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Lesenproben

BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 18:53
Hier als erstes zum Lesen das Prolog meines Buches:

Prolog

Ich Susi Wheeler kann mich noch gut an meine Kindheit erinnern.
Es war eine schwere Zeit. Oft passierten mir Unfälle oder Missgeschicke.
Doch am Ende wurde ich immer mit einen Satz getröstet: „Unfälle können passieren.“
Als ich klein war brach ich mir ein Bein, wieder hieß es: „Unfälle können passieren.“
Oder wenn ich etwas verschüttete meine Mutter sagte immer: „Unfälle können passieren.“
Als wir damals den Unfall bauten hörte ich wieder ihre Stimme. Doch da war es nicht das selbe. Ich wusste das es falsch war als wir einfach wegfuhren, um den Albtraum hinter uns zu lassen.
Noch heute höre ich wie wir über den Asphalt schlitterten. Ich erinnere mich auch da ran das mir eines klar wurde: „Wir waren Mörder! Wir steckten alle mit drin!“
„Unfälle können passieren.“ Ich wusste ja nicht das weitere Unfälle passieren würden.
Und ich hätte auch nie gedacht das mich die Vergangenheit wieder nach einen Jahr einholt...............
Es war noch nicht vorbei. Wie sollte ich auch wissen das zwei von uns zu Mördern werden.
Als wir damals wegfuhren dachte ich: „Der Albtraum ist vorbei.“
Ich dachte wir hätten alles hinter uns gelassen.
Ich hätte wissen müssen das der wahre Terror noch beginnt...........
In einen Jahr.............

Hier ein weiterer Ausschnitt meines Buches:

Ich zuckte zusammen als ein Blitz die Nacht zerriss.
Ich schaute aus dem Fenster als ein weiterer Blitz alles erhellte.
Für einen kurzen Moment sah ich einen Schatten draußen stehen.
Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken, war da jemand?
Der Computer war inzwischen runtergefahren.
Nun brannte kein Licht mehr in meinen Zimmer, noch einmal schaute ich aus dem Fenster und sah wieder einen Schatten um das Haus huschen.
Erschrocken ging ich in den Flur und schaute ob Roger draußen war.
Nein das war nicht Roger.............
Und das war auch keine Einbildung den auf einmal fing Roger an laut zu bellen!
Immer lauter bellte er wie als wäre ein fremder.....ein Räuber irgendwo draußen.
Doch wo war dieser Mann?
Ich ging zum Lichtschalter um mein Haus zu erhellen.
Schnell drückte ich drauf.
Nicht passierte..............
Ich klickte immer wieder bis ich begriff das der Strom weg war.........
Das war kein Blitz gewesen das hätte ich gehört...........
Wir hatten nämlich eine Alarmanlage die uns meldete wenn der Blitz eingeschlagen hatte.
Ich überlegte kurz und dann fiel es mir ein!
Der Sicherungskasten! Nein wir hatten keinen, das einzige was den Strom wegmachte war wenn man den Satellit verstellte.
Ich schaute an die Decke und hörte laute Schritte.
Dort war jemand auf dem Dach.
„Scheiße das Dach hat eine Verbindung zum Dachboden!“ Fiel es mir ein.
Und auf einmal wusste ich an diesen Abend dort oben.............das war kein Obdachloser, sondern es war jemand der die Leiter im Garten genommen hatte, auf das Dach geklettert war und dort durch das immer fast offene Fenster zum Dachboden stieg.
Ängstlich schaute ich zu der Tür zum Dachboden......
Die Schritte waren nun nicht mehr zu hören.
Er ist auf dem Dachboden! Wie vom Blitz getroffen rannte ich zu der Tür und hielt sie zu.
Zuerst passierte nichts ich hörte bloß die Schritte die langsam näher kamen.....
Dann rüttelte jemand von der anderen Seite an der Tür!
„HILFE!“ Schrie ich.
„Wumm.....Wumm........Wumm!“ Immer wieder wurde an die Tür gehämmert.
„Verschwinde!“ Brüllte ich.
Ich versuchte alles um die Tür nicht aufgehen zu lassen.
„Nein........Bitte warum tust du das?“ Fragte ich brüllend denn Typ auf der anderen Seite.
Dann entfernten sich die Schritte.
„Tap.........Taps.......Tap.....Taps.“ Langsam waren die Schritte nicht mehr zu hören.
Nun hörte ich ihn wieder auf den Dach.
„Endlich er geht........das war knapp ich muss sofort die Polizei rufen!“ Dachte ich mir.
Doch er stellte den Strom nicht wieder an es blieb dunkel.
Jetzt begriff ich das er nicht ging sondern sich bloß einen anderen Weg suchte hereinzukommen!
„So kann das nicht weitergehen es ist bloß eine Frage der Zeit bis dieser Typ hereinkommt!“
Doch dann fiel mir etwas lebensrettendes ein: Seit mein Vater mal von einen Räuber überfallen wurde hatte sich mein Vater eine Waffe zugelegt!
Hastig lief ich in das Zimmer meiner Eltern.
„Wo ist die Waffe? Wo ist die Waffe?“ Fragte ich mich als ich die Schublade meines Vaters durchsuchte.
Derweil waren die trampelten Schritte nicht mehr zu hören.
„Wahrscheinlich ist er nun unten und sucht sich eine Weg in das Haus!“ Dämmerte es mir.
Schließlich fand ich die Waffe.
Sie war sehr handlich und leicht.
Schützend hielt ich sie vor mich und ging hinunter.........
Dabei versuchte ich leise zu sein.
Ich hoffte das in der Waffe überhaupt Patronen sind.
Doch dann fiel mir ein das er unten ist und vielleicht Roger..........
„O Gott! Ich muss sofort Roger holen!“ Sagte ich mir.
Mit der Waffe in der Hand rannte ich nach draußen in den strömenden Regen.
„Roger?“ Rief ich in den Regen.
Schnell ging ich zu seinen Zwinger.
Ich war erleichtert als ich sah das er schlief.
Trotzdem konnte ich ihn nicht hier draußen lassen!
Ich machte das Gittertor auf und weckte ihn.
„Roger, wache auf du kommst jetzt mit herein okay?“ Langsam stand Roger gähnend auf.
Als er sah das ich es eilig hatte rannte er mir schnell hinterher.
Dann hörte ich rascheln hinter mir und sah jemanden.
„Roger lauf, geh in das Haus!“ Brüllte ich. Roger fing an in das Haus zu sprinten.
Ich war kurz vor dem Haus als ich ausrutschte und in den Matsch flog.
Dann kamen die Schritte näher............................

