 | Lektorat verschieben | Verfasst am: 02.01.2010, 17:58 |
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Ich schlage vor, das Lektorat zum Schutz der Autoren in den internen Mitgliederbereich zu verschieben, und desweiteren gleichzeitig darauf zu achten (an die Moderatoren), dass unfertige Texte aus den Bereichen Prosa und Poesie entfernt und/ oder ggf. ebenfalls dorthin verschoben werden.
Grund:
Offensichtlich ist es einigen Autorinnen und Autoren immer noch nicht bewusst, dass sie sich selbst damit schaden könnten, wenn sie ihre bearbeitungswürdigen Texte unfertig der Öffentlichkeit präsentieren.
Gruß von
Klaus |
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Klaus D. Klimke |
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 | | Verfasst am: 02.01.2010, 18:29 |
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Hallo Klaus,
ich bin gerade dabei, sämtliche Themen aus dem Forum `Autoren helfen Autoren´ auf die jeweils relevanten Themen zu verteilen. Sicher könnte man anschließend auch über eine Verschiebung des Lektorats bzw. wie schon mehrfach angedacht ein zweites Lektorat im Mitgliederbereich nachdenken...
Grüße
Heiner
P.S.: Bin mit dem anderen Forum bald fertig  |
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Heiner |
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 | | Verfasst am: 02.01.2010, 19:05 |
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Hallo zusammen,
zwei getrennte Lektoratsbereiche wären gut: ein öffentlicher und ein geschützer, der nur für Mitglieder einsehbar ist. Die Entscheidung, in welchem man seine Texte veröffentlicht, sollte allerdings dem jeweiligen Autor vorbehalten bleiben.
Letztlich ist jeder für sich selbst verantwortlich, und wir können (und müssen) keine Autoren vor einer eventuellen Blamage schützen. Wir leben in einer freien Welt - und wir könnten auch keinen davon abhalten, bearbeitungswürdige Texte auf ein Blatt Papier zu kritzeln, zu fotokopieren und in der Fußgängerzone zu verteilen. Davon abgesehen hat der Autor auch jederzeit ein Recht auf Fehler.
Aber die freiwillige Möglichkeit der geschützten Veröffentlichung unter den Augen der (hoffentlich freundlich gesinnten!) Forumsmitglieder finde ich gut.
Viele Grüße
Torsten |
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Torsten Buchheit |
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 | | Verfasst am: 02.01.2010, 20:02 |
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Hallo Torsten,
du schreibst:
"Letztlich ist jeder für sich selbst verantwortlich, und wir können (und müssen) keine Autoren vor einer eventuellen Blamage schützen."
Das kann ich leider nicht so stehen lassen. Dies ist ein (noch) in fast allen Bereichen öffentliches Forum, und in diesem Forum stellen sich, wie wir wissen, u.a. in der Hauptsache auch gestandene BoD-Autorinnen und Autoren mit ihren Büchern und Texten vor. Texte, die den hohen Anforderungen nicht oder nur teilweise genügen, schaden nicht nur dem Verfassern selbst, sondern schädigen auch das Image* dieses Forums und eben auch das* der Autorinnen und Autoren, die hier saubere Arbeiten abliefern und gute Bücher geschrieben haben. Es nennt sich also Negaitv-Image, wovon ich hier schreibe, und dieses gilt es endlich abzustreifen.
Hier ist eben nicht nur jeder für sich selbst, sonder es sollte sich auch jeder für die anderen verantwortlich zeigen.
Letztlich werden von außenstehenden Interessierten, wie wir alle wissen, zuerst die negativen Seiten registriert. Das liegt halt in der Natur der Sache (des Menschen).
Fehler zuerst bei anderen suchen - ist halt zu einem gewissen "Volkssport" geworden.
Stellt sich dann eigentlich auch automatisch die Frage: Wenn wir gelesen werden wollen, müssen wir dann erst einmal qualitativ schlechte/unfertige Arbeit der Öffentlichkeit abliefern?
Mit anderen Worten:
Wenn du mal richtigen Mistbock lesen willst, dann klick dich mal in den Autorenpool?
Das kann's doch nicht sein, oder?
Es geht hier eben u.a. auch darum, eine Qualitätssteigerung in allen Bereichen zu erreichen, und eben nicht ausschließlich um das Bedienen des eigenes Egos.
