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» HH, 13.11.09, "FRANNYS REISE" / bundesweiter Vorle

BeitragVerfasst am: 17.10.2009, 13:32
Bärentante hat Folgendes geschrieben:
Eines war so, wie ein Buch sein sollte. Drei hatten keine Absätze und Flattersatz ohne Trennungen, d.h. manche Zeilen waren rechts ziemlich leer. Eines davon einen Rand oben und unten von mindestens vier Zentimetern. Das fünfte Buch hat mich dann leicht schockiert. Rechts Schmutzseite, auf deren Rückseite der Buchtitel und Autor, rechts das Impressum, links das Inhaltsverzeichnis, rechte Seite leer. Der Buchtext begann auf der linken Seite. Haben die Leute zu Hause keine Bücher, in die sie mal reinsehen können? Kollegen, es kommt hier im Forum jede Menge Beratung für Neulinge auf uns zu. Wink


und das ist genau das, was BoD und somit uns alle in Verruf bringt. Es sollte m.E. wenigstens eine grobe Kontrolle über die Gestaltung geben, vom Inhalt dann ganz zu schweigen. Wenn ich so etwas wieder lese, möchte ich kein Buch mehr bei BoD veröffentlichen.
Gruß chiquitita Uschi

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BeitragVerfasst am: 17.10.2009, 13:35
Hallo Bärentante,
WOW, super Dein Bericht thumb up Es ist absolut klasse, dass Du die Daheimgebliebenen so ausführlich informierst! thumb up

Ganz dickes Dankeschön

LG

Peyton

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BeitragVerfasst am: 17.10.2009, 22:42
Heute war es ab-ar-tig voll!!! Als "Landei" war ich damit überfordert und bin nicht sehr viel herumgelaufen (ab 14.00 Uhr hatte ich ja frei).

Meine kurzen Lesungen am Stand des Schenk Verlages stießen auf unterschiedliches Interesse. Ein Gruppe Mädels wäre wahrscheinlich noch länger stehengeblieben, manchmal waren aber nur drei Zuhörer da.



Schön, dass ich Bücherwurm Gabi kennenlernen konnte.

Der BoD-Stand war groß, übersichtlich und gut plaziert.

Grüßle,
Judith

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BeitragVerfasst am: 18.10.2009, 10:18
Hallo Christel,

gratuliere zu dem guten Bericht, so kann man sich etwas von der Messe vorstellen.
Lt. Fernsehen werden über 400.000 Bücher vorgestellt oder angeboten.

Man stelle sich vor, Du schreibst den Weltbesteller und keiner
merkt es. cheezy grin

Ich denke es ist ganz natürlich wenn viele Autoren auf der Strecke bleiben, nicht wegen der Qualität, sondern weil einfach zu viel produziert wird.
Die Bücher sollten ja auch noch gekauft und gelesen werden.

Ich wünsche jedem Autor Erfolg mit seinem Buch, da ich selber weiß wie viel Arbeit in so einem Buch stecken kann.

Besten Gruß vom Richard

... Hast Du zufällig mein Buch am BOD Stand rumstehen sehen? cheezy grin

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BeitragVerfasst am: 18.10.2009, 12:47
book ich war am 15.10 mit meiner tochter u meiner enkeltochter dort - nachwuchsausbildung bzw. weiterbildung. hihi. beiden hats super gefallen. aber soviele leute und kamera- bzw. fototeams. das pressezentrum verstopft und voll! wir konnten nur durchlaufen, wie beim slalomlauf. die leute standen rum undim weg. der bod stand war sehr offen gestaltet - aber irgendwie kamen die einzelnen ausgestellten bücher nicht so direkt rüber. dadurch das man soviele bücher sieht, nimmt man sie garnicht mehr so direkt war. ich habe diesmal meins nicht ausgestellt - bringt net wirklich was!
das sprachengewirr der vielen internationalen besucher von verlagen aus der ganzen welt. der neue brown-thriller war sehr groß aufgebaut - dies sieht man ja gleich! sehr gefielen meiner tochter und mir die alten großen toll gestalteten bücher. die einbände so groß und farbig. das muss man einfach bewundert, welche leistungen die damaligen autoren, buchdrucker vollbrachten!
schon eine echt bewundernswerte leistung - hut ab!
dann kamen wir in die kinder- und jugendbüchersparte. da wars um meine nekelin geschehen - alles und jedes wollte sie anschauen, in die hand nehmen usw....! ich glaube wir wären heute noch dort. ich bewunderte sie dafür - sie sammelt jetzt schon ihre ganzen bücher - mal- und kinderbücher! es war schön es anzusehen! sie war so in ihrem element u für sie "in ihrem bücherparadies"!
dann gingen und jeder hatte sein ganz eigenes abenteuer für sich erfahren. abends, als wir wieder in stgt waren fragte ich die kleine; wie war denn dein abenteuer - toll meinte sie! ich bekam zwei küsschen links u zwei rechts! süß, für uns war der besuch einfach unser "abenteuer ins reich der bücher"! hihi thumb up
der etwas andere bericht! book

