 | Kritik (v)erwünscht??? | Verfasst am: 25.10.2011, 14:15 |
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Mahlzeit meine lieben Mitlesenden.
Bin ein wenig verwundert. Obwohl selber erst ca. 5 bis 6 Wochen Mitglied in diesem Forum, hat sich der "Wind" hier doch merklich verschärft.
Ich habe mir bislang jeden Kommentar innerhalb dieser Zeitspanne durch gelesen, und aus einigen Beiträgen Impulse "ziehen" können.
Das dabei schon mal eine kleine "Spitzfindigkeit" zu deftig formuliert werden kann, dies mag meines Erachtens in der Natur eines Forums liegen.
Und sollte ich mit Steine werfen, wenn ich selber im Glashaus sitze?
Ich werde mich hüten, auch nur ein Sandkorn in meine Hand zu nehmen.
Es gibt Teilnehmer wie zB jenselina (nichts für Ungut, Jens),..der ohne große Bedenken austeilt,.....aber,...und das ist für mich das Entscheidende, meist auch in der Lage ist, "einstecken" zu können.
Dann ist das völlig okay.
Andere dagegen fühlen sich schnell, obgleich einer ggf. "unglücklichen" Wortwahl persönlich angegriffen und gehen nicht erst in sich inne, nein,...sie suchen die Kanonen, um die Spatzen - die bösen - erledigen zu können.
Warum ist das so?
Haben wir verlernt, Kritik von plumpen Einwänden oder Techniken des Andissens zu unterscheiden?
Wir haltet Ihr es mit Kritik?
Ich selber finde sie, sachlich vorgetragen, äußerst lehrreich, da ich sowieso mein Leben lang ein Lernender bin.
feinen Tag noch
Josef |
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Zuletzt bearbeitet von Josef Weeke am 25.10.2011, 16:02, insgesamt einmal bearbeitet _________________ http://www.amazon.de/Von-Echsen-Menschen-Josef-Weeke/dp/3842380895/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1318239247&sr=8-1
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 | | Verfasst am: 25.10.2011, 14:25 |
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 | | Verfasst am: 25.10.2011, 14:35 |
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Feinen Gruß zurück!
Leute, die hier ihren Text oder ihre Ideen vorstellen, stellen ihr Baby vor. Da sollte man Fingerspitzengefühl mitbringen, wenn man kritisiert. Das ist nicht immer ganz einfach. Speziell dann nicht, wenn die stolze Mutter oder der stolze Vater eine Fehlgeburt zum Besten gibt. Eine böse Metapher, ich weiß.
Gruß
Thomas |
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Thomas Becks |
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 | | Verfasst am: 25.10.2011, 14:35 |
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Hallo Josef,
periodisch breitet sich so etwas im Forum aus, dann wird es auch mal wieder ruhiger.
Das Problem, die Kritik nicht allein auf die Sache, sondern auch auf die Person zu beziehen, ist offensichtlich auch im Autorenforum präsent.
Lass dich nicht davon beeinträchtigen! Es ist nun mal so, dass ein Teil der Beiträge hier nicht der Kritik wegen, sondern ausschließlich zu Werbezwecken und zur Selbstbeweihräucherung eingestellt werden. Und wenn das nicht nutzt, kann es schon mal vorkommen, dass sich jemand aufs Glatteis begibt.
Haifischfrau |
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Haifischfrau |
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 | | Verfasst am: 25.10.2011, 14:59 |
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schon mal 2 Reaktionen, und beide entsprechen den guten Gepflogenheiten eines lebendigen Forums....
Thomas plastisches Bild von wegen "Fehlgeburt" erzeugt eine eindrucksvolle Symbolik, der ich mich ein Lächeln kaum erwehren mag.
Und Haifischfrau´s sachliche Art, auch mit einer evtl. vorhandenen Kritik zum Thema Kritik umgehen zu können, zeugt von einer Fähigkeit, sach-dienlich bleiben zu können.
Hab keine Angst,..ich werde mich, auch bei "verschärftem" Wind gerne weiterhin hier tummeln, und mich freuen, wenn es wieder um die Facts, denn um die Personen geht....
Aber wo sind nun die, welche sich ständig quer durch alle Themen andissen?
