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Kinderbuch mit Twitter vermarkten

BeitragVerfasst am: 23.08.2009, 05:12
Hallo alle zusammen,

ich habe meine Twitter-Strategie auf unserer Website gepostet:

http://rodrigues-peters.com/de/archives/36

Wer einen Twitter-Account hat, der darf mir gerne folgen:
Auf Deutsch: http://twitter.com/liesmit
Auf Englisch: http://twitter.com/calutateo

Ich hoffe, dass es dem einen oder anderen hilft.

Carsten

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BeitragVerfasst am: 23.08.2009, 10:02
Von Twitter halt ich irgendwie nichts. Ist für mich nur eine Spam-Plattform, warum sollte ich mich da aufhalten oder gar mit Werbung unterstützen?

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Re: Kinderbuch mit Twitter vermarkten

BeitragVerfasst am: 23.08.2009, 10:19
calutateo hat Folgendes geschrieben:
Hallo alle zusammen,

ich habe meine Twitter-Strategie auf unserer Website gepostet:

http://rodrigues-peters.com/de/archives/36

Wer einen Twitter-Account hat, der darf mir gerne folgen:
Auf Deutsch: http://twitter.com/liesmit
Auf Englisch: http://twitter.com/calutateo

Ich hoffe, dass es dem einen oder anderen hilft.

Carsten


Hallo Carsten,

super Sache! Ich habe den Follow-Button gleich betätigt. Schau Dir doch auch das mal an:
http://www.bod.de/autorenpool/fuer-.....et-about-books-t7900.html

Vielleicht hast Du ja Lust, Dich mit Deinem Buch zu beteiligen?

LG,
Ursula
 
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BeitragVerfasst am: 23.08.2009, 10:37
Ich folge dir schon seit gestern cheezy grin

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LG Anja

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Ein Merkmal großer Menschen ist, daß sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst.
Marie von Ebner-Eschenbach
 
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BeitragVerfasst am: 23.08.2009, 13:13
Hallo Florian,

Florian Körner hat Folgendes geschrieben:
Ist für mich nur eine Spam-Plattform, warum sollte ich mich da aufhalten oder gar mit Werbung unterstützen?


Ich bin auch nicht unbedingt ein Freund von Twitter, aber man hat es doch selbst in der Hand, ob man mit Spam zugeschüttet wird oder nicht.

Man muss sich natürlich sehr angenau anschauen, wem man folgt und wen man folgen lässt. Ich dulde unter meinen Followers jedenfalls niemanden, der spamt. Von denen habe ich nämlich nichts, außer dass ich selbst unglaubwürdig werde.

Und man muss natürlich etwas zum Mitteilen haben. Masse ist keineswegs Klasse. Ich bin z.B. eine zeitlang jemandem gefolgt, der sehr interessante Beiträge schrieb - aber leider noch sehr viel mehr à la "Heute bin ich müde", "Gleich mache ich Mittagspause" oder "Draußen regnet es".

Beste Grüße,

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 23.08.2009, 16:13
Vielen Dank für die vielen Antworten.

@Florian (und auch an alle anderen)
Ja, Twitter ist eine Spam-Plattform, aber nur wenn man es pessimistisch betrachtet.
Es ist ja nicht so, dass man dem Spam nicht aus dem Weg gehen könnte, wie zum Beispiel den Werbezetteln in der Hauspost oder die Beilagen der Tageszeitung.
Bei Twitter wählt man ganz gezielt, welchen "Spam" man möchte.
Ich twittere News über Kinder- und Jugendbücher und verdiene dabei nicht einen Cent. Ich versuche immer interessante Themen zu twittern und schreibe nicht, dass es gerade regnet oder mein Chef nervt, sondern schicke eine Information und einen Link dazu. Dann und wann schreibe ich auch etwas auf unseren Blogs und twittere dann einen Link dazu. Die Information ist dann so aufgebaut, als wäre es irgendein interessanter Autor und nicht gerade zufällig meine Frau.
Meine Posts sind aber informativ, sodass sie anderen helfen können, denn ich helfe gern. Das ist mein Grundprinzip.
Natürlich schalte ich Werbung, denn mein Kühlschrank muss einmal pro Woche gefüllt werden. Wem das nicht passt, der klickt einfach auf "Unfollow" und schon bin ich weg.
Beispiel aus dem richtigen Leben: Ich habe gestern ein Buch gekauft, auf das ich über Twitter aufmerksam geworden bin. Ich bedanke mich bei dem Twitterer für das Spam Wink Toller Tipp!

Der Trick ist einfach, dass man einerseits interessante Informationen twittert, die anderen helfen, und dass man Leuten folgt, die dasselbe tun. Dann bekommt man viele interessante Informationen zurück. Mag sein, dass man immer noch 10% Spam oder hat, aber das überliest man eben oder man klickt wie oben erwähnt auf "Unfollow".

Ich achte darauf, dass ich Leuten folge, die meinen Kriterien entsprechen. Was meine Tweet betrifft, so ist es wie im richtigen Leben: Es ist nicht alles Weisheit, was meinem Munde entspringt. Ich bin halt nicht perfekt. Die andereren aber auch nicht. Mit einer gewissen Toleranz geht das ganz prima.

