 | Re: Jugendliteraturpreis 2009 | Verfasst am: 19.08.2008, 07:07 |
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| Thesken hat Folgendes geschrieben: |
*hibbelighereingehüpftkomm*
Mein erster Roman wird für den Jugendliteraturpreis 2009 angemeldet!!!
Das heißt, dass zumindest einige der Juroren es (an)lesen werden und wenn mein Roman wirklich so gut ist wie ich denke/hoffe, habe ich die Chance, als Autorin bekannt zu werden
Oh Mann, bin immer noch ganz hibbelig, jetzt bin ich meinem Traum wieder einen kleinen Schritt näher ...
Liebe Grüße an alle und drückt mir bitte die Daumen, ja?  |
Ich wünsch dir alles Gute!
Hoffentlich gewinnst du den Preis!
Gruß Maya |
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 | | Verfasst am: 19.08.2008, 08:32 |
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Thesken alles Gute für den Wettbewerb
Judith, ich muß LOFI Rechtgeben, versuchen solltest Du es,
nicht jeder kann gewinnen, der an einem Wettbewerb mitmacht,
aber niemand gewinnt, wer nicht mitmacht....
Gruß Birgit |
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Birgit Fabich |
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 | | Verfasst am: 19.08.2008, 11:01 |
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Lofi und Birgit, ich kenne mich als (ehemalige) Erzieherin ein bisschen aus mit Büchern, die den Jugendbuchpreis bekommen haben. Mein Vorlesebuch gehört ganz sicher nicht in diese Kategorie. Auch nicht der Mädchenroman, den ich gerade schreibe. Von meinen bisherigen "Werken" wäre nur der Kinderroman mit dem Außerirdischen (Bobo) dafür interessant.
Grüßle,
Judith |
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Judith |
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 | | Verfasst am: 19.08.2008, 11:33 |
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Dann wünsche ich Dir viel Erfolg!
Gestern bekam ich die Zusage das mein Gedicht "Sommer" in den "Ausgewählten Werken XI" gedruckt werden soll, mit dem ich beim Gedichtwettbewerb 2008 teilnahm. Als ich den Korrekturabzug prüfen wollte, war der gar nicht von mir. Ich telefonierte heute Morgen gleich, das man mir den richtigen bitte zusenden möge, aber die Telefondame wollte nur meine Nummer und sagte sie würde es weitergeben. Sie erklärte mir die wurden Maschinell sortiert und da wäre einiges schief gelaufen.
Nun warte ich schon drei Stunden auf den Rückruf.
Gruß Elke |
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Albert Schweizer
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Wölfchen |
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 | | Verfasst am: 19.08.2008, 13:44 |
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Birgit Fabich |
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 | | Verfasst am: 19.08.2008, 15:19 |
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Wettbewerbe, die über Verlagseinreichungen laufen und wofür dann noch der Autor eine "Gebühr" bezahlen muss?
Nehmen wir an, es beteiligen sich 100 Autoren daran - das ergibt immerhin die Summe von 4000 Euro. Leicht verdientes Geld, noch dazu, wenn es für den Preisträger, der den Druck seines Buches sogar selber finanziert hat, keine entsprechende "Belohnung" in Form eines anständigen Honorars geben sollte...
Es hat schon derartige Wettbewerbe mit "Gebührenvorschreibung" gegeben, bei denen dann gar kein Preisträger, angeblich mangels Qualität der eingereichten Arbeiten, ermittelt worden ist.
Ich will ja nicht unken, aber mir kommen derartige "Preisausschreiben" immer etwas verdächtig vor. |
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hwg |
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 | | Verfasst am: 19.08.2008, 15:44 |
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| Zitat: |
Der Deutsche Jugendliteraturpreis wird seit 1956 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestiftet und jährlich verliehen (vor 1981 hieß der Preis „Deutscher Jugendbuchpreis“). Ausgezeichnet werden herausragende, anspruchsvolle Werke der internationalen Kinder- und Jugendliteratur. Neben den Arbeiten deutschsprachiger Autoren wurden in der Vergangenheit besonders häufig auch Bücher niederländischer, schwedischer, britischer und amerikanischer Autoren ausgezeichnet.
