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BeitragVerfasst am: 08.10.2009, 14:28
Nitram hat Folgendes geschrieben:
Thorsten hat Folgendes geschrieben:
Die allerletzte(n) Seite(n) eines Buches kann der Autor wunderbar als Eigenwerbung für seine anderen Werke nutzen.

thumb up
Wir können uns auch zusammentun und gegenseitig unsere Werke auf den letzten Buchseiten bewerben....
Gruß
Nitram

Diese Idee ist natürlich auch gut. Allerdings ... kann man da von illegalen Betriebsabsprachen sprechen? Die Razzia bei Aventis wurde aus diesem Grund durchgeführt. Very Happy

Herzliche Grüße,
Thorsten
 
  Thorsten Boose 
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BeitragVerfasst am: 09.10.2009, 16:49
Gerade eben in einem anderen Forenthema geschrieben:
Thorsten hat Folgendes geschrieben:
Wenn man Werbebriefe per Post versendet, die Flyer mit eingerechnet, kann das schon teuer werden. Und es ist damit auch längst nicht sicher, dass der Empfänger den Flyer z.B. auslegt bzw. daraufhin reagiert und sich nähere Informationen zum Buch holt.

Ich halte folgende Lösung für optimal: Man lässt sich Poster seines Buches drucken und besucht selbst die Buchhandlungen. Dort fragt man dann persönlich nach, ob die Buchhändler bereit wären, das Poster aufzuhängen. Das kostet nichts, jeder Besucher der Buchhandlung sieht die Werbung theoretisch und zudem lässt man dem Buchhändler eine Entscheidungslücke, ob er das Produkt zusätzlich in sein Programma ufnehmen möchte oder nicht.

Herzliche Grüße,
Thorsten
 
  Thorsten Boose 
Gast 
 
 
   
   

BeitragVerfasst am: 10.10.2009, 10:33
Hallo,

bevor ich wieder die wesentlichen Aussagen zusammenfasse, befördere ich den Thread noch einmal nach oben. Vielleicht hat doch noch der ein oder die andere weitere Marketingideen?

Grüße

Heiner

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BeitragVerfasst am: 11.04.2010, 14:25
Hallo,

ich habe für alle meine E-Mails eine Signatur mit dem Link zu meiner Autoren-HP eingerichtet, die von jedem Empfänger (das weiß ich von den entsprecheneden Rückmeldungen) angeklickt worden ist.
Der Text lautet: D e r L i n k z um B u c h: http://inad66.jimdo.com/ . Darüber ist eine durchgehende Linie, die diesen Hinweis vom eigentlichenMail-Text abgrenzt.
Ich kann zwar nicht sagen, wieviele Klicks zu einem Kauf geworden sind, aber ich halte es da ähnlich wie Felix: Das Schreiben ist für mich ein Hobby, das finanziell nicht zu aufwändig werden darf.

Viele Grüße und allen hier viel Erfolg

Ina
 
  inad66 
 
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BeitragVerfasst am: 11.04.2010, 14:40
Hallo Ina,

inad66 hat Folgendes geschrieben:
ich habe für alle meine E-Mails eine Signatur mit dem Link zu meiner Autoren-HP eingerichtet,


Zitat:
Darüber ist eine durchgehende Linie


Also handelt es sich um keine Signatur cheezy grin

Signaturen werden durch --Leerstelle abgetrennt. Richtige Mailprogramme erkenne daran, dass eine Signatur folgt, die sie beim Antworten auf diese Mail nicht zitieren müssen, sondern abtrennen können.

Outlook beherrscht es selbstverständlich nicht.

Beste Grüße,

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 11.04.2010, 14:49
Hallo Heinz,

doch, und zwar unter Extras -> Optionen -> Signaturen.
Dort sind (begrenzte) Möglichkeiten, eine Signatur zu gestalten. Eine URL wird automatisch erkannt, leider ist jedoch keine Auswahl von Schriftarten oder von weiteren Schriftgestaltungsmöglichkeiten (kursiv/unterstrichen/fett) möglich. Aber als "Hingucker" in einer Mail reicht es.
Die durchgehende Linie habe ich selbst eingefügt, um eine visuelle Abgrenzung zum Haupttext herzustellen.

