 | Layout & Co | Verfasst am: 15.05.2009, 13:58 |
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Ein freundliches Grüß Gott in die Autorenrunde,
Da ich neu bin und unmöglich alle Beiträge nachforschen kann, stelle ich meine Fragen einfach als neues Thema ein:
1. Kennt sich im Forum jemand aus mit dem Cover-Layout mittels der Textverarbeitung 'Papyrus'?
2. Sind Typografenprofis hier, die eine Ahnung haben vom Größenverhältnis zwischen Textgröße und Fußnotengröße (bei 22x15,5 cm Seitengröße)?
3. Weiß jemand, ob BoD bei selbstgefertigtem Layout Fehlerquellen, wie sie einem Anfänger passieren können, rückmeldet, oder die pdf-Datei gnadenlos in den Druck gibt?
Für jeden Hinweis im voraus gleich ganz herzlichen Dank!
Der Suchende  |
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Suchender |
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 | Re: Layout & Co | Verfasst am: 15.05.2009, 14:21 |
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Hallo Suchender,
| Suchender hat Folgendes geschrieben: |
| 2. Sind Typografenprofis hier, die eine Ahnung haben vom Größenverhältnis zwischen Textgröße und Fußnotengröße (bei 22x15,5 cm Seitengröße)? |
Die Schriftgröße sollte so gewählt werden, dass sie zum einen gut zu lesen ist und zum anderen die Zeilen nicht länger als rund 65 Anschläge in der Belletristik und rund 70 Anschläge in Fachbüchern werden.
Die Fußnoten sollten etwa 2 Punkt kleiner gesetzt werden, damit es einen sichtbaren Größenunterschied gibt. Dass die zeilen dadurch etwas länger werden, macht nichts, da es sich bei Fußnoten ja immer nur um wenige Zeilen handelt.
| Zitat: |
| 3. Weiß jemand, ob BoD bei selbstgefertigtem Layout Fehlerquellen, wie sie einem Anfänger passieren können, rückmeldet, oder die pdf-Datei gnadenlos in den Druck gibt? |
BoD und Co. sind Druckdienstleister und keine Verlage, d.h. sie drucken das, was du ihnen lieferst. BoD kann ja auch nicht wissen, ob du es nicht vielleicht genau so und nicht anders gewollt hast.
Um keine unangenehmen Überraschungen zu überlegen, sollte man auch jede Veröffentlichung erst mit BoD Fun testen.
Beste Grüße,
Heinz. |
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hawepe |
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 | Re: Layout & Co | Verfasst am: 15.05.2009, 15:19 |
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Zuletzt bearbeitet von Andreas T. am 29.07.2009, 10:03, insgesamt einmal bearbeitet |
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Andreas T. |
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 | | Verfasst am: 15.05.2009, 15:29 |
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Vielen Dank Heinz für die Info!
Da meine Fußnoten oft die halbe Seite ausmachen, ist es denke ich vertretbar, den Fußnotentext um 3 Punkte zu verringern...?
Das wären dann:
Text: Minion Pro 11
Fußnoten: Myriad Pro 8
Schöne Grüße nach Berlin
S. |
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Suchender |
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 | | Verfasst am: 15.05.2009, 15:36 |
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| Suchender hat Folgendes geschrieben: |
| Da meine Fußnoten oft die halbe Seite ausmachen, ist es denke ich vertretbar, den Fußnotentext um 3 Punkte zu verringern...? |
Druck doch zu Hause mal ein oder zwei Probeseiten aus, leg sie in ein vergleichbar großes Buch aus dem Regal, und dann setz dich bei schlechtem Wetter ins Wohnzimmer und guck dir den Text eine Weile an. (Z.B. um einmal die Buchstaben zu zählen.)
Wenn dir das zumutbar erscheint, kannst du dabei bleiben.
Das ist jetzt nicht ironisch gemeint. Du kannst die Probeseiten auch jemandem geben und Feedback einholen.