Da ich auf Deutsch, Englisch und Portugiesisch twittere, merke ich, dass man im englisch- und im portugiesischsprachigen Raum sehr viel lockerer ist. Wir Deutschen sind immer etwas zu kompliziert und wollen immer alles ganz genau haben. Ich lebe schon seit 11 Jahren nicht mehr in Deutschland und habe in England, Brasilien und Spanien gelebt und bin seit 3 Jahren in Österreich. Seit 12 Jahren bin ich mit der brasilianischen Schriftstellerin Tânia Maria Rodrigues-Peters (das war jetzt Werbung Wink verheiratet und sehe das Ganze inzwischen durch eine andere Brille.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Twitter so zu nutzen ist, als würde man sich seine Werbung selbst bestellen. Wenn ich mir z. B. eine Einbauküche kaufen möchte, dann gehe ich zu verschiedenen Firmen und hole mir deren "Spam" (Küchenkataloge mit Preisen). Genauso verhält es sich mit Twitter. Man findet aber auch jede Menge Leute, die nichts verkaufen und einfach nur helfen. Das ist dann so, wie wenn man einen Handwerker fragt: "Soll ich lieber Teppichboden oder Parkett nehmen?"
Der Nachteil an Twitter ist, dass man die Spreu vom Weizen trenne muss. Es gibt leider so viele Leute, die Tweets schreiben wie: "Guten Morgen" oder "Heute regnet es schon wieder" oder "Ich habe noch immer kein Buch verkauft" Wink Aber auch das ist Geschmacksache und wieder mal nur meine rein subjektive Meinung.

@Heinz
Ja, richtig. Obwohl ich es noch etwas lockerer sehe, ich respektiere deine Meinung aber. Es macht Sinn, was du schreibst.

@Vivanini
Danke fürs Folgen. Ich schau mir gleich mal dein Bio an.

@Ursula
Danke auch dir fürs Folgen. Ich habe mir das PDF mal angeschaut. Ja, klingt gut. Im Moment habe ich viel um die Ohren, aber ich habe mir das auf die Seite gelegt (für heute Abend oder morgen) und melde mich bei Gelegenheit.
Danke auch für den Tweet zum eBook (auch wenn ich es schon gelesen hatte).

An alle: #FF @Ursula_Prem * (http://twitter.com/Ursula_Prem)

* #FF bedeutet, dass man anderen empfielt, dieser Person zu folgen. Wenn die Tweets, die von dieser Person kommen, hilfreich sind, dann kann man das so seinen Followern zeigen.
Das ist so ähnlich wie wenn man im richtigen Leben sagt: "Du solltest dir mal anhören, was Ursula so zu erzählen hat. Das ist echt interessant!" Da Twitter aber nur 140 Zeichen zulässt, schreibt man nur #FF.

Viel Spaß beim Twittern!

Carsten

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BeitragVerfasst am: 23.08.2009, 17:17
calutateo hat Folgendes geschrieben:
@Ursula
Danke auch dir fürs Folgen. Ich habe mir das PDF mal angeschaut. Ja, klingt gut. Im Moment habe ich viel um die Ohren, aber ich habe mir das auf die Seite gelegt (für heute Abend oder morgen) und melde mich bei Gelegenheit.
Danke auch für den Tweet zum eBook (auch wenn ich es schon gelesen hatte).

An alle: #FF @Ursula_Prem * (http://twitter.com/Ursula_Prem)

* #FF bedeutet, dass man anderen empfielt, dieser Person zu folgen. Wenn die Tweets, die von dieser Person kommen, hilfreich sind, dann kann man das so seinen Followern zeigen.
Das ist so ähnlich wie wenn man im richtigen Leben sagt: "Du solltest dir mal anhören, was Ursula so zu erzählen hat. Das ist echt interessant!" Da Twitter aber nur 140 Zeichen zulässt, schreibt man nur #FF.

Viel Spaß beim Twittern!

Carsten


Hallo Carsten,

danke für Deinen Beitrag! Er liest sich wie ein richtiges FAQ zu Twitter! thumb up
Twitter ist noch sehr neu und im Aufbau begriffen. Noch niemand kann genau wissen, wohin die Reise damit geht, und ob sie auf Dauer den Umsatz steigert. Ist eben ein Experimentierfeld!
Steigende Bedeutung hat ja die Search-Funktion, sodass auch Leute die Nachrichten finden können, die nicht zu den Followern des Urhebers gehören. Hier liegt meines Erachtens die eigentliche Chance von Twitter.

Schau Dir die E-Book-Idee ruhig in Ruhe an: Ich werde sowieso einige Zeit brauchen, das Werk in Form zu bringen. Sowas kostet ganz schön Zeit. Aber die Chance zur zielgenauen Verteilung ist meines Erachtens mit Twitter durchaus gegeben.

LG,

Ursula
 
  Ursula Prem (Moderator) 
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BeitragVerfasst am: 23.08.2009, 21:05
Überzeugen kann man mich von Twitter nicht. sry.
Zwar nett versucht, aber ich kann sogar sagen, dass ich es ein bisschen als "Abschaum" betrachte.

Das Problem nur: Als Webmaster komme ich nicht um Twitter rum, da die Mitglieder solche Funktionen nutzen möchten. darum habe ich mich mal angemeldet und sofort wieder meinen Account gelöscht... das war mir alles zu doof...

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BeitragVerfasst am: 24.08.2009, 06:43
Hallo Carsten,

du hast es toll erklärt. Manche Nuancen sehe ich zwar etwas anders, aber darauf kommt es hier nun wirklich nicht an. Ich stand Twitter anfangs wie Florian sehr ablehnend gegenüber, aber man hat es eben wirklich selbst in der Hand, was einem Twitter bringen kann.

Beste Grüße,

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 27.08.2009, 07:36
Auch im englischsprachigen Raum macht man sich Gedanken über das Thema:
Interessanter Artikel
Getting Started on Twitter: A Quick Guide for Kid/YA* Writers
http://www.mitaliblog.com/2009/08/getting-started-on-twitter-quick-guide.html

*YA steht für Young Adults also Jugendbücher

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