 | Ich sag, recht freundlich, hallo... | Verfasst am: 21.10.2008, 12:03 |
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...ich denk, ich bin, hier, richtig.
Ich habe viel Leben in mir, viel gelebt, viel zerstrebt, ungelogen.
Wer ich genau bin, das werde ich, immer weiter, einfach Schreiben.
Die Art und wie man spricht, verrät am Ende, wo es brennt, das Innerlicht.
Ja, ja ich weiß, ihr großen der Worte, das sind die alten Bekannten.
Darum bin ich, wie alle, im hier, um der Worte halber.
Mist, ich kann auch "normal" - so vonner Hamburger Straße Schreiben
- aber das kickt mich nur in bestimmten Lagen.
Ach, so - wer bin ich denn?
Ich bin, manchen zuviel
http://auf180gedreht.de/2008/ein-guter/
das Werk, das dort soll Wachsen, ist bis dato, nur mein Herz.
Bücher will ich wohl auch Mal Schreiben, nur mein Leben wird es wohl noch erstmal anders Treiben.
Das ist wohl das Glück, das er verlor, beim Eigentor, um zu gewinnen..
.tc
Torben Claus
P.s.: Familie: http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:DOxEM |
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_________________ [Gedanken, sind zum Handeln und Schreiben]
Wer ich bin? Keine Ahnung, vielleicht dort..
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Torben |
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 | | Verfasst am: 21.10.2008, 12:09 |
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M-F Hakket |
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 | | Verfasst am: 21.10.2008, 12:13 |
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jo, keine Frage, ich bin so oft abgewrackt worden, mehr hier möcht' ich gerade nicht
Womit ich sagen wollte: Der Spaß kommt immer, die Sicht muss nur frei sein!
Danke
Torben
P.s.: hach, seh' ich ja erst durch Dein Wort - ihr habt hier Wasser, dat passt mir sehr gut. |
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Torben |
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 | | Verfasst am: 21.10.2008, 12:33 |
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Hej Torben,
viel Spass hier und gute literarische Verrichtung.
VG
Lorenz |
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 | Danke für dein Herz... | Verfasst am: 21.10.2008, 12:43 |
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...ich habe es gehört.
Witzigerweise las ich doch glatt "Vernichtung",
na, ja hat ja manchmal auch was mit Verrichtung zu tun  |
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Torben |
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 | | Verfasst am: 21.10.2008, 13:11 |
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Hallo Torben,
ein echter Wiki, das freut mich aber. Komme bestimmt noch mal auf Dich zurück
Grüße
Heiner |
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Heiner |
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 | @Heiner | Verfasst am: 21.10.2008, 13:43 |
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Hein gefällt mir wunderbar, hab ich doch nen freund, der ist wie ich, nennt sich aber Heinrich.
Daher kenn' ich seine Geschichte, richtig, so wie ich sie las.
Das Wissen kann immer Helfen,
man darf sich dabei nur nicht Leiten,
muss Lesen, Alle Seiten,
nicht bloß gucken wo was steht,
dabei sonst der Sinn vom Wissen verweht.
Ich will daher nicht so sein und beende diesen Reim,
nicht dass sich wer fragt, was der Torben denn vermag
- ich kann nichts, manchmal alles, das warum hat ja eh jeder, im Kopf:
Torben = Þorbjörn (= c3beorbjorn)
http://de.wikipedia.org/wiki/Orbit
http://de.wikipedia.org/wiki/Geleise
http://de.wiktionary.org/wiki/F%C3%BChrung
http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangskraft
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzes_Loch
http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.2813v2.pdf
(Masse = 1010M⊙ != 10)
http://de.wikipedia.org/wiki/Umlaufbahn
http://de.wikipedia.org/wiki/Volk
http://de.wikipedia.org/wiki/Satz_von_Euklid
http://de.wikibooks.org/wiki/Beweisarchiv:_Zahlentheorie:_Elementare_Zahlentheorie:_Satz_von_Euklid
http://de.wikipedia.org/wiki/Element_(Mathematik)
http://de.wikipedia.org/wiki/Euklid
http://de.wikipedia.org/wiki/Berenike_I.
http://de.wikipedia.org/wiki/Theokritos
http://de.wikipedia.org/wiki/Alexandria
http://de.wikipedia.org/wiki/Veronika
.
.
.
ÞOx∈M
^^Warum? Beweise Dein Wissen … nicht Meins .
