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Frankfurter Buchmesse 2009

BeitragVerfasst am: 13.10.2009, 08:41
Hallo,

morgen startet die Frankfurter Buchmesse 2009. Während die ersten drei Tage noch dem Fachpublikum vorbehalten sind, sind am 17. und 18. Oktober auch Privatpersonen herzlich dazu eingeladen, den über 7000 Ausstellern und mehr als 2500 Veranstaltungen einen Besuch abzustatten. Weitere Infos zur Frankfurter Buchmesse findet Ihr hier...

Vielleicht können wir diesen Thread nutzen, um gemachte Eindrücke, Erlebnisse usw. zu sammeln. Unmittelbar nach der Messe werde ich dieses Thema zudem noch um eine Umfrage `Wie hat Euch die Frankfurter Buchmesse gefallen?´ ergänzen...

Grüße

Heiner

P.S.: BOD ist übrigens auch mit einem eigenen Stand vertreten (Halle 3.0 / D-161) thumb up


Zuletzt bearbeitet von Heiner am 31.10.2010, 15:14, insgesamt einmal bearbeitet

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BeitragVerfasst am: 13.10.2009, 14:16
Vielleicht könnt jemand von BoD ein paar Bilder des gesamten BoD Messestands hier zeigen? Würde mich persönlich jedenfalls sehr interessieren.

gruß Benny
 
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BeitragVerfasst am: 16.10.2009, 15:57
Hallo,

morgen öffnet die Buchmesse ihre Pforten. Wer möchte, kann hier natürlich auch Bilder einstellen. Uns zuhause gebliebenen würde es sicher freuen...

Grüße

Heiner

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BeitragVerfasst am: 16.10.2009, 18:17
Morgen? Ich war heute schon den dritten Tag dort. Laughing

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Liebe Grüße
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BeitragVerfasst am: 16.10.2009, 18:44
Hallo Bärentante,
oh, bitte berichte uns doch etwas! Warst Du auch am BoD-Stand?

Eine ganz gespannte

Peyton

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BeitragVerfasst am: 16.10.2009, 19:12
Huhu Peyton,

was möchtest Du denn hören? Wen ich an Prominenz gesehen und gehört habe, wie es meinen Füßen geht, wie so eine Buchmesse deprimierend auf einen Hobbyautor wirken kann oder über meinen Einblick in einige ausgestellte Bücher am BoD-Stand. Wink

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BeitragVerfasst am: 16.10.2009, 23:05
Hallo Kolleginnen und Kollegen.

Da wir seit ein paar Jahren wieder in der Nähe von Frankfurt wohnen (meiner ursprünglichen Heimat), habe ich 2007 als frisch gebackener Autor die dortige Buchmesse besucht. Ich habe aus beruflichen Gründen früher an vielen Fachmessen (Industrie-Nähmaschinen) im Inn- und Ausland teilgenommen, bin also ein alter ›Messehase‹, dachte ich jedenfalls.

Meine Erfahrungen konnte ich glatt vergessen. Mit Messe hat der Rummel ums Buch nichts zu tun. Volle Verkehrsmittel, lange Schlangen an den Kassen, volle Hallen, volle Stände, abends volle Kassen beim Veranstalter und der Gastronomie, Plattfüße bei den Besuchern. Beim Verlag? Für Gespräche keine Zeit, wir unbekannten Autoren stören nur. Ein Händedruck vom Verleger (so er dich denn kennt), ein paar Fotos fürs Archiv mit der Überschrift: "Unser Autor XY nebst Ehefrau beim ›Fachgespräch‹ mit Frau ...", zwischendurch ein verstohlener Blick, ob sie dein Buch auch wirklich ausgestellt haben.

Fazit: 45.- Euro ›Messebeteiligung‹, Fahrgeld, überteuerte Bratwurst mit Pommes, schales Bier und kein Buch zusätzlich verkauft. Ach ja, nicht zu vergessen die armen Teufel, die auf manchen Ständen zu ›Lesungen‹ verdonnert wurden, denen kein Mensch zuhört, bei dem Krawall gar nicht zuhören kann. Menschenunwürdig.

Ich geh da nicht mehr hin! Aber macht bitte selbst eure Erfahrungen. Vielleicht ist es bei mir auch nur das Alter, ich mags gern etwas ruhiger.

