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Fragen zur BOD Margenabrechnung

BeitragVerfasst am: 26.09.2008, 17:44
Nachdem mein Buch sich so vor sich hin verkaufte, habe ich kürzlich ein Autorenportrait veröffentlicht. Dies hatte zur Folge, dass plötzlich 64 Amazon-Händler mein Buch gelistet hatten, Amazon selbst hatte fünf Stück auf Lager. Diese Menge taucht aber in keiner Amazon-Abrechnung auf. Bekommen die Händler die Bücher bei libri auch auf Kommissionsbasis? Kann eigentlich auch nicht sein, denn jetzt sind es nur noch 51 Stück, also 13 Stück über Händler verkauft und zusätzlich zwei über Amazon selbst, und das paßt ebenfalls nicht zur Abrechnung.

Amazon rückt keine Verkaufszahlen raus, kann ich von BOD Einzelaufstellungen kriegen? Ich komme mir leicht verarscht vor und möchte das gerne überprüfen. Irgendwie kann es doch nicht angehen, dass wir Autoren dem Verlag blind vertrauen müssen und keine Möglichkeit haben, die Abrechnungsdaten nachzuvollziehen!

Ich bitte um Eure Erfahrungen in dieser Sache und um Rat, was man da wohl tun kann. Herzlichen Dank!

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BeitragVerfasst am: 26.09.2008, 18:34
Hi Schmidts Katze (hab mal eine Columbo-Hunde-Geschichte mit diesem Titel geschrieben cool )!

Mir ist nicht bekannt, dass es ein Kontrollmedium für BoD Autoren gibt - falls du aber etwas herauskriegst, wäre ich auch durchaus interessiert - wobei ich keinerlei Misstrauen hege. Eher interessehalber, um zu sehen, wie sich der verkauf genau aufgliedert ...

LG, Barbara

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BeitragVerfasst am: 26.09.2008, 18:53
Hi,

wenn Amazon mehere Bücher bei BOD/libri einkauft, sehe ich das immer 2 bis 3 Tage später in meinen BOD Umsätzen. Das kann ich aber nur eindeutig zuweisen, wenn nicht zwischendurch noch anderweitig Bücher verkauft werden.

Manchmal sind angeblich bei vielen anderen Onlinehändlern auch mehrere Bücher auf Lager, die aber nicht in der BOD Abrechnung auftauchen. und jetzt kommt das merkwürdige: es sind manchmal angeblich bis zu 20 Stück vorrätig. Ich glaube, dass dies nur ein Werbegag ist. Auch habe ich festgestellt, dass wenn z.B. bei Amazon 2 Bücher vorrätig waren, auc bei anderen Händlern 2 Bücher vorrätig waren. Wenn die von Amazon verkauft waren, waren es auch die bei den anderen Händlern; seltsam was?

Übrigens habe ich in meinen veträgen gelesen, dass die Margenausschüttung eine Vorauszahlung ist und später mit evtl. Rückläufern verrechnet wird.

Soweit meine Erfahrungen, aus denen ich auch nicht so ganz shlau werde.

LG

Lorenz
 
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BeitragVerfasst am: 26.09.2008, 19:31
Hallo,

bei der angeblichen Lagerhaltung von machen Händlern bin ich sehr skeptisch. blink
So paßte das plötzliche Erscheinen von 20 Online-Buchändlern im Marktplatz von amazon mit meinem BoD Verkauf von 20 Stück an einem Tag genau überein. Wie aber dann einer bei seiner ebay-Auktion auch noch 5 Exemplare vorrätig haben soll, dass paßte nicht. Rolling Eyes

Ich glaube, dass diese Bücher zentral irgendwie bei Libri lagern, die einzelne Händler dann bei Bestellung erst darauf zugreifen würden.

Mir ist es ohnehin ein Rätsel, wer neue Bücher bei den vielen Händlern einkaufen will, wenn man bei denen immer noch Porto zusätzlich zahlen soll, während man sich dieses bei amazon sparen kann.
Eine Bestellung eines neuen Buches würde aus meiner Sicht bei ihnen nur Sinn machen, wenn man ein günstiges gebrauchtes dort kauft oder eines, dass bei amazon zur Zeit nicht verfügbar ist und zusätzlich dann noch ein neues dazunimmt, weil man Porto ja sowieso schon zahlen muss.

Interessant ist auch, dass amazon z.B. irgendwann auflistet, dass sie nur noch eines auf Lager haben (seit diesem zusätzlichen Vermerk unter dem Buch, ist mein Titel dort falsch).
Wäre ja klasse, wenn dass bedeuten würde, in kurzer Zeit wurden 19 verkauft. Das glaube ich aber eher nicht, ich denke es ist einfach Werbestrategie und Locken der Kunden.

