 | Fragen zum erstellen eines Buchcovers | Verfasst am: 22.07.2010, 15:58 |
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Hallo,
Ich habe meine Buch endlich fertig geschrieben und beginne jetzt langsam mit dem Cover. Zwar habe ich die gute Anleitung von BoD gelesen, aber ich weiß immer noch nicht wie groß die Seiten sein soll.
Und was ist mit dem Text und den Titel darauf?
Kann mir jemand vil. ein Beispiel zeigen wie es aussehen soll?
Das ganze Buch hat ca. 200 Seiten und soll 21 x 15 cm groß sein. Der Umschlag ist Paperback(oder Hardcover).
Danke im vorraus für jede Antwort
Lg Buecherwurm |
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Buecherwurm |
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 | | Verfasst am: 22.07.2010, 16:10 |
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David Damm |
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 | | Verfasst am: 22.07.2010, 16:21 |
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oh vielen Dank
Hm, dazu habe ich noch eine Frage, und zwar, was der Beschnittrand ist. |
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Buecherwurm |
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 | | Verfasst am: 22.07.2010, 16:30 |
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| Der Beschnittrand ist so etwas wie ein Toleranzbereich für den Schnitt nach dem Druck. Das Cover wird gedruckt und danach auf die Beschnittmaße zugeschnitten. Dabei kann es natürlich produktionsbedingt auch mal zu leichten Verschiebungen im Millimeter-Bereich kommen. Deshalb soll man im Beschnittrand keine Bilder oder Texte platzieren (und ruhig noch etwas mehr Platz zugeben), da diese sonst weggeschnitten werden könnten. |
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David Damm |
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 | | Verfasst am: 22.07.2010, 16:38 |
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| Buecherwurm hat Folgendes geschrieben: |
| dazu habe ich noch eine Frage, und zwar, was der Beschnittrand ist. |
Ein Programm, welches Dir aus den berechneten Daten ein Bitmap mit 600 dpi mit eingezeichnetem Beschnittrand und Buchrücken erzeugt, findest du hier: http://www.bod.de/autorenpool/prede.....uer-paperback-t10726.html
Gruß,
Markus |
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MarkusGronotte |
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 | | Verfasst am: 22.07.2010, 17:21 |
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Also sollte man einen Beschnittrand machen oder nicht?
Gibt es bei BoD Grenzen am Buchcover? und wie sehe ich die dpi? und in welchen Format soll ich es am besten speichern? |
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Buecherwurm |
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 | | Verfasst am: 22.07.2010, 19:29 |
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Hei ihr ^^ guten Abend.
Ich hab mein Cover mit Photoshop entworfen und viele Wochen lang vergeblich versucht, es für BoD auf ein passendes Format zu bringen. Beim Druck kams dann einfach immer wieder zu blöden Verschiebungen (zbsp war der Buchrücken zur Hälfte auf dem Cover zu sehn)...
Vielleicht bin ich auch nur einfach besonders bescheuert - jedenfalls hab ichs schließlich aufgegeben und BoD EasyCover benutzt. Dein Layout kannst du ja trotzdem einbinden. Und in meinem Fall sah es auch einfach noch ein Stück professioneller aus
Aber bestimmt bist Du begabter als ich (auch kein Kunststück) oder hast einfach mehr Glück - was ich Dir wünsche, lieber Bücherwurm.
Was wollte ich sagen EasyCover ist einfach ne gute Alternative, wenn du den Stress in Maßen halten willst.
Viel Glück und viel Erfolg!
Liebe Grüße
Thali |
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ThaliJohnson |
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 | Also: | Verfasst am: 22.07.2010, 21:42 |
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Vergiß Photoshop
Nimm Indesign, ist auch in der CS von Adobe enthalten
Wichtig !
Leg einen Druckbogen dort an mit genau den Maßen MIT Beschnittrand.
Also die GRÖSSTE waagerechte und senkrechte Ausdehnung.
Lege DREI senkrechte Hilfslinien an, eine an der der Buchrücken beginnt (Breite der Seite MIT beschnittrand), eine errechnet aus dieser Zahl plus halber Rückenbreite und die dritte Seitenbreite plus ganzer Rückenbreite.
Warum: Weil Du da das Textfeld für den Rücken gut einpassen kannst.
Und dann benutzt Du das PDF-Ladeprogramm von BoD ABER ACHTUNG !
Es startet ja als "Drucker" , d.h. es ist als Ausgabe DIN A 4 vorgegeben und das ist FALSCH. Du mußt auf "Benutzerdefiniert" gehen und dort GENAU die Maße eingeben die Dir DoD vorgab, auch auf Stellen HINTER dem Komma ! Sonst geht es nicht!
Bilder sollten MINDESTENS 330 dpi haben, sonst motzt BoD nach dem Upload.
Wenn Du noch Fragen hast, beantworte ich sie Dir gerne.
Liebe Grüße
Mark |
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Galsworthy |
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 | | Verfasst am: 22.07.2010, 23:53 |
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Großstadtpoet |
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 | | Verfasst am: 23.07.2010, 07:02 |
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Hallo,
immer schön, wenn hier Tips gegeben werden, die sich richtig fachmänisch geben, aber nur davon zeugen, dass der Verfasser von vielem eine Ahnung haben mag, aber nicht von dem Thema, zu dem er gerade schreibt
Dass Adobe schreibt, dass kreative Menschen ohne Adobe Acrobat und Adobe Indesign nicht leben können, ist klar, verdienen sie doch am Verkauf ihrer Software.
Für 99 Prozent der in diesem Forum präsenten Autoren sind beide Programme jedoch hinausgeworfenes Geld, weil sie deren Möglichkeiten auch nicht ansatzweise nutzen können.