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BeitragVerfasst am: 18.10.2009, 16:20
@ Carlos
Du bist ein Kinderfreund! thumb up

Mein Fazit zu (m)einem gestrigen Messetag in Frankfurt, den ich mittels Busfahrt ganz spontan in mein Wochenendprogramm aufgenommen hatte:

Wie Bärentante, fand auch ich das Klima in den Hallen teilweise unerträglich warm und stickig. Das kann man sicher besser machen, aber in Ffm ist einiges an Organisation eher mäßig und die Veranstalter sind offenbar noch nie selbst mit kritischen Augen durch "ihre" Hallen gelaufen, wenn dort Betrieb herrschte.

Was mich wahnsinnig gemacht und mich sehr viel wertvolle Zeit gekostet hat, war die mangelhafte Beschilderung. Für alte "Frankfurt-Hasen" ist das sicher kein Problem, aber Neulinge haben keine Chance bequem von einem Point-of-interest zum anderen zu gelangen. So fehlten z. B. in Halle 3 die Hinweise an der Hallendecke wo man sich gerade befindet. In Halle 4 gab es rote Würfel über den Gängen. Ein Blick nach oben und man wusste bereits beim Betreten einer Halle wo man war. Normalerweise wäre das kein Problem, wenn wenigstens an jedem Stand die kleinen Schilder mit den Nummern angebracht worden wären, aber auch hier meistens Fehlanzeige. Des Weiteren gab es fast keine weithin sichtbaren Hinweisschilder wie und von wo man am besten in die nächste Halle kommt. Es gab teilweise noch nicht einmal gut sichtbare Schilder wo sich die Ausgänge überhaupt befinden! Nicht jeder Gang in die Ecke führte zum Erfolg, weil manchmal der Ausgang in der Mitte einer Hallenwand war. Wer Leipzig kennt, weiß wovon ich spreche. Dort ist die Beschilderung vorbildlich.

Nun zum BoD-Stand:

Der Hauptstand war lang und schmal und gegenüber (über dem Gang) war eine Art Lesezimmer mit Besprechungstischen und bequemen Stühlen eingerichtet. Das fand ich eigentlich gut, aber der umlaufende Platz vor den Regalen war dadurch etwas eng und man musste sich teilweise zu den Bücherregalen hinzwängen – besonders, wenn an einem der Tische jemand saß. Wie Amos feststellte, waren dort die untersten Regalbretter fast am Boden angebracht. Das verführt niemanden, der bereits platte Füße und mindestens eine Tasche umhängen hat, dazu, sich zu bücken. Meine Meinung: das Konzept war gut, die Umsetzung aber nicht sehr autorenfreundlich.
Es gab ausreichend Standpersonal und wer Fragen hatte, konnte die auch immer loswerden.

Gegen 18 Uhr hatte ich sogar noch die Möglichkeit mit unserer Administratorin Friedericke zu sprechen, was mich sehr gefreut hat. Es ist erheblich konstruktiver, wenn man sich persönlich kennt, anstatt immer nur anonym zu diskutieren. Wir haben u. a. darüber diskutiert, dass es eigentlich nett wäre, auf den Messen eine kleine Poolparty zum zwanglosen Austausch und gegenseitigen Kennenlernen einzurichten.

Meine Erfahrung zur Buchpräsentation:

Vor Jahren habe ich das Angebot einmal wahrgenommen, aber ohne jeglichen messbaren Erfolg. Ich kenne auch keinen anderen Autoren, der hierzu in der Vergangenheit etwas Positives berichtet hätte. Für mich hat das hauptsächlich drei Gründe:

1. die Buchhändler haben kaum Interesse an derart veröffentlichten Büchern
2. viele anwesenden Autoren sehen und fotografieren(!) nur ihre eigenen Bücher und würdigen die anderen fast keines Blickes Wink
3. ein Großteil der ausgestellten Bücher ist handwerklich und/oder inhaltlich mangelhaft und beweist dadurch den schlechten Ruf "unserer" Bücher im Allgemeinen.

