 | Kommasetzung | Verfasst am: 01.08.2011, 00:06 |
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Weil gewünscht, hier noch einmal: Die Komma-Setzung
Komma zwischen zwei Hauptsätzen
Zwei einfache Hauptsätze können statt durch Punkt oder Semikolon auch durch ein Komma voneinander getrennt werden.
„Die eine Gruppe fuhr zum Juwelier, die andere Gruppe beobachtete die Polizeistation.“
Werden die beiden Hauptsätze durch „und“ bzw. „oder“ verknüpft, ist das Komma wahlfrei.
„Die eine Gruppe fuhr zum Juwelier und die andere Gruppe beobachtete die Polizeistation.“
„Die eine Gruppe fuhr zum Juwelier, und die andere Gruppe beobachtete die Polizeistation.“
„Wir warten auf euch oder ihr macht euch auf den Weg zum Hafen.“
„Wir warten auf euch, oder ihr macht euch auf den Weg zum Hafen.“
Komma zwischen Haupt- und Nebensatz
Haupt- und Nebensatz werden durch ein Komma voneinander getrennt. Dabei kann der Nebensatz am Anfang, in der Mitte oder am Ende stehen.
„Dass der Juwelier überfallen wird, ist beschlossene Sache.“
„Der Juwelier, den wir ausspioniert haben, wird überfallen.“
„Es ist beschlossene Sache, dass der Juwelier überfallen wird.“
Besteht ein Satz aus mehreren Nebensätzen, werden diese voneinander durch Komma getrennt.
„Wir überfallen den Juwelier, den wir gestern entdeckt haben, als wir Richtung Hafen gefahren sind.“
Komma bei Aufzählungen
Ein Komma wird bei Aufzählungen gesetzt. Wird das letzte Element der Aufzählung durch eine Konjunktion („und“, „oder“, „sowie“) angeschlossen, steht vor der Konjunktion KEIN Komma.
„In Berlin leben Hans, Franz, Tom und Willi.“
KEIN Komma steht bei bestimmten Verbindungen von Aufzählungen. Diese Verbindungen sind „entweder – oder“, „sowohl – als auch“ und „weder – noch“
„Heute fahre ich entweder nach Hamburg oder nach Berlin.“
„Wir machten Urlaub sowohl auf Sylt als auch auf Rügen.“
„Ich weiß weder seinen Vornamen noch seinen Nachnamen.“
Bei Aufzählungen von Adjektiven vor einem Substantiv werden diese durch ein Komma voneinander getrennt, wenn die Adjektive als „gleichwertig“ gelten. Dies kann man durch Einfügen von „und“ prüfen.
„Ein gepflegter, sonniger Garten“ – „Ein gepflegter und sonniger Garten“
„Ein kaltes, übel schmeckendes Essen“ – „Ein kaltes und übel schmeckendes Essen“
KEIN Komma steht, wenn das letzte Adjektiv eine enge Verbindung mit dem nachfolgenden Substantiv eingeht, d. h. das Adjektiv und das Substantiv bilden einen feststehenden Gesamtbegriff. Dies gilt oft für Farben, Material, Herkunft oder Zugehörigkeit
„der schwarze Anzug“ – „der gute schwarze Anzug“
„die rote Rose“ – „die schöne rote Rose“
„der goldene Ring“ – „der teure goldene Ring“
„der lederne Ball“ – „der schmutzige lederne Ball“
„die südamerikanische Droge“ – „die neue südamerikanische Droge“
„die deutsche Gründlichkeit“ – „die verrufene deutsche Gründlichkeit“
„die wirtschaftliche Lage“ – „die aktuelle wirtschaftliche Lage“
„die amtliche Mitteilung“ – „die jüngste amtliche Mitteilung“
KEIN Komma wird zwischen zwei Adjektive gesetzt, wenn das erste Adjektiv nicht dekliniert ist.
„eine hilflos zurückgelassene Frau“ (vgl. „eine hilflose, zurückgelassene Frau“)
Komma bei Einschüben (Appositionen)
Ein Einschub wird vom Rest des Satzes durch Komma getrennt. Einschübe sind häufig ein erklärender Zusatz und stehen im gleichen Fall wie der Teil des Satzes, auf den sie sich beziehen. Ein Einschub kann man weglassen, ohne dass der Satz seinen Sinn verliert.
