 | Für die Vergessenen | Verfasst am: 15.08.2008, 02:37 |
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Klänge der Verlorenen
Wir sind die Sänger der Verlorenen
Poeten lauter Klagelieder
Ob der Stimmen der Betrogenen
Von da wo wir hinziehen da kehrt nie mehr jemand wieder
Unsere Zeiten sind schon all zu lang vorbei
Und unserer Leben erinnert sich ein niemand mehr
Wir waren wir Ketzer Vogelfrei
Und unsere haut ist schwarz von Pech und Teer
Nun ziehen wir ins Dunkel ein
Auf unseren Lippen einen letzten Reim
Auf das ein jeder ihn nun hören kann
Unseren letzten Wehgesang |
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_________________ Confutatis maledictis, Voca me cum bendictis |
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Keires |
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 | | Verfasst am: 02.10.2008, 01:58 |
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hm alle Rufen das Gedicht auf
aber niemand schreibt mir was dazu v.v.
Hab ich irgendwas vergessen? o.0
kann mir da keiner was zu schreiben? |
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Keires |
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 | | Verfasst am: 08.10.2008, 14:47 |
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So, das es auch einmal einen Anfang gibt.
Ich finde das Gedicht nicht schlecht.
Es klingt super.
Mir gefällt es ausgesprochen gut.
Weiter so. |
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Aileen |
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 | | Verfasst am: 15.10.2008, 13:20 |
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Ich finde das Gedicht sehr nett, aber nett....
Was mir nicht so ganz gefällt ist die 4 Zeile/1.Strophe und die Formulierung "kehrt nie mehr jemand wieder" . Sie birngt mich aus dem Rythmus und ich sehe zumindestens keinen inhaltlichen oder stilistischen Nutzen darin. Falls du es absichtlich so gemacht haben solltest, bitte verzeih und lass uns an deiner Idee teilhaben.
Sonst: Für ein so "hartes" Thema brauch ich noch ein bißchen mehr Gefühlr, die mich die Stimmung spüren lassen. Wie ist das Vogefrei zu sein, bespuckt zu werden, man kann sich nicht wehren etc. - Ist doch ein scheiß Gefühl oder?
Sonst finde ich es sehr interessant und freu mich mehr von dir zu lesen. |
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patrick_niesler |
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 | | Verfasst am: 15.10.2008, 14:10 |
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Klänge der Verlorenen
Wir sind die Sänger der Verlorenen
Poeten lauter Klagelieder
unsere Stimme die der Betrogenen
Von da wo wir hinziehen, kehrt niemand mehr wieder
Wir waren wie Ketzer Vogelfrei
Und unsere Haut ist schwarz von Pech und Teer
Unsere Zeiten sind lange vorbei
An unserer Leben erinnert sich niemand mehr
Nun ziehen wir ins Dunkel ein
Auf unseren Lippen einen letzten Reim
Auf das ein jeder ihn hören kann
Unseren letzten Wehgesang
habe ein wenig verändert,
Gruß Birgit |
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_________________ Mimi und der große Brand
Geschichten für ....
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Birgit Fabich |
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 | | Verfasst am: 15.10.2008, 14:33 |
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@Birgit: Sorry ich bin neu hier muss aber eine Sache sagen. Gedichte umschreiben und dann posten und so kritik üben ist eine Sache die man nicht macht!
Lieber sollte der Autor selbst an seinem Weg arbeiten und sich Gedanken dazu machen. Und selbst am Ende bleibt eine Regel: "So stehts geschrieben und so ist es gut" ( aus Sicht des Autors).
Aber einen wirklichen Lerneffekt, Denkanstoss oder anderes vermisse ich bei deinem Beitrag in Gänze.
Sorry für die Mannöverkritik zurück zum Thema: Keries , meinst du mit dem "Ob" in Vers 3/S1 "ob die Stimmen der Betrogen aus.....jemals zurückkehren werden" oder "Wir sind die Stimmen", dass OB macht hier meiner Ansicht nach wenig sinn. |
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patrick_niesler |
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 | | Verfasst am: 15.10.2008, 15:04 |
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Hallo Keires,
du wolltest Kritik - sollst sie haben
das hört sich an wie ein Liedertext für einen historischen Roman und ich sehe sie förmlich, wie sie zerlumpt und schmutzig ihrem Ende entgegenwanken und ihr Zug sich in der Dunkelheit verliert.
Aber für einen Gesang müßten die Strophen in etwa gleichlang sein oder wenigstens immer die letzten Zeilen, oder so.
Das "ob" habe ich im Sinne von "wegen" verstanden, aber so richtig Sinn machts für mich nicht. Eher "...lauter Klagelieder für die Stimmen der Betrogenen..."
Dann die Zeile "Von da wo wir hinziehen..." ist irgendwie zu lang.
"kommt nie jemand wieder" geht mir auch schwer über die Lippen, das hört sich so umgangssprachlich an. Mir käme da eher "kommt nie jemand zurück" oder" kehrt zurück nie wieder".