Nichts für ungut und liebe Grüße
Hans-Peter
 
  Hans-Peter 
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BeitragVerfasst am: 17.10.2009, 06:25
Bärentante hat Folgendes geschrieben:
Huhu Peyton,

was möchtest Du denn hören? Wen ich an Prominenz gesehen und gehört habe, wie es meinen Füßen geht, wie so eine Buchmesse deprimierend auf einen Hobbyautor wirken kann oder über meinen Einblick in einige ausgestellte Bücher am BoD-Stand. Wink


Hallo Bärentante,
das klingt nicht wirklich begeistert und es war sicher auch sehr anstrengend.

Darf ich ganz neugierig fragen, wie denn der Bod-Stand ausgesehen hat? Groß? Viele Bücher? Vielleicht sogar lesende Autoren? Würden am Bod-Stand einzelne (gebuchte) Bücher überhaupt auffallen oder gehen die total unter in der Masse?

Über die Schilderung Deines Eindrucks würde ich mich riesig freuen (mein Buch und ich Wink konnten leider nicht dabei sein).


LG

Peyton

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BeitragVerfasst am: 17.10.2009, 07:27
Zitat:
Fazit: 45.- Euro ›Messebeteiligung‹, Fahrgeld, überteuerte Bratwurst mit Pommes, schales Bier und kein Buch zusätzlich verkauft. Ach ja, nicht zu vergessen die armen Teufel, die auf manchen Ständen zu ›Lesungen‹ verdonnert wurden, denen kein Mensch zuhört, bei dem Krawall gar nicht zuhören kann. Menschenunwürdig.

Ich geh da nicht mehr hin! Aber macht bitte selbst eure Erfahrungen. Vielleicht ist es bei mir auch nur das Alter, ich mags gern etwas ruhiger.

Nichts für ungut und liebe Grüße
Hans-Peter
[/quote]
Lieber Hans Peter
Du schilderst genau meine Symptome die ich seinerzeit nach der Genfer Messe hatte. Gehörschaden, Plattfüsse und einen verdorbenen Magen. Laughing
Das Erfrischenste war der Taxifahrer auf dem Weg zurück zum Bahnhof, der während der Fahrt sein o sole mio so virtuos schmetterte, dass meine Ohren vor lauter Schreck wieder hörten.

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Herzliche Grüsse
Hanna
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BeitragVerfasst am: 17.10.2009, 08:00
Moin Peyton und natürlich alle die noch etwas über die Buchmesse wissen wollen.
Der BoD Stand ist gut plaziert. Mir ist die Sitz-und Leseseite angenehm aufgefallen. Auf der gegenüberliegenden Seite war eher Publikum. In der Sitz- und Leseseite standen eine Menge Bücher, gut einzusehen, okay, die ganz am Boden stehen!!!!!, ist so eine Sache. Ich konnte mir in aller Ruhe einen Überblick verschaffen.
Auf der anderen Seite des Ganges( also nicht der Fluss, so groß ist der Stand auch nicht ) war mehr Betrieb. Freundliches Personal, auch da standen die Bücher gut einsehbar. Ein großer Teil des Standes war mit Hockern ausgestattet, es gab Kaffee und viele waren mit BoD- Leuten im Gespräch.
An den aufgestellten Computern, konnte das Making of ausprobiert werden, Beratung gab es auch, insgesamt, wenn Du etwas wissen wolltest, gab es Antwort.
Jedenfalls am Mittwoch.

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Das aktuelle Buch: Die bösen Tage sind vorbei Planungshilfen für den beruflichen Erfolg.
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BeitragVerfasst am: 17.10.2009, 11:49
Amos hat Folgendes geschrieben:
Moin Peyton und natürlich alle die noch etwas über die Buchmesse wissen wollen.
Der BoD Stand ist gut plaziert. Mir ist die Sitz-und Leseseite angenehm aufgefallen. Auf der gegenüberliegenden Seite war eher Publikum. In der Sitz- und Leseseite standen eine Menge Bücher, gut einzusehen, okay, die ganz am Boden stehen!!!!!, ist so eine Sache. Ich konnte mir in aller Ruhe einen Überblick verschaffen.
Auf der anderen Seite des Ganges( also nicht der Fluss, so groß ist der Stand auch nicht ) war mehr Betrieb. Freundliches Personal, auch da standen die Bücher gut einsehbar. Ein großer Teil des Standes war mit Hockern ausgestattet, es gab Kaffee und viele waren mit BoD- Leuten im Gespräch.
An den aufgestellten Computern, konnte das Making of ausprobiert werden, Beratung gab es auch, insgesamt, wenn Du etwas wissen wolltest, gab es Antwort.
Jedenfalls am Mittwoch.


Hallo Amos,
super, danke für Deinen Bericht thumb up Das hört sich ja doch alles recht informativ an.

