 | Leseprobe des 1. Kapitels / falko Harasch | Verfasst am: 23.04.2010, 13:08 |
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Kapitel 1
Falko lief die Straße entlang. Das Elend, welches das ganze Land heimsuchte, war hier, in den Handelsstraßen von Kolonia, deutlich zu sehen. Die Häuser auf beiden Seiten waren heruntergekommen. Auf den Dächern fehlten Ziegel, die Farben waren verblasst und der Putz blätterte von den Wänden. Viele Fenster waren notdürftig zugenagelt, die Scheiben hinter den Brettern teilweise zerbrochen. Aus der gepflasterten Straße fehlten viele Steine. Überall waren Löcher Nur wenige Geschäfte waren geöffnet. Die meisten Häuser standen offensichtlich leer und wurden dem Zerfall überlassen.
Auf der Marktstraße, durch die einst Massen gezogen waren und ihre Einkäufe erledigt hatten, sah man kaum eine Menschenseele. Von denen die man sah, saßen die Meisten klagend am Straßenrand und hielten bettelnd die Hände in die Höhe. Sie hatte das Elend am härtesten getroffen. Die Menschen, die vorübergingen, sahen aus, als hätten sie selbst kaum genug zum Leben. Er trug schlichte Kleidung. Nichts besseres, als die meisten Leute hier. Eine warme Hose, abgewetzte, braune Wildlederstiefel, ein Hemd, dem man seine langen Reisen ansah, es war an vielen Stellen geflickt, und einen dunklen Umhang. Um seine Hüfte hing ein Gürtel mit einfacher Eisenschnalle. Zu seiner linken baumelte an ihm ein Schwert. Es war sein wertvollster Besitz. Geld hatte er keins. Der Griff war edel aus Gold und Silber gefertigt. Von goldenen Blättern umrankt prangte auf der Klinge das Wappen seiner Familie. Ein roter Drache. Es war nur zu sehen, wenn das Schwert aus der Scheide gezogen wurde.
Er war ein guter Kämpfer. Jahrelang hatte er geübt und seine Kampftechnik verbessert. Das Schwert besaß er seit seiner Geburt. Es war einzigartig. Nie zuvor und nie danach, war eine vergleichbare Waffe gefertigt worden. Die Klinge war von den besten Schmieden der östlichen Völker geschaffen worden. Die höchsten Zauberer, die den Turm der Alchemisten in der Zitadelle der Magier bewohnten, hatten es mit Bannen und mächtigen Zaubern belegt. Die künstlerische Form hatten ihm die Elfen verliehen.
Nur dieses eine Mal hatten diese verschiedenen Völker und Gruppen zusammengearbeitet. Es war ihr Geburtstagsgeschenk gewesen. Ein Zeichen ihrer Freundschaft und des Respekts, den sie seinem Vater gegenüber empfunden hatten.
Der Zauber lag gleichzeitig auch auf ihm. Das Schwert entwickelte sich mit ihm und seinen Fähigkeiten weiter. Es lernte hinzu.
Die Völker des Ostens, Elfen und Magier hatte man seit der Machtübernahme vor zehn Jahren nicht mehr oft gesehen. Sein Vater, Ergos Harasch, war der Regent dieses Landes gewesen. Unter seiner Herrschaft war es allen gut gegangen. Die Bevölkerung lebte in Wohlstand und es herrschte Frieden. Es wurde Handel mit anderen Ländern und Völkern betrieben. Selbst die magischen Völker handelten mit dem Reich Tanimura. Viele dieser Völker, und vor allem ihre Heerscher, waren mit seinem Vater befreundet gewesen. Es bestanden Friedensabkommen und Handelsverträge. Seit Lord Karis und einige Minister die Macht an sich gerissen hatten, ging es mit dem Land bergab. Lord Karis war ein Tyrann. Nach dem barbarischen Mord, der an seiner Familie begangen worden war, hatten die magischen Völker den Handel mit ihnen eingestellt und sich von den Menschen zurückgezogen. Falko hatte den Machtumsturz nur überlebt, weil einige der Palastwachen, die seiner Familie treu ergeben waren, ihn gerettet hatten. Sie hatten gegen die Angreifer gekämpft und einer von ihnen hatte ihn aus der Stadt gebracht. Es war ihnen nicht gelungen, den Rest seiner Familie zu retten, dafür war der Angriff zu überraschend gekommen. Für seinen Vater und seine Cousinen war jede Hilfe zu spät gekommen.
Falko hatte vor zehn Jahren, als er gerade erst neun Jahre alt war, alles verloren, was ihm wichtig war. Es war nicht der Verlust, des Palastes oder sein Platz auf dem Thron, dem er nachtrauerte, sondern der Verlust seiner Familie.
