 | Könnt Ihr bitte meinen Text beurteilen? | Verfasst am: 14.01.2010, 13:09 |
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Hallo zusammen,
zuerst mal zu meinem Anliegen: Schon lange brennt es in mir, ein Buch zu schreiben, genauer gesagt, einen Roman. Die Geschichte habe ich schon lange im Kopf, jetzt habe ich mich rangewagt und einige Kapitel geschrieben. Der Roman ist noch lange nicht fertig, aber ich würde gerne wissen, ob es überhaupt Sinn macht es fertig zu stellen, also ob mein Geschriebenes überhaupt gut genug ist, um weiter zu machen...
Ich bin leider ein absoluter Neuling, ich habe zwar schon vieles geschrieben (meine Diplomarbeit zum Beispiel ) aber noch nie einen Roman oder Ähnliches.
Bitte beurteilt meinen Text hinsichtlich Inhalt, Grammatik, Zeitformen und natürlich Schreibstil. Und was Euch sonst noch so auffällt
Und seid bitte ehrlich und konstruktiv! Über Verbesserungsvorschläge und Lob freue ich mich genauso wie über ein ehrliches "Lass lieber gut sein"!
Der Text ist ein Ausschnitt aus einem meiner Kapitel, die komplette Handlung will ich noch nicht verraten, ich hoffe es ist nicht zu lange!
DANKE VORAB
Nun gehts los:
„Halt, Stopp! So geht das nicht! Kinder Ihr müsst Euch verdammt noch mal konzentrieren! Benjamin, etwas lockerer, mehr aus der Hüfte heraus!“ hallte die laute Stimme von Andrea Blumberg durch den Raum. Die Musik endete abrupt und Lilia und ihre Mitschüler schauten genervt zu ihrer Theaterleiterin. Frau Blumberg war Musik- und Kunstlehrerin am Albert-Einstein-Gymnasium in Ravensburg und leitete nebenher noch die Theater-AG.
Am Freitagabend sollte Premiere sein, und sie kamen nicht einmal annähernd ohne Unterbrechungen durch das Stück. Es war ein Mix aus diversen Tanzszenen aus Filmen und Musicals, den die 16 Mitglieder der Theater-AG bei der 20-Jahresfeier der Schule vortragen werden. Die Proben fanden in der Aula der Schule statt, wo auch die Jubiläumsfeier stattfinden sollte.
Lilia stand gerade mit aufgerissenen Schlaghosen und einer am Bauch zusammengebundenen Bluse auf der Bühne, um sich gemeinsam mit Benjamin Lobhäuser durch ein Medley aus dem Musical „Hair“ zu quälen. Quälen deshalb, weil Benjamin „Benji“ Lobhäuser mit einem Hippie wirklich überhaupt nichts gemeinsam hatte. In Lilias Augen war er für diese Tanznummer gänzlich ungeeignet, er tanzte eher wie ein Baum als wie ein Hippie, was sie Frau Blumberg schon mehrmals mitgeteilt hatte. Frau Blumberg ignorierte Lilias Kritik an der Besetzung dieser Rolle jedoch hartnäckig. Vielleicht war es eine Art Trotzreaktion, dass sie Lilia Benji als Partner zugeteilt hatte. Frau Blumberg wollte ursprünglich an der Jubiläumsfeier ein klassisches Theaterstück aufführen, war jedoch bei den 13- bis 19-jährigen Amateur-Schauspielern ihrer AG mit ihren Vorschlägen auf nicht allzu große Begeisterung gestoßen. Lilia hatte schließlich die Idee mit den Tanzszenen gehabt und die Meisten waren sofort begeistert gewesen. Benji hatte Bedenken geäußert und als Dankeschön dafür hatte er von Frau Blumberg die Rolle des Hippies an Lilias Seite bekommen.
Da hatte sie noch nicht geahnt, wie untalentiert er sich dabei anstellen würde. Aber da musste sie jetzt durch. Und Benji ebenso.
Lilias bester Freund Randy stand am Rand der Bühne und schaute müde auf die Uhr. Sie probten bereits seit geschlagenen dreieinhalb Stunden und so langsam ging allen die Puste aus.
