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BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 16:05
kritik gehört wohl oder übel zum geschäft des autors. der kritik von freunden, kollegen, mentoren und journalisten muss man sich als jungautor stellen - und ebenso als "gestandener" autor. das ist auch okay. denn nur kritik gibt feedback für die eigene schreibe. man selbst steckt viel zu tief in seiner geschichte, um die wirkung seiner worte wirklich einschätzen zu können. erst das feedback auf die eigenen texte ermöglicht den "blick von außen" auf die eigene schreibe.

allerdings muss man über die jahre lernen, kritik zu filtern. es liegt in der natur der sache, dass nicht jedem der eigene text gefallen wird. liebt der eine lange schachtelsätze, rauft sich der andere dort die haare und schwört auf einfache, zugängliche formulierungen.

nach und nach muss man lernen, die für "seine eigene schreibe" gelungene kritik als ansporn zu nehmen und die unzutreffende an sich abperlen zu lassen.

aber gerade dieses "abperlen lassen" ist schwierig, wenn man noch nicht genau weiß, wo man hin will, welche kritik einen voranbringt und welche vielleicht eher hemmt. zu letzteren kommentaren können vor allem "bloße" unqualifizierte meinungen gehören, die nicht wirklich weiterhelfen, sondern eigentlich nur ein "gut" oder "schlecht" implizieren.

hier muss man lernen, "meinungen" von "kritik" zu unterscheiden - und im rahmen der kritik, die für sich weiterbringenden ansätze herauszufiltern.

leider hat all dies etwas mit "erfahrungen sammeln" zu tun ... und da ist ein forum wie dieses eigentlich sehr gut. allerdings sollte man meiner meinung nach durchaus rücksicht auf jungautoren nehmen. dies heißt NICHT, dass man keine kritik äußern sollte. allerdings sollte man doch bedenken, dass zu harte worte die lust am schreiben bereits im keim ersticken können!

und das wäre äußerst schade!


Zuletzt bearbeitet von MW am 21.12.2009, 22:02, insgesamt 2-mal bearbeitet

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BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 16:33
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BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 17:47
@ Tanzmaus

Wer von den "Alten" hat denn jemals verlangt, dass Jungautoren perfekt sein müssen?

Kann es nicht eher sein, dass manch eine(r) der jugendlichen Texteinsteller seine Texte bereits für makellose, perfekte und fehlerfreie Produkte hält, nur pro forma um Kritik bittet, um dann überraschenderweise festzustellen, dass es in der bösen Welt da draussen Leute gibt, die das Produkt des hoffnungsvollen Jungschriftstellers etwas weniger schwärmerisch betrachten ...

Im Übrigen: Wer seinen eigenen Ansprüchen nicht standhalten kann, behauptet allzu leicht, dass andere von ihm Perfektion "einfordern" würden; man leidet also nicht etwa an den eigenen, maßlos überzogenen Ansprüchen an sich selbst, NEIN, man leidet an der bösen Welt da draussen.

Sowas nennt sich "Projektion"

(Hab´ ich von meinen Psychiater gelernt)

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BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 18:30
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BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 18:48
AngelaB. hat Folgendes geschrieben:
Aber ihr erwartet von uns, wenn JUNGautoren ihre Texte reinstellen,
dass diese perfekt sind.
Leider habe ich dieses Gefühl und seit Sommer fühle ich mich
irgendwie unverstanden.


Nein. Genau das erwarte ich überhaupt nicht. Eigentlich erwarte ich genau das Gegenteil. Eigentlich erwarte ich eine Flut von Fragen: Wie geht dieses? Wie mache ich jenes? Wie geht ihr an das Problem XYZ heran? Ich habe an dieser Stelle ein Problem, wie kann ich es lösen?

Aber genau das kommt nicht!

Dafür kommen Texte, die einfach grottenschlecht sind. Nicht stilistisch. Nicht von der Idee her. Nicht einmal, was die Figuren oder die Handlung oder die Dialoge angeht. Sie sind grottenschlecht, weil es am Sprachlichen in Form von Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung fehlt. Da verteilt der Jungautor die Kommas mit der Streusandbüchse, da dekliniert sich der Jungautor wild durch die Grammatik, da wechselt der Jungautor innerhalb eines Absatzes mehrfach das Genus seines Satzsubjekts, da werden die Tempi ohne Sinn und Verstand gewechselt. Und noch so einige Dinge mehr.