Seit seiner Flucht übte er den Umgang mit dem Schwert. Wenn er in einer Stadt war, lebte er von dem Geld, dass er bei Aushilfsarbeiten verdiente. In der Wildnis, wo er die meiste Zeit verbrachte, sorgte er für sich selbst.
Es war ein hartes Leben mit vielen Entbehrungen, aber er hatte einen Grund. Er tat das alles, um eines Tages sein Ziel zu erreichen. Alles was er wollte war Rache. Für das Verbrechen an seiner Familie, sollten Lord Karis und die Minister mit dem Leben bezahlen.
Seine Zeit verbrachte er alleine. In den Wäldern gab es keine Gesprächspartner. Außer vielleicht Baumgeister und die konnten ziemlich launisch sein. In die Städte ging er nur, wenn es unbedingt sein musste. Zu groß war die Gefahr entdeckt und vielleicht erkannt zu werden. In seinem eigenen Heimatland war er ein Fremder und Außenseiter. Er hatte gelernt alleine zu überleben.
In den Wintern hatte er gefroren. Schutz hatte er nur in Höhlen, alten Scheunen oder in Erdlöchern gefunden. Meist hatte er bei Eiseskälte, an einem kleinen Feuer, unter freiem Himmel geschlafen. Durch sein Exil wusste er, was es hieß nichts zu besitzen. Was es hieß Hunger zu leiden. Es herrschte Krieg. Nahrung hatten vor allem die Adligen und Soldaten. Hungern musste die normale Bevölkerung. Die Steuereintreiber nahmen den Bauern fast ihre gesamte Ernte und ließen ihnen kaum genug zum leben. Sein Blick richtete sich auf den Himmel.
Es war kalt geworden. Bald würden die ersten Flocken vom Himmel fallen und alles weiß färben.
Um sich etwas vor der Kälte zu schützen, zog er seinen Umhang fester um sich. Sein Atem hinterließ kleine Dunstwolken in der Luft, die sich langsam auflösten.
Aus einer Gasse vor ihm bog eine Kutsche um die Ecke und fuhr genau in seine Richtung. Ein Trupp Soldaten eskortierte sie zu beiden Seiten. Da er nicht mehr schnell genug zur Seite gehen konnte, musste die Kutsche anhalten. Aus ihrem Inneren drang eine Stimme, die Falko nicht richtig verstand. Der Klang der Stimme verriet ihm jedoch einiges. Es musste sich um einen Adligen oder hohen Beamten handeln. Diese Schichten hatten sich seit dem Machtumsturz sehr verändert. Nicht gerade zum besseren. Niemand sonst war so eingebildet, selbstverliebt und wichtigtuerisch wie die, die ein wenig Macht in Lord Karis Reich hatten.
Der Hauptmann des Trupps beantwortete die Frage.
>>Mein Fürst, hier steht ein Junge mitten auf der Straße rum und blockiert den Weg. Sieht aus, als wüsste er nicht, dass es verboten ist, sich dem Stadtfürst von Kolonia in den Weg zu stellen. Wie lauten eure Befehle, Herr?<<
Die Antwort kam rasch und dieses mal laut genug, dass auch Falko sie verstehen konnte.
>>Legt ihn in Ketten. Ich kümmere mich später um seine Bestrafung.<< Dabei klang die Stimme des Fürsten so gelangweilt, als würde er gleich einschlafen.
Falko schnaubte empört. Was dachte sich dieser Kerl eigentlich?
>>Welches Verbrechen werft ihr mir denn vor? Die Straße ist breit genug<<, er machte eine ausholende Handbewegung, >>ihr hättet auch ausweichen können!<<
Die Soldaten zogen zornig ihre Schwerter und kreisten ihn ein. Wer jetzt noch in der Nähe war, suchte schleunigst das Weite. Seine Hand lag am Heft seiner Waffe, bereit sie zu ziehen. Der Hauptmann des Trupps trat vor und musterte ihn überheblich.
>>Werd bloß nicht frech. Hast du eine Ahnung, wen du gerade beleidigt hast? Seine Erhabenheit, Rubens von Falken, ist der Stadtfürst von Kolonia. Hier ist er das oberste Gesetz. Nur unser Herrscher, der großmächtige Lord Karis, steht im Rang höher als er.<<
Der Mann richtete seine Klinge auf ihn, sie blitzte in einem schwachen Lichtstrahl auf, der durch die Wolken brach.