Und dann stört mich die Zeile "Und unser Leben erinnert sich ein niemand mehr."
Fehlt mir das "an" (Und an unser...) und ein niemand ist komisch. Niemand ist ungezählt, da ein Zahlwort davor ist merkwürdig.
"Wir waren wir Ketzer..." ist sicher ein Tippfehler und sollte wohl "wie" heißen. Sind noch Rechtschreibfehler auch drin und die Kommata fehlen.
Gedichte sind eine schwierige Sache. Da muss man feilen und umstellen, und die brauchen länger als Normaltext. Deshalb dichte ich nur in der Güteklasse von "Ein bisschen Spaß muss sein".
Schöne Grüße Johanna |
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Johanna |
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 | | Verfasst am: 15.10.2008, 15:09 |
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hawepe |
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 | | Verfasst am: 15.10.2008, 15:36 |
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Lieber Heinz,
was hat das bitte mit Zensur zu tun. Nimm einmal an du schreibst ein Buch und ich nehme dieses Buch und ordne die Kapitel anders an, ändere einen Namen und noch ein paar unwesentliche Details und dann schreib ich meinen Namen darunter und sag dir, dass es so richtig is.
Nun meine Frage: Motiviert dich das? Siehst du so eventuelle Fehler? Macht dich das besser im Schreiben? - Nein!
Liebe Grüße,
P |
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patrick_niesler |
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 | | Verfasst am: 15.10.2008, 15:42 |
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Hallo Patrick,
| patrick_niesler hat Folgendes geschrieben: |
Nimm einmal an du schreibst ein Buch und ich nehme dieses Buch und ordne die Kapitel anders an, ändere einen Namen und noch ein paar unwesentliche Details und dann schreib ich meinen Namen darunter und sag dir, dass es so richtig is.
Nun meine Frage: Motiviert dich das? Siehst du so eventuelle Fehler? Macht dich das besser im Schreiben? - Nein! |
Woher willst du das wissen?
Ich finde konkrete Formulierungsvorschläge häufig hilfreicher als allgemein gehaltene Vorschläge.
Ob Birgits Vorschläge unwesentliche Details sind, könnte man auch noch diskutieren. Solche Wertungen meinte ich übrigens.
Und wo hat Birgit ihren Namen unter ihren Vorschlag geschrieben? Du meinst, weil sie höflich ist und ihre Postings unterschreibt?
So ganz gelungen scheint mir dein Einstand nicht zu sein.
Beste Grüße,
Heinz. |
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hawepe |
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 | | Verfasst am: 15.10.2008, 15:50 |
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| Keires hat Folgendes geschrieben: |
hm alle Rufen das Gedicht auf
aber niemand schreibt mir was dazu v.v.
Hab ich irgendwas vergessen? o.0
kann mir da keiner was zu schreiben? |
Hallo!
Anmerkung: Ich habe schon so viele Sachen hier eingesetzt, auf die niemand geantwortet hat. Eine Pflicht dazu besteht nicht, auch wenn man darüber enttäuscht ist.
Leider muss ich sagen, gefällt es mir nicht, was du schreibst. Ich empfinde es unharmonisch, aber man kann es halt nicht jedem recht machen. Andere sind sicherlich anderer Meinung.  |
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 | | Verfasst am: 15.10.2008, 15:54 |
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Heinz,
das war gar nicht auf den Post von Birgit bezogen, sondern es waren nur allgemeine Formulierungen, um dir deutlich zu machen was ich meine (bezogen auf die unwesentlichen details etc., nicht das wir uns hier schon wieder missverstehen). Somit entfällt dann auch die Sache mit dem Namen. (obwohl faktisch, der Zusammenhang das sie es gepostet hat damit gleichzusetzen wäre, wenn ich es so gemeint hätte).
Das mein Einstand nicht gelungen sei, finde ich jetzt aber echt gemein von dir, ich denke wir können doch alle konstruktiv miteinander diskutieren auch wenn es um solche Dinge geht.
liebe grüße,
Patrick
btw: ich weiß es natürlich nicht ob du dadurch besser wirst. Entweder wertest du mein Nein! als Provokation oder wir sehen es einmal als egozentrische Sicht der Dinge. Wie du magst |
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patrick_niesler |
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 | | Verfasst am: 15.10.2008, 17:25 |
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Hallo Patrick,
| patrick_niesler hat Folgendes geschrieben: |
| das war gar nicht auf den Post von Birgit bezogen, sondern es waren nur allgemeine Formulierungen, |
Dann aber zumindest ezogen auf den Namen reichlich unpassende. Oder du hättest es genauer formulieren müssen.
Dass man nicht einfach seinen Namen unter eine fremde Geschichte setzen kann, ohne gegen das Urheberrecht zu verstoßen, sollte klar sein.
Ideen allerdings sind nicht geschützt und dürfen sehr wohl von anderen Autoren aufgegriffen werden.
