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» Noch ein verrückter Autor?

BeitragVerfasst am: 18.06.2009, 19:37
Oh ja, da gebe ich Lisa Recht!
Vielleicht hätte es mit Mathe und mir was werden können, wenn Gerhard mein Lehrer gewesen wäre!
Wink


Bloß muss ich jetzt mal wirklich ganz dumm fragen. Zahlen = rechnen, so viel ist klar (das begreife selbst ich angle ), aber rechnen ist kein Mathe???
Was stand denn dann bei mir auf dem Stundenplan???

Geeeerrhard!! Klär mich mal auf!!!!

LG, Conny

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BeitragVerfasst am: 18.06.2009, 22:02
Lisa, Conny,

das geht ja runter wie Öl redface redface redface redface

Gibt's da eventuell eine Zugabe Wink

Bei meiner ersten Matheklausur (ist nun inzwischen auch schon gute 25 Jahre her) an der Uni hatte ich den Prof gefragt, ob man denn einen Taschenrechner benutzen darf. Der schaute mich an, grinste breit über sämtliche Backen und meinte nur: "Wenn Sie wollen, gerne. Aber Sie werden ihn nicht brauchen." Und so war es auch. Es ging ständig nur "Beweisen Sie das...." ... "zeigen Sie dass das nicht gilt" ... "leiten Sie her..."

Aber du hast recht, Conny, in der Schule geht es noch um Kurvendiskussion (ist jetzt keine machohafte Anspielung Wink ), Dreisatz, Satz von Pythagors und so Kleinkram ... nennt man in der Schule halt auch Mathe Razz

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Herzliche Grüße
Gerhard

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BeitragVerfasst am: 19.06.2009, 06:37
@alle
Danke, dass ihr mich so freundlich willkommen geheißen habt, obwohl ich doch so viele ungute Erinnerungen hervorgerufen habe!

Aber bitte bitte schraubt doch eure Erwartungen herunter:
Zum einen schreibe ich kein richtiges Schulbuch, sondern schlicht ein Nachhilfebuch. Es geht mir nur darum, dass die Schüler mit dem vorhandenen Material besser zurechtkommen.
Zum anderen bin ich sowieso schon etwas perfektionistisch veranlagt, und wenn ihr die Erwartungen hochschraubt, werde ich nie fertig!

@Walter:
Sieht so aus, als würden wir uns beide als Dienstleister am Leser betrachten. Ich habe vor vielen Jahren dein Lexikon der Irrtümer des Neuen Testamentes gelesen und kann insofern bestätigen, dass dir das Unterhalten und Informieren gelingt (auch wenn mein Gedächtnis leidet und ich keine Inhalte mehr reproduzieren kann). Ein Mathebuch hat naturgemäß ziemlich wenig Unterhaltungswert, jedenfalls dann nicht, wenn es für Schüler konzipiert wird.

@Sylvia
Das Thema Steuern verstehe ich auch nicht. Die Mathematik dahinter ist übrigens ziemlich simpel; es sind die Juristen, die das unnötig verkomplizieren. Twisted Evil

@Gerhard
Noch ist mein Werk viel zu unausgegoren, als dass ich es einem Korrektor zumuten möchte, aber wenn es soweit ist, komme ich gern auf dein Angebot zurück.
Und hier meine Zugabe Wink : ich hatte zwar vorwiegend gute Mathelehrer, hätte aber einen guten Physiklehrer brauchen können![/b]
 
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BeitragVerfasst am: 19.06.2009, 08:32
[quote="idebeZum einen schreibe ich kein richtiges Schulbuch, sondern schlicht ein Nachhilfebuch. Es geht mir nur darum, dass die Schüler mit dem vorhandenen Material besser zurechtkommen.
[/b][/quote]


Genau mit dieser Aussage hättest du dich damals zu meinen Abi- Zeiten zu meiner besten Freundin gemacht!!!!!
Laughing

@ Gerhard
Zugabe??? Kannste haben!
Physik fand ich auch schrecklich, genau so wie Chemie ... Aber wenn ich DICH als Physiklehrer gehabt hätte, dann wären meine beiden Angst- Fächer NATÜRLICH zu meinen Lieblingsfächern geworden!!!! Razz Laughing angle

Aber ernsthaft, ich bin der Meinung, dass viele Schüler (mich eingeschlossen) in der Schule oft von der Sympathie der Lehrer abhängig sind. Damit meine ich, dass man leichter lernt, wenn das Zwischenmenschliche stimmt.
Ich erinnere mich noch als ich mich für mein Abi vorbereitet habe. Ich hab damals mit einem guten Freund gepaukt der Mathe studiert hat.
Und was soll ich sagen, es hat funktioniert!
Jedenfalls konnte er mir in einem halben Jahr mehr beibringen als unser Lehrer in zwei Jahren ...

Natürlich lag das nicht NUR am Lehrer, das sag ich nicht. Ich meine damit, dass ich auf zwischenmenschlicher Ebene wohl irgendwelche Verbindungen brauche, um gewissen Lernstoff an mich "ran" zu lassen. angle
(Schande über den, der Unanständiges denkt!!!!! Razz )

LG, Conny

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Lexikon

BeitragVerfasst am: 19.06.2009, 08:44
idebe, Du hast geschrieben:

»@Walter:
Sieht so aus, als würden wir uns beide als Dienstleister am Leser betrachten. Ich habe vor vielen Jahren dein Lexikon der Irrtümer des Neuen Testamentes gelesen und kann insofern bestätigen, dass dir das Unterhalten und Informieren gelingt (auch wenn mein Gedächtnis leidet und ich keine Inhalte mehr reproduzieren kann). Ein Mathebuch hat naturgemäß ziemlich wenig Unterhaltungswert, jedenfalls dann nicht, wenn es für Schüler konzipiert wird.«

Genau! Ich sehe mich als Dienstleister, biete Informationen, will zum Nachdenken anregen, Leser/innen vielleicht ein wenig weiterbringen... informieren und unterhalten. Es freut mich zu lesen, daß mir Deiner Ansicht nach Unterhalten und Informieren gelingt. Danke!

Mein »Lexikon der Irrtümer des Neuen Testaments« ist 2004 erschienen... wie die Zeit vergeht. Ich freue mich, daß Du ein Buch von mir kennst.

Mathe.. war mir in der Schule ein Graus... um ehrlich zu sein. Ich hatte mich in der 13. Klasse innerlich von der Schule verabschiedet. Ein tüchtiger Nachhilfelehrer hat mich dann gerettet...

Walter
 
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