„Frau Blumberg, können wir nicht morgen weitermachen? Keiner kann sich mehr richtig konzentrieren nach dreieinhalb Stunden Probe!“ frage Randy.
„Also gut, ich möchte noch einmal die Abschluss-Szene sehen und dann machen wir Feierabend! Dave, Nelly, los geht’s! Marc, Musik bitte“ ordnete Frau Blumberg schließlich an.
Den Abschluss bildete die bekannte Mambo-Szene mit der Hebefigur aus dem Film „Dirty Dancing“. Den Abschluss dieser Szene bildete ein gemeinsamer synchroner Tanzteil, bei dem alle anderen nach der Hebefigur zu dem Paar auf die Bühne kamen und Richtung Bühnenrand tanzten, von dem aus sie dann nacheinander runter sprangen. Die Szene sollte auch den Abschluss des offiziellen Rahmenprogramms der Jubiläumsfeier bilden und zum Schluss war es Aufgabe der Tänzer, genau wie im Film, die Leute dazu aufzufordern aufzustehen und mitzutanzen.
Dave Logan spielte „Johnny“ und Nelly Heumann war die Rolle von „Baby“ zugeteilt. Dave war ein begnadeter Tänzer und mit seinem sportlichen Körper ein Mädchenschwarm. Er war 1,80 m groß, hatte blonde Haare und eine leicht gebräunte, gesund aussehende Haut. Nelly war gute 20 cm kleiner als er, ebenfalls sportlich und hatte einen kinnlangen Lockenkopf. Die beiden hatten wirklich hart trainiert. Die Hebefigur hatten sie wie im Film zuerst im Wasser geübt, ihr Sportlehrer hatte ihnen Tipps gegeben und Hilfestellung geleistet.
Jetzt begannen sie mit dem Mambo. Nelly und Dave tanzten die Nummer mit sehr viel Körperspannung, die Bewegungen wirkten fließend und natürlich. Dave trug eine dunkelblaue Jeans und ein kurzarmiges Hemd, Nelly hatte ein bauchfreies schwarzes Top an und trug dazu eine enge Caprihose in weiß. Die beiden sahen super zusammen aus. Lilia beobachtete die beiden neidisch, wie gerne hätte sie auch einen talentierten Partner wie Dave zugeteilt bekommen.
Jetzt kam die Hebefigur, alle hielten gespannt inne, aber auch diese klappte auf Anhieb. Alle klatschten kurz, dann kam der Einsatz für den Synchronteil. Alle gaben noch ein letztes Mal für heute ihr Bestes. Als die Musik endete sanken sie erschöpft zu Boden.
Frau Blumberg war zufrieden. Sie war optimistisch, dass die Aufführung ein guter Schlussakt des Abendprogramms werden würde, auch wenn sie mit einigen kleineren Pannen rechnen musste. „Ok, Ihr Lieben, gut gemacht! Schluss für heute! Seid pünktlich morgen!“ rief sie in die Menge, und an Benji gerichtet fügte sie grinsend hinzu „Und Du übst bitte zu Hause weiter bis Du umfällst heute Abend!“ Benji schaute sie mürrisch an.
„Also mit Benji hast Du wirklich kein großes Los gezogen“, sagte Randy spöttisch hinter der Bühne zu Lilia, als diese sich gerade ihre Schuhe zuband. „Aber Du siehst verdammt sexy aus in Deinem Outfit! Das wird die Zuschauer milde stimmen“ plapperte er munter weiter, als er merkte, dass Lilia in genervt anblinzelte. „Vielleicht sollte Benji auch etwas bauchfreies tragen“ entgegnete Lilia, und beide fingen an zu lachen. „Lass uns lieber was für Samstagabend ausmachen“ sagte Lilia und knöpfte sich die Jacke zu. „Bis Freitag sind wir sowieso mit den Proben beschäftigt und am Wochenende muss ich mal was anderes sehen als die Bühne“ erklärte Lilia. „Und so was aus Deinem Munde!“ witzelte Randy. „Ja, nach der Tortour mit Benji brauche selbst ich mal eine Pause!“ musste sie zugeben. „Du hast Glück, ich hab schon eine Idee“ bemerkte Randy während er sich seine Sporttasche lässig über die Schulter schwang. Sie verabschiedeten sich von den anderen und schlenderten Richtung Ausgang. „Was hältst Du von einem Besuch in „Dan´s Roadhouse“? Da spielt am Samstag eine Art Rock ´n Roll-Band und es gibt ein All You Can Eat- Barbecue dazu! Die Band kenn ich zwar nicht, aber es hört sich interessant an. Die Jungs kommen aus Kalifornien, ich hab einen Artikel in der Zeitung drüber gelesen, und – wir waren sowieso schon lange nicht mehr im Roadhouse!“ Randy schaute Lilia fragend an. Diese veränderte kaum ihre Miene.