Bisher habe ich mir immer viele der jeweils ausgestellten Bücher genau angesehen und dabei die gleichen Erfahrungen gemacht wie Christel (Bärentante): es gibt natürlich solche und solche und das ist das Problem! Wenn man als interessierter Leser ein Buch in die Hand nimmt und gleich beim ersten Öffnen richtige "no go"-Hämmer erblickt, die jedem einigermaßen ehrgeizigen Autoren die Schamesröte ins Gesicht treiben, dann kann das einfach nicht gut für das Thema On-Demand-Printing sein.
Als ich mit (m)einem Glas Wein auf einem der hellblauen Plüschocker saß und dem Treiben ein wenig zugesehen hatte, kam mir ein Gedanke. Eigentlich sollte BoD auf diese Art der Standbeteiligung verzichten, den Stand dafür verkleinern und die ausgestellten Bücher selbst auswählen - oder nur noch die Themen-Präsentationen ins richtige Licht rücken.

Damit trotzdem möglichst viele Autoren mit einer individuellen Messepräsenz "glänzen" können, wäre z. B. eine eigene Messe-Ausgabe der "Novitäten" dienlich, die man als Autor für einen gewissen Obulus buchen kann. Die könnte auf dünnerem Papier aber viel dicker geruckt werden, in Haufen zum Mitnehmen ausgelegt werden und alle wären glücklich.

Eines hat die jetzige Vorgehensweise allerdings auch für sich: sie ist absolut ehrlich und jeder sieht 1:1 die (Qualitäts-)Probleme, die diese Art der Buchveröffentlichung mit sich bringt.

Zu den vielen "Sehleuten" und "Abgreifern":

Dieses Problem kenne ich seit Urzeiten aus eigener Messetätigkeit als Standbesetzung und Aussteller und man fragt sich wirklich, was das soll. Durch meine Messe-Busreise (die erste dieser Art in meinem Leben!) habe ich einen Aspekt dieser "Ramscherei" kennen gelernt, von dem ich zuvor gar nichts wusste: jeder Messereise-Bucher erhält offenbar vom Veranstalter eine Tüte mit allerlei Zeugs drin. In meiner waren z. B. Bücher, Krimskrams und ein Dutzend Gutscheine, die an den Ständen eingelöst werden konnten. Das habe ich teilweise auch getan, jedenfalls an den Ständen, an denen ich vorbei kam. Für mich war das ein richtiges Erlebnis und eigentlich eine kleine Story wert.
Manche Standmitarbeiter haben einen freundlich angelächelt, wenn man den Gutschein über den Tresen reichte und haben ebenso freundlich die Tüte überreicht und gesagt: "Viel Spaß beim Lesen!" Manche haben nur solange freundlich geguckt, bis sie den Gutschein gesehen haben, sich nach hinten begeben oder gebückt, um besagte Tüte zu greifen und haben diese dann mit stoischer Mine überreicht. Das fällige "Danke" kam dann natürlich eher zögerlich und gerade noch im Umdrehen über die Lippen. Der Gipfel an Unverschämtheit waren diejenigen, die den Gutschein mit einem Blick entgegennahmen, als hätten sie gerade Berührung mit einer Leprakranken gehabt. Die Verachtung über mein Anliegen stand ihnen geradezu ins Gesicht geschrieben. Da habe ich mich lieber auch nur mit Grauen abgewandt.

Ich frage mich, wozu das Ganze? Wer tut hier eigentlich wem einen Gefallen mit diesem Gutscheinunsinn? Diese Praxis sollte man ersatzlos streichen, wenn man sie als Verlag nur als lästig empfindet. Die, die sich ehrlich über ein Buchmuster freuen, werden sicher nie mehr Gutscheine eintauschen und die anderen werden geradezu dazu angeleitet, ihren Messebesuch als Ramschtour zu betrachten.

Ansonsten habe ich viele Lesungen besucht, einige Promis gesehen und sehr viele Ideen für meine eigene Arbeit gesammelt. Das war letztendlich der Grund, weshalb ich überhaupt in Frankfurt war Very Happy

LG,
Julia

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BeitragVerfasst am: 18.10.2009, 16:41
Mal ne "blöde" Frage: Woher weiß man eigentlich, ob man bei der Buchmesse in diesem Jahr bereits dabei war mit seinem Buch oder nicht?? Rolling Eyes

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BeitragVerfasst am: 18.10.2009, 16:44
Interessante Berichte! thumb up

julia07 hat Folgendes geschrieben:
Eigentlich sollte BoD auf diese Art der Standbeteiligung verzichten, den Stand dafür verkleinern und die ausgestellten Bücher selbst auswählen - oder nur noch die Themen-Präsentationen ins richtige Licht rücken.

