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Hamburger Abendblatt wird Konkurrent von BoD

BeitragVerfasst am: 29.08.2011, 18:37
Das Hamburger Abendblatt ist in die Print-on-Demand-Branche eingestiegen, wie man hier lesen kann.
Unter dem Namen Norddeutsche Reihe können Leser der Zeitung ihre Manuskripte hochladen und Bücher veröffentlichen. Die Bücher werden im Hamburger Abendblatt mit Anzeigen beworben.
Allerdings ist dieser Service doch einiges teurer als BoD (Eröffnungsangebot 699 €).

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viele Grüße

Manu
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TODES-WIND, Samtpfote auf Mörderjagd
ISBN 978-3-83915-307-9
Krimis mit Fell und Schnauze
ISBN 978-3-8423-7050-0

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  Manu 
 
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BeitragVerfasst am: 29.08.2011, 18:43
Die Idee einer »Norddeutschen Reihe« mit durchgehend ähnlicher Optik hat ja was ... aber es scheint, dass da nur belletristische Werke vorgesehen sind, oder? Sonst würde der Reihengedanke eigentlich keinen Sinn ergeben ...

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LG - matthias

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BeitragVerfasst am: 29.08.2011, 18:53
nun der Preis hats in sich Crying or Very sad

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  BirgitOehmig 
 
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BeitragVerfasst am: 29.08.2011, 19:12
Clever gemacht. Buch, Werbung, Auflage und Anzeigen.
So kann man Zeitungen verkaufen, neue Leser gewinnen, Anzeigen verkaufen und nebenbei werden auch noch einige Bücher gedruckt.

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Dzien Dobry- ein Niederrheinkrimi
Der Spaziergang und andere Gedichte
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BeitragVerfasst am: 29.08.2011, 19:43
Max hat Folgendes geschrieben:
Clever gemacht. Buch, Werbung, Auflage und Anzeigen.
So kann man Zeitungen verkaufen, neue Leser gewinnen, Anzeigen verkaufen und nebenbei werden auch noch einige Bücher gedruckt.

.. von der Leser-/Blatt-Bindung ganz zu schweigen ...

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BeitragVerfasst am: 29.08.2011, 20:39
Nur so kann man Kunden halten: Zusatznutzen bieten!

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Manu
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BeitragVerfasst am: 29.08.2011, 21:00
...... und zusätzliche Kunden gewinnen und langfristig an sich binden. Very Happy

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BeitragVerfasst am: 29.08.2011, 21:58
Wen der Preis nicht abschreckt, dann schafft es vielleicht das Mutterhaus, zu dem das Blatt gehört cheezy grin

Julia

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BeitragVerfasst am: 30.08.2011, 00:06
Häääh. Die Idee ist genial. cheezy grin
Theoretisch wäre es möglich, einige wenige vermarktbare Hobbyautoren kurzfristig hochzujubeln und von vielen Hoffnungsträgern, den satten Preis zu kassieren . ( Ruhm und Ehre )
Dabei wäre die Anzeigenabtteilung ausgelastet und man könnte sich durch geschickte Vermarktung langfristig gute Gewinne sichern.
Die verlorene Ehre der K. Blum mal andersrum.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt. ( Wilhelm Busch oder war es Heinz Erhardt)
Wetten, dass demnächst einige Zeitungen ähnliche Ideen haben ????

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BeitragVerfasst am: 30.08.2011, 02:53
"Demnächst" ist gut... Book-on-demand wird von anderen Zeitungen bereits seit einiger Zeit angeboten, z. B. hier: http://www.nw-buch.de (und das "schon" ab 390 Euro...)

Herzliche Grüße,

Alexander

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Heinrich Marschner - Lieder und Romanzen für Gesang und Klavier (tiefe Stimme)
[ISBN: 978-3-8423-7665-6]
 
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Herzlichen Glückwunsch

BeitragVerfasst am: 30.08.2011, 04:09
Dann werden sich ja wohl endlich die subjektv weniger nachgefragten Autoren dort einschleimen /-kaufen und hier endlich Ruhe geben
cheezy grin




Ich weiß, das ist ein frommer Gedanke, aber hoffen darf man ja wohl noch Wink

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BeitragVerfasst am: 30.08.2011, 07:14
Max hat Folgendes geschrieben:

Ein Schelm, der Böses dabei denkt. ( Wilhelm Busch oder war es Heinz Erhardt)


Off topic:
Weder noch.
http://de.wikipedia.org/wiki/Honi_soit_qui_mal_y_pense

Zurück zum Thema:
Es gibt soviele Print on demand - Anbieter, dass ein paar mehr oder weniger nicht viel ausmachen. Naja, Konkurrenz belebt das Geschäft.

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Viele Grüße von Nicolas

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BeitragVerfasst am: 30.08.2011, 08:07
Hallo,

mir scheint, dass die Grenze zwischen Book on Demand auf der einen und DKZV auf der anderen Seite durch solche Angebote zunehmend verschwimmt. Unter Grenze zwischen Book-on-Demand-Dienstleistern und Druckkostenzuschussverlagen wird undeutlicher habe ich das auch auf meinem Sprachrand-Blog kommentiert.

Beste Grüße

Heinz

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BeitragVerfasst am: 30.08.2011, 09:31
Vom hohen Einstiegspreis mal abgesehen, sind auch die Bücher teurer und die Margen geringer. Mein Heimwerkerlexikon hätte dort mindestens 11,95 kosten müssen, und die Marge wäre nur halb so hoch gewesen.

Um auf die gleiche Autorenmarge zu kommen wie bei BoD, hätte mein Heimwerkerlexikon 24,50 € kosten müssen. Rolling Eyes

http://www.norddeutschereihe.de/kalkulator.html

Von dieser Webseite auch ein interessantes Zitat:

Wenn ein Buch im Einzelhandel verkauft wird, müssen Autoren und Verlage auf einen Großteil ihrer Provision verzichten. Amazon berechnet beispielsweise 55% des Verkaufspreises als Provision für sich (hier sehen Sie Kalkulation von Amazon: http://advantage.amazon.de/gp/vendor/public/discount).

Wenn ein Buch direkt über diese Webseite verkauft wird, müssen wir keine Provisionen an Groß- und Einzelhändler zahlen. So können Autoren deutlich höhere Provisionen erhalten. Es ist also auch im Interesse von Autoren, Käufer direkt auf diese Webseiten zu verweisen.


Aha. So ein böser Einzelhandel aber auch. shocked eyes

Endlich weiß ich, warum ich noch nicht Millionär bin. cheezy grin

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Heitere Lexika:

Garten - Heimwerker - Haushalt - Weihnachten - neu! Autofahren (das Wendebuch)

www.NIMMSmitHUMOR.de
 
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BeitragVerfasst am: 30.08.2011, 19:56
Torsten Buchheit hat Folgendes geschrieben:
Um auf die gleiche Autorenmarge zu kommen wie bei BoD, hätte mein Heimwerkerlexikon 24,50 € kosten müssen. Rolling Eyes


Aber nur mit einem Massiv-Bangkirai-Umschlag Wink

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