Ob es Sinn machen würde, sein Buch dort beim nächsten Mal "anzumelden"? Oder würde EIN Buch dort am BoD-Stand eher untergehen?

LG und Danke

Peyton

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BeitragVerfasst am: 17.10.2009, 12:23
Diese Frage können Dir wohl inhaltlich und sachlich richtig die ausstellenden Autoren beantworten.

Vielleicht ist ja ein Autor hier im Forum, der dort sein Buch ausgestellt hat.

Würde mich auch interessieren.

Gefühlt würde ich eher nein sagen.

Begründung: BoD- Autoren sind eher unbekannt. In den Regalen liegen die Unbekannten unter Unbekannten.

Der Messestand ist eher eine Plattform für BoD auf sich und die Leistungen aufmerksam zu machen.

BoD -Autoren müssen eigene, separate Werbung für sich machen. Dazu kann im neuen BoDAktuell unter
PR Erfolgreich vor der eigenen Haustür einiges nachgelesene werden.

Der Geldeinsatz auf dem BoD- Stand Frankfurter Buchmesse auszustellen, ist im eigenen Marketing effektiver investiert. Glaube ich.

Gerne würde ich Erfahrungen von austellenden Autoren hier lesen.

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BeitragVerfasst am: 17.10.2009, 12:25
Peyton hat Folgendes geschrieben:
[
Ob es Sinn machen würde, sein Buch dort beim nächsten Mal "anzumelden"? Oder würde EIN Buch dort am BoD-Stand eher untergehen?

LG und Danke

Peyton


zumindest wird es keinen großen Verkaufserfolg bringen. Erfahrungsgemäß.
chiquitita Uschi

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BeitragVerfasst am: 17.10.2009, 12:32
Hallo Amos,

Amos hat Folgendes geschrieben:
Gerne würde ich Erfahrungen von austellenden Autoren hier lesen.


Ich glaube, es gab seit Bestehen dieses Forums noch keine Buchmesse in Frankfurt und Leipzig, die nicht Anlass zu einem entsprechenden Erfahrungsaustausch war. Einfach mal die Forensuche betätigen, wenn man es nach den Berichten in diesem Thread nicht auch so schon ahnt oder noch genauer wissen möchte.

Beste Grüße,

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 17.10.2009, 13:18
Ich bin seit sechs Jahren absoluter Buchmessefan. Dann kennt man sich natürlich auch aus, denn es ändert sich an der Aufteilung recht wenig. So weiß man, an welcher Rolltreppe man nicht ganz so lange Schlange stehen muss, welche Toilette weniger frequentiert wird, usw. Das macht den Messebesuch schon angenehmer. Wenn man nicht gerade zur Zeit der Öffnung kommt, keine größere Tasche und die Eintrittskarte über den Vorverkauf erworben hat, dann ist man in einer Minute durch die Sperre und in der Messe drin. Mein üblicher Kritikpunkt an der Messegesellschaft: Die Räume waren wieder hoffnungslos überheizt!

Natürlich besteht ein großer Unterschied zwischen den Fachbesuchertagen und dem Wochenende mit Publikumsverkehr, an dem aber auch wirklich alles an Katalogen, Aufklebern, Karten, Prospekten, die kostenlos sind, abgegriffen und in riesigen Tüten abgeschleppt wird. (Offiziell verkauft wird nur noch an einigen Ständen ab Sonntag Mittag.) An den Fachbesuchertagen hingegen geht es recht gemütlich zu. Am Mittwoch sollen knappe 50.000 Leute dagewesen sein, ich schätze für den Freitag eine ähnliche Zahl, am Donnerstag war es deutlich voller.

Die Standflächen variieren von 2 x 2 Metern für Kleinstaussteller (da passen mit Müh und Not zwei Stühle rein, da ja noch Beistellschränkchen für Material drinstehen und die Regale angebracht werden müssen) bis ca. 600 bis 800 Quadratmeter mit allem Komfort, Küche, Besprechungszimmer, Lager.
Die Fläche von BoD schätze ich auf ca. 100 Quadratmeter, also ein gutes Mittel. Meiner Meinung nach waren in diesem Jahr weniger Bücher ausgestellt, dafür gab es eine Ecke mit den Topsellern.
Der BoD-Stand ist optimal platziert. In der Nähe von diogenes, dtv, Heyne, Duden, Langenscheidt, Oetinger, direkt gegenüber vom Taschen Verlag, was den Vorteil hat, dass die Front von BoD deutlich einsehbar ist, da Taschen auf der riesigen Fläche nur einen Monstertisch mit Büchern stehen hat, keine größeren Aufbauten.

