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Gezeiten des Bösen

BeitragVerfasst am: 26.07.2010, 21:02
Titel: Gezeiten des Bösen
Autor: Daniel Wilde

Verlag: Books on Demand
ISBN: 9783839180242
Seiten: 336
Preis: 17,90€

Der Autor über das Buch:

Dies ist mein erstes Buch. Es war sehr faszinierend an diesem Werk zu arbeiten. Um so interessanter ist es für mich zu erfahren, wie es auf andere Leser wirkt, da es schließlich viele meiner Gedanken preis gibt, die auch einen Teil meiner Fantasie darstellen. Das Buch wandert durch die dunkle Seite unseres Universums und spielt, während uns die Spannung fesselt, mit unseren Gefühlen und Gedanken. Nichts ist so wie es scheint oder endet so wie wir es wollen.

Klappentext:

Der gefühlvolle, junge Jamie fristet sein trostloses Leben im Schatten seines traurigen Seins. Bis ihm eines Tages das Böse mit all seiner Gewalt begegnet und versucht seine Seele zu zerschlagen. Dessen bewusst und gehetzt von plötzlichen Zeichen seiner verschwundenen Frau, begibt er sich auf eine unglaubliche Reise, wie er sie sich in seinen schlimmsten Alpträumen nicht hätte vorstellen können. Im Glauben an das Gute, beschert er dabei auf seinem Weg dem Bösen Zutritt auf Erden und begreift erst nach und nach das Ausmaß seines Handelns. Die Hölle schießt ihre Wurzeln gen Erdoberfläche, um auf ihr neu zu gedeihen.

Inhalt:

Seit hunderten von Jahren wandeln das Gute und das Böse auf Erden umher. Auf die seltsamste Art und Weise kam es zum Vorschein, brachte die Erlösung und den Untergang von Millionen von Menschen. Ein ewiges Auf und Ab, vergleichbar mit Ebbe und Flut, hielt die Welt immer in Atem und verursachte so eine konstante Bewegung, die für das Gleichgewicht auf Erden sorgte. Erst als das Gleichgewicht aus den Wogen geriet und sich die Gezeiten verlagerten, begann der Lauf des endlosen Bösen. Es traf uns ein Fluch aus der Vergangenheit, der vor fast hundert Jahren Wurzeln schlug. Er verschob das Gleichgewicht und schoss seine Triebe in die Zukunft. In unsere Gegenwart. Wer auch immer die Gezeiten schuf, hinterließ aber auch kleine Türchen. Wir können diese als Zufälle bezeichnen, die das Böse oft von uns Menschen abwandte und die Menschheitsgeschichte zum positiven veränderte.
Solch ein Zufall war es auch, der einen Reporter in unserer Gegenwart traf, als dieser sich mit Recherchen zu einer Story über Mythen und schwarze Magie beschäftigte. Er fand eine mysteriöse Verbindung zwischen seinen Recherchen und der verstorbenen Frau seines besten Freundes. Der war bisher ein sehr unscheinbarer junger Mann, der sein Leben lebte, wie es kam. Lebenslustig war er aufgrund von mehreren Schicksalsschlägen zwar nicht mehr, doch nahm er es, so wie es war. Und wie es der Zufall wollte, hatte er als Krönung von allem, eine Begegnung mit dem Teufel. Dieser sah seine triste Vergangenheit und das Verderben, das in ihm heran wuchs. Für den Teufel war es an der Zeit Jamie in sein Reich zu holen.
Doch dazu sollte es nicht kommen.
Und so bestimmte das Schicksal, das Jamie weiterleben sollte und brannte ihm das Siegel des Auserwählten auf. Für ihn begann eine Reise, ferner jeder Vorstellungskraft, die ihn zwischen der realen und der Schattenwelt hin und her riss, bis ganz tief in die Hölle hinein. Dabei ließ er alles was er hatte und kannte hinter sich. Vom Guten geblendet, befreite er das pure Böse und verschaffte der Erde das größte Übel, wie man es nicht vorstellen möchte. Auf der Suche nach Hoffnung und Rettung und vor allem der Behebung seines Fehlers, verlor er alles was er liebte und lieben lernte. Je mehr sich die Erde um ihn herum veränderte, umso kräftiger verwandelte sich sein Selbst. Er wuchs in sich heran und zog schließlich in den Kampf, mit dem was ihm geblieben war, um den Fluch zu brechen und wenigstens einen kleinen Teil der Welt zu retten.
 