Als Batty Anfang des Jahres erschien und noch gar nicht ausgeliefert war, warben andere Online-Buchhändler schon nach dem Motto: Kunden, die 'Batty' gekauft hätten, kauften auch '...', bei einem tauchte Batty in einer Bestsellerliste auf, obwohl laut meinen Verkaufsdaten noch gar kein Buch von BoD ausgeliefert wurde (nicht mal meine direkt bestellte Kleinauflagenbestellung).

Ich vetraue einfach mal BoD mehr, als den ganzen Verkäufern im Netz. Bleibt einem ja auch gar nichts anderes übrig. Hätte ich dieses Vetrauen nicht, würde ich meinen Vetrag bei BoD kündigen.

Viele Grüße
Cornelia

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BeitragVerfasst am: 26.09.2008, 20:19
Hallo,

alles dieses Rätselraten zeigt doch schon, dass es funktioniert Twisted Evil

Sind bei Amazon nur noch ganz wenige Exemplare vorhanden, animiert es den einen oder anderen doch, schnell zuzulangen. Man will schließlich nicht warten, und wenn es gerfragt ist, lohnt es sich vielleicht wirklich.

Als Marketplace-Anbieter hat man es wegen der Versandkosten natürlich schwer, gegen Amazon zu bestehen. Aber immerhin wird man zur Kenntnis genommen. Machen nicht auch etliche Forenmitglieder Werbung auf diversen Portalen, obwohl sie darüber noch nie ein Buch verkauft haben? Und wenn die Kunden vielleicht irgendeinen Titel finden, den es nur bei diesem Marketplace-Anbieter gibt, bestellen sie es vielleicht noch mit - und der Marketplace-Händler bestellt es eben kurzerhand bei Amazon.

Natürlich kann man sich auch über alle diese Spielerchen amüsieren, aber mehrheitlich werden sie eben doch ernst genommen.

Beste Grüße,

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 27.09.2008, 14:47
Hallo,

Du lieber Himmel - ich glaube, ich bin viel zu harmlos! Auf die Idee, dass die diversen Händler das Buch gar nicht vorrätig haben, bin ich noch gar nicht gekommen! Es scheint allerdings tatsächlich so zu sein. Wenn amazon mein Buch nicht auf Lager hat, wird es lediglich von zwei bis drei Händlern angeboten, wenn amazon mitteilt "5 Stück auf Lager" sind es plötzlich 51.

Es ist auch nicht so, dass ich BOD misstraue. Ich dachte da an einen Softwarefehler, so dass nicht alles gelistet wird. Jetzt bin ich aber beruhigt. Die Händler-Erklärung erscheint mir plausibel. Trotzdem wäre es schön, wenn man sehen könnte, woher die Verkäufe kommen. Unsere Bücher sind ja auch noch in anderen Online-Buchhandlungen erhältlich.

Herzlichen Dank für Eure Beiträge, hat mir sehr geholfen!

LG Dagmar

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BeitragVerfasst am: 27.09.2008, 16:04
Schmidts Katze hat Folgendes geschrieben:
Ich dachte da an einen Softwarefehler, so dass nicht alles gelistet wird. Jetzt bin ich aber beruhigt. Die Händler-Erklärung erscheint mir plausibel.


Hi,
nicht alles ist ein Fehler, was schief läuft. Wink

LG

Lorenz
 
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BeitragVerfasst am: 28.09.2008, 10:34
LOFI (Moderator) hat Folgendes geschrieben:
Hi,
nicht alles ist ein Fehler, was schief läuft. Wink
LG
Lorenz


Nö, da haste wohl recht (Recht?). Ich werde mal dezent bei BOD anfragen.
Vielleicht wird der Fehler korrigiert, so es denn einer sein sollte. Ich stelle die Antwort dann hier rein.

LG Dagmar

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BeitragVerfasst am: 05.10.2008, 21:15
Marketing gehört dazu, auch bei BoD. Und das schließt Marketingtricks, wie beispielsweise die bereits erwähnten, durchaus ein. Das ist auch gut so, denn schließlich wollen die Autoren ja, dass ihre Bücher verkauft werden.