Ich verlange hier nicht viel, es war auch nur ein Spiel
- für nen Artikel auf meiner Seite,
da zeigte ich ein wenig breite,
das kommt manchmal vor, häufig als eigentor..
bsd
.tc
P.s.: Das pdf ist harte Kost,
davon trank ich auch nur den Most,
der Rest ist das einfache Wissen,
das die alten brauchten net zu Missen.
Wir haben nun das Wiki und das Wissen, zum Vernetzen.
(der Euklid, der Euklid, davon gab es Mal ein Lied) |
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Torben |
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 | | Verfasst am: 21.10.2008, 13:50 |
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Willkommen im Pool und viel Spaß hier.  |
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_________________ LG Anja
www.vivanini.de Letztes Update 09.09.2009 und neuem GB
Ein Merkmal großer Menschen ist, daß sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst.
Marie von Ebner-Eschenbach |
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Vivanini |
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 | | Verfasst am: 21.10.2008, 14:20 |
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Hallo Torben!
Mein Willkommensgruß kommt aus der Steiermark!
Wir freuen uns auf Deine Beiträge!
Hans |
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hwg |
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 | | Verfasst am: 21.10.2008, 16:04 |
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..und ich freue mich auf Euch.
Danke für die herzliche Aufnahme, da schlägt das Herz, hörbar. |
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Torben |
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 | | Verfasst am: 21.10.2008, 18:59 |
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skipteuse |
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 | bitte nicht erschrecken, ich bin noch am Lernen, wie immer.. | Verfasst am: 22.10.2008, 04:10 |
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...da ist Mal wieder was rausgekommen,
wem es nicht gefällt, ich will eh kein Geld,
ziehet immer Eure Wege, wenn sie meine Kreuzen,
dann sage ich Hallo, wie geht es Dir, wo kommst Du her.
Das ist in Island so der tiefverwurzelte Brauch,
daher haben die, sehr viele Götter,
ja sogar Beauftragte, die kannste holen,
die kommen, sagen dann,
ob das Land, auf dem ein Haus soll stehen,
umgeben ist, mit guten Feen.
Die Isländer können auch Trolle sehen,
doch die kommen dort, nicht aus Nibelungen,
den Isländern ist es, mit der langen Tradition,
allein in Ihren Namen, alles zu sehen,
was jemals geschehen, gelungen.
Die brauchten keine Götter, die hatten Land,
und die Kraft daraus, die schaffte Verbund.
Zu der Nibelung, daher ist ein Troll in Island,
wie ein guter Freund, der manchmal mies kann,
doch am Ende, jeder Geschichte,
handelt es sich, um einen Wicht.
Nicht weil er kein Engel ist nicht, weil er den Feen auch sehr nah.
Schaden kann er nur Gedanken, denn die Feen, schweben über den Landen.
Der Troll bewacht den Untergrund, geht es ihm gut,
dann ehrt jenes, das Land und alle Brut,
die hier entsteht, wird vom Schutze, der Trollen und Feen,
einfach so, weil sie es wollen, beschützt, gehalten und nie vergessen,
wo Mensch und Tier und Geist, im Verbunde haben gelebt.
Nicht weil Ihnen der Geist entschwebt, nein weil einfacher Glaube,
und sei es nur am Lagerfeuer, Geschichten mit dem Ungeheuer,
immer, einfach länger, lebt.
Sitten und Brauch haben wir hier auch.
Doch der Zwang und seine Töne
- brachten vieles, in ein anderes Licht
und so denk' ich halt immer nur, dass in mir Geschichte spricht.
Bin ich ehrlich, wie immer, zu mir selber, ich immer werde sehen.
Niemals bleibt der Geist stehen, tut er das, vergisst er sich, vergessen wird das treibend Licht.
Der Geist wird immer weitermachen, bis zuletzt, immer wieder, wird unermesslich stärker werden
- bis er merkt, es ist zu spät, vorbei, es hat ein falscher Wind geweht...
Mist, ich wollte nur Einleiten...ich habe heute Nachmittag, mit Meiner Tochter gespielt,
als sie mich Mal wieder "nicht brauchte" fing ich an zu Schreiben,
man wir Merken, dass meine Rechtschreibung hinkt - ich kann Lernen, will das auch dort,
wenn das Auge des Betrachters schmerzt
und ich bin noch beim Thema "Geschichte und Warum war die Gut und Warum Müssen bestimmte Gesetzmäßigkeiten Auftreten..)
Los gehts, für hier, rawcut:
Wenn Kinder Malen...
...kommt immer großes raus, aus den kleinen.
Ich hab' ja nun ein Glück, um das mich kein Vater wird beneiden.