Gruß Valerie |
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_________________ LG, Valerie
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Valerie J. Long |
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 | | Verfasst am: 15.05.2009, 15:49 |
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Hallo Andreas,
Zu deiner Frage:
| Zitat: |
| Falls Du Dein Projekt mit Papyrus weiter betreiben solltest, so bitte ich Dich, nachher hier ein paar Zeilen über Deine Erfahrungen damit zu schreiben. Hier gibt es noch einige Papyrus-User, denen Dein Bericht bestimmt nützlich sein wird. |
Ohne genau Kenntnisse dessen, was dich im Detail interessiert, kann ich nur ein paar allgemeine Sätze loswerden.
Ich bin vor ein paar Monaten von MS Word auf Papyrus umgestiegen, allerdings nur, was das Bücherschreiben angeht. Der Grund war folgender:
Meine drei Bände umfassen zusammen ca. 1200 Seiten und damit ist MS Word (MS Office 2003) irgendwo ausgereizt.
Papyrus hat bezügl. der Größe kaum nennenswerte Probleme und stürzt auch deutlich seltener ab. Und falls doch, kann die Datei hinterher ohne große Probleme und ohne verhautes Schriftbild etc. wieder aufgerufen und an ihr weiter gearbeitet werden.
Es ist insgesamt gesehen eine kleines, aber feines Office-Programm - nicht ganz so umfangreich in den Möglichkeiten wie der große MS-Bruder, aber dafür stabiler, schneller und anwenderfreundlicher.
Natürlich hat es auch seine Macken. Wer von Word kommt wird beispielsweise dessen Fußnoten-/Endnoten-Möglichkeiten ganz stark vermissen. Auch die einfache Art, nummerierte Aufzählungen etc. zu formatieren, fehlt in Papyrus. Die Tabelleneigenschaften sind zwar stabliler, aber teilweise sehr umständlich (im Vergleich zu Word). Und dann natürlich die Kompatibilität mit gängigen Programmen - die fehlt bei Papyrus. Zwar suggerieren die Hersteller eine problemlose Umwandlung nach Word, aber dies ist in Wirklichkeit nur eine rft-Datei (keine wirkliches Word-Document, das vollständig formatiert übernommen würde).
Wer hier keine Abstriche machen will oder kann, dem kann ich nur das neue Framemaker empfehlen. Es ist zwar teuer und es dauert eine Zeit, bis die wichtigsten Befehle sitzen, aber dann ist es vor allem für Fachbuchautoren, unschlagbar.
Für Autoren im Bereich Belletristik, jedoch, ist das neue Papyrus-Autor durchaus eine Empfehlung. Für Fachbuchautoren ist es weniger geeignet; die haben auch kaum etwas von der etwas übergroß umworbenen Rechtschreib- und Stilhilfe. |
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Suchender |
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 | | Verfasst am: 15.05.2009, 15:57 |
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Auch dir herzlichen Dank Valerie,
Keine Sorge, ich hatte deinen Rat durchaus ernsthaft verstanden. Allerdings hab ich in solchen Dingen immer so meine Bedenken. Da wird einem geraten, den Text laut zu lesen oder gar einem kritischer Freund vorzulesen, um festzustellen, ob der Stil in Ordnung, die Sätze lesbar und der sonstige Duktus ansprechend ist, oder Autor soll seinen Schreibstil mit anderen der gleichen Branche vergleichen usw.
Als Fachbuchautor halte ich es da lieber mit dem kath. Theologen Karl Rahner, der einmal auf den Einwand, er sei teilweise schwierig zu lesen, geantwortet hat: "Sie können ja auch mit mir reden..."