  Daniel Wilde 
 
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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 07:05
Hallo Daniel,

herzlich willkommen im Forum. Es ist ein tolles Gefühl, sein erstes Buch in der Hand zu halten. Ich wünsche dir viel Erfolg mit deiner Geschichte.

Ich muss nur leider einen kleinen Wermutstropfen in die Euphorie schütten. Es wäre vielleicht besser gewesen, deinen Klappentext mal hier einzustellen, bevor das Buch veröffentlicht wurde.
Tut mir leid, aber wenn ich den Text in einer Buchhandlung lese, lege ich das Buch wieder zurück. Ich geb dir mal ein paar Hinweise:

Zitat:
Klappentext:

Der gefühlvolle, junge Jamie fristet sein trostloses Leben im Schatten seines traurigen Seins.

Schon beim ersten Satz verabschiede ich mich.

Bis ihm eines Tages das Böse mit all seiner Gewalt begegnet und versucht seine Seele zu zerschlagen.

Gibt es da nach dem ersten Satz noch viel zu zerschlagen?

Dessen bewusst und gehetzt von plötzlichen Zeichen seiner verschwundenen Frau, begibt er sich auf eine unglaubliche Reise, wie er sie sich in seinen schlimmsten Alpträumen nicht hätte vorstellen können.

Mach besser zwei Sätze draus und lass das "Dessen bewußt" weg.

Im Glauben an das Gute, beschert er dabei auf seinem Weg dem Bösen Zutritt auf Erden und begreift erst nach und nach das Ausmaß seines Handelns.

Dito. Zwei kurze Sätze wären besser.

Die Hölle schießt ihre Wurzeln gen Erdoberfläche, um auf ihr neu zu gedeihen.

Zu verquast.


Der ganze Klappentext ist mir zu kompliziert geschrieben, zu viele Adjektive. Es wäre schade, wenn die an sich gute Buchidee durch einen solchen Klappentext zunichte gemacht wird.
Denk vielleicht drüber nach, ob sich eine Überarbeitung nicht lohnen würde.

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viele Grüße

Manu
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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 09:20
Ich schließe mich an: Weniger ist manchmal mehr. Auch wenn dein Buch sehr interessant klingt habe ich Angst, dass der Inhalt genauso konfus ist, wie der Klappentext. Kannst du das noch ändern oder ist dein Buch schon "raus"?

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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 12:37
Vielen Dank für Euer Interesse. Da kann ich je nur hoffen, das nicht jeder ein Buch nach dem Klappentext bewertet. Für mich ist der Inhalt eines Buches wichtig. Und wenn ich mir irgendwann einen Lektor leisten kann, dann klappts auch mit dem Klappentext. Ich muss aus Fehlern lernen, schließlich ist mein zweites Buch schon in Arbeit. Danke.
 
  Daniel Wilde 
 
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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 15:35
Daniel Wilde hat Folgendes geschrieben:
Vielen Dank für Euer Interesse. Da kann ich je nur hoffen, das nicht jeder ein Buch nach dem Klappentext bewertet.


Anscheinend doch. Denn in Buchhandlungen ist das immer der Erste Text, den man liest, wenn einem Buch und Autor unbekannt sind. Der Klappentext schafft den Anreiz, das Buch auch mal aufzuschlagen und vielleicht im Text ein wenig zu lesen. Wenn es hier schon nicht stimmt, dann legt zu 99% jeder das Buch wieder zurück.

Zitat:
Für mich ist der Inhalt eines Buches wichtig.