Ein Geschenk wurd mir gemacht, in einer Zeit, wo nichts soweit, bis die Zeit gekommen, wo der Spiegel vor meiner selbst aufgestellt wurde und ich so, nur so, in meinen Augen, anfing mich selbst meiner bis dahin gelebten Wahrheiten zu berauben. Ich gehe tief in die Geschichte meiner Vergangenheit,viele Glauben daher wohl, gleich ist es soweit, dann sagt er Dinge, die längst vergessen und doch immer in Gedanken. Ich kann, die unreinen Gedanken, einfach nicht nur Schinden, muss es Verwinden, versuch ist es, Alles zu Verbinden. Ich höre große Worte, mein Geist, wird immer klein gehalten, im Kern. Nach außen, die überkopf Gedanken, hege ich nicht gern, bin dem lieber häufig fern.
Die Zeiten der längst vergangenen Tagen, angefangen, unverfangen, in der deutschen Historie.
Nicht das ich da meiner selbst würd finden, das ist nicht meine Schuld gewesen, keiner hatte eine, keiner wollte sie je haben. Es war nicht wohl gesteuert, milde Gaben, sich daran zu Laben, ist des Geistes Kern. Jeder hatte es gern, einfach Leben, das immer Wollen, ward gestorben – ist Geschichte.
Musst diese Wege gehen, zum Verstehen, und zum trotz, hab' immer losgemotzt.
Ich hatte nie, ein Vater, voller Stolz, nie verkündet. Das Ergebniss, ist gelebt, fing sich wieder ein, blieb klein.
Es spricht nun nur, mit dem Leben, es ist eins, bis zum Grab. Dafür und deswegen, hat es mich wieder zu meiner Frau getrieben, weil ich eine Tochter habe, dich ich Liebe, bis zu Meinem Grabe. Das verhindern kann keine Welt, die kommt, ich bin die 3.Generation, in meinen Augen. Ich habe Krieg und Leid, nie am Körper erlebt, ich habe nur die Konsequenzen, in meinem Herzen, wahrgenommen, an der Liebe, die nie war, vom Vater, mitbekommen. Er selbst war, wie jeder weiß, auch nur ein Kind, von Traurigkeit. Der Vater seiner, war im Kopf, nicht umso kleiner, er war stark. Er hatte Alles Leid gesehen, ich durfte seiner, nur mehr sehen, er starb in meinem 1.Lebensjahr – wollte nur mich noch sehen, dann wollte er gehen. Dies Geschenk, was er mir, mit meinem heutigen Wissen, damit gab, ist auch ein Teil meiner, ohne das ich mich Lab. Mir steht das Wasser, unter den Augen, gesenkt der Blick, an den Glauben. Ich weiß, dass braucht keiner zu Beweisen, vieles Gut, ward lang gut gepreisen (entschulding für dieses Wort, fahre fort).
Die Tage eines Jeden, kommen immer wieder, das hat der Geist, so vorgesehen. Passiert das nicht, wäre das in meinem Kopf, ein klarer Fehler, im Kopf-Mensch-System. Nur bloß damit man micht versteht recht, kein System ist schlecht, sonst wäre es nie erfunden. Die Frage stellt sich mit der Zeit, im Versuch wird, immer geguckt, ob da sind geschaffene Wunden. Sieht der Geist keinen Versuch, ist er betucht, kraftlos mit der Zeit, schreit der Geist einfach leise – ja. Daher mache ich keinen Vorwurf, an Nichts, in Meiner Gedankenwelt, seh kein schlecht. Ich hoffe nun, dass mein Standpunkt etwas klarer, auch wenn die Worte wenig waren, Gedacht habe ich viel. Ich sitze hier, im Moment, neben meiner Tochter, Vater schreibt, sie malt Bilder. Vater guckt, stellt ne Frage, keine schwere, kleine Trage. Und sie malt munter, jeden Stift, so einfach wie sie ist, runter. Alles in Ihren Augen, seit ich sie kenne, wird immer bunter. Im Vertrauen, die wird sich hoffentlich nicht solange den Weg verbauen. Doch was sollte ich dann Machen, beim Gedanken muss ich Lachen. Ich habe mit mir soviel Mist gebaut, Muttern hat mir einfach nur vertraut, hätt' sie früher mehr gewußt, wäre eines jeden Frust. Manchmal müssen Wissen und die Weitergabe, zeitlich auseinander liegen. Ich komme mir immer etwas doof vor, wenn ich was weiß, was jeder weiß, dabei führe ich nur Selbstbeweiß.