Natürlich gibt es auch Action auf der Buchmesse, beispielsweise Kochshows bei den großen Kochbuchverlagen. Das ZDF hat das Blaue Sofa mit halbstündlich wechselnden Autorengesprächen, die Sat1-Bühne (so ca. acht Beiträge am Tag), die Frankfurter Rundschau hat eine Interviewecke, es gibt eine Bühne für Kinderbuchlesungen, für Hochschulen, dann noch zwei in Halle 3.1, im Hof das große Lesezelt, die Comic-Plattform. Leider liegen alle Bühnen recht weit auseinander, so dass man sich einen genauen Plan machen muss, was man wo besuchen möchte. Im Interview gesehen habe ich Claudio Magris, Maxim Leo, Günter Wallraff, Margaret Atwood, Jan-Josef Liefers, an Ständen Thomas Stein, Herta Müller, Frank Schätzing, Lilo Wanders.

Auch buchbegleitende Dinge interessieren mich: Regalsysteme, Aufsteller, Buchstützen, Weihnachtsdeko, Geschenkpapier, Grußkarten, Kleinkram wie Bleistifte, Spitzer, usw.
Zur Buchmesse gehören auch Buchtankstellen, Kalender, Landkarten, ein großes Antiquariat (alleine dort könnte ich einen Tag verbringen), eine Abteilung über den Buchdruck, Drucktechniken mit Vorführung, Papierschöpfen, usw. Es gibt so viel zu sehen.

Das sind jetzt die Fakten als leidenschaftlicher Besucher der Buchmesse. Als Hobbyautor sehe ich natürlich auch die andere Seite. In Halle 3.1 gibt es beispielsweise den Verein, der für Bücher, die im Selbst-/Eigenverlag veröffentlicht sind, die Präsentation übernimmt. Das sind Hunderte Bücher, sehr großzügig und ansprechend präsentiert, sortiert nach Genre. Aber da man schon so viele Bücher angesehen und in der Hand hatte, schaut man nur diagonal über die einzelnen Bücher, achtet mehr auf die Rubriken. Ratgeber – noch ein Werk über Auswanderer, über Kindererziehung, über Mobbing, Depressionen, das Finden des persönlichen Glücks. Kinderbücher – ein kurzer Blick, ob auf dem Cover ein niedliches Vieh abgebildet ist. Reiseliteratur – da schaue ich genauer. Noch eine Jacobswegbeschreibung, und noch eine, eine Weltumsegelung, eine Radtour durch welches Land auch immer. Keine neuen oder gar sensationellen Themen. Aber hinter jedem Buch steckt ein Autor. Ein Mensch, der alles niedergeschrieben, wahrscheinlich einen Verlag gesucht hat, sich dazu durchgerungen hat, es im Selbstverlag zu veröffentlichen, sich Gedanken über das Cover machte, das Buch drucken ließ, sich darüber freute, sich dann auch noch entschlossen hat, es auf der Frankfurter Buchmesse ausstellen zu lassen. Ein Mensch mit Stolz auf sein Werk, Hoffnung auf eine Entdeckung oder die Ankurbelung des Verkaufs, was aber, ich schätze jetzt mal, in 99 Prozent der Fälle (vielleicht sogar mehr) wohl nicht wahr werden wird. Letztendlich ein sehr ernüchterter Mensch. (Ich wusste schon, warum ich noch vor der Buchmesse mein neues Buch bei BoD in Auftrag gegeben habe.)

Am BoD-Stand habe ich ein bisschen in den ausgestellten Büchern geblättert, nicht in denen der BoD-Edition, sondern den Einzelexemplaren. Die Bücher waren alle ausgepackt, also nicht mehr in Folie, die Qualität durchweg gut, ich meine optisch. Fünf Bücher, ungeachtet des Autors oder Themas gegriffen, nur weil sie ein ansprechendes Cover hatten, habe ich genauer betrachtet. Eines war so, wie ein Buch sein sollte. Drei hatten keine Absätze und Flattersatz ohne Trennungen, d.h. manche Zeilen waren rechts ziemlich leer. Eines davon einen Rand oben und unten von mindestens vier Zentimetern. Das fünfte Buch hat mich dann leicht schockiert. Rechts Schmutzseite, auf deren Rückseite der Buchtitel und Autor, rechts das Impressum, links das Inhaltsverzeichnis, rechte Seite leer. Der Buchtext begann auf der linken Seite. Haben die Leute zu Hause keine Bücher, in die sie mal reinsehen können? Kollegen, es kommt hier im Forum jede Menge Beratung für Neulinge auf uns zu. Wink

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Liebe Grüße
Christel

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