Du kannst das natürlich alles anders sehen, aber du brauchst dir eigentlich nur den Sinn und Zweck dieses Forums (siehe Startseite) vor Augen zu führen. Und ich denke eben, dass es an der Zeit ist (wieder) dahin zu kommen, und ebenso dazu, nicht nur uns selbst, sondern auch andere Autoren und das Forum vor diesen "Blamagen" zu schützen, bzw. es davor zu bewahren.
Gruß von
Klaus |
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Klaus D. Klimke |
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 | | Verfasst am: 02.01.2010, 21:11 |
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Hallo Klaus,
ich verstehe und respektiere deinen Standpunkt völlig. Du befürchtest (möglicherweise zu Recht), daß im Geiste des Lesers die schlechte Qualität einiger Beiträge auf die qualitativ höher- oder hochwertigen (Buch-)Veröffentlichungen einiger Forumsmitglieder abfärbt.
Dazu gebe ich zu bedenken:
1. Nicht jeder potentielle Buchkäufer liest vorher hier im Forum quer. Kann das, was wir hier im Forum schreiben, überhaupt von einer nennenswerten Zahl von Buchkäufern wahrgenommen werden?
2. Die Qualität und der Umgangston mancher Beiträge und mancher Threads (und damit meine ich ausdrücklich nicht nur Textproben) ist gelegentlich etwas reduziert. Hiervon will ich mich selbst keinesfalls ausschließen, auch ich schreibe manchmal Sachen, die ich besser nicht schreiben sollte. Könnte das potentielle Buchkäufer nicht viel mehr schrecken als die literarischen Gehversuche?
3. Texte, die den Anforderungen nicht genügen (wessen Anforderungen eigentlich?), in den geschlossenen Bereich wegsperren? Das hat so ein wenig Andeutung von Zensur. Irgendwann müßten wir alles zensieren, dann wird daraus ein geschlossenes Forum ohne Publikumsverkehr. Aber für wen schreiben wir dann eigentlich?
4. Wir haben alle mal jung (und enthusiastisch) angefangen, schlechtes Zeugs zusammengeschrieben und das ganz toll gefunden. Ich für meinen Teil mache das heute auch noch, teilweise zumindest. Aber warum nicht den Jungen Wilden auch eine Plattform bieten? Wenn nicht hier, wo sonst?
5. Bücher von BoD stehen sowieso unter Generalverdacht. Den Ruf von Büchern im Selbstverlag oder bei Zuschußverlagen ist leider schlecht. Trotzdem bin ich zufrieden und werde auch mein nächstes Buch bei BoD veröffentlichen. Können wir etwas tun, um diesen Ruf zu verbessern?
Ich bin also stellenweise anderer Ansicht, obwohl ich die Idee der Qualitätsverbesserung lobenswert finde. Was tun?
Mein Vorschlag: Diskutieren (nicht nur wir beide, sondern auch noch viele Mitautoren) und abstimmen, sobald sich Tendenzen abzeichnen. Dann sind die Administratoren dran.
Viele Grüße
Torsten |
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Torsten Buchheit |
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 | | Verfasst am: 03.01.2010, 00:38 |
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Wenn jemand ein Stückchen Text in der Rubrik "Lektorat" einstellt, gehe ich davon aus, dass er unsicher ist, wie es auf den Leser wirkt, oder dass er - aus welchem Grunde auch immer - nicht zufrieden ist mit seinem Werk, gerne etwas dazu hören möchte, Verbesserungsvorschläge, Anregungen oder auch eine Zustimmung. Jeder eingestellte Text ist also noch nicht fertig, in Bearbeitung, in der Reife. (Ich spreche hier nicht von Rechtschreib- und Kommafehlern.) Warum darf das nicht öffentlich diskutiert werden?
Wesentlich schlimmer finde ich Buchvorstellungen, in denen schon der Klappentext einige Fehler aufweist. (Jetzt spreche ich hauptsächlich von Rechtschreib- und Kommafehlern.) Das ist nicht nur unglaublich peinlich für den Verfasser, (der es aber gar nicht gemerkt hat, dem es also auch nichts ausmacht), sondern genau das schadet dem Ruf der PoD-Autoren. Und Buchvorstellung wird ja wohl öffentlich bleiben.  |
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_________________ Liebe Grüße
Christel
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 | | Verfasst am: 03.01.2010, 00:54 |
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| Torsten Buchheit hat Folgendes geschrieben: |
Du befürchtest (möglicherweise zu Recht), daß im Geiste des Lesers die schlechte Qualität einiger Beiträge auf die qualitativ höher- oder hochwertigen (Buch-)Veröffentlichungen einiger Forumsmitglieder abfärbt.