Viele Grüße
Ina book
 
  inad66 
 
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Ach ein >Marketing<

BeitragVerfasst am: 11.04.2010, 14:56
Sicher bin ich noch ein Anfänger, aber ich nutze folgende Gelegenheiten. (Die schon länger dabei sind, kennen das sicher schon)
Am Anfang musste ich mir die Frage stellen, wie ich mit gar kein Geld, trotzdem Werbung machen kann.
Mittlerweile habe ich da folgende Maßnahmen mit gutem Erfolg.
Facebook:
Gratis aber umstritten.
Ich nutze diese Plattform vollständig aus, da hier tausende Verknüpfungen möglich sind. Ich persönlich bin allerdings auch in keiner Weise Anonym.
Im Gegenteil, ich versuche so öffentlich wie nur irgend möglich zu sein. Ich bin mir der Nachteile bewusst, die das Internet hat, nutze es aber für mich aus.

Twitter und andere Plattformen:
Ebenfalls Gratis und auch hier gilt, man muss selbst entscheiden, wie öffentlich man sein will.

Das Wochenblatt: (Mit seiner Leser Reporter Seite: http://www.schaumburg-hautnah.de/news.php?id=642
Erscheint in einem sehr großen Radius mit mehr als 76000 Exemplaren Gratis 2x wöchentlich in die Haushalte. Hier kann man als Leser Reporter berichten und auch hin und wieder sein geschriebenes zum besten geben. Für mich ein schöner Beitrag zum regionalen Bekannt werden. Auch hier findet man meine Daten.

Meine Homepage:
Zugegeben eine Laien Homepage, aber die Anzahl der Besucher ist seit Februar von einigen wenigen auf mehrere hundert gestiegen. Sicher auch gefördert durch die vorher genannten Medien

Regelmäßige Mitreden in den Foren der großen Zeitungen:
Auch hier weise ich immer auf meinen Namen und meine Arbeit hin.
Alle diese Maßnahmen tragen auch dazu bei, bei Google etc. besser gefunden zu werden. (Was ja auch an anderer Stelle gefragt wurde)

Kulturnacht (Jährlich) in unserer Stadt im September:
Wieder ein gutes Mittel, sich kostenlos einer breiten lokalen Masse mitzuteilen. Als gestaltender Künstler hat man in diesem Zusammenhang eine 14 Tage Ausstellung. Diesmal werde ich da auch meine Bücher ausstellen, eventuell lesen etc. Jede Menge Zeitung und Kontakte gratis, gibt es vielleicht auch in anderen Städten.

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BeitragVerfasst am: 11.04.2010, 15:16
Hallo Ina,

inad66 hat Folgendes geschrieben:
doch, und zwar unter Extras -> Optionen -> Signaturen.


Ich habe jetzt keine Lust, auf Windows umzubooten, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass Outlook das Leerzeichen beim Senden entfernt.

Zitat:
leider ist jedoch keine Auswahl von Schriftarten oder von weiteren Schriftgestaltungsmöglichkeiten (kursiv/unterstrichen/fett) möglich.


Die aber ohnehin nur angezeigt werden, wenn man HTML-Mails verschickt und der Empfänger sie acuh als HTML-Mails liest. Okay, Outlook hat ein paar propritäre Erweiterungen, die mehr Möglichkeiten einräumen, aber wirklich nur in Outlook sichtbar werden.

Beste Grüße,

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 11.04.2010, 15:18
Hallo gedankendichter,

ich denke, genau diese Vielfalt macht es aus, wenn man seine Bücher erfolgreich verkaufen möchte thumb up

Beste Grüße,

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 11.06.2010, 09:44
Bei meinem Fachbuch (Farbvererbung bei Katzen) habe ich zusätzlich zu einem Stand auf diversen Katzen-Ausstellungen Flyer verteilt und immer ein Exemplar für die "Bühnenshow" gestiftet (Zusatzpreis für 'Bestes Nest' oder 'Bestes Jungtier weiblich' etc.), welches dann während der Vergabe der Preise schön laut vor Publikum und den Ausstellern vorgestellt und beworben wurde.

Einige Züchter listen mich auf ihren HP's, als "empfehlenswerte Lektüre".

Auch das spricht sich herum.

Das ist der Vorteil, wenn man seine Zielgruppe sehr genau kennt.

Bei meinen Romanen rätsel ich noch ... und möchte nochmal Google AdWords aufgreifen.
Hat jemand Erfahrungen damit?

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Wenn das Herz und der Bauch zu einem
sprechen, sollte man ihnen gut zuhören.

Besucht die Bücherschmiede !
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BeitragVerfasst am: 11.06.2010, 09:55
Wortschmiedin hat Folgendes geschrieben:
Das ist der Vorteil, wenn man seine Zielgruppe sehr genau kennt.


