 | Klappentext, Autoreninfo, Kurzbeschreibung, Preisangabe | Verfasst am: 16.01.2008, 15:38 |
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Ich hätte eine Frage an all jene, die schon veröffentlicht haben.
Bei BoD wird im Laufe des Projektstatus bei Punkt 6 nach dem Klappentext und der Autoreninfo gefragt. Beides, so habe ich verstanden wird als Information für die Autorenpage auf der BoD Seite im Buchshop verwendet und wohl auch bei Amazon und den anderen Onlinehändlern. Jetzt gibt es bei diesen Onlinehändlern auch die Kurzbeschreibung, wo und wer gibt die und vor allem wann ein? Muss ich das nach Erscheinen des Buches selbst machen, und wenn nein, an wen muss ich den Text schicken, damit dort der richtige erscheint?
Noch etwas, das mich verwirrt: In dem Download GZW-Klappentext.pdf von BoD wird darauf hingewiesen, dass man seinen Klappentext an kurztext@bod.de schicken soll, wenn noch nicht geschehen. Aber ich habe meinen Klappentext doch schon im o.e. Punkt 6 des Projektstatus eingegeben, oder verwechsel ich hier etwas?
Und zuletzt noch folgende Frage: Setzt ihr bei einem Hardcover mit Schutzumschlag den Preis zu der ISBN Nr. oder lässt man das weg? Ich habe schon verschiedene Beispiele gefunden, teils ganz ohne ISBN und Barcode auf dem Umschlag, teils zusammen mit dem Preis oder auch nur die ISBN. Praktischer wäre es doch mit Preis auch hinsichtlich einem etwaigen Kommissionsverkauf in einer Buchhandlung, weil dann die Preisangabe über ein zusätzliches Schild nicht erfolgen muss. |
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 | | Verfasst am: 16.01.2008, 16:23 |
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Die Angabe des Buchpreises auf der Rückseite des Buches mag hilfreich sein, gilt jedoch inzwischen als anrüchig und out.
Zwingend notwendig hingegen ist der Barcode mit der (inzwischen 13-stelligen) ISBN. Der gehört auf die Rückseite und sollte nicht allzu klein sein. Der Buchhandel besitzt manchmal nicht die supertollsten Lesegeräte. Und alles was Frust erzeugt, wird nicht verkauft. |
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CeKaDo |
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 | | Verfasst am: 16.01.2008, 16:32 |
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Hallo,
| CeKaDo hat Folgendes geschrieben: |
| Die Angabe des Buchpreises auf der Rückseite des Buches mag hilfreich sein, gilt jedoch inzwischen als anrüchig und out. |
Wer behauptet das?
Gerade in Zeiten, da die meisten Buchhandlungen moeglichst ohne Personal auszukommen suchen, ist eine Preisangabe wichtig. Nicht jeder Kunde hat Lust und Zeit, erst einmal aufwendig den Preis zu recherchieren. Und wenn er die Buecher dann irgendwo im Laden ablegt, hat das Personal auch noch das Vergnuegen, alles wieder einraeumen zu duerfen.
| Zitat: |
| Zwingend notwendig hingegen ist der Barcode mit der (inzwischen 13-stelligen) ISBN. Der gehört auf die Rückseite und sollte nicht allzu klein sein. Der Buchhandel besitzt manchmal nicht die supertollsten Lesegeräte. Und alles was Frust erzeugt, wird nicht verkauft. |
Ueber die formale Gestaltung des Strichcodes gibt die GS1 Germany GmbH als deutsche Vertretung der International Article Numbering Association E.A.N. Auskunft. Ein Teil der notwendigen Informationen findet sich auch im Internet unter www.gs1-germany.de.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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hawepe |
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 | | Verfasst am: 16.01.2008, 16:57 |
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| CeKaDo hat Folgendes geschrieben: |
Die Angabe des Buchpreises auf der Rückseite des Buches mag hilfreich sein, gilt jedoch inzwischen als anrüchig und out.
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Wäre mir ebenfalls neu. Soweit ich weiß, gibt es genau ein Argument gegen das Aufdrucken des Preises, und das ist, dass er sich nicht unkenntlich machen lässt, wenn man das Buch verschenken will. Ob das in Zeiten, wo man den Preis des Buchs in Sekunden über das Internet herausfinden kann, wirklich ein Argument ist, muss jeder selbst entscheiden.
Gruß
Chris |
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ChrisK |
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 | | Verfasst am: 16.01.2008, 17:54 |
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Hallo (an alle!),
vielen Dank für eure Statements, das hat mir geholfen. Anrüchtig und out - so schlimm hatte ich das bisher nicht gesehen, im Gegenteil, ich finde es besser, wenn der Preis auf der Rückseite abgedruckt ist. Gebe ich eine Handvoll Bücher zur Kommission ab, müsste ich in jedes Büchlein einen Preisstecker hineinstecken oder es müsste peinlich darauf geachtet werden, dass die Bücher dort liegen, wo auch der Preis verzeichnet ist (Regal, Schuber, Buchständer etc.) Ich möchte dem Buchhändler auch nicht mehr Arbeit machen als nötig, soll der die Preise für mein Buch im Kopf haben oder sich irgendwo niederschreiben? Ich denke, das Argument für eine zügige Kundeninformation überzeugt mich FÜR die Preiskennzeichnung. Ich habe hier zu Hause brandneue Bücher stehen, da stehen die Preise hinten drauf, out kann dieser Schritt nicht sein. Das einzige, was mir dagegen einfällt, ist die Tatsache, wenn jemand sein Buch außerhalb Deutschlands verkauft und in mehreren Währungen/Preise abdrucken muss, aber das ist bei mir nicht der Fall.
ISBN / Barcode - groß und deutlich - okay, auch das habe ich mir notiert, habt vielen Dank für die Unterstützung!
| CeKaDo hat Folgendes geschrieben: |
Die Angabe des Buchpreises auf der Rückseite des Buches mag hilfreich sein, gilt jedoch inzwischen als anrüchig und out.
Zwingend notwendig hingegen ist der Barcode mit der (inzwischen 13-stelligen) ISBN. Der gehört auf die Rückseite und sollte nicht allzu klein sein. Der Buchhandel besitzt manchmal nicht die supertollsten Lesegeräte. Und alles was Frust erzeugt, wird nicht verkauft. |
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 | | Verfasst am: 17.01.2008, 00:33 |
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Hallo Jasmin,
ich habe den Preis drauf, und zwar mit (D) dabei, dass der Preis in Deutschland gilt.
Der Klappentext ist tatsächlich der, welcher dann bei BOL, buch24 etc. erscheint. Bei amazon kann man leicht erweiterte Texte einreichen. Bei Libri warte ich - trotz ca. 10 E-Mails - seit September auf die Einträge.
Grüßle,
Judith |
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Judith |
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