Ansonsten, klar - der Vergleich mit anderen gleichartigen Büchern ist auf jeden Fall eine gute Sache - Danke. |
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Suchender |
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 | | Verfasst am: 15.05.2009, 16:21 |
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hawepe |
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 | | Verfasst am: 15.05.2009, 16:40 |
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Hallo Suchender,
Heinz ist der Profi, aber ich gestehe, daß ich es auch so gemacht habe, daß die Fußnoten eine andere Schrift haben, und zwar aus folgendem Grund:
für die Grundschrift wollte ich eine Serifenschrift, bei mir Garamond 12pt, aber da die Fußnoten recht klein gesetzt sind, in Arial 8pt, fand ich die Serifen bei so kleiner Schrift und bei Garamond für das Lesen störend. Es handelt sich hauptsächlich nur um Quellenangaben, da fand ich diese Größe 8pt ausreichend. Über diesen Link
http://www.shaker-media.eu/de/content/bookshop/index.asp?ISBN=978-3-86858-074-7&ID=2
findest Du auch eine Leseprobe, da kannst Du Dir die Wirkung mal anschauen.
Wenn Du halbe Seiten voll Fußnoten hast: sind das nur Quellenangaben? Dann würde ich doch über Endnoten (ggf. Kapitelweise) nachdenken. Wenn es inhaltliche Anmerkungen sind, stimme ich Heinz zu.
Sigrid
edit: gerade jetzt funktiinert das unten nicht mehr  |
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Arachne |
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 | | Verfasst am: 15.05.2009, 18:00 |
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@Heinz:
| Zitat: |
| Wenn die Informationen wichtig sind, gehören sie in den Text, wenn sie unwichtig sind, brauchen sie nicht lang und breit in den Fußnoten ausgebreitet zu werden. |
Ja, ja, ich kenne dieses Argument. In manchen Fachbereichen ist das allerdings nicht so einfach.
1. Zum einen hast du oftmals mehr als 10 Fußnoten pro Seite.
2. Zum anderen enthalten Fußnoten oft Zusatzinformationen entweder für Insider oder für eine Veranschaulichung für Outsider oder die Zusatzinformation ist von der Art, dass sie nicht notwendig zum Text selber, aber eben als Zusatz für interessierte Leser zu sehen ist.
3. Zum dritten können Fußnoten auch 'begleitende Beschreibungen' von Sachverhalten beinhalten, die einerseits interessant sind, aber den Lesefluß des Textes erheblich beeinträchtigen.
Also ganz so schwarz-weiß kann ich das nicht sehen, zumal es jedem Leser unbenommen bleibt, die Fußnoten zu überspringen.
Fußnoten als Endnoten - im Prinzip ja, aber ...
Zum einen lässt sich das mit Papyrus nicht zweigleisig machen (also nur entweder oder) und zum anderen mag ich persönlich keine Endnoten, da mich das ständige Hin- und Herblättern nervt.
Bei einer guten Fußnote, auch wenn sie lang ist, sehe ich sofort, ob ich sie brauche oder nicht, und entsprechend kann ich ungestört weiterlesen.
Bezügl. Schriftänderung (siehe Siegrid)
Aber danke für deine willkommenen Einwände...  |
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Suchender |
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 | | Verfasst am: 15.05.2009, 18:15 |
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Hallo Suchender,
ich kann Deine Argumente gut nachvollziehen, denn auch ich hasse Endnoten (immer muß man die Finger in den verschiedenen Seiten behalten ...) und auch ich habe manches, was m.E. nur sehr wenige interessiert, in die Fußnoten geschoben. Allerdings hatte ich nur 1 Seite, wo es mal bis zu einer halben Seite ausgemacht hat, sonst hätte ich doch davon Abstand genommen!
Denn: Texte, wo ich fast immer nur oben "etwas echtes" lesen kann, finde ich nun wirklich nicht erbaulich. Es sieht auch optisch furchtbar aus.
Sigrid |
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Arachne |
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 | | Verfasst am: 15.05.2009, 18:30 |
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@Sigrid:
| Zitat: |
| Denn: Texte, wo ich fast immer nur oben "etwas echtes" lesen kann, finde ich nun wirklich nicht erbaulich. Es sieht auch optisch furchtbar aus. |
Na ja, so manche zweite (oder ist es die dritte) Seite gewisser Zeitung finden erst dadurch ihren Reiz... ...