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Vielleicht befürchtet Klaus das "nur". Ich nehme das inzwischen als Tatsache: Wer erleben will, wie schlecht "Eingeborene" ihre eigene Sprache beherrschen, der möge sich ein BoD-Buch kaufen. Sollte danach ein "Eingeborener" einem "Zugewanderten" vorhalten, es wäre doch an der Zeit, mal richtig Deutsch zu lernen, braucht der "Zugewanderte" nur das BoD-Buch aus der Tasche zu ziehen - schon schweigt der "Eingeborene" stille!
Aber ich bleibe bei meiner generellen These: Texte in korrektem Deutsch schreiben bedeutet vor allem eines: Arbeit. Und Lernen.
Aber das mögen die Wenigsten.
Dabei ist Lernen so was von genial!
Grüße
Siegfried |
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_________________ Grüße
Siegfried
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Hartmut Dühr - Ergebung ohne Widerstand
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»Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein« (Hans Rosenthal) |
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 03.01.2010, 07:25 |
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Hallo Christel,
Du hast geschrieben:
"Wenn jemand ein Stückchen Text in der Rubrik "Lektorat" einstellt, gehe ich davon aus, dass er unsicher ist, wie es auf den Leser wirkt, oder dass er - aus welchem Grunde auch immer - nicht zufrieden ist mit seinem Werk, gerne etwas dazu hören möchte, Verbesserungsvorschläge, Anregungen oder auch eine Zustimmung. Jeder eingestellte Text ist also noch nicht fertig, in Bearbeitung, in der Reife. (Ich spreche hier nicht von Rechtschreib- und Kommafehlern.) Warum darf das nicht öffentlich diskutiert werden?"
Die meisten dieser unfertigen Texte werden jedoch nicht im Lektorat eingestellt. Sie landen in der Regel zunächst in Prosa und Poesie, wo interessierte Leser eigentlich fertige Texte erwarten. Wenn jemand dort einen Text einstellt, ist er in seinen Augen fertig. Der Text zur Textvorstellung ist da doch eigentlich ganz eindeutig: "Sie haben ... geschrieben. Hier konnen sie ihn vorstellen."
Wenn dann jedoch auch noch vom Verfasser die Frage gestellt wird: "Ist noch die Rohfassung. Was haltet ihr davon? Bitte nicht mit Kritik sparen!", was ist das dann, wo gehört dieser Text dann eigentlich hin?
Ganz abgesehen von Ideenklau und erfolgter Vorveröffentlichung, wobei letztere einen Text unbrauchbar macht, weil ihm die Jungfräulichkeit fehlt, also auch für Verlage uninteressant wird.
"Wesentlich schlimmer finde ich Buchvorstellungen, in denen schon der Klappentext einige Fehler aufweist. (Jetzt spreche ich hauptsächlich von Rechtschreib- und Kommafehlern.) Das ist nicht nur unglaublich peinlich für den Verfasser, (der es aber gar nicht gemerkt hat, dem es also auch nichts ausmacht), sondern genau das schadet dem Ruf der PoD-Autoren. Und Buchvorstellung wird ja wohl öffentlich bleiben."
Nun, es gibt einige, die sich da einen Lapsus (oder mehrere) erlaubt haben. Ich schließe mich da nicht aus (wolltest du das von mir hören? Habe kein Problem damit. Noch einmal wird mir das nicht passieren, weil ich bereit bin, daraus zu lernen). Aber über die Buchvorstellungen reden wir hier ja auch eigentlich nicht; oder?
Gruß von
Klaus
Hallo Torsten,
Du hast geschrieben:
"5. Bücher von BoD stehen sowieso unter Generalverdacht. Den Ruf von Büchern im Selbstverlag oder bei Zuschußverlagen ist leider schlecht."
Und weil dem so ist, kann es also ruhig so bleiben?
Gruß von
Klaus |
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Klaus D. Klimke |
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 | | Verfasst am: 03.01.2010, 08:34 |
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Hallo Klaus D. Klimke!