Die einfachste Methode, ein Cover zu gestalten, führt wirklich über ein Bildbearbeitungsprogramm wie Gimp oder Photoshop. Auch Open Office Draw ist eine Möglichkeit. Da aber vermutlich die wenigsten ein wirklich passendes Bild vorliegen haben, wird trotzdem noch ein Bildbearbeitungsprogramm benötigt.
Möchte man doch lieber mit einem DTP-Programm arbeiten, bietet sich die kostenlose Indesign-Alternative Scribus an.
Wer nach allen diesen kostenlosen Möglichkeiten verzweifelt fragt, wo er denn nun noch sein Geld loswerden soll: Es gibt mehr als ausreichende wohltätige Zwecke, für die er sein Geld spenden kann
Beste Grüße
Heinz |
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hawepe |
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 | Heinz, Du kannst ja mit Deinen Billigprogrammen rumbasteln | Verfasst am: 23.07.2010, 20:28 |
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hier war aber eine ernsthafte Frage zu beantworten.
Oder übernimmst Du die Kosten für die zweite Auflage, wenn das Cover dann anders herauskommt als gewünscht.
Als bleib bei Deinen Leisten und halte Dich zurück in Dingen von denen Du offensichtlich keine Anhnung hast.
Liebe Grüße
Mark |
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Galsworthy |
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 | | Verfasst am: 23.07.2010, 20:47 |
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Hallo,
ich kann gerade für Anfänger den vielfach in Profikreisen verschmähten MS-Publisher wärmstens empfehlen. Er ist in der Handhabung recht einfach und beherrscht die grundlegenden Bemessungsmittel. Ist zwar auch nicht umsonst, aber für die Covererstellung unter Windows meiner Meinung nach recht gut geeignet. In Verbindung mit einem Photobearbeitungsprogramm (da tuts auch schon ein alter Picture Publisher und manchmal sogar schon ein Programm wie irfanview) lassen sich prima Ergebnisse erzielen.
fl |
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FL |
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 | | Verfasst am: 23.07.2010, 20:48 |
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Die simpelste Methode (finde ich) ist ganz einfach selbstgeschossene Fotos nehmen, mit Paint verfremden und auszuschneiden und damit dann ein Cover vollkommen selber zu gestalten (auch schon mit Schrift/Titel, quasi eine Collage). Nur mal als Beispiel. Dann kannst Du Dir beim Easy Cover das Bild komplett hochladen, löscht aus den Zeilen die Titel raus und richtest es so ein, dass Du den Beschnittrand siehst (geht automatisch). Passt es nicht, dann änderst Du das Cover in Paint eben nochmal und lädst neu hoch. So oft bis der Rand sitzt.
Ist wirklich die allereinfachste Methode, kommen aber mit etwas künstlerischem Geschick durchaus ansehnliche Sachen bei raus. Musst einfach nur ein wenig rumprobieren, dann klappt das schon. Profi muss man dafür nicht sein.
Viel Spaß beim Basteln  |
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_________________ http://thedarkworldofemilybyron.blogspot.com/ |
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India09 |
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 | Re: Heinz, Du kannst ja mit Deinen Billigprogrammen rumbaste | Verfasst am: 23.07.2010, 21:55 |
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| Galsworthy hat Folgendes geschrieben: |
Als bleib bei Deinen Leisten und halte Dich zurück in Dingen von denen Du offensichtlich keine Anhnung hast.
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Troll-Alarm!!!
Grüße
Siegfried |
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 23.07.2010, 22:12 |
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Ja, InDesign (wenn man hat) ist mit Sicherheit der eleganteste Weg.
Zu Gimp muss ich sagen - hab ich ausprobiert. Aber Photoshop habe ich als wesentlich benutzerfreundlicher wahrgenommen (Ist aber selbstverständlich nur meine bescheidene persönliche Meinung).
Und selbst wenn Du keines dieser Programme zur Hand hast, besteht die Möglichkeit ein hervorragendes Cover zu gestalten.
Man denke an schlichte Fotografie oder auch gezeichnete Cover (ja, zweites kommt nicht in jedem Fall in Frage, ist klar). Und Paint/Gimp gibts im Notfall ja auch noch. Kann man auch ne Menge dolle Sachen mit anstellen
Ich wollte nur sagen, man braucht kein High-Tec, um ein anspruchsvolles Cover zu entwerfen.
so please don't worry
Aber ehrlich gesagt - wir diskutieren hier über Programme. Welches Programm aber der Eröffner diese Themas benutzen will (und ob er überhaupt eines benutzt) wurde noch garnicht erwähnt x_X oder ist das nur an mir vorübergegangen?
| India09 hat Folgendes geschrieben: |
| Dann kannst Du Dir beim Easy Cover das Bild komplett hochladen, löscht aus den Zeilen die Titel raus und richtest es so ein, dass Du den Beschnittrand siehst (geht automatisch). |
jup so hab ichs auch gemacht.
Also es gibt wirklich genug (kostenfreie) Möglichkeiten, ein tolles Cover zu entwerfen.
Übrigens...
| Buecherwurm hat Folgendes geschrieben: |
| aber ich weiß immer noch nicht wie groß die Seiten sein soll. |
Die Maße Deines Buches (21 x 15) plus den Beschnittrand (die komplette cm-Angabe hängt von deiner Seitenanzahl ab und wird von BoD errechnet, wenn du den Schritt "Ausstattungsangaben" ausfüllst - wenn ich mich nicht irre)
Viel Spaß noch und bei Fragen... wir sind ja da
Nächtliche Grüße
Thali |
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ThaliJohnson |
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