>>Ergib dich, oder wir zwingen dich in die Knie.<<
Das Klirren von Stahl erfüllte die Luft, als er seine Klinge aus der Scheide zog. Er hob sein Schwert über den Kopf und ging in Stellung. Der Drang der Klinge ihm beizustehen, war deutlich zu spüren. Sie lechzte danach auf seine Feinde herabzufahren.
Dank der Magie war sie leicht und wurde niemals stumpf. Die Soldaten sahen von seinem Wiederstand nicht beeindruckt aus. Schließlich waren sie deutlich in der Überzahl.
Was sollte ihnen ein Junge schon tun können? Ihm war klar, dass er kaum eine Chance gegen so viele Gegner hatte, aber er wollte sich nicht einfach verhaften lassen.
Mit einer schwungvollen Bewegung ließ einer der Soldaten seine Klinge auf ihn herabfahren. Ohne große Mühe wehrte er den Schlag ab. Ein anderer Soldat versuchte ihn von hinten mit seinem Schwert aufzuspießen. Falko sprang im letzten Moment zur Seite, um der Klinge zu entgehen, und wehrte gleichzeitig einen Schwertstreich ab, der auf seinen Kopf zielte. Er verletzte seine Gegner nicht. Er parierte ihre Hiebe und entwaffnete sie, wenn sich ihm die Gelegenheit bot. Auf diese Weise hielt er sie in Schacht. Ein dickes, aufgedunsenes Gesicht schob sich aus dem Fenster der Kutsche und beobachtete den Kampf. Nach einem Moment stieg der beleibte Mann aus, um den Kampf besser sehen zu können.
Nachdenklich strich er sich übers Kinn und tätschelte dabei, mit der anderen Hand, seinen dicken Bauch, der unter einer prachtvollen, roten Samtweste verborgen war. Schließlich winkte er einen Soldaten zu sich und sprach kurz mit ihm. Anschließend verschwand sein dicker Körper wieder im Inneren der Kutsche.
Falko war gezwungen, sich wieder vollkommen auf seine Gegner und den Kampf zu konzentrieren. Zu spät sah er den Soldaten, der auf die Kutsche geklettert war.
Die Bogensehne schnellte nach vorne und einen Wimpernschlag später, bohrte sich ein Pfeil in seine rechte Schulter. Wegen der kurzen Distanz, war der Aufprall so heftig, dass er aus dem Gleichgewicht geriet, sein Schwert zu Boden fiel und er mit den Armen ruderte, um seine Balance wiederzufinden.
Zwei Soldaten warfen sich auf ihn und rangen ihn zu Boden. Falko hatte verloren. Einer der Soldaten zog ein Messer und setzte es an seinen Hals. Er wollte ihm die Kehle aufschlitzen, aber der Bogenschütze hielt ihn zurück.
>>Lasst ihn! Der Stadtfürst hat andere Pläne mit ihm. Seine Kampfkunst hat ihn beeindruckt. Er soll in der Arena um sein Leben kämpfen dürfen! Wenn er gewinnt, darf er die Stadt verlassen und zwar als freier Mann. Außerdem wird der Sieg in der Arena reich belohnt. Der Gewinner erhält für seinen Sieg zehn Goldmünzen und darf eine Bitte an den Fürsten richten. Ob diese erfüllt wird, entscheidet natürlich der Fürst selbst.<<
Der hagere Soldat sah seine Waffenbrüder an.
>>Bringt ihn ins Gefängnis und lasst seine Wunde versorgen! Beim Turnier soll er in bester Verfassung sein. Man soll ihn gut behandeln, damit er einen guten Kampf liefern kann.<< |
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_________________ Ich hoffe euch gefällt meine Geschichte und würde mich sehr darübe freuen, von euch ein Feedback zu bekommen.
Danke |
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stefan schäfer |
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 | | Verfasst am: 09.06.2010, 10:44 |
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Sorry, dass ich es so spaet entdeckt habe. Das macht doch in der Tat Lust auf mehr. Kleiner Rechtschreibfehler, statt in Schacht halten, heisst es in Schach halten;-) Du bist dabei , wenn ich mal dazukomme, ein paar BOD Bücher zu bestellen.
VD LG RS |
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Robert Schulz |
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 | | Verfasst am: 09.06.2010, 13:04 |
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| Zitat " Aus der gepflasterten Straße fehlten viele Steine" Zitatende! Würde ich umschreiben! Aus weg! Der gepflasterten Straße fehlten viele Steine. Oder viele Pflastersteine fehlten oder Die gepflasterte Straße war in schlechtem Zustand viele Steine fehlten etc.etc. |
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SandraR |
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 | Re: Leseprobe des 1. Kapitels / falko Harasch | Verfasst am: 09.06.2010, 17:29 |
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Ich habe es nur kurz überflogen - auch weil ich eigentlich keine Textarbeit mehr hier im Forum machen will - und weise daher nur ganz kurz auf ein, zwei Stellen hin.