„Hört sich gut an“ entgegnete sie mit müder Stimme. „Na, das klingt aber begeistert!“ bemerkte Randy spöttisch. „Ich bin totmüde, lass uns einfach die Tage eine Uhrzeit ausmachen und dann gehen wir da hin, ok?“ fragte Lilia. „Schon gut, ich werde einen Tisch reservieren, soll ich sonst noch jemanden fragen?“ „Wie Du willst, ich gehe auch gerne mit Dir alleine hin!“ Lilia lächelte ihn an. Randy mochte dieses warmherzige Lächeln, bei dem ihr ganzes Gesicht strahlte. Seit etwa 2 Jahren waren die beiden unzertrennlich. Für Lilia war Randy die beste Freundin, und Lilia war Randys bester Kumpel. Es war eine sehr enge, jedoch rein platonische Verbindung.
Sie waren draußen bei ihren Fahrrädern angekommen. Lilia sperrte ihr Schloss auf und schnallte sich ihren Rucksack auf den Rücken. „Also wir sehen uns morgen im Unterricht, schlaf gut!“ sagte Lilia während Randy noch mit seinem Fahrradschloss beschäftigt war. „Komm gut nach Hause!“ rief er noch, als sie schon am Losfahren war.
Lilia liebte ihr Fahrrad und die damit verbundene Freiheit, nicht an einen Fahrplan gebunden zu sein. Von der Schule waren es etwa 7 km bis zum Haus ihrer Eltern. Sie konnte auch mit dem Bus zur Schule fahren, aber sie hasste diese engen überfüllten Busse, in denen man den Mundgeruch seines Gegenübers unweigerlich einatmen musste. Selbst bei schlechterem Wetter oder im kalten Winter fuhr sie lieber mit dem Fahrrad. Lilia liebte die Natur und das Freiheitsgefühl, welches sie ihr bescherte. Bereits als Kind war sie bei jedem Wetter zum Spielen ins Freie gegangen, und wenn das Wetter so schlecht war, dass die anderen Kinder drinnen spielten, war sie alleine draußen unterwegs gewesen. |
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RobinHood |
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| Anmeldedatum | 14.01.2010 | | Beiträge | 13 | |
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 | | Verfasst am: 14.01.2010, 13:23 |
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"am Losfahren"
*schüttel* Das geht gar nicht. Habe ich auch letztens noch in irgendeinem toll beworbenen Buch gelesen, publiziert von einem großen Verlag. Alter Schwede....
Meine Lehrerin hat dazu immer gesagt: "Die Kuh am Schwanz am raus am ziehen."
Sag, WARUM drängt es Dich, einen Roman zu schreiben? Für wen schreibst Du? |
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Wesa |
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| Anmeldedatum | 16.11.2009 | | Beiträge | 46 | |
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 | | Verfasst am: 14.01.2010, 13:56 |
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Hallo Wesa,
ist das schon alles an Kritik? Hast ja Recht, aber was ist mit dem Rest?
Warum ich schreiben möchte? Ich habe eine schöne Geschichte im Kopf, die ich gerne auf Papier bringen möchte, mehr ist es erstmal nicht. Von der Geschichte bin ich bereits überzeugt, nur nicht davon, ob ich sie interessant erzählen kann!
RobinHood |
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RobinHood |
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| Anmeldedatum | 14.01.2010 | | Beiträge | 13 | |
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 | | Verfasst am: 14.01.2010, 15:26 |
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Mir ist es ein wenig zuuuu langatmig. Du beschreibst alles sehr detailliert, es sind sehr viele Figuren (zumindest im ersten Drittel, mehr hab ich nicht gelesen, muss ich gestehen...), die eingeführt werden.