Im Gegensatz zu den "Altgedienten" stecken Jungautoren größtenteils noch in der Schule oder haben sie gerade eben beendet. Und deshalb - gerade deshalb - sollten korrekte Deutschkenntnisse für einen Jungautoren selbstverständlich sein (für die Altautoren prinzipiell natürlich auch). Wer das Schreiben zu seiner Leidenschaft erklärt hat, der sollte das Grundwerkzeug allen Schreibhandwerks beherrschen: Die Sprache.

Das ist es, was mich immer wieder zur Frage treibt, was für ein Selbstverständnis die Jungautoren eigentlich haben. Momentan ist mein Eindruck von den Jungautoren: "Rechtschreibung? Geht mir doch völlig am Ar*** vorbei - und lernen? Ich bin hier doch nicht im Unterricht!"

Wer das korrekte Schriftdeutsch nicht wenigstens annähernd beherrscht,, der sollte sich nicht wundern, wenn er sich saftige Kritik einfängt (falsches Deutsch im Text führt nun mal zu Fehlinterpretationen der Aussage - das ist übrigens einer der Hauptgründe, warum es eine standardisierte Schriftsprache gibt). Wenn dann noch bei Bergen von Fehlern der Spruch dazu kommt: "'Lern Deutsch' ist ja wohl eine Unverschämtheit!", dann hat sich der Jungautor für mich disqualifiziert. Da will dann wohl jemand nicht lernen!

Das Gejammer "wir armen Jungautoren werden nicht ernstgenommen" kann ich nicht akzeptieren. Nach sieben, acht oder zehn Jahren Schulunterricht sollte man sich im Schriftlichen vernünftig bewegen - ganz besonders, wenn man das Schreiben für die Veröffentlichung zu seinem Hobby erwählt hat. Wer es trotz Schule nicht kann, muss es lernen. Und wenn es noch so anstrengend und lästig ist. Ein Erfolgsautor wie John Irving ist Legastheniker und hat viele Jahre harter Arbeit gebraucht, sich das korrekte Schreiben beizubringen. Da weiß ich, was für ein Selbstverständnis der als Jungautor hatte.

Hier also meine Fragen: cheezy grin
Willst du lernen, in korrektem Deutsch Texte zu schreiben?
Willst du wissen, wie gute Geschichten funktionieren?
Willst du wissen, wie ein Autor eine interessante Figur aufbaut?
Willst du wissen, wie in einem Roman die Dramaturgie arbeitet?
Willst du wissen, was Hook, Cliffhanger, Turning Point, Spannungsbogen, Katharsis sind und wie sie in einer Geschichte angewendet werden können?
usw. usw. usw.

Wenn du (bzw. jeder andere Jungautor) das alles willst, warum hast du nie gefragt? Rolling Eyes

Oder sind dir diese Dinge einfach sch***egal und du möchtest nur Reaktionen (möglichst positive) auf deine Geschichten? cool

Lernwilligkeit, Lerninteresse und Lernen selbst sind die ersten Schritte, von anderen ernstgenommen zu werden.

Just my 2 Euro-Cents dazu ...

Siegfried

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Grüße
Siegfried

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BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 19:06
Willst du lernen, in korrektem Deutsch Texte zu schreiben?
Willst du wissen, wie gute Geschichten funktionieren?
Willst du wissen, wie ein Autor eine interessante Figur aufbaut?
Willst du wissen, wie in einem Roman die Dramaturgie arbeitet?
Willst du wissen, was Hook, Cliffhanger, Turning Point, Spannungsbogen, Katharsis sind und wie sie in einer Geschichte angewendet werden können?
usw. usw. usw.


Ich würde nur dazu sagen: JA!

Du hast Recht damit, dass sehr wenige Fragen gestellt werden!!! Stimme ich dir vollkommen zu, obwohl das mit der Rechtschreibung wirklich nicht auf jeden zustoßt!
Denke ich zumindest.

Willst du wissen, was Hook, Cliffhanger, Turning Point, Spannungsbogen, Katharsis sind und wie sie in einer Geschichte angewendet werden können? - das würde ich übrigens gerne einmal wissen Smile

Ich, zum Beispiel, frage nicht ALLES in diesem Forum nach, weil ich auch andere Leute kenne, die mir super helfen ... ach trotzdem stimme ich dir zu, das wir zu wenige Fragen stellen -...