Kommt mir bitte, immer mit Kritik, Missverstand ist Meine Kunst, in Meinen Worten.
Ich will doch Niemanden so wirklich Verstehen, es sei denn, ich sehe mich, wie im Spiegel. Entschuldigen möchte ich mich nun, fragt mich was, ich freu mich schon, wie immer. Ich mach nie einfach einen Schluß, dass ist sympthomatisch. Ich muss mich nun ums Töchterchen kümmern, komme später wieder, um Fortzufahren. Ihr musst mich halt auch, wie ich auch, immer Schulen. Muss wissen wie man redet, damit nicht jeder gleich, die Worte zum eigenen Grabe reicht. Da muss man doch erstmal richtig Schnuppern bevor man einfach bellt oder geht.
Wer noch nicht im Wiki war:
Tochter 5 – wunderbar
Mutter 27 – noch sehr zart, versteh mich teilweise kaum
Selbst 31, fühlt sich manchal wie 30 mehr, ich weiß ihr alten, laßt mich doch, ich weiß so ein Wort, wiegt schwer, und in 30 Jahren werde ich wohl dennoch, übern mein Tun heute, einfach wohl Grinsen. Ich hatte zum Glück Mal nen Pastor, der konnte und wollte mir zwar nicht den Glauben an Gott schenken, dafür hat er mich aber Konfirmiert, weil ich damals schon, wie heute, einfach, gut gedachter, Christ bin.
Daher habe ich nichts gegen Kirchen, kann nen Pastor gut Verstehen, wenn er beim Verstehen, seinen gottgemachten Glauben verliert, weil es am Ende nicht mehr interessiert. So ein Pastor hat es einfach, der darf Morden und bekommt den Segen, in den Worten, an allen Orten. Mein Mission wird im Worte, sein Wohlbefinden, in der Hoffnung, Leben. Hoffnung direkt gemeint, wäre hier falsch, jeder weiß ja nun, aus dem persönlichen Tun, dass es immer weitergeht, es sei denn der Geist sich zu sehr verdreht. Das lass ich an dieser Stelle so stehen, den Weg können wir auch gerne gehen. Ich habe zu dem Modell, warum sich ein Geist erhell und warum es wird dunkle, im Gemunkel, meine persönlichen Wahrheiten gefunden. Die zu verbinden mit anderen Thesen, ist auch eines, meiner Wesen..
Zum Schluß, für diesen Moment.
Nicht das mich wer verkennt, ich liebe Mich und das Land nur aus einem Grund, weil ich Mich erkannt.
Hermann, Nietsche, Berthold, Sigmund (nur zum Schütteln), Wolfgang (hieß mein Vater schon) Friedrich (werde ich noch sehen) Emanuel habe ich, wie Faust und den Hesse zerpflückt – hat mich, Widererwartend der Klausur, damals schon entzückt (da stell die alte Trude, die meine Deutschlehrerin sein wollte, damals eine Gegenfrage, in der sie einfach Wissen wollte, wo die Gleichnisse zwischen Faust und nem Stück von Schiller, zu finden seien. Ich saß, da in der gewollt fies, nicht nachgedachten, Abinachholklausur. Ich meine mich zu Erinnern, dass ich am bestimmten Tage, keine Lust hatte mich zu Schule zu Trage. Als damals schon gelebtes Chaosgenie, war mir die Wiederholung sehr bekannt, brach mir nie ein Knie.
Ich saß da also nun, laß die Frage und musste schreien, im Kopf. Da wollte sie doch tatsächlich, ich meinte um mich zu verkohlen, Gleichnisse von mir Lesen, vom Faust und dem Schillerstück, wo keine waren!