Ich würde mich freuen wenn ihr das bewertet und ich freue mich auch über Tipps sowie über positive und negative Kritik die mir sagt was ich besser machen soll.

Nico book thumb up

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Leseprobe

BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 19:21
Hey, hatte hier ursprünglich meinen Beitrag reingestellt, war aber nicht nett von mir, geht ja um Nicos Leseprobe. Wink

Nico, wie gesagt, was ich gelesen habe klingt schon gut, ich würd gern erfahren wies weitergeht!

LG Janika


Zuletzt bearbeitet von Janika am 29.07.2010, 21:30, insgesamt 2-mal bearbeitet
 
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Re: Lesenproben

BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 19:24
Nico H. hat Folgendes geschrieben:
Ich würde mich freuen wenn ihr das bewertet und ich freue mich auch über Tipps sowie über positive und negative Kritik die mir sagt was ich besser machen soll.


Hallo, Nico!

Was du besser machen kannst?

Nimm deinen Text noch einmal genau unter die Lupe, was Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik angeht.

Grüße
Siegfried
 
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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 19:39
Danke Siegfried mach ich

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Ps

BeitragVerfasst am: 28.07.2010, 09:50
Ich hätte gerne auch eine kleineb Kritik Smile
 
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Re: Ps

BeitragVerfasst am: 29.07.2010, 07:12
Hallo Janika,

Janika hat Folgendes geschrieben:
Ich hätte gerne auch eine kleineb Kritik Smile


Du hast dich ja schon im Forum umgesehen. Also wird dir aufgefallen sein, dass es keine Handvoll Teilnehmer gibt, die sich häufiger mal mit hier vorgestellten Texten auseinandersetzt. Und dass es regelmäßig Ärger gibt, wenn ein Text nicht überschwenglich gefeiert wird.

Ich könnte jetzt zu deinem Text schreiben, er sei nett und ausbaufähig. Aber was hättest du davon? Mich mit ihm genauer auseinanderzusetzen, fehlt mir aber die Zeit.

Ganz nebenbei: Es ist sehr unklug, seinen Text in einen fremden Thread zu plazieren. Dass ich ihn gefunden habe, ist auch eher Zufall.

Beste Grüße

Heinz

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BeitragVerfasst am: 29.07.2010, 21:07
Hallo Nico,

das mit der Rechtschreibung und vor allem den Kommas war mir auch aufgefallen. Vielleicht kann dir jemand dabei helfen. Ansonsten für dein Alter schon ganz ordentlich, aber ein bisschen Unterstützung könnte dich weiterbringen. Vielleicht gibt es Leute aus deinem Bekannten- oder Verwandtenkreis, die das ganze mit dir mal kritisch durchgehen.



Hallo Janina,

zwei Punkte sind mir besonders aufgefallen. Zum einen machst du manchmal umständliche Schachtelsätze. Und dann solltest du dir einen für Autoren wichtigen Satz einprägen: "Show, don't tell." Nicht so viel beschreiben, sondern besser die Beschreibungen in die Handlung einfließen lassen.

Bleibt dran, aber lasst euch Zeit, dann könnte eure Schreiberei schon was werden.

Weiterhin viel Spaß beim Schreiben wünscht euch
Judith

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