Für mich auch. Und daher ist sorgfältige Arbeit VOR EINER VERÖFFENTLICHUNG so ungemein wichtig.

Zitat:
Und wenn ich mir irgendwann einen Lektor leisten kann, dann klappts auch mit dem Klappentext. Ich muss aus Fehlern lernen, schließlich ist mein zweites Buch schon in Arbeit. Danke.


Jetzt ist mir doch glatt die Kinnlade auf die Tastatur gefallen shocked eyes
Das ist mit Sicherheit die teuerste Art, aus Fehlern zu lernen. Und leider entsprichst du mit dieser Einstellung den Vorurteilen, die so viele Buchhandlungen und Verlage gegen BoD-Autoren einnehmen.

ich hoffe sehr, du liest dich mal ein wenig in diesem Forum ein und lernst von den anderen, WIE MAN ES EBEN NICHT MACHT. Mehr Glück für dein zweites Buch.

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viele Grüße

Manu
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  Manu 
 
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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 17:48
Hallo Daniel,

was ich bisher gelesen habe gefällt mir sehr gut. So schön finster... cheezy grin

Lass dich hier nicht irritieren, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Außerdem kann der eigene Schreibstil niemals jedem gefallen und gerecht werden.

Kollegiale Grüße
Artus

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SchmerzDame

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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 18:18
Oh wie ich sehe waren auch andere vom Klappentext verwirrt (na Gott sei Dank, dachte schon, es liegt an mir cheezy grin ). Auch wenn ichs dunkel und böse mag, ich würde das Buch in der Buchhandlung wieder weglegen weil es mir zu kompliziert erscheinen würde, aber das hatte ich Dir ja schon per PN geschrieben (kam die eigentlich an?).
Was mir allerdings zu denken gibt und weshalb ich jetzt hier offen schreibe ist der Satz:

Daniel Wilde hat Folgendes geschrieben:
Für mich ist der Inhalt eines Buches wichtig.


blink Hmmm ich weiss nicht. Sicher ist für mich auch der Inhalt wichtig. Nur hock ich mich inner Buchhandlung selten hin und lese mehrere Kapitel durch. Da muss es relativ fix gehen - Cover sehen, interessant finden, Klappentext lesen, ja oder nein, Chance vorbei. Sie wie bei 95% aller Käufer.
Tolles Cover, toller Klappentext, langweiliger Inhalt - gibts hier und da, allerdings bis ich merke, dass mir das Buch nicht gefällt, ist es in der Regel schon gekauft und 5 Kapitel gelesen. Und der Autor freut sich.
Langweiliges Cover, schwieriger Klappentext, toller Inhalt - das wandert nicht auf gut Glück in meine Einkaufstüte, denn 20 Flocken sind immerhin 20 Flocken (als Beispiel) und ich habe eben keine Zeit, Bücher mit schwierigen Klappentexten nach ihrem Inhalt anzuschauen.

Du kaufst ja auch eine Schachtel Pralinen, weil sie auf der Verpackung toll aussehen und nicht erst, wenn Du zur Kontrolle reingeguckt hast.
^^Hier geht es nicht um gefallen oder nicht gefallen der Thematik. Hier gehts schlicht und ergreifend um die Präsentation und das Verkaufen. Dabei hilft Dir dann (leider) auch kein Lektor.

Das ist nicht böse gemeint, denn ich finde Deine Idee sehr interessant und habe mir ehrlich schon überlegt, Dein Buch zu kaufen.
Jedoch der 'Autor über den Inhalt' hat mich mich selber fragen lassen, ob ich für diese Thematik nicht genug auf der philosophischen Pfanne habe.
Ein Leser, der sich fragt, ob er zu dumm für ein Buch ist...
Kein gutes Kaufkriterium.

Nichtsdestotrotz wünsch ich Dir jede Menge Erfolg, denn ein Buch zu schreiben ist an sich schon einmal eine tolle Leistung an Geduld und Selbstdisziplin. Wink

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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 18:26
India09 hat Folgendes geschrieben:

Jedoch der 'Autor über den Inhalt' hat mich mich selber fragen lassen, ob ich für diese Thematik nicht genug auf der philosophischen Pfanne habe.
Ein Leser, der sich fragt, ob er zu dumm für ein Buch ist...
Kein gutes Kaufkriterium.