Völlig richtig .. aber ich gehe noch einen Schritt weiter: Dein Vorteil ist, dass Du weißt, wo Du Deine Zielgruppe findest, und das nutzt Du gnadenlos aus. Das nenne ich »perfekt«. Übrigens kann ich die Idee des Bücherstiftens nur empfehlen (natürlich im themenorientierten Umfeld), denn ein öffentlich ausgelobtes Buch erhält auf diese Weise eine Art »Ritterschlag« ... die Übergabe bei einer Preisverleihung ist eben keine klassische und durchsichtige Werbung, sondern eine Empfehlung.

thumb up thumb up thumb up

Ich habe bei »Endlich mal was Positives« das Problem, dass ich eine riesige Zielgruppe habe, aber die Zielgruppe gar nicht weiß, dass sie Zielgruppe ist. Deswegen muss ich sie peu-à-peu erkämpfen ... aber steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein.

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LG - matthias

http://www.endlich-mal-was-positives.de
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BeitragVerfasst am: 09.10.2010, 23:46
Code:
Doch, wenn man den Autorennamen und/oder den Titel nicht kennt, nützt einem auch die Internetpräsenz nicht viel, denn die Seiten werden dann ja nicht "gefunden", so denke ich.


Zudem ist das Internet voll mit unzähligen Autoren, die alle gelesen werden möchten...

Code:
Also: Wer sein Buch extrem verkaufen will, der sollte sich ein Thema aussuchen, was massiv gegen den Massengeschmack verstößt oder die Etikette der so genannten "Gut-Menschen-Gesellschaft" mit Füßen tritt.


Na, dann habe ich ja mit "Beutewelt" gute Chancen...Darf man Politiker in die Luft jagen? Wink

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www.alexander-merow.de.tl
http://www.amazon.de/Beutewelt-B%C3%BCrger-1-564398B-278843-Alexander-Merow/dp/3869018399
http://www.amazon.de/Das-aureanische-Zeitalter-Flavius-Princeps/dp/3862682994/ref=sr_1_5?s=books&ie=UTF8&qid=1305755941&sr=1-5
 
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BeitragVerfasst am: 10.10.2010, 18:12
Ich hatte mit folgender Aktion (neben Lesungen) am meisten Erfolg:
In meinem Buch geht es um ein goldenes Herz, welches der König, damit es alle betrachten können, in eine Glasschatulle bettet. Ich habe eine Glasschatulle anfertigen lassen. Formte aus Ton ein großes Herz, welches ich mit Goldfarbe bemalte. Legte in die Schatulle ein rotes Samtkissen, setzte darauf das Herz. Mit dieser Schatulle spazierte ich in die größte Buchhandlung von Bruneck und bat den Chef, mein Herz mit meinen Büchern auszustellen. Und schwupdiwupp: innerhalb kurzer Zeit waren 80 Bücher weg. Jemand wollte sogar die Schatulle kaufen ...

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"Die Liebe, eure Majestät, suchen wir in Goldstücken, in gutem Essen, in edlen Weinen, schönen Kleidern und vielem anderem mehr. Doch dort werden wir sie niemals finden, denn sie ist in unseren Herzen zu Hause."

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BeitragVerfasst am: 10.10.2010, 22:39
Ich glaube, man muss alles Mögliche ausprobieren und sehen, was gut klappt.

Bei meinem Krimi "Die hässliche Ente" stellte mir der Verlag wunderbare Postkarten mit Cover und Klappentext des Romans zur Verfügung. Ich verschickte sie ganz begeistert, bis mein Mann mich darauf hinwies, dass das Porto mehr kostet als das, was ich pro verkauftem Buch als Honorar einnahm. Also vergaß ich die Postkarten und schrieb Pressemitteilungen an verschiedene Zeitungen. Schließlich antwortete die Bild der Frau, forderte ein Leseexemplar an, und mein Krimi erschien eine Weile später als 'Buchtipp der Woche'. Besser noch: Als ich ein Jahr später mit Mann und Maus nach Gran Canaria fuhr, lag in der Halle tatsächlich diese Ausgabe der Bild der Frau auf dem Tisch. Hoffentlich liegt sie da heute noch.

Als nächstes schrieb ich alle Hotels und Restaurants an, die irgendwas mit "Ente" im Namen hatten - leider ohne Erfolg. Anschließend versuchte ich mein Glück mit Entenbesitzern (2CV), die sich vielfach in Clubs zusammenfinden. Hier hatte ich Glück: der Krimi wurde angefordert, fand Anklang und wurde wärmstens in einer 2CV-Zeitung angepriesen. Ich wurde sogar eingeladen, auf dem Entenjahrestreffen vor 400 Entenfahrern eine Krimilesung zu machen. Leider hatte ich an dem Termin keine Zeit.