Die Organisation liegt beim Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. Die Sieger erhalten neben dem Preisgeld eine Bronzeplastik, die Michael Endes Romanfigur Momo nachgebildet ist. Die Preisverleihung findet jeweils auf der Frankfurter Buchmesse Anfang/Mitte Oktober statt. Oft wird ein Sonderpreis für das Gesamtwerk verliehen, der mit 10.000 Euro dotiert ist. In den Kategorien Bilder-, Kinder-, Jugend- und Sachbuch wird je ein Preis in der Höhe von 8000 Euro verliehen. Der Preis der Jugendjury ist ebenfalls mit 8000 Euro dotiert. |
Scheint mir schon was Seriöses zu sein ...
Gruß
Rabert |
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Rabert |
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 | | Verfasst am: 19.08.2008, 15:54 |
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Hallo Rabert - und besten Dank für die Info!
Bei einem derartigen Veranstalter wundert
mich dann die Geldforderung an teilnehmende
Autoren aber umso mehr...
Auch in Österreich gibt es einen derartigen
staatlichen Preis, von den Autoren wird aller-
dings keine Kostenbeteiligung verlangt.
Es gibt halt doch Unterschiede in den Sitten
und Gebräuchen...
Gruß aus der Steiermark! |
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hwg |
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 | | Verfasst am: 19.08.2008, 16:17 |
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| Zitat: |
Bei einem derartigen Veranstalter wundert
mich dann die Geldforderung an teilnehmende
Autoren aber umso mehr... |
Nicht die teilnehmenden Autoren werden zur Kasse gebeten (die können gar nicht selbst melden), sondern die Verlage. Der grund scheint nach meiner Kenntnis darin zu liegen, dass dadurch vermieden werden soll, dass alle möglichen Verlage jeden Schrott einreichen. Schließlich müssen die Bücher auch gelesen werden ...
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Der_Meinige |
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 | | Verfasst am: 19.08.2008, 17:00 |
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Pardon, aber Theresa hat vorhin etwas von 40 Euro Anmeldegebühr für Autoren geschrieben...
Dass Verlage für die Einreichung zum Staatspreis einen Betrag berappen, ist auch hierzulande üblich. |
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hwg |
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 | | Verfasst am: 19.08.2008, 23:51 |
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Hallo Birgit,
der Tanzroman ist schon zu alt, ist ja letztes Jahr im September erschienen. Davon abgesehen würde ich ihm auch keine großen Chancen ausrechnen. Das heißt nicht, dass ich mein Buch schlecht machen will, aber ich bin realistisch.
Hans, das liegt daran, dass Theresa über Shaker verlegt hat, also auch einem Print on Demand-Verlag.
Grüßle,
Judith |
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Judith |
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 | | Verfasst am: 20.08.2008, 11:40 |
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Also, bevor hier noch mehr Spekulationen über die Gebühr entstehen:
Die Titelmeldegebühr bezahlen normalerweise die Verlage, aber da ich bei Shaker angefragt habe, ob sie mein Buch melden und angeboten habe, die Gebühr dafür selber zu tragen, wenn so eine Meldung bei denen eigentlich nicht vorgesehen ist, bekommt Shaker Media die Gebühr nun von mir zurück. Ich finde diese Regelung in Ordnung, da Shaker von selber wahrscheinlich nie im Leben darauf gekommen wäre, ein bei ihnen veröffentlichtes Buch zu melden. Die beiden Bücher, die mit der Meldung mitgeschickt werden müssen, stellt Shaker aber kostenlos.
Liebe Grüße,
Theresa |
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 | | Verfasst am: 20.08.2008, 11:45 |
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Alles klar, Theresa! Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg!
Sollte Dein Buch einen Preis "einfahren" (ich will ja nichts
verschreien!!! ) profitiert ja auch Shaker ganz schön
davon.  |
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hwg |
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 | | Verfasst am: 20.08.2008, 11:46 |
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Hallo Theresa,
das ist ein fairer Kompromiss, finde ich.
Grüßle,
Judith |
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Judith |
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 | | Verfasst am: 21.08.2008, 11:26 |
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Hallo zusammen,
ich habe aufgrund des Beitrages hier eine Anfrage bei BoD gestartet. Sie verfahren ähnlich wie Shaker. Die Teilnahmegebühr i.H.v. 40,- Euro sollen vom Autor an BoD überwiesen werden, desweiteren soll man die Teilnahmeformulare soweit wie möglich selbst ausfüllen und an Bod senden. BoD schickt dann die Formulare zusammen mit 2 Buchexemplaren weiter (Kosten f.d. Bücher übenimmet BoD) und überweist die Gebühr.
Viele Grüße
Susanne |
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Innuiya |
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