Allerdings denke ich nicht (es gibt natürlich ausnahmefälle, ich weiß ja nicht, was du für Erfahrungen gemacht hast), dass alle nur denken: Oh, meine Textstelle und mein Manuskript ist toll, wunderbar, es gibt keine Kritik, frag ich mal ob jmd. Kritik hat, hat ja sowieso niemand!
Das glaube ich nicht. Ich denke sogar, dass wir diejenigen sind, die am meisten an uns zweifeln - mag sein, dass ich da falsch liege, wenn ja sag es mir bitte !!!

LG,
Nicole

P.s.: Zitat: "Rechtschreibung? Geht mir doch völlig am Ar*** vorbei - und lernen? Ich bin hier doch nicht im Unterricht!"
Hmm ... bei einigen wird dies wohl zustoßen, bei anderen nicht. Trotzdem ist die Art von Kritik: ,,Lern Deutsch'' denke ich, nicht angebracht.
 
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BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 21:24
was die rechtschreibung anbelangt, kann ich siegfried durchaus verstehen. auch, was den fragemangel angeht, halte ich siegfrieds angebote zur beantwortung eben jener nicht für eine floskel - insbesondere, wenn man die letzten jahre betrachtet, da siegfried doch immer mit rat und tat weitergeholfen hat.

also, liebe kollegen und kolleginnen: nutzt die chance!

auf der anderen seite wird das thema grammatik und rechtschreibung sehr GROß in diesem forum geschrieben. das hat sicherlich seine berechtigung, allerdings sollte man bedenken, dass hier gern mal erste entwürfe, skizzen und ideen zur diskussion angeboten werden. da geht es vornehmlich um die inhaltliche seite der texte. ob da nun ein komma fehlt oder nicht, ist erst einmal nicht so wichtig.

dies soll natürlich nicht bedeuten, dass man jeden text einfach so dahinschludern kann - respektive sollte.

hier sollte sich jeder (angehende) autor vergegenwärtigen, dass ein im forum eingestellter text (und ich rede jetzt nicht von forumsbeiträgen, sondern von textvorstellungen im forum) der "öffentlichkeit" zugeführt wird. viele unnötige fehler sind da nicht nur den kollegen gegenüber unhöflich (die sich ja mit den texten beschäftigen sollen), sondern werfen letzten endes auch ein schlechtes licht auf den autor selbst - und dies oftmals ganz und gar unnötig. denn die formale korrektur ist ja meist kein mangel an der fähigkeit des richtigen schreibens (wenn doch, muss dran gearbeitet werden), sondern eher die euphorie über das "gelungene" schreibergebnis. zu rasch will man ein feedback zu seinem werk bekommen - und vergisst dabei ganz und gar noch einmal SORGFÄLTIG drüber zu lesen.

unterm strich liegt die wahrheit wohl in der mitte. ein wenig mehr disziplin (was die formale seite des schreibens angeht) und ein wenig mehr disziplin (was die kritik angeht).

P.S. damit will ich hier NIEMANDEN direkt ansprechen!!!!!! kann ich auch gar nicht, da ich das thema nur oberflächlich verfolge.

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BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 21:35
MW hat Folgendes geschrieben:
was die rechtschreibung anbelangt, kann ich siegfried durchaus verstehen ...


shocked eyes Du, sag mal, schreibst Du absichtlich alle Wörter in Deinen Beiträgen generell klein? Warum?

Grüße
 
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BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 21:49
ich bin faul.
angle

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BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 21:59
cheezy grin cheezy grin cheezy grin

Man kann Regeln brechen, aber nur, wenn man sie beherrscht.

Ich nehme an, MW beherrscht sie. cheezy grin

Quod licet Iovi, non licet bovi.

(Vor langer, langer Zeit, im letzten Jahrhundert, da hatte ich Latein)

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BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 22:17
Das ist ein liebenswerte marotte, die ich aus zustimmung zu MWs beitrag einfach mal übernehme.
cheezy grin

Nebenbei hat mich der Siegried da auf ein interessantes Problem stolpern lassen. Diese ganzen fragen:

Willst du lernen, in korrektem Deutsch Texte zu schreiben?
Willst du wissen, wie gute Geschichten funktionieren?
Willst du wissen, wie ein Autor eine interessante Figur aufbaut?
Willst du wissen, wie in einem Roman die Dramaturgie arbeitet?
Willst du wissen, was Hook, Cliffhanger, Turning Point, Spannungsbogen, Katharsis sind und wie sie in einer Geschichte angewendet werden können?