Der Schreibstil ist nicht sooooo schlecht, habe schon wirklich Schlimmeres gelesen, aber verbesserungswürdig ist er auf jeden Fall.
Vielleicht solltest du auch noch etwas zum Hintergrund sagen: Liebesroman? Krimi? Gesellschaftsroman? |
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_________________ Liebe Grüße
Denise |
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Denise |
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| Anmeldedatum | 06.05.2009 | | Beiträge | 112 | | Wohnort | Deutschland | |
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 | | Verfasst am: 14.01.2010, 16:13 |
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@Wesa: was soll das denn??? (lies bitte mal die Netiquette!)
RobinHood: Mir ist der eingestellte Text - zumal für den Anfang - auch sehr viel zu lang(weilig). Ich finde, dass du gut und anschaulich schreibst, aber zu sehr ins Detail gehst. Ein Buch ist ja keine Filmbeschreibung für Blinde! Wichtig ist auch, die Anzahl der Personen übersichtlich zu halten.
Wäre es dir denn möglich, hier zunächst mal eine Art Exposé einzustellen, damit erstmal deutlich wird, was es für ein Roman werden soll?
Ich rate dir: schreibe weiter, versuche "Füllungen" zu vermeiden - das Buch wird schon dick genug Zu viele Details, die später nich tmehr aufgregriffen werden und für die Gesamtstory nicht wichtig sind, führen zur Spannungsminderung.
Gruß
Haifischfrau |
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Haifischfrau |
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 | | Verfasst am: 14.01.2010, 16:23 |
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| Haifischfrau hat Folgendes geschrieben: |
| @Wesa: was soll das denn??? (lies bitte mal die Netiquette!) |
Hallo,
ich sehe hier von Wesa in keinster Weise eine Verletzung der Netiquette. Also bitte ganz ruhig bleiben und nicht schon wieder Staub aufwirbeln, wo es nichts zum Wirbeln gibt.
Gruß, David |
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_________________ http://www.myspace.com/david-damm
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David Damm |
| Moderator |
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 | | Verfasst am: 14.01.2010, 16:32 |
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Die Frage ist ja, welche Bedeutung hat die Szene ? Warum wird sie hier erzählt ?
Ich finde die Grundkonstellation gar nicht so schlecht, als Jugendbuch.
Dann werden mir aber zuviele Leute vorgestellt und einige Details können auch rausfallen. "Die bekannte Mambo-Szene" würde ich umformulieren, da dies wie ein plötzlicher Kommentar des Autors aussieht.
Ansonsten würde man glauben, dass die Szene irgendwo hinführt, d. h. die Spannungskurve sich anhebt. Stattdessen plätschert es am Schluß nur so hin, die Verabredung an sich ist hier zuwenig, es sei denn es hängen sehr große Emotionen dran. Die wurden aber nicht erzählt.
Somit würde ich am Ende einen Spannungseffekt einbauen.
Vielleicht kommt er ja noch ? |
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_________________ Siegmund Natschke: Politik und Jugendarbeitslosigkeit - Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Deutschland im Vergleich.
ISBN: 384233544X
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snats |
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 | | Verfasst am: 14.01.2010, 16:58 |
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So fürs Erste : Nicht schlecht geschrieben, man kann sich ein Bild von dem Geschehen machen.
Vorschläge habe ich auch einige.
Es war ein Mix aus diversen Tanzszenen aus Filmen und Musicals, den die 16 Mitglieder der Theater-AG bei der 20-Jahresfeier der Schule vortragen werden. ich würde hier: vortragen wollten einsetzen Die Proben fanden in der Aula der Schule statt, wo auch die Jubiläumsfeier stattfinden sollte.
Den Abschluss bildete die bekannte Mambo-Szene mit der Hebefigur aus dem Film „Dirty Dancing“. Den Abschluss dieser Szene bildete ein gemeinsamer synchroner Tanzteil, bei dem ... ein wenig zu viel Abschluss, in den nächsten Zeilen gibt es da nicht noch andere Worte?