Damit trotzdem möglichst viele Autoren mit einer individuellen Messepräsenz "glänzen" können, wäre z. B. eine eigene Messe-Ausgabe der "Novitäten" dienlich, die man als Autor für einen gewissen Obulus buchen kann. Die könnte auf dünnerem Papier aber viel dicker geruckt werden, in Haufen zum Mitnehmen ausgelegt werden und alle wären glücklich.


Sehe ich auch so. Das mit der Auswahl hatte ich mir auch schon gedacht, die Messe-Ausgabe der Novitäten ist eine gute Idee!

Grüßle,
Judith

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BeitragVerfasst am: 18.10.2009, 16:55
lousalome hat Folgendes geschrieben:
Mal ne "blöde" Frage: Woher weiß man eigentlich, ob man bei der Buchmesse in diesem Jahr bereits dabei war mit seinem Buch oder nicht?? Rolling Eyes


ganz einfach. Wenn man mindestens 99,00 Euro als sogenanntes Messepaket gebucht und bezahlt hat. Wohlgemerkt für ein Buch. Für eine Reihe von 5 Büchern ist es (glaube ich, bin mir nicht ganz sicher) Euro 499,--
Gruß Uschi

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BeitragVerfasst am: 18.10.2009, 16:57
Waaasss?! Ich dachte, ich hatte mal was gelesen, dass jeder automatisch mit einem Buch teilnimmt. Rolling Eyes
Ok, gut zu wissen ...

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BeitragVerfasst am: 18.10.2009, 18:10
Nein, automatisch geht rein gar nichts - es soll schon vorgekommen sein, dass das eine oder andere Buch im Regal stand, für das nicht bezahlt wurde, aber offenbar lag das dann daran, dass bod nicht genug Stellfläche verkauft hatte.
Außerdem - wie schon von anderen beschrieben - das Buch dort auszustellen (für teures Geld) bringt rein gar nichts. Julia hat es treffend geschildert: bod-Autoren auf der Messe schauen ihre eigenen Bücher an, machen ein paar Fotos und das wars dann.
Auf der Leipziger Messe in diesem Jahr hatte ich meine Bücher an einem anderen Stand (ebenso wie Julia) und eine Lesung gehalten - die glücklicherweise nicht auf dem Messegelände stattfand; dort konnte ich dann auch einige Bücher verkaufen und ein Interview geben.
Ich fände es gut, wenn bod zumindest einige gut gemachte (sowohl geschrieben als auch layoutet) Bücher kostenlos präsentieren würde - das wäre sowohl für die entsprechenden Autoren als auch für bod von Vorteil.
(siehe dazu Bärentantes Bericht hier im Thread).

Gruß
Haifischfrau
 
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BeitragVerfasst am: 18.10.2009, 18:21
thumb up danke julia thumb up

ich war letztes jahr schon auf der frankfurter messe und diesmal bekam ich eine einladung plus begleitung! die beiden waren gleich dabei - meine tochter und meine kleine enkeltochter wollten mit in ihr abenteuer. zuerst meinte ich für die kleine, viel zu anstrengend und langweilig - aber die war hin- und weg von allem, besonders die kinderbücher waren für sie toll! sie wollte einfach nicht mehr weg! hihi ich hatte letztes jahr auch mein buch, als einzelexemplar ausgestellt und dann auch fotografiert! muss man doch, ist doch ehrensache! hihi

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BeitragVerfasst am: 18.10.2009, 20:14
Hallo,

vielen Dank für die ausführlichen Berichte. Besonders Eure Meinung über den Stand von BOD ist interessant. Hat jemand vielleicht ein Foto gemacht?

Grüße

Heiner

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BeitragVerfasst am: 19.10.2009, 13:30
chiquitita hat Folgendes geschrieben:
lousalome hat Folgendes geschrieben:
Mal ne "blöde" Frage: Woher weiß man eigentlich, ob man bei der Buchmesse in diesem Jahr bereits dabei war mit seinem Buch oder nicht?? Rolling Eyes


ganz einfach. Wenn man mindestens 99,00 Euro als sogenanntes Messepaket gebucht und bezahlt hat. Wohlgemerkt für ein Buch. Für eine Reihe von 5 Büchern ist es (glaube ich, bin mir nicht ganz sicher) Euro 499,--
Gruß Uschi

Und wieder ein Punkt für Shaker Media, denn dort muss der Autor rein gar nichts bezahlen, weder für Leipzig noch für Frankfurt. thumb up
 
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BeitragVerfasst am: 19.10.2009, 14:00
book gut zu wissen book thumb up

99 euro, nur damit es liegt und es net wirklich einer sieht -
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