„Der Autorenpool, eine Informationsquelle für viele Autoren, ist kostenlos verfügbar:“
„Philipp Rösler, der deutsche Wirtschaftsminister, fordert Veränderungen im Steuerrecht.“
„Barack Obama begrüßte Dirk Nowitzki, den deutschen Basketballstar, im Weißen Haus.“
Komma bei nachgestellten Erläuterungen
Nachgestellte Erläuterungen beginnen oft mit bestimmten Wörtern. Diese Wörter erfordern ein Komma. Solche Wörter sind „also“, „besonders“, „das heißt“, „das ist“, „insbesondere“, „nämlich“, „und das“, „und zwar“, „vor allem“, „zum Beispiel“.
„Vieles ist kompliziert, also schwer zu erlernen.“
„Er schaut sich im Fernsehen gerne Sport an, besonders Fußballübertragungen.“
„Der Straßenverkehr ist besonders stark am frühen Abend, das heißt nach Büroschluss.“
„Wir reden hier von OTC, das ist eine Form des Aktienhandels.“
„Er schaut sich im Fernsehen gerne Sport an, insbesondere Fußballübertragungen.“
„Ich fahre später, nämlich erst nach den Prüfungen.“
„Er wollte heiraten, und das an einem Freitag, den Dreizehnten.“
„Der Bus fährt einmal am Tag, und zwar gegen acht Uhr morgens.“
„Texte können sehr schön sein, vor allem Gedichte.“
„Es gibt viele Währungen auf der Welt, zum Beispiel den Euro.“
Folgt auf „das heißt“ oder „das ist“ ein untergeordneter Satz, wird direkt hinter „das heißt“ bzw. „das ist“ wieder ein Komma gesetzt.
„Am frühen Abend, das heißt, sobald die Geschäfte geschlossen sind, wollen die Einbrecher den Juwelierladen knacken.“
Komma bei Zeit-/Datumsangaben
Mehrteilige Angaben beim Datum bzw. der Zeit werden durch Komma voneinander getrennt.
„Das Konzert beginnt am Samstag, den 17. Juli, um 20 Uhr, in der Parkarena statt.“
In diesem Beispiel ist das Komma nach „20 Uhr“ wahlfrei.
Komma bei Konjunktionen (Bindewörter)
Einige Bindewörter erzwingen ein Komma. Diese Bindewörter sind „aber“, „doch“, „jedoch“, „sondern“.
„Die Aufgabe ist schwierig, aber lösbar.“
„Die Gruppe ist klein, doch schlagkräftig.“
„Die Einbrecher kehrten zurück, jedoch ohne Beute.“
„Das Hemd war nicht schwarz, sondern dunkelblau.“
Mehrteilige Bindewörter wie „einerseits – andererseits“, „nicht nur – sondern auch“ und „teils – teils“ benötigen ebenfalls ein trennendes Komma.
„Einerseits wollten sie den Juwelierladen ausnehmen, andererseits hatten sie Angst vor der Polizei.“
„Er war nicht nur ein guter Einbrecher, sondern auch ein exzellenter Safeknacker.“
„Sie versteckten sich vor der Polizei teils in Belgien, teils in Frankreich.“
Komma bei Vergleichen
Werden Vergleiche mit „als“ oder „wie“ durchgeführt, wird ein Komma nur gesetzt, wenn die zweite Hälfte des Vergleichs ein eigenes Verb enthält.
„Karl ist stärker als Willi.“ – „Karl ist stärker, als es Will je war.“
„Kommen Sie so schnell wie möglich.“ – „Kommen Sie so schnell, wie es Ihnen möglich ist.“
Komma beim erweiterten Infinitiv mit „zu“
Besteht die Infintivgruppe nur aus dem Verb und dem „zu“, braucht kein Komma gesetzt zu werden.
„Er versucht zu lesen:“
Besteht die Infinitivgruppe aus mehr als nur dem Verb und dem „zu“, muss ein Komma gesetzt werden.
„Er versucht, das Buch zu lesen.“
Dies gilt besonders für Einleitungen der Infinitivgruppe mit „als“, „(an)statt“, „außer“, „ohne“ und „um“.
„Er konnte nichts Besseres tun, als zu flüchten.“
„Er blieb, statt zu fliehen.“
„Er tat nichts, außer auf die Polizei zu warten.“
„Er stand da, ohne mit der Wimper zu zucken.“
„Er rannte davon, um die Polizei abzulenken.“
Ein Komma wird auch gesetzt, wenn die Infinitivgruppe nur aus „zu“ und Verb besteht, im Hauptsatz aber ein hinweisendes Wort auf die Infinitivgruppe besteht.
„Ich bin dafür, zu kämpfen.“
„Zu kämpfen, das war sein Ding.“
Ein Komma sollte unbedingt gesetzt werden, wenn dadurch der Sinn des Satzes sich leichter ermitteln lässt.
