Lektorat). Du kennst ja schon Leute hier im Forum ein bisschen besser, und kannst dir (hoffentlich) denken, wer bereit wäre, deine Manuskripte durchzulesen.
Lg
Haifischfrau |
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Haifischfrau |
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 | | Verfasst am: 31.07.2010, 18:32 |
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hawepe |
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 | | Verfasst am: 01.08.2010, 22:10 |
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Hallo Irres,
Also die lieben Testleser haben jetzt doch noch geliefert und es war sehr hilfreich. Dabei meine ich nicht Zeichensetzungspannen, sondern wie wirkt die Geschichte auf den Leser.
Ich sei bei den Beschreibungen manchmal ein wenig zu detailverliebt, der ein oder andere Absatz muss auch umgeschrieben werden, sie machten mich auf Macken und sich wiederholende "Lieblingswörter" aufmerksam.
Also hat echt etwas gebracht und bin meinen Helfern wegen der Hilfe echt dankbar!
Warum ich schreibe, weil ich es veröffentlichen möchte und es ein interessantes Thema ist, worüber es nichts derartiges gibt. |
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_________________ Erziehung ist die organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.
Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910 |
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Michael-L. |
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 | Na - | Verfasst am: 02.08.2010, 00:11 |
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das ist doch mal schön zu lesen = ) Ich musste meine Geschichte nach der Familienfreundekorrektur auch überarbeiten, aber das Grundgerüst haben sie mir belassen
Stellst Du Dein Projekt noch vor : )? (Oder hast Du es schon getan und ich habs nicht gefunden...?!)
Liebe Grüße |
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Irres |
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 | | Verfasst am: 04.08.2010, 10:00 |
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Sorry, hatte die letzten Tage viel um die Ohren.
Werde mein Projekt vorstellen wenn ich damit wirklich zufrieden bin. Es ist ein zeitgenössischer Roman mit einigen kontroversen Inhalten. |
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Michael-L. |
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