 | Leseprobe Sterben, Tod und Jenseits. Gechannelte Antworten | Verfasst am: 14.11.2010, 19:03 |
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Nun möchte ich auch mal was einstellen und bitte um Bewertung.
Für Anregungen bin ich dankbar.
Es ist immer noch in der Bearbeitung sodas durchaus noch Fehler und Unstimmigkeiten vorhaden sind.
Ich hoffe, dass es nicht zu sehr langweilt.
Sterben, Tod und Jenseits.
Gechannelte Antworten der Tiere, Pflanzen, Menschen und des Universums.
Das Sterben
1. Aus meiner Sicht
Sterben aus meiner Sicht ist im Zusammenhang mit dem Tod die letzte Zeit vor dem Übergang zum Jenseits. Dieses kann mit bestimmten Krankheitsprozessen und Schmerzen einhergehen. Es kann aber auch ohne jegliche Krankheit im Sinne von Erleiden müssen geschehen oder wie man so schön sagt: "Plötzlich und unerwartet."
Des Weiteren gibt es für mich auch neben dem, was man im Allgemeinen das Sterben nennt noch das kleine Sterben. Damit meine ich, dass es in jedem Augenblick ein Sterben gibt. Man spricht auch gern in diesem Zusammenhang den Gedanken aus "jeder Tag ein kleiner Tod"
Im Sterbeprozess kommt es auf jeden Fall immer zur Verschiebung von Prioritäten. Aus meiner beruflichen Erfahrung kann ich das jedenfalls so sagen. Das bezieht sich in diesem Fall natürlich erst einmal nur auf die Erfahrungen, die ich mit dem menschlichen Sterben machen durfte. Es ist eine Art Vorbereiten auf das "nach Hause kommen." .....