Das teilweise Umschreiben von Texten ist übrigens häufig eine der Tätigkeiten von Lektoren. Wie sollen sie Verbesserungsvorschläge machen, wenn sie den vorhandenen Text nicht aufgreifen dürfen?
Wie das im einzelnen konkret aussieht, müssen Autor und Lektor allerdings vereinbaren.
Hier sind wir allerdings in einem Forum, und da muss jeder Autor, der Texte zur Kritik freigibt, auch damit leben, auf sehr unterschiedliche Weise Vorschläge unterbreitet zu bekommen. Maßgeschneidertes gibt es in der Regel nur gegen Cash.
Beste Grüße,
Heinz. |
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hawepe |
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 | | Verfasst am: 22.10.2008, 05:00 |
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Bitte verzeih, wenn es Dich reibt,
ich merke einfach, wenn es treibt.
Ich höre Geschichten, vergangener Tage
und vom Leben drunter, im Verborgenen,
ich will das nicht Glauben, Geist will sich Berauben?
Das ist nicht die unsere Welt, da wo nichts das Licht erhellt.
Wir Müssen stehen, stärker denn je,
wenn ich Dich seh', dann weiß ich genau,
ich trau', Du wirst, es erleben,
wir werden, den Geist, aus dem Dunkel, erheben,
ich kann nichts allein, die Gruppe, die Stimmen, werden ein,
sie werden immer lauter werden, jeder wird sie hören.
Kein Wehgesang wird das sein, es wird sich hören, wie ein Schreien,
solange bis das Licht ward gehört, jeder wird davon betöhrt,
nicht weil keiner es hier kennt, nicht weil alles sich verrennt,
nein die Massen der Fragen, immer getragen, in den Köpfen, jeden Geistes,
werden Schaffen, was nie geglaubt, konnte Wirken, immer, in jeder Zeit.
Unser, einfach Schreiberschaffen, nicht immer so direkt,
manchmal wirkt es nur versteckt, ich beginne dazu Zeichnen Lernen,
nur um einfach Geist etwas zu zeigen, wie leicht es sich verführt,
wenn der Geist erst hörig hört und nicht mehr selber Töne macht.
Ich weiß, wir Müssen nur solange Treiben, bis es kracht.
Die Schmerzen nehm ich, dafür geb ich, das Leben das ich schuf,
für den Toden Körper meiner selbst.
Unsere Aufgabe, in den Köpfen, niemals zu hochgeflogen, höchstens selbst betrogen.
Das ergibt das Innerlicht, wovon die Geschichte spricht.
Kein Teufel der Welt, kein Engel der Nacht hat uns das gebracht,
es ist die Metaphorik in Allen, wenn das Auge es sehen und Glauben will.
Ich spiele nicht mit fremden Gedanken, ich geben Worte zum späteren Danken.
Nur der, der mich eh schon geistig überholt, der fühlt sich, gern verkohlt.
Ja,der weiß schon um das Wissen, des Glaubens, ohne Gott am Himmel.
Weil er in Dir selber wohnt, wenn es sich für die Metaphorik lohnt.
Oder er wurd eingefangen in ein Zeichen wie die 30, sollt ich da unwahres Sprechen,
einen Geist beim Verstehen, damit vielleicht etwas versprechen.
Nein dann Frage ich, Warum ist Om hier Dein Weg zu Dir,
vertraust Du Dir oder suchst Du den Weg?
Meint er, er findet keinen Glauben, dann sage ich, Du fandest ihn doch bereits, hier vor Deinen Augen.
Ich weiß das in mir Hesse spricht, ja und? Er hatte recht, ich kann doch im Laufe eines Lebens,
im meinem Tun, immer vergebens, in den alten Erinnerungen, in den letzten Hirnwindungen,
meine Geschichte des Lebens weitermachen - ich seh nichts schlechtes.
Und so nehme ich dann ein Blatt Papier
und so zeige ich dann einfach einen Weg,
Ich bin belesen, keine Frage, ich würde nichts, bei sowas aktivieren,
wenn ich nicht Meine Überzeugung hätt, gut ist gut und schlecht ist schlecht. 1 0
Die Symbolik half immer, allen Menschen, sich zu Verstehen.
Nun, hatt' ich, bitte erschlag mich, nur was zum Gedichte zu sagen,
weil ich spüre - wir können uns Tragen.
Ich DankeDir auf Jeden Fall für Deine Worte
- wie Du merkst, Du schaffst da was - ich bin zwar nicht nass,
aber war vor Verzweiflung angestachelt.
Keine Aufgabe, nicht im hier! Auswege Finden!..
.tc |
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_________________ [Gedanken, sind zum Handeln und Schreiben]
Wer ich bin? Keine Ahnung, vielleicht dort..
http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:DOxEM |
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Torben |
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| Anmeldedatum | 21.10.2008 | | Beiträge | 18 | | Wohnort | Norderstedt | |
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