Jetzt kam die Hebefigur, alle hielten gespannt inne, hier würde ich schreiben hielten gespannt den Atem an.aber auch diese klappte auf Anhieb.
Maxi
Ich denke wenn Kris das noch liest fällt ihm bestimmt auch viel dazu ein. |
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Maxi |
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| Anmeldedatum | 11.06.2009 | | Beiträge | 367 | | Wohnort | Mond | |
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 | | Verfasst am: 14.01.2010, 18:18 |
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Hallo Ihr Lieben,
danke für die Kommentare! Ich will meeehr! Ich bin erst einmal sehr froh, dass nicht jeder geschrieben hat "Oh mein Gott wie schlecht".
Also, wo soll ich anfangen:
Der eingestellte Text ist ein nicht besonders spannender Teil meines Buches, das weiß ich! Das war Absicht!
Es ist kein Jugendbuch, es geht insgesamt eher um eine Art Liebesgeschichte. Der Ausschnitt ist aus dem Anfang genommen, wo die Personen noch im Jugendalter sind, später geht es dann anders weiter.
Ich brauche die Passagen, da einige Dinge die später passieren hier ihren Ursprung haben...
Mir ging es auch nicht um die Beurteilung, ob es spannend genug ist, sondern mehr darum, wie mein Sprachstil und das Geschriebene insgesamt ankommt. Trotzdem danke auch für die Kommentare wegen der fehlenden Spannung! Die Geschichte wollte ich ja auch absichtlich noch nicht verraten, das wäre noch zu früh.
So, jetzt muss ich auch schon wieder...
Danke Euch!!!
Also ich freue mich, wenn noch mehr Kommentare kommen! |
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RobinHood |
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| Anmeldedatum | 14.01.2010 | | Beiträge | 13 | |
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 | wer schreiben will soll schreiben, des schreibens willen.... | Verfasst am: 14.01.2010, 19:30 |
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Hallo
Habe etwas gelesen und hatte gleich das gefühl, das du unheimlich viel zu erhählen hast und alles gleich auf die erste Seite bringen magst. Es fehlt mir persönlich die Beschreibunug und die Umschreibung von Personen und Handlungen.
Ganz gleich für wen du schreibt, tue es in erster Linie für dich. Ich habe bereits 4 Bücher geschrieben und es war noch kein Beststeller dabei. Aber ich liebe das Schreiben.
Gruß
Jetset |
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_________________ Dorothé Reichling
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jetset |
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| Anmeldedatum | 14.01.2010 | | Beiträge | 11 | | Wohnort | Sinzig | |
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 | | Verfasst am: 14.01.2010, 19:36 |
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Haifischfrau,
ich habe eine berechtigte Frage gestellt, das soll das. Ich möchte, dass der Autor nachdenkt über seinen Text, denn das ist IMMER wichtig, so ergibt sich schon vieles, was man verbessern könnte.
Dass ich den Begriff kritisiert habe, ist ja wohl mehr als legitim. Was glaubst Du, wie machen das professionelle Autorenkreise? Glaubst Du, die streicheln sich da? Bei denen kann man froh sein, wenn die nicht ganz so draufhauen. Aber nur dort lernt man, wie es richtig geht.
Wie auch immer, der Autor hat nur nach den ersten Schritten gefragt und ich habe eine Gegenfrage estellt.
Die Antwort wäre nun
a) ich weiß nicht für wen ich schreibe
b) ich habe Zielgruppe soundso
c) ich schreibe für mich.
Dann würde ich wieder fragen, ob er sich vorstellen möchte. damit später viel Geld zu verdienen und wenn er sagt joa, dann würde ich ihm ein paar Seiten empfehlen, die er sich anschauen soll, weil es dort richtig gute Anleitungen gibt.
Wenn er sagt, weiß ich noch nicht, würde ich nur auf den Text eingehen. Ein paar Ausdrucksfehler, unnötige Passagen, die gestrichen werden müssten, einige Stellen sind zu lang und nicht dicht genug. Die Absichten der Figuren und ihre Rolle fehlen, es gibt keinen Spannungsbogen und kein Ziel. Weil wir noch nicht wissen, worum es sich in diesem Buch handelt, das weiß nur der Autor. Daher haben wir hier nur begrenzten Raum für konstruktive Kritik.
