 | Lenie und Pablo | Verfasst am: 03.05.2009, 13:05 |
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Hallo, war lange nicht hier.
Was haltet ihr von meiner Geschichte? oder
Lenie
Lenie schaute entsetzt auf ihre Uhr. „Nein, ich komme zu spät!“, dachte sie sich und trat in die Pedale. Als sie an dem kleinen Reitstall hinter dem Wald endlich angekommen war, konnte sie die anderen schon auf dem Springplatz sehen. Nun lohnte es sich auch nicht mehr Pablo fertig zu machen. Also machte sie es sich auf einem der vielen Strohballen bequem und schaute zu. Nach der Reitstunde half sie Annes Pflegepony Bernstein fertig zu machen und es in die Box zu bringen. Als sie fertig sind und aus dem Stall kommen, stoßen sie auf Nicole, die Reitlehrerin. „Euch hab ich gesucht“, sagt sie. „Was gibt’s denn?“
„Habt ihr Lust nachher einen Ausritt zu machen?“
„Ja, na klar!“, schreien beide empor.
„Na, dann macht die Ponys fertig. Ähm Lenie, Pablo lahmt.“
„Oh, soll ich dann Flocke nehmen?“
„Gute Idee, O.K.“
Also machen sie die Ponys fertig.
„Schau mal, Bernsteins neuer Sattel, ist der nicht schön?“, fragt Anna ihre Freundin.
„Wow, der ist schick“, meint diese.
„Warum hast du eigentlich heute in der Stunde nicht mitgeritten?“, erkundigt sich Anna wieder.
„Ich kam zu spät, weil mein Wecker nicht früh genug geklingelt hat.“
„Ach so.“
„Seid ihr so weit?“, fragte Nicole.
„Ja.“, sagten beide.
Dann kann es ja losgehen. Im Galopp über Felder und Weiden! Es ist unglaublich schön. Sie sehen Pferde und Hasen und vieles, vieles mehr. Dann meint Nicole, dass es langsam spät wird und dass sie umkehren sollten.
„Ach, übrigens ihr zwei, habt ihr eure Kostüme für die Quadrille schon?“
Die Mädchen nicken. „Wir freuen uns schon tierisch, aber was ist mit Pablo, er lahmt doch?“
„Dann reitest du eben Flocke!“
„Okay.“
Als sie ankamen, sattelten sie ihre Pferde ab und brachten sie auf die Koppel. Am nächsten Morgen brachte Lenies Vater die Zwei zum Stall. Dort zogen sie rasch ihre Kostüme an und sattelten die Pferde. Die Quadrille war ein voller Erfolg und alle klatschten Beifall.[/color]
Viele Grüße Norma |
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 | | Verfasst am: 03.05.2009, 18:57 |
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Also alles in allem ist der Text . Nur so viel geht es gar nicht um den Gaul- pardon Pablo . Warum er dann trotzdem in der Überschrift vorkommt- naja.
Nur einige Kleinigkeiten die aber Flüchtigkeitsfehler sind:
Die Zeit:"Als sie fertig sind und aus dem Stall kommen, stoßen sie auf Nicole, die Reitlehrerin."- "....Als sie fertig waren.... kamen, stießen sie..."
Ganz kurz hatte ich den Eindruck einer schnöden Aufzählung an dieser Stelle. War aber nicht stark.
„Euch hab ich gesucht“, sagt sie. „Was gibt’s denn?“ -- hier kommt man auf die Idee das die Reitlehrerin beides sagt (was nätürlich nicht so ist) Zeile des neuen Satzes, den eines der Kinder sagt verschieben und klären welches der Kinder es sagt.
„Ja, na klar!“, schreien beide empor.-- empor ist ein schönes wort doch so hat man den Eindruck die Leherein wäre 4 Meter groß. Etwas empor zu rufen lässt den Leser denken, sie brüllen zum Himmel. Gibt es da nicht ein besseres Wort?
Also machen sie die Ponys fertig.-- hier wieder die Zeit- entscheide dich Vergangeheit oder Gegenwart. Die nächsten Sätze ebenso.
"Dann kann es ja losgehen. Im Galopp über Felder und Weiden! Es ist unglaublich schön. Sie sehen Pferde und Hasen und vieles, vieles mehr. Dann meint Nicole, dass es langsam spät wird und dass sie umkehren sollten. "- diese Sätze sind (mir persönlich nicht genau genug) Ich weiß das ist jetzt grob und jetzt brüllst du vielleicht (BIN ICH DOCH) - Aber dieser Absatz ist zu kindlich! Du zeigst Talent und dann haust du sio einen altersgerechten einfachen Absatz raus. Wo sind die Bilder die der Leser anhand deiner Beschreibung entwickeln kann- wo ist die Atmossphäre?
Was ist so schön. Stell dir vor du beschreibst den Ausritt einem Kind das viele Jahre die Welt durch ein kleines Fenster sieht- es will nicht hören es war schön. Es will so etwas hören: "Dann konnte es losgehen. Im Galopp ritten sie über Felder in Weiden, die heise Sonne lies die trockenen Erde flirren als lägen hunderter Diamanten auf den Wegen . Dennoch, der erfrischende Wind, der den Pferden an der Mähne und den Mädchen an den Haaren zog, vertrieb die Hitze. Lenie spürte unter ihrem Sattel das geübte kraftvolle schnaufen ihre Pferdes und wusste es. Sie war Eins mit diesem großen gutmütigen Wesen. Alles war perfekt. Der blaue Himmel über ihnen und die saftigen Bäume um sie herum schienen wie aus einem Traum. Die anderen Reiter, und die, von schützenden Büschen halb verdeckten aufmerksam schauenden Hasen, die sie sahen, genossen eindeutig den Tag"... Nun ja so in der Art. Natürlich sagst du jetzt- ich bin eben erst ein Teenager- ich kann so gut noch nicht schreiben- aber das ist es doch! üben, üben, üben- meine erste Geschichte hörte sich auch an wie das drehbuch der Teletubbies.
Der Letzte Absatz hört sich wieder wie eine Aufzählung an- bitte ändern. Aber ansonsten sehr vielversprechend.
PS: Rechtschreib und kommafehler machen wir ein andermal- sind eh ganz wenige drin (weniger als bei meinen Texten ) |
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Kris. K. |
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 | | Verfasst am: 04.05.2009, 14:19 |
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vielen dank für deine kritik,ich werde den text noch einmal überarbeiten.
L.G. Norma  |
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 | | Verfasst am: 20.05.2009, 17:40 |
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Also, ich find die Geschichte toll!!
Eignet sich sehr gut als Buch für Kinder  |
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AngelaB. |
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