Darüber hinaus gibt es aber auch noch andere Szenarien, die zu "plötzlich hohen Lagebeständen" führen können. Zum Beispiel folgendes:
Man gewinnt eine Buchhandlung dazu, dass sie das eigene Buch ausstellt. Ausstellen bedeutet, dass einige (oder etliche) Bücher im Schaufenster ausgestellt werden. Dazu muss die Buchhandlung die Bücher dann aber auch haben - sonst wird es mit dem Ausstellen schwierig. Die Bücher müssen also beschafft werden.
Hm, das hört sich nach finanziellem Risiko an, wenn jetzt jede Menge Bücher für das Schaufenster gekauft werden müssen. "Ach, von wegen", säuselt man dem Chef der Buchhandlung ins Ohr, "bei meinem Verlag sind alle Bücher uneingeschränkt remissionsfähig. Das sollte also kein Problem sein."
Ist es dann auch nicht mehr. Im Gegenteil. Remissionsfähig, das heißt ja fast schon kostenlos. Also wird bestellt. Und wenn man Glück hat, gleich in größeren Mengen.
Wenn man großes Glück hat, dann werden die Bücher auch noch im besten und größten aller Schaufenster ausgestellt. Gleich neben der Eingangstür des Buchladens. In diesem Fall sind die Bücher so gut wie verkauft.
Im Normalfall kommt man in eine Schaufensterecke, die für Bestseller - sagen wir mal - suboptimal ist.
Es soll übrigens schon vorgekommen sein, dass eine Buchhandlung nicht alle Bücher, die sie freundlicher Weise ausgestellt hatte, verkaufen konnte. Und das obwohl sie tagelang auslagen; im Schaufenster gleich um die Ecke, hinter der Litfaßsäule. Dort lagen sie hinten rechts, da wo die Beleuchtung so schlecht ist und kein Plakat mehr hingepasst hat.

Nun, in solch' exotischen Ausnahmefällen geht dann tatsächlich das ein oder andere Buch zurück zum Verlag - und ist nun plötzlich kein Print-on-Demand Werk mehr, sondern ein Ship-on-Demand, ist also innerhalb 24 Stunde lieferbar.
Als mein Buch bei BoD erschienen war, wurde es bei Amazon als "innerhalb von 7 Tagen lieferbar" ausgewiesen (was sehr realistisch ist). Erhält der Buchgroßhandel aber Rückläufer, so ist ein Werk nunmehr quasi über Nacht lieferbar, denn die Bücher liegen nun im Lager. Und wem das Lager gehört, das schreiben die (meisten?) Händler nicht. Bei Amazon heißt es beispielsweise einfach nur "Noch x Stück auf Lager". Was aber nicht heißt, dass diese x Stück von Amazon gekauft und auf das eigene Lager gelegt worden sind. Sondern lediglich, dass die Bücher auf (einem) Lager liegen.
Handelt es sich bei dem Lager nicht um das Amazon-Lager, sondern dem des Buchgroßhandel, so macht es schon Sinn, dass die Bücher nicht in der BoD-Abrechnung aufgeführt werden.

Aber dennoch: Beim Verlag nachzufragen ist eine gute Idee. Denn das signalisiert: Es ist nicht egal, sondern es interessiert.

Viele Grüße,
Michael

P.S.
Nein, ich habe keine generell schlechten Erfahrungen mit Buchläden gemacht.

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BeitragVerfasst am: 05.10.2008, 22:24
Hallo Michael,

bei mir war es etwa so wie von dir beschrieben. Ich hatte zwar für meine beiden Bücher einen guten Platz im Schaufenster und dann lagen sie direkt an der Kasse, aber 2 x je 20 Kinderbücher einer no-name-Autorin zu verkaufen, selbst wenn sie in der Region verhältnismäßig bekannt ist, das ist nicht so einfach. Zudem vorher schon mal zehn und vier oder fünf an die wirklich Interessierten von derselben Buchhandlung verkauft worden waren. Einige Zeit nach meiner Lesung (die auch nur mäßig besucht war, da ich bei strahlendem Sonnenschein nicht gegen Trampolin-Bungee ankam) schickten sie die Hälfte des Stapels zurück an libri und nun sehe ich natürlich erstmal keine Marge, wenn mal wieder ein Buch verkauft wird. Der Vorrat muss ja weg, und das Geld habe ich bereits kassiert.

Grüßle,
Judith

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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 17:02
Ich krame mal dieses alte Thema wieder aus, da ich in diesem Zeitraum auch Grund hatte, mich über die VK-Zahlen zu wundern.
Mein Buch verkauft sich seit fast 5 Jahren durchschnittlich 20-30 mal pro Quartal (ohne Werbung, ich profitiere wohl von der Einzigartigkeit des Themas). Der Rekord lag bei 51, der "eigentliche" Negativ-Rekord bei 13 Büchern/Quartal. Im 3. Quartal 2008 soll dann laut BoD nur ein einziges Exemplar verkauft worden sein!! Gut, theoretisch möglich, aber doch sehr unwahrscheinlich. BoD sagte, das stimmt schon alles (hatte um Prüfung gebeten, weil BoD in eben dem Quartal die Homepage etwas überarbeitet hatte, so konnte man seine Umsätze von dem Zeitpunkt an auch als CVS herunterladen). Vielleicht sind in dem Zusammenhang Daten nicht richtig übernommen worden?
Amazon (dürfte mein Hauptabsatzmarkt sein) konnte/durfte mir nicht weiterhelfen, keine Einkaufszahlen herausgeben. Dort hatte ich nachgefragt, weil ich auf deren Seite Veränderungen während des Quartals verfolgen konnte: "Noch 3 Stück auf Lager", "Noch 2 Stück auf Lager", "Noch 1 Stück auf Lager - Neulieferung in Kürze", und schließlich wieder "Auf Lager".