Ich habe ein paar Mal hin- und hergelesen, aber kann beim besten Willen nicht erkennen, wie du auf diese Aussage kommst. shocked eyes

Ratlose Grüße
Artus

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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 18:45
Hallo Daniel ich muss sagen das dein Buch gut klingt
Aber.....
Es stimmt schon was manche hier geschrieben haben aber denke immer daran: Lerne aus deinen Fehlern und manche legen es auch so bei Seite aber etwas ändern kannst du ja damit es noch besser wird.

Nico thumb up cheezy grin

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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 19:49
@ Artus

War einfach das ehrliche Gefühl, das mich beim lesen beschlich.
Und beim lesen läuft nun einmal viel über Emotionen Wink

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  India09 
 
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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 20:42
Ohne Kritiker wäre es langweilig und ohne Fehler kann man nichts falsch machen. Es ist schön, hin und wieder positive Ansagen zu lesen. Für einige muss ich es genau sagen, ich bin kein professioneller Autor. Es ist ein Hobby und ich muss nicht erfolgreich sein. Es ist einfach nur wahnsinnig toll dieses mit anderen zu teilen. Deswegen geht es mir bei Büchern hauptsächlich nur um den Inhalt. Nun werde ich mal die Foren durchwandern.
 
  Daniel Wilde 
 
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BeitragVerfasst am: 28.07.2010, 07:13
Daniel, wir sind fast alle hier keine professionellen Autoren. Geh mal davon aus, das 90-95% hier im Forum tagsüber einer normalen Arbeit nachgehen und damit ihren Lebensunterhalt vedienen.
Aber dennoch kann man bei der Veröffentlichung von Büchern auf Sorgfalt achten, auf korrekte Rechtschreibung, auf ein lesefreundliches Layout etc.
Nur habe ich das Gefühl, dass es dich wenig kümmert und du fröhlich über Fehler hinweggehnst. Das wird dich nur dazu bringen, Fehler zu wiederholen, statt aus ihnen zu lernen.

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viele Grüße

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BeitragVerfasst am: 28.07.2010, 18:15
Ich glaube so manch einer verfehlt seine Zielgruppe und sollte sich lieber um andere Sachen kümmern. Ich stelle hier mein Buch vor, um Meinungen über die Story zu erhalten und keine kleinkarrierte Quarkerei. Es gibt Autoren die freuen sich schon, wenn ihr Buch bei Ebay verkauft wird, oder Manu? Mein Verkauf läuft extrem gut, ebenso die Werbung. Also wer bei mir reinlesen möchte, ich freue mich über fast jede Meinung
 
  Daniel Wilde 
 
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BeitragVerfasst am: 28.07.2010, 18:30
Hallo Daniel,
da machs doch kurz und schreibe: "Leute kauft mein Buch" - und die wohlmeinenden Kollegen werden sich gerne die Arbeit ersparen.

Haifischfrau

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www.maryanne-becker.de
 
  Haifischfrau 
 
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BeitragVerfasst am: 28.07.2010, 21:23
Daniel Wilde hat Folgendes geschrieben:
Ich stelle hier mein Buch vor, um Meinungen über die Story zu erhalten und keine kleinkarrierte Quarkerei.


Ja, echt cool. Dein Klappentext ist Pfusch hoch 3, aber okay, was kümmert den großen Künstler schon die "kleinkarierte Quarkerei" der (wahrscheinlich nur neidischen) Kollegen ...

Wenn ich übrigens so einen Klappentext les, dann ist mir klar, dass auch die Story nix taugen kann.

Entschuldigung!

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Trinkt ein Vampir Bier? Die Antwort findest Du in meinem Vampir-Lexikon.
Suche Verlag für mehrere Vampir-Projekte. Wenn die Konditionen stimmen, gern Diogenes.
 
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