Ich glaube viele (jung)autoren stellen diese klaren fragen nicht
erstens) weil sie sich noch nicht auf diese klare Art auszudrücken wissen
Zweitens) weil sie erst mal "nicht so mit der Tür ins haus fallen wollen"
Ist für viele von uns nicht nachvollziehbar- aber naja

MW hatte Recht diesbezüglich das die "Küken" (ich ja auch) eine Richtung bei sich sehen, ja sogar aufgezeigt bekommen wollen.
Ich hatte auch schon oft den Eindruck das sie eher möchten dass ihnen andere die Arbeit abnehmen oder ihnen logischste Dinge vorkauen sollen.
Aber von der anderen Seite sieht so was oftmals ganz anders aus.^^

Aber vielleicht ist das auch ein generationenkonflikt denn sagte man Kindern noch vor 10,15,20 Jahren, geh raus, schlag dir die Knie blutig und mach deine Erfahrungen
sitzen heute die Kinder in der Schule oder vor dem Computer und lernen diese Selbständigkeiten später (ja das war jetzt ein surrealer Vergleich aber diese Selbstständigkeit schlägt sich auch auf das Schreiben bzw. das Fragen stellen und beantwortet bekommen nieder)
 
  Kris. K. 
 
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BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 22:20
Siegfried hat geschrieben:

Wer von den "Alten" hat denn jemals verlangt, dass Jungautoren perfekt sein müssen?

Kann es nicht eher sein, dass manch eine(r) der jugendlichen Texteinsteller seine Texte bereits für makellose, perfekte und fehlerfreie Produkte hält, nur pro forma um Kritik bittet, um dann überraschenderweise festzustellen, dass es in der bösen Welt da draussen Leute gibt, die das Produkt des hoffnungsvollen Jungschriftstellers etwas weniger schwärmerisch betrachten ...


Hihi, da musste ich aber lachen cheezy grin cheezy grin

Ne, lassen wir das Thema jetzt bitte.

Denn

1. keiner von uns Jungautoren glaubt, wir würden makellose
Text schreiben. Da hast du dir wirklich viele Flausen in den
Kopf gesteckt Laughing

2. WIR - WOLLEN - KRITIK

Verstehst du mich??? Verstehst du das???

Wir wollen und brauchen es, wie JEDER ANDERE auch.
Nicht nur wir brauchen Kritik, sondern du, Siegfried - !!!jeder!!!

Und wenn das keiner von euch versteht,
wenn jedesmal das Argument kommt:

Dass wir glauben makellose Texte reinzustellen und uns
dann beschweren, dass die Kritik uns nicht passt-

HALLO??

Ich hatte lediglich gesagt, dass ich die Worte Scheiße und
Lern Deutsch nicht verwenden würde für eine ordentliche
Kritik!!! Weil - das - nur - unter - der - Gürtellinie - ist!!

Damit ist das Thema beendet!! Weil solchen "Scheiß", den
IHR schreibt ich mir nicht anhören möchte Cool

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Wenn ich am Himmelszelt mit den
Sternen schreiben könnte, dann würde
ich deinen Namen als erstes schreiben wollen.
 
  AngelaB. 
 
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BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 22:28
AngelaB. hat Folgendes geschrieben:
Damit ist das Thema beendet!! Weil solchen "Scheiß", den
IHR schreibt ich mir nicht anhören möchte Cool


Tickst du immer so? Zuerst schreibst du, dass du Kritik willst und dann interessiert dich die Meinung anderer trotzdem nicht. Intolerante Einstellung. Ausserdem ist "Lern Deutsch" für mich keine Beleidigung und nicht so runterziehend wie "Scheisse". Wie möchtest du es denn sonst ausdrücken? "An deiner Stelle würde ich mich mehr mit Kasus, Tempus, Genus und Interpunktionen befassen."?

MfG
 
  Huy 
 
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BeitragVerfasst am: 21.12.2009, 22:34
Angela shocked eyes - Netiquette!!!!!

Viele haben dir jetzt versucht gute Antworten zu geben und nur weil zwei ruppige gesellen dabei sind, machst du solche allgemeinen Aussagen. Crying or Very sad


Zuletzt bearbeitet von Kris. K. am 21.12.2009, 22:37, insgesamt 2-mal bearbeitet
 
  Kris. K. 
 
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