Trotzdem will BoD nur ein Exemplar verkauft haben - aber wie an andere Stelle im Forum geschrieben wurde, könnten die Amazon-Angaben auch reine Marketing-Gags sein. Wären denn noch jemandem ungewöhnliche VK-Zahlen im 3. Quartal '08 (Juni, Juli, August) aufgefallen!? Rolling Eyes
 
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BeitragVerfasst am: 11.02.2009, 21:07
DerDesigner hat Folgendes geschrieben:
...aber wie an andere Stelle im Forum geschrieben wurde, könnten die Amazon-Angaben auch reine Marketing-Gags sein. Wären denn noch jemandem ungewöhnliche VK-Zahlen im 3. Quartal '08 (Juni, Juli, August) aufgefallen!? Rolling Eyes

Ich konnte im 3. Quartal keine Auffälligkeiten feststellen.
Außerdem: es wäre einigermaßen idiotisch von BoD, die Margenabrechnungen nicht peinlich korrekt zu machen. Fehlerhafte Abrechnungen können bereits durch einen zufälligen Testkauf auffliegen, und bei den Verkaufszahlen der meisten BoD-Bücher würde sich eine entsprechende Unkorrektheit noch nicht einmal lohnen.
Der Vertrauensverlust, wenn so etwas heraus käme, wäre hingegen gewaltig. Von daher würde es für BoD absolut keinen Sinn machen, die Margenrechnungen absichtlich unkorrekt abzuwickeln.
Und - ja, die amazon-Zahlen sind Phantasieprodukte.
Gruß
Chris
 
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BeitragVerfasst am: 12.02.2009, 09:59
Danke für die Rückmeldung - Absicht wollte ich BoD dabei auch zu keinem Zeitpunkt unterstellen - daher der Hinweis auf die parallel abgelaufene Systemumstellung (dass vielleicht durch eine Panne falsche Daten übernommen wurden).
 
  DerDesigner 
 
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BeitragVerfasst am: 18.04.2009, 16:05
Hm, also ich bin auch etwas skeptisch muss ich ehrlich sagen, da ich mehr Menschen kenne (ich arbeite an einer Schule) die mein Buch gekauft haben, als tatsächlich abgerechnet worden ist.
Anlügen würden meine Kollegen mich nicht, zumal ich die Bücher größtenteils sehen & signieren durfte. Wie kommt derartiges zustande? Wird vielleicht doch gemauschelt? BoD hält sich bedeckt. Ich fühle mich irgendwie im Regen stehend, weil ich nicht weiß, inwieweit ich noch Vertrauen haben kann, oder soll? Vielleicht hat der Verlag auch seine "Lieblinge", so wie es reguläre Verlage handhaben, die sponsorn & fördern, die in den Rahmen passen oder bekanntes "Vitamin B" haben? Ich weiß es wirklich nicht... Wink


Zuletzt bearbeitet von Sabine P. am 18.04.2009, 16:07, insgesamt 2-mal bearbeitet

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BeitragVerfasst am: 18.04.2009, 16:14
Sabine P. hat Folgendes geschrieben:

Anlügen würden meine Kollegen mich nicht, zumal ich die Bücher größtenteils sehen & signieren durfte.
Wie kommt derartiges zustande? Wird vielleicht doch gemauschelt?


Hi,
ich glaube nicht dass da gemauschelt wird. Verkauft ist verkauft. Alles andere wäre Betrug. Es gibt oft das Gerede: "Klar habe ich dein Buch gekauft; werde es mir unbedingt kaufen; steht bei mir auf der Bestelliste und Blubb blubb blubb.
Ist doch menschlich. Gut du hast viele signiert, aber eben nicht alle, oder?

Mache mal den Test bei deinen Kollegen und wirf mal ein, dass du es so toll findest, dass man bei BOD richtig jeden einzelnen Buchverkauf nachvollziehen kann. Da, wo dann die roten Birnen leuchten, weißt du dann, wo es gehakt hat. cheezy grin cool

VG
lofi
 
  LOFI 
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