Wenn er aber sagt, nein, ich will keinen Bestseller schreiben, sondern nur für mich, dann ist das so völlig ok.
Wenn der Erzälstil richtig ausgearbeitet wird, wird es sich sehr angenehm lesen und das Potenzial sehe ich.
Tipp an Dich, RobinHood: Schaff dir soviele Wörter, Ausdrücke, Redewendungen an, wie du finden kannst. Saug alles auf, was du hörst und wende es selbst an. Sorge dafür, dass sich dein Wortschatz exorbitant erweitert und du wirst gut am Sprachstil feilen können.
Denke, das reicht als erste Hausaufgabe ; ) |
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Wesa |
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| Anmeldedatum | 16.11.2009 | | Beiträge | 46 | |
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 | Robin Hood | Verfasst am: 14.01.2010, 20:12 |
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| Zitat: |
| „Halt, Stopp! So geht das nicht! Kinder Ihr müsst Euch verdammt noch mal konzentrieren! |
Hi Robin,
gleich beim ersten Satz bin ich über das "Euch" gestolpert. Da es eine wörtliche Rede ist, wird es klein geschrieben.
Ich würde die wörtlichen Reden vom übrigen Text absetzen. Im Übrigen bin ich über die Ausdrucksfreudigkeit, Stilsicherheit, Grammatik und Orthografie doch angetan. Das ist diesem Forum selten.
Als Jugendbuch - und als männlicher Autor, könnte es unter den Romanhelden einige "Rotzlöffel" geben. Eine Jugendbande wäre auch nicht schlecht. Solche Rabauken verstehen es, dem Lehrer Lempel das Leben schwer zu machen.
Viel Spaß
guenther h. klein |
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_________________ http://www.g-h-klein.de |
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guenther klein |
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| Anmeldedatum | 05.06.2009 | | Beiträge | 128 | | Wohnort | Gießen, Marburg, Siegen | |
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 | | Verfasst am: 14.01.2010, 22:23 |
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Hallo RobinHood,
jeder, der in deinem Roman etwas zu sagen hat,
egal, ob Haupt- oder Nebenfigur, sollte einen eigenen
neuen Absatz bekommen.
Das liest sich flüssiger, und der ganze Text wird
dadurch übersichtlicher.
Probier's mal...
LG, Amber |
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_________________ http://www.myspace.com/amberstuart |
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AmberStuart |
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| Anmeldedatum | 07.03.2009 | | Beiträge | 410 | |
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 | | Verfasst am: 15.01.2010, 07:20 |
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Hallo zusammen,
ich bin echt froh, dass ich hier im Forum gelandet bin, Ihr seid klasse!
Ich bin bereits dabei, den Text zu überarbeiten. Werde es einstellen, sobald es fertig ist!!
Eine Frage habe ich noch: Ihr schreibt teilweise, dass ich doch mal eine Zusammenfassung des kompletten Buches machen soll. Wie ist das, wenn mir dann jemand die Idee klauen würde??
Ich meine, es könnte ja jemanden geben, dem meine Story sehr gut gefällt und der bereits geübter im Schreiben ist als ich, und dann selbst ein Buch daraus macht, was dann?
Es ist doch mein "Baby" und ihr wisst ja, Robin Hood ist immer für soziale Gerechtigkeit...
Robin |
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RobinHood |
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| Anmeldedatum | 14.01.2010 | | Beiträge | 13 | |
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 | hi, Robin, bon Giorno! | Verfasst am: 15.01.2010, 09:45 |
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Natürlich erwartet kein Mensch, dass Du in diesem Forum den ganzen Roman hinein stellst. Ein kurzer Überblick von 2-3 Seiten genügt.
Es sind nicht nur die Absätze, die die wörtliche Rede von der übrigen Erzählung abgenzen, sondern der Leser würde gerne den einen oder anderen sprachlichen Farbtupfer lesen wollen. |
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guenther klein |
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| Anmeldedatum | 05.06.2009 | | Beiträge | 128 | | Wohnort | Gießen, Marburg, Siegen | |
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