"Ich rate, ihm zu helfen" - "Ich rate ihm, zu helfen"
Nachtrag:
Eine Kommaregel habe ich jetzt doch tatsächlich vergessen ...
Zwischen der direkten Rede und dem Sprecherverb wird immer ein Komma gesetzt, unabhängig davon, mit welchem Satzzeichen die direkte Rede endet.
"Was ist das?", fragte er.
"Die Polizei!", brüllte er. |
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_________________ Grüße
Siegfried
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 01.08.2011, 07:27 |
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Oh, vielen herzlichen Dank. Super.
Kommt in den "Siegfried"-Ordner. |
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_________________ Viele Grüße von Adriatic
Adria-Express, ein unterhaltsamer, amüsanter und manchmal nachdenklicher Roman über die Träume und Realitäten des Lebens.
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 | | Verfasst am: 01.08.2011, 10:09 |
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Habe ich was verpasst? Gab es zwischendurch auch andere (ernstzunehmende) Regelungen?
Gruß
WK |
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_________________ Wenn mir nichts mehr einfällt, schreibe ich.
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Meine Rechtschreibung orientiert sich an der Version nach der nächsten Reform. |
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WK |
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 | | Verfasst am: 01.08.2011, 14:09 |
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| WK hat Folgendes geschrieben: |
Habe ich was verpasst? Gab es zwischendurch auch andere (ernstzunehmende) Regelungen?
Gruß
WK |
Ich weiß nicht, ob und was du verpasst hast.
Hier die entscheidenden Unterschiede in der Kommasetzung zwischen alter und neuer Rechtschreibung:
alt:
Werden zwei Hauptsätze mit jeweils eigenem Satzsubjekt durch eine Konjunktion wie "und" bzw. "oder" verknüpft, muss ein Komma gesetzt werden.
"Ich gehe nach Hause, und du gehst ins Kino."
"Kommst du mit, oder bleibst du hier?"
In der neuen Regelung ist das Komma wahlfrei. Es kann gesetzt werden, muss aber nicht.
"Ich gehe nach Hause und du gehst ins Kino."
"Kommst du mit oder bleibst du hier?"
alt:
Folgt auf die schließenden Anführungszeichen ein Begleitsatz, wird kein Komma gesetzt.
"Wie alt bist du?" fragte er.
"Bleib hier!" rief sie.
"Das ist nett" sagte er.
In der neuen Regelung wird jetzt immer ein Komma gesetzt, um den Teil der direkten Rede eindeutig vom Begleitsatz zu trennen.
"Wie alt bist du?", fragte er.
"Bleib hier!", rief sie.
"Das ist nett", sagte er.
Das sind die einzigen wirklich bedeutsamen Veränderungen in der Kommasetzung. Der Rest entspricht der alten Kommasetzung - es gibt aber mehr Wahlfreiheiten, d. h. es kann das Komma weggelassen werden. |
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Siegfried
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 01.08.2011, 14:52 |
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Hallo Siegfried,
| Zitat: |
Werden zwei Hauptsätze mit jeweils eigenem Satzsubjekt durch eine Konjunktion wie "und" bzw. "oder" verknüpft, muss ein Komma gesetzt werden.
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Das habe ich genau anders herum in Erinnerung, ist aber auch ungefähr 50 Jahre her, dass ich das in der Schule verschlafen habe, und ist in Bayern gewesen.
| Zitat: |
| Folgt auf die schließenden Anführungszeichen ein Begleitsatz, wird kein Komma gesetzt. |
Hier überrascht mich meine damalige Fortschrittlichkeit. Dieses habe ich immer nicht so gemacht, auch wenn ich mich an zweifelnde Gefühle erinnern kann.
Bitte ein Großteil der Leser/Autoren weghören.
Beides würde aber bedeuten, lasse einen Text lange genug liegen, bis alles möglich ist.
Ich lese (D)(d)eine Zusammenfassungen trotzdem sehr gerne. Erspart mir das Nachlesen in Büchern.
Gruß
WK |
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WK |
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 | | Verfasst am: 01.08.2011, 21:21 |
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Cornelia |
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 | | Verfasst am: 01.08.2011, 21:44 |
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Richard Bercanay |
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 | | Verfasst am: 01.08.2011, 22:19 |
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| Sehr interessant, vielen Dank! |
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_________________ Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre
Warum die Geldpolitik 1929-33 die Weltwirtschaftskrise verursacht hat
Der preußische Regierungsagent Karl Marx |
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 | | Verfasst am: 02.08.2011, 11:14 |
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| Cornelia hat Folgendes geschrieben: |
Eine Frage zu folgenden Punkt:
"KEIN Komma steht bei bestimmten Verbindungen von Aufzählungen. Diese Verbindungen sind „entweder – oder“, „sowohl – als auch“ und „weder – noch“ "
Wurde hier früher rein Komma gesetzt, oder habe ich das schon immer falsch gemacht. Kann oder konnte man hier wahlweise eines setzen?. Da muss ich mich echt dran gewöhnen.