Was rein technisch auffällt: Statt dieser ">> ... <<" solltest du ganz normale Anführungszeichen wählen. Das sieht besser aus als diese typographisch völlig demolierten Größer-Kleiner-Zeichen.
Kurz zum Text:
| stefan schäfer hat Folgendes geschrieben: |
Kapitel 1
Auf der Marktstraße, durch die einst Massen gezogen waren und ihre Einkäufe erledigt hatten, sah man kaum eine Menschenseele. Von denen die man sah, saßen die Meisten klagend am Straßenrand und hielten bettelnd die Hände in die Höhe. Sie hatte das Elend am härtesten getroffen. Die Menschen, die vorübergingen, sahen aus, als hätten sie selbst kaum genug zum Leben.
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Da bin ich gleich beim ersten Lesen ins Stolpern gekommen. Zunächst heißt es "man sah kaum eine Menschenseele" - dadurch entsteht das Bild einer entvölkerten Straße. Dann tauchen doch einige Menschen auf - "von denen, die man sah". Wie viele sind das? Drei? Fünf? Zehn? Egal - einige wenige eben. Doch nun wird es immer voller auf der Straße: "saßen die Meisten klagend am Straßenrand". Die Meisten? Also handelt es sich doch um eine größere Gruppe. Nicht fünf, nicht zehn, sondern deutlich mehr. Einige wandern hin und her, die Mehrzahl sitzt am Straßenrand. Es wird aber noch voller, weil jetzt noch jene kommen, die angebettelt werden. Also ehrlich - würdest du das als "man sah kaum eine Menschenseele" bezeichnen?
Ansonsten: Es sind eine ganze Reihe Rechtschreibfehler drin, insbesondere Komma und Groß-/Kleinschreibung.
Dann noch ein Wort zu dem, was mich bei solchen Texten eigentlich immer ärgert: Du also Autor vertraust deinen Figuren nicht! Statt die Szenerie aus Sicht deiner Hauptfigur, mit Eindrücken, Gefühlen und Gedanken zu schildern (und mir damit die Hauptfigur nahe zu bringen), kommt immer wieder Beschreibung aus Sicht des Autors. Hier zum Beispiel:
| stefan schäfer hat Folgendes geschrieben: |
Er trug schlichte Kleidung. Nichts besseres, als die meisten Leute hier. Eine warme Hose, abgewetzte, braune Wildlederstiefel, ein Hemd, dem man seine langen Reisen ansah, es war an vielen Stellen geflickt, und einen dunklen Umhang. Um seine Hüfte hing ein Gürtel mit einfacher Eisenschnalle. Zu seiner linken baumelte an ihm ein Schwert. Es war sein wertvollster Besitz. Geld hatte er keins. Der Griff war edel aus Gold und Silber gefertigt. Von goldenen Blättern umrankt prangte auf der Klinge das Wappen seiner Familie. Ein roter Drache. Es war nur zu sehen, wenn das Schwert aus der Scheide gezogen wurde.
Er war ein guter Kämpfer. Jahrelang hatte er geübt und seine Kampftechnik verbessert. Das Schwert besaß er seit seiner Geburt. Es war einzigartig. Nie zuvor und nie danach, war eine vergleichbare Waffe gefertigt worden. Die Klinge war von den besten Schmieden der östlichen Völker geschaffen worden. Die höchsten Zauberer, die den Turm der Alchemisten in der Zitadelle der Magier bewohnten, hatten es mit Bannen und mächtigen Zaubern belegt. Die künstlerische Form hatten ihm die Elfen verliehen.
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Da möcht ich am liebsten schreien: "Herrgott nochmal, das kannst du doch sicher viel besser!"
Geh näher an deine Figur heran. Lass sie ganz einfach Gefühle empfinden. Wie fühlt sie sich in der beschriebenen Kleidung? Ist deine Hauptfigur selbstsicher wegen Schwert und Ausbildung? Was denkt die Figur über die Bettler? Mitleid? Abscheu? Gleichgültigkeit?
Oder ist die Figur in Sorge, es könnte einen Überfall geben? Macht sie sich klein und unscheinbar? Versucht die Figur, das Gold und Silber besetzte Schwert zu verstecken?
Zähl die Ausstattung deiner Figur nicht einfach auf. Geh näher an deine Figuren heran. Vertraue ihnen - auch was die Gefühlswelt angeht.
Grüße
Siegfried |
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Siegfried |
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| Anmeldedatum | 09.07.2008 | | Beiträge | 3521 | | Wohnort | Hannover | |
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