Meist sind es ja, für mich als Neuling schnell zu erkennen, die gleichen Paare, welche gegenseitige Reaktionen hervor rufen.....
Also,...die Meinung von mtg, jenselina, Sandra, siegfried (hoffentlich beide mal mit ie, wenn nicht, excusi), Michael H-A, würde mich doch noch sehr interessieren.
Hoffe doch sehr, dass sie ihre Meinung hier "ausfechten" mögen werden.
So,..und nun geh ich mir erst mal nen lecker heißen Tee aufbrühen,..bei diesem kalten Schmuddelwetter.
Feinen Gruß noch.
Josef |
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Josef Weeke |
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 | Re: Kritik (v)erwünscht??? | Verfasst am: 25.10.2011, 15:06 |
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| Josef Weeke hat Folgendes geschrieben: |
Techniken des Andissens
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Die Formulierung würde ich Dir am liebsten als Buchtitel klauen... |
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Großstadtpoet |
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 | | Verfasst am: 25.10.2011, 15:19 |
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Wenn Du meine Meinung zu Jenselina hören willst, dann sage ich nur, dass Du die Anfänge nicht kennst ... von wegen »einstecken können«. Jenselina hatte noch nicht einmal den Mumm, sein Buch hier offiziell zn präsentieren - weiß aber grundsätzlich alles besser ... kann alles besser ... und verlautbart plötzlich kleinstlaut, dass er Verluste macht. Noch Fragen?
Wer hier Texte einstellt, geht an die Öffentlichkeit. Und die Öffentlichkeit streichelt nicht, die schaut mit ihren eigenen Augen darauf. Wer das nicht erträgt/ertragen möchte, sollte also die Öfffentlichkeit scheuen - zum Segen aller Beteiligten.
Was derzeit zwischen Herrn Schuhmacher und Herrn Heinen-Anders abgeht, ist Kindergarten der allerersten Klasse. Keiner gönnt dem Anderen das Schwarze unter dem Fingernagel. Wenn es einem der Beteiligten an der Qualität mangelt, ist das noch lange kein Grund, bestimmen zu müssen, was hier gepostet werden darf und was nicht. Was einem nicht gefällt, muss auch nicht kommentiert werden. Ich kommentiere ja auch Herrn Schuhmachers quantitative Auswüchse nicht - auch wenn die Menge noch lange nichts über Qualität aussagt.
Wer Siegfried auf die derzeit erlebte Weise angeht, verkennt, dass Siegfried sich ausschließlich zu Form und Inhalt - aber in seiner Kritik niemals zu Personen äußert. Im Gegensatz zu einigen anderen Kandidaten, die beim ersten leichten Gegenwind unter die Gürtellinie gehen. Wozu würden die denn dann erst neigen, wenn ein Feuilletonist sie kritisiert? Mord?
Merke: Es sind immer diejenigen, die unter die Gürtellinie gehen, die keine Inhalte beizusteuern haben. Und das bezieht sich auch auf manche Postings und viele Texte, die hier eingestellt werden.
Ich muss mich auch nicht ständig über den Niedergang dieses Forums beklagen ... es interessiert mich in seiner Gesamtheit sowieso nicht mehr. Es sind Einzelbeiträge zu bestimmten Themen oder von bestimmten Mitgliedern, die mich interessieren - alles andere blende ich mittlerweile aus. Und wenn ich gelegentlich mal Spitzen verteile, dann nur, wenn Breitseiten angeboten werden. Wer sich in Gefahr begibt, kommt nämlich darin um.
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_________________ LG - matthias
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mtg |
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 | | Verfasst am: 25.10.2011, 15:24 |
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| Josef Weeke hat Folgendes geschrieben: |
Hab keine Angst,..ich werde mich, auch bei "verschärftem" Wind gerne weiterhin hier tummeln, und mich freuen, wenn es wieder um die Facts, denn um die Personen geht....  |
Das ist gut, denn hier im Forum ist's wie an der schönen Nordsee: mal strahlt die Sonne, und mal haben wir Sturmflut.