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Da hat sich nichts geändert. Auch in der alten Rechtschreibung wurde dort kein Komma gesetzt.
"Sowohl gestern als auch heute haben wir gelernt."  |
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_________________ Grüße
Siegfried
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Siegfried |
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 | Direkte Rede | Verfasst am: 02.08.2011, 11:18 |
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Richard Bercanay |
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 | Re: Direkte Rede | Verfasst am: 02.08.2011, 11:24 |
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| Richard Bercanay hat Folgendes geschrieben: |
»Die haben den Krankenwagen überfallen und ihn zusammen mit der Leiche mitgenommen«, sagte der Inspektor.
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Dein Beispiel ist absolut korrekt. Ein einfacher Aussagesatz in der direkten Rede, der mit einem Punkt enden würde, verliert seinen Punkt, wenn der direkten Rede noch etwas folgt.
In der neuen Rechtschreibung wird zwischen dem Ende der direkten Rede und dem nachfolgenden Satz immer ein Komma gesetzt, egal ob die direkte Rede mit einem Satzzeichen abschließt oder nicht.
Wie die Regeln im Detail bei der alten Rechtschreibung waren, müsste ich jetzt erst nachschlagen - aber hier soll es ja um die neuen Schreibweisen gehen.  |
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Siegfried
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 02.08.2011, 12:37 |
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danke siegfried,
ich arbeite mit der autorensoftware "papyrus autor". da wird mir in der regel angezeigt, wo ein komma hingehört, bzw wo keines hingehört.
trotzdem bin ich manchmal am zweifeln, ob papyrus denn meinen satz richtig verstanden hat. für diesen fall habe ich jetzt deine aufstellung. damit ich sicher sein kann.
gruß
ursula |
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_________________ Aliceas Lied - Fasanthiola 4, Dez 2011
Dem Ruf der Drachen folgen! - Fasanthiola 3, Dez 2010
Die Felsenstadt Semal Rethis - Fasanthiola 2, Dez 2009
Keine Zeit für Drachen - Fasanthiola 1, 2. Auflage Sept 2010
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 | | Verfasst am: 02.08.2011, 12:45 |
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So, ich bekenne mich jetzt mal dazu, »Der Doktor und das liebe Vieh« gut zu finden und auch einige der Bücher davon zu haben. Hier sieht es bei der wörtlichen Rede aus wie von Siegfried und mir festgestellt, und weiter:
| Zitat: |
»Ja?«, brummte ich.
»Herriot ... Sind Sie das, Herriot?« Seine Stimme war unverkennbar, klang aber sehr nervös.« (Herriot, James: Der Tierarzt kommt. S. 50) |
Weil die Bücher allerdings neueren Datums sind, kann ich nicht ausschließen, daß die bereits in neue Rechtschreibung »übersetzt« wurden, was ich allerdings nicht für wahrscheinlich halte. |
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Spuren im Schnee: http://www.bod.de/index.php?id=296&objk_id=429828
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Richard Bercanay |
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 | | Verfasst am: 02.08.2011, 12:54 |
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| Richard Bercanay hat Folgendes geschrieben: |
So, ich bekenne mich jetzt mal dazu, »Der Doktor und das liebe Vieh« gut zu finden und auch einige der Bücher davon zu haben. Hier sieht es bei der wörtlichen Rede aus wie von Siegfried und mir festgestellt, und weiter:
| Zitat: |
»Ja?«, brummte ich.
»Herriot ... Sind Sie das, Herriot?« Seine Stimme war unverkennbar, klang aber sehr nervös.« (Herriot, James: Der Tierarzt kommt. S. 50) |
Weil die Bücher allerdings neueren Datums sind, kann ich nicht ausschließen, daß die bereits in neue Rechtschreibung »übersetzt« wurden, was ich allerdings nicht für wahrscheinlich halte. |
Wenn das die Lösung ist - wo liegt dann das Problem? Ich verstehe den Beitrag jetzt nicht ... Es war doch schon genau so festgestellt worden - oder gehört er in die Abteilung »Redundanz«? |
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_________________ LG - matthias
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 | | Verfasst am: 02.08.2011, 13:22 |
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Richard Bercanay |
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