Ich habe dann auf etlichen Seiten nicht die Aufgabe gelöst, sondern ihr – die mich in der Vorklausur, nach einer durchzechten Nacht (ging ja um nix, außer ein davor) auf eine Legastenie, meinerseits, ansprach, da habe ich auch schon, nur gegrinst, zumindest das, was dort, zu dem Zeitpunkt, aus Meinen Augen gelinst – Bewiesen habe ich dann, dass sie selbst den armen Mann und den Schiller Nicht Verstehen wollte. Vielleicht kann sie es heute. 12 Punkte waren es dann in dieser Klausur, wo ich vorher mit 3 Punkten “verlor”. Ja,ja die lieben Künste, wußte ich schon damals, die wollen wohl Verstanden werden, geistig frei - auf Erden. Das tolle an Meinem Ton und Meiner Musik, hab mich nicht lieb, dann wirst Du es sein, der mich treibt. Ich hätte nicht schlecht Lust, nur vielleicht zum Eigenfrust, die alte Nummer aus dem Keller zu Graben. So könnte ich mich doch damit wieder in Stimmung bringen, in eine Zeit, die ich bereits aufgeben musste, durch mein Leben! Julius hieß der gute Mann, seine Leber kenne ich nicht, doch das war was aus dem Namen spricht. Meine Leber war es nicht, die im Leben Leiden mußt, dass war mir stehts bewußt, dass Alkohol in der Bahn, grausig Werke hat getan. Mein persönliches Leben, im Umfeld, sollte es mir immer wieder Beweisen. Nur durch Bilder anderer, konnte ich so meinen Geist frei Halten – war auch ein Gedankenkleber, alte Leber, sprach von Leben, denk ich, fühle ich, heute. Natürlich kenn ich Sucht, nichts anderes brachte mich u.a. an meine Bucht. Pinneberg (Rübekamp, Quellental), Halstenbek (auf dem Weg zur Schule, durch Krupunder), Hamburg (Gruppenwohnhaft in der Holstenstraße, später Frau in Altona gefunden, Zivildienst in der Auferstehungsgemeinde-Lurup, Siegfried Kurzewitz der fromme Mann-Pastor), Norderstedt sollte dann bis in diesem Moment, meine Zuhause werden. Die Metaphorik dieser Lande, für die Selbstidentifikation, wurde mir erst vor kurzer Zeit bewußt. Da ich aber, auch Systemfehler bedingt, keine Techniken erlernen braucht, habe ich kein Problem, beim Erfassen von egal was für Texten, das ist in Meinem Sytem – groß geworden.
Das erschüttert den Einen, ich bin entzückt, wenn die Worte vor den Augen fliegen, ich immer mehr, an Wissen anfangen zu Vernetzen, wie die Spinne in Meinen Gedanken, such ich Fetzen, zieh an Fäden, durch und durch, immer wieder, in Meinem Sytem, aus Formen, bedingt durch Kreise und die Achsen und Meinem Schluß, beim Betrachten von bestimmten Wissen, auch dem der Weisen, dreh ich immer weiter mein Unwesen, bis ich denke – ja, so passt es. Natürlich weiß ich, dass ich dabei manchmal einen Fehler mache, dass ist mir bekannt, da ich mich selbst in Wissen verrannt, nur um danach Festzustellen, dass der Winkel falsch, eine Zahl gefehlt oder der Wisser selbst nichts wußte – das verdriest das Gefolge..
Immer, schön, Nach/Hinter/weiter/fragend/gucken – könnte ein Schluß hier sein..
.tc
^^für die Lesbarkeit bin ich immer bereit Änderrungen zu Machen oder geändertes,
wenn man drüber Reden kann zu aktzeptieren. |
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Torben |
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 | wie... | Verfasst am: 22.10.2008, 04:31 |
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...bekommt man Leute dazu die eigenen Texte zu Lesen
- auf meiner Seite vergammeln - ich müßte Lügen,
es sind noch keine 180, die 170 habe ich in einem Monat gewuppt.
Kommentare bekommen ich da Momentan hauptsächlich von einer Muse
- ich musste auf den Namen kommen, denn ansonsten müßte ich sagen:
olle Tomate - so der gewollt, selbstgewählte Rufname,
dabei ist sie mit rund 50 Jahren "irgendwie" null oll
Ich kann auch rüberkopieren, aber das ist immer so anstrengend,
(ich hasse es momentan, wenn ich ein Gedicht im Kopf anfange,
weil ich genau weiß, dass es dann komplett anders wird,
wenn ich es dann Aufschreibe - am Besten ein paar Worte im Kopf und los.
Danach ändere ich nur wenig. Da muss ich mich noch mehr Beobachten
und eine Entscheidung fällen - ich denk' der 1.Gedanke muss erstmal aufs Papier.)
was schon geschriebenes woanders hinverfrachten
und denn kann ich mich immer nicht Entscheiden
und am Ende kopiere ich dann doch 100 Texte hier rüber...
Problem könnte Meine Sprunghaftigkeit sein (Jungvolk und so )
- zeig mir Bilder ein paar Worte und Mein Geist geht auf Reise... |
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Torben |
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 | | Verfasst am: 22.10.2008, 18:23 |
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Gigger, erschlagen von soviel Text, grüßt kurz, schmerzlos. Und ist weg.
Willkommen, Torben |
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Gigger |
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 | | Verfasst am: 22.10.2008, 20:44 |
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MW |
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