Ich mag den Spruch von Marie von Ebner-Eschenbach, die so nett sagte:
| Zitat: |
| "Nichts Besseres kann der Künstler sich wünschen als grobe Freunde und höfliche Feinde." |
LG, Anke |
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_________________ www.hoehl-kayser.de |
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Anke Höhl-Kayser |
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 | | Verfasst am: 25.10.2011, 15:51 |
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Zum Thema Kritik: Ich sag's, wie's ist. Ich bin eine Mimose. Ich beobachte an mir selbst, wie ich beim geringsten Anzeichen, daß jemand etwas an meinen Texten nicht gefällt, in Abwehrhaltung falle. Insofern kann ich ähnliche Reaktionen bei Anderen sehr gut nachempfinden.
Natürlich sollte man bei dieser anfänglichen Abwehrreaktion nicht stehenbleiben und Kritik als die Hilfe annehmen, die sie sein könnte und als die sie meist auch gedacht ist. Und natürlich ist das immer leichter gesagt als getan. Gerade, wenn man vielleicht bisher noch nie wirklich unvoreingenommene Kritik von Unbekannten erhalten hat, sondern nur von den lieben Verwandten und Bekannten für die eigenen Schreibversuche gehätschelt worden ist. (Merkst du was? Ich hab' mein Buch hier auch nie vorgestellt ... aber psst. Ich bin ein großer Feigling. )
Zum Thema Forum: Ich empfinde den Umgangston zuzeiten auch als rauh. Aber in letzter Zeit habe ich nicht mehr so viel an Streitigkeiten mitgekriegt. Oder ich meide die entsprechenden Threads inzwischen instinktiv. |
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Zuletzt bearbeitet von Perchta am 25.10.2011, 18:37, insgesamt einmal bearbeitet _________________ Mein Dilettanten-Projekt. "Dilettant" ist übrigens abgeleitet vom lateinischen "delectare" = "erfreuen". |
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Perchta |
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 | | Verfasst am: 25.10.2011, 17:01 |
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| Josef Weeke hat Folgendes geschrieben: |
Also,...die Meinung von mtg, jenselina, Sandra, siegfried (hoffentlich beide mal mit ie, wenn nicht, excusi), Michael H-A, würde mich doch noch sehr interessieren.
Hoffe doch sehr, dass sie ihre Meinung hier "ausfechten" mögen werden.
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Es geht nicht um die Kritik am Text, sondern um die Reaktion auf solche Kritik.
Ich habe mehr als einmal einen Text negativ kritisiert und nahezu immer als Antwort den Beißreflex erlebt.
Ein Autor, der seinen Text der Allgemeinheit zugänglich macht (im Internet, im Forum, als Buch), muss immer damit rechnen, dass es Leute gibt, die den Text nicht mögen. Wird diese Abneigung ohne qualifizierte Begründung geliefert, ist eine solche Rezension absolut unbedeutend. Wird die negative Bewertung aber mit Argumenten unterfüttert, sollte man sich als Autor Gedanken machen, warum der Text so gewirkt hat.
Leider betrachten viele Kritik am Text als Kritik an der eigenen Person - was ich nicht nachvollziehen kann. Was hat der Wert eines Textes mit dem Wert der Person, die diesen Text verfasst hat, zu tun? Bewertet wird doch hier nur das Ergebnis einer Arbeitsleistung und nicht ein Mensch in seinem Wesen.
An anderer Stelle habe ich darauf hingewiesen, dass ein Text eine Ware ist; eine Ware, die sich in der Öffentlichkeit behaupten musst. Wenn man tatsächlich jede Menge Herzblut in diese Ware steckt, sollte man sich genau überlegen, ob man damit in die Öffentlichkeit geht. Zumindest aber sollte man ausreichend Zeit zwischen Erstellung und Veröffentlichung legen, damit eine negative Kritik an diesem Text nicht so sehr schmerzt.
Persönliche Attacken als Reaktion auf eine Kritik betrachte ich als einen noch nicht beendeten Weg im Leben. Da fehlt es an notwendiger Distanz zwischen dem "Ich" und dem Werk. |
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_________________ Grüße
Siegfried
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»Wer sich vor dem Ertrinken fürchtet, tut besser, schwimmen zu lernen, als dem Wasser auszuweichen.« (Karl Waggerl) |
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 25.10.2011, 17:19 |
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| Siegfried hat Folgendes geschrieben: |
An anderer Stelle habe ich darauf hingewiesen, dass ein Text eine Ware ist; eine Ware, die sich in der Öffentlichkeit behaupten musst. (...)
Persönliche Attacken als Reaktion auf eine Kritik betrachte ich als einen noch nicht beendeten Weg im Leben. Da fehlt es an notwendiger Distanz zwischen dem "Ich" und dem Werk. |
Was für ein Loblied auf die Entfremdung...
Ist es für Dich wirklich vollkommen unvorstellbar, dass es auch Menschen gibt, die sich gegen eine Kolonialisierung ihrer Lebenswelt wehren und deshalb den Weg, den Du offensichtlich meinst, nämlich den Weg hin zu einer totalen Verkapitalisierung der eigenen Gedankenwelt, gar nicht vollenden wollen?
Wenn jemand meine Texte als Ware bezeichnet, empfinde ich das als abwertende und mich persönlich zutiefst beleidigende Formulierung, da ich mich gegen jede Unterstellung wehre, ich würde für den Verkauf, für den Markt schreiben. Dass sie leider dort landen, ist notwendiges Übel dieser Wirtschaftsform, in der ich leben muss und die ich mir nicht ausgesucht habe. Aber mir diesen Umstand noch positiv auf die Fahnen zu schreiben - dazu habe ich dann doch zu viel Respekt vor mir.
Trotzdem: Deine weiteren Ausführungen teile ich. Und auch die Einschätzung von Matthias, dass Du bisher stets "nur" Inhalt und Form von Texten (begründet!) kritisiert hast und nie eine Person angegriffen hast, kann ich teilen. Dass man Dir Arroganz und Besserwisserei vorwirft - tja, das ist der Preis, den man zahlen muss, wenn man mehr weiß, als andere. Wer seine Kompetenzen zeigt, wird von Personen, die diese Kompetenzen nicht haben, oftmals als arrogant und besserwisserisch bezeichnet.
Lange Rede, mittellanger Sinn:
Diese Überbetonung des Warencharakters passt mir nicht so ganz.
Trotzdem irritiert mich schon, wenn Menschen hier ihre Werke zur Kritik freigeben und sich dann wundern, wenn eine eben solche auch kommt und diese nicht gleich aus dem Literaturnobelpreis besteht.
Natürlich tut Kritik manchmal auch weh. Aber gerade Leute wie Siegfried, die sicherlich in ihrem Leben besseres zu tun haben, als in Foren Leute zu beleidigen, sind doch nun wirklich eine große Hilfe und jeder, der von ihm den einen oder anderen Tipp zur Verbesserung seines Werkes erhält, sollte sich freuen und dankbar sein. |
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 | ... | Verfasst am: 25.10.2011, 17:55 |
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MichaelHA |
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 | | Verfasst am: 25.10.2011, 18:34 |
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Also, ich finde es ist zur Zeit angenehm ruhig und die meisten Themen können wir auf sachlicher Ebene ausdiskutieren.
Früher, da ging hier richtig die Post ab... aber heutzutage haben sich die meisten an mich gewöhnt (gewöhnen müssen)...
Wo ich persönlich sehe bockig werde, dass ist wenn bei fachlich gegenteiligen Meinungen plötzlich ins Persönliche zielende Nebenschauplätze eröffnet werden (Mobbing). Das ist so, wie wenn sich zwei Edelleute aufrecht mit dem Degen duellieren und er eine fängt plötzlich an zu spucken. |
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Zuletzt bearbeitet von Jenselina am 25.10.2011, 18:54, insgesamt einmal bearbeitet |
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Jenselina |
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 | | Verfasst am: 25.10.2011, 18:50 |
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| mtg hat Folgendes geschrieben: |
Wenn Du meine Meinung zu Jenselina hören willst, dann sage ich nur, dass Du die Anfänge nicht kennst ... von wegen »einstecken können«. Jenselina hatte noch nicht einmal den Mumm, sein Buch hier offiziell zn präsentieren - weiß aber grundsätzlich alles besser ... kann alles besser ... und verlautbart plötzlich kleinstlaut, dass er Verluste macht. Noch Fragen?
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Lieber mtg: Ich habe wenigstens den Schneid Irrtümer wie z.B. den Flyer zuzugeben. Wenn ich unfair wäre, hätte ich von Erfolgen berichtet nur um mein Gesicht zu wahren. |
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Jenselina |
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 | | Verfasst am: 25.10.2011, 19:13 |
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