... aber im Ernst: Du hast natürlich recht, keine Frage. Auch bei mir halten sich die Fußnoten in den für Fachbücher üblichen Grenzen. Im Schnitt habe ich pro Seite kaum mehr als eine Fußnote ...
Andererseits lese ich nicht wenige Werke, die ihre Fußnoten auf mehrere Seiten verteilen müssen, was - das muss ich zugeben - in der Tat etwas nervig ist.
So long
Nachtrag:
Sorry für die falsche Namensschreibung...
Irgend wie dachte ich dabei immer an "Sieg" ...  |
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Suchender |
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 | | Verfasst am: 16.05.2009, 16:11 |
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Hallo,
| Suchender hat Folgendes geschrieben: |
| In manchen Fachbereichen ist das allerdings nicht so einfach. |
Einfach ist es mit Sicherheit nicht. Und tatsächlich ist an den Hochschulen ein Trend zum "schlampigen" Arbeiten zu beobachten.
Ich bekomme immer wieder Arbeiten von Akademikern oder angehenden Akademikern zum Korrigieren, Lektorieren oder Setzen, in denen es von formalen Mängeln wimmelt. Oder es gibt Vorgaben, die einfach nur schwachsinnig sind. So werden die Seitenränder, Schriftgröße und Zeichenzahl pro Zeile festgelegt - und als Schrift Arial oder Times New Roman.
| Zitat: |
| 1. Zum einen hast du oftmals mehr als 10 Fußnoten pro Seite. |
Wenn das in einem Manuskript häufiger vorkommt, sollte man das Konzept überdenken.
| Zitat: |
| 2. Zum anderen enthalten Fußnoten oft Zusatzinformationen entweder für Insider oder für eine Veranschaulichung für Outsider oder die Zusatzinformation ist von der Art, dass sie nicht notwendig zum Text selber, aber eben als Zusatz für interessierte Leser zu sehen ist. |
Ich weiß, dass es häufig so praktiziert wird, aber es gibt auch Fachbereiche, in denen die Profs solche Arbeiten mit der Forderung zurückgeben, sich bitte für eine Variante zu entscheiden.
| Zitat: |
| 3. Zum dritten können Fußnoten auch 'begleitende Beschreibungen' von Sachverhalten beinhalten, die einerseits interessant sind, aber den Lesefluß des Textes erheblich beeinträchtigen. |
Auch hier gilt die Aufforderung, sich zu entscheiden.
| Zitat: |
| Also ganz so schwarz-weiß kann ich das nicht sehen, zumal es jedem Leser unbenommen bleibt, die Fußnoten zu überspringen. |
Der Autor konnte sich nicht entscheiden, ob es nun wichtig ist oder nicht, aber der Leser soll die Entscheidung treffen können.
| Zitat: |
| zum anderen mag ich persönlich keine Endnoten, |
Die Endnoten haben ja auch erst mit Word ihren Siegeszug gehalten. Vom Lesetechnischen her gibt es kaum einen größeren Unfug. Aber da Word mit wachsender Zahl an Fußnoten zunehmend instabiler wird und für viele Autoren der Leser lediglich ein lästiges Übel ist, hat man sich eben angepasst.
Beste Grüße,
Heinz. |
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 | | Verfasst am: 16.05.2009, 17:25 |
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@Heinz:
Zitat:
| Zitat: |
1. Zum einen hast du oftmals mehr als 10 Fußnoten pro Seite.
Wenn das in einem Manuskript häufiger vorkommt, sollte man das Konzept überdenken. |
... und wie sähe beispielsweise dein bedenkender Lösungsvorschlag aus? |
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Suchender |
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 | | Verfasst am: 16.05.2009, 17:30 |
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