Ich befürchte, bei den sogenannten Rohfassungen handelt es sich meistens um Endfassungen. Die Autoren bauen nur vor, ganz nach dem Motto: Danke für die Hinweise zur Form (Rechtschreibung, Zeichensetzung), aber ich hätte die Fehler in der Endfassung schon selbst korrigiert. Viele Autoren wissen eben um ihre Schwächen, sie sind aber nicht bereit, an sich zu arbeiten. Problematisch wird es dann, wenn der Standpunkt eingenommen wird, die Mängel in der Form würden durch die überragende Qualität des Inhalts kompensiert. Entscheidend sei ausschließlich der Inhalt, nicht die Form. Leider kommt es in den seltensten Fällen zu der versprochenen Kompensation. Im Übrigen stimme ich inhaltlich Ihren Äußerungen zu.
Zu dem immer wieder geäußerten Generalverdacht, BoD-Bücher seien mit Vorsicht zu genießen, kann ich nur sagen: Die Realität bestätigt dies oft. Ich könnte mit diesem Ergebnis leben, wenn nicht die leichtfertig zur Diskussion gestellten Beiträge und letztlich dann die Bücher den seriösen Autoren schaden würden. Nun ist nicht jeder ein begnadeter Schriftsteller und nicht jeder beherrscht die deutsche Sprache perfekt. Was ich von einem Schriftsteller erwarten kann, ist, dass man seinem Text anmerkt, dass er sich bemüht hat, sein Bestes zu geben. Ein Rohentwurf erfüllt diese Vorgabe niemals.
Viele Grüße Bello |
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Bello |
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| Anmeldedatum | 16.09.2009 | | Beiträge | 103 | |
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 | | Verfasst am: 03.01.2010, 08:56 |
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Hallo Klaus,
ich habe geschrieben:
5. Bücher von BoD stehen sowieso unter Generalverdacht. Den Ruf von Büchern im Selbstverlag oder bei Zuschußverlagen ist leider schlecht. Trotzdem bin ich zufrieden und werde auch mein nächstes Buch bei BoD veröffentlichen. Können wir etwas tun, um diesen Ruf zu verbessern?
Das ist natürlich ein Aufruf zur konstruktiven Mitarbeit, um eben diesen Ruf zu verbessern. Jammern alleine bringt nichts, hier sind Ideen gefragt.
Ideen hast du ja auch vorgebracht. Speziell die Idee, unfertige Texte direkt in den Lektoratsbereich zu verschieben, finde ich gut. Zitat:
Die meisten dieser unfertigen Texte werden jedoch nicht im Lektorat eingestellt. Sie landen in der Regel zunächst in Prosa und Poesie, wo interessierte Leser eigentlich fertige Texte erwarten. Wenn jemand dort einen Text einstellt, ist er in seinen Augen fertig. Der Text zur Textvorstellung ist da doch eigentlich ganz eindeutig: "Sie haben ... geschrieben. Hier konnen sie ihn vorstellen."
Wenn dann jedoch auch noch vom Verfasser die Frage gestellt wird: "Ist noch die Rohfassung. Was haltet ihr davon? Bitte nicht mit Kritik sparen!", was ist das dann, wo gehört dieser Text dann eigentlich hin?
Bin völlig einverstanden: Texte, bei denen der Autor schreibt, daß sie noch nicht fertig sind, gehören sofort in den Lektoratsbereich verschoben.
Was einen nur für Mitglieder reservierten Lektoratsbereich angeht, hätte der sogar noch den Vorteil, daß die darin enthaltenen Texte für die Verlage sogar noch jungfräulich bleiben. Allerdings bleibe ich bei meiner Meinung, daß wir Autoren nicht von einer Veröffentlichung im Forum abhalten können und sollen. Sonst enden wir als geschlossener Club von fünf bis sieben BoD-Autoren und können uns gegenseitig unsere Bücher vorstellen, während die Masse der Neu- und Lernautoren weitergezogen ist.
Viele Grüße
Torsten |
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Torsten Buchheit |
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 | | Verfasst am: 04.01.2010, 07:19 |
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| Heiner hat Folgendes geschrieben: |
P.S.: Bin mit dem anderen Forum bald fertig  |
Was für ein anderes Forum? Man schafft es doch nicht einmal hier, vernünftige Strukturen zu schaffen ...
Marc |
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 | | Verfasst am: 04.01.2010, 08:04 |
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hawepe |
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