Da die Handlung in England spielt, schrieb ich einen Versandhandel an, der Waren aus England anbietet. Es dauerte ein Jahr, dann kam mein Buch ins Sortiment und verkaufte sich sehr gut. Leider ging mein Verlag genau in der Zeit in Konkurs, so dass letztendlich nicht viel aus der Unternehmung wurde. Ohne den Konkurs wäre es ein Bombengeschäft gewesen.

Ich habe getwittert und geblogt, aber das nahm viel Zeit weg, ohne dass ich einen wirklichen Erfolg sehen konnte. Also gab ich das auf. Ebenso die Lesungen in Second Life, die an sich schöne Erlebnisse waren. Allerdings macht mein Computer immer wieder schlapp, wenn Second Life ins Spiel kommt, so dass ich dem zweiten Leben jetzt fern bleibe.

Freunde von mir haben mit Buchtrailern Erfolg. Das probiere ich auf jeden Fall bald aus. Andere haben Videos auf YouTube veröffentlicht, auf denen sie eine Leseprobe aus dem Buch vorlasen.

Mit Automagneten (von Vistaprint) habe ich SEHR guten Erfolg für meine Firma, die nichts mit Büchern zu tun hat. Viele Leute sprechen mich auf Parkplätzen oder an Ampeln an, angelockt von den Magneten. Wenn es für meine Firma gut geht, sollte es mit Büchern auch gut gehen.

Erfolgreich waren auch meine Wanderbücher. Das sind Freiexemplare, die man Bücherforen zur Verfügung stellt. Die Bücher wandern dann von Leser zu Leser, die das Buch (hoffentlich) rezensieren. Achtung: Die Rezensenten lassen sich nicht dadurch bestechen, dass sie das Buch kostenlos lesen durften. Sie sagen ihre Meinung, wie auch immer die ausfällt. Man muss also damit rechnen, auch negative Kritik zu bekommen. Das lässt sich in diesem Fall nicht steuern, und man sollte so was gar nicht erst versuchen.

Manche Zeitungen freuen sich, wenn man Bücher als Preis für Preisrätsel zur Verfügung stellt. Idealerweise sollte dann des Rätsels Lösung der Name des Autors sein, oder sonst etwas, das mit dem Buch zu tun hat.
Gut ist auch, sich bei Zeitungen oder im Internet als Fachmann für ... bekannt zu machen. Wenn man einen Katzenkrimi geschrieben hat, könnte man sich also als Fachmann/frau für Katzen vermarkten, regelmäßige Katzenkolumnen veröffentlichen, Fragen zu Katzen beantworten, Katzenkurzgeschichten auf der eigenen Webseite veröffentlichen, Katzengedichte, Rezepte für Katzenkekse (kein Witz, hier in London sind Kekse für Hunde und Katzen DER Hit) ...

Fernseh- oder Radiointerviews haben mir nie etwas gebracht, was den Buchverkauf anging. Es meldeten sich immer sehr viele alte Freunde nach der Sendung ("Mensch, Bettina, wie geht's? Ich habe dich gerade im Fernsehen gesehen ..."), aber leider wollte keiner von ihnen ein Buch kaufen.

Was auch immer man macht: Es ist wichtig, kein Geld zu verlieren. Also keine Postkarten drucken lassen, wenn man damit letztendlich nur draufzahlt. Ca. 1% der Empfänger wird das Buch kaufen, also kann man sich ausrechnen, dass sich die Aktion kaum lohnt. Lieber die Karten persönlich verteilen, und nur an die Leute, die Interesse zeigen.

Es wäre schön, wenn BoD anböte, Buchtrailer zu machen. Es wäre auch schön, wenn BoD ihren Shop modernisierte. Kein anderer Online-Bookshop ist so altmodisch und uneffizient wie dieser, dabei steckt BoD doch längst nicht mehr in den Babyschuhen. Sie sollten ihre Bücher eigentlich verkaufen wollen und zeigen, dass sie etwas von modernem Marketing verstehen.

Alles Liebe, Very Happy

Bettina
 
  mimicossell 
 
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BeitragVerfasst am: 11.10.2010, 09:52
wow, so viele tolle Ideen und Aktionen - Herz bis Magnet ... Wink
sehr interessant eure Erfahrungen!

Ja, der BoD Shop ist schon lange ein Thema, leider tut sich da nicht viel. dozey Ich denke, dieser Aspekt hat in der BoD Marketing-Philosophie nicht oberste Priorität, um es mal so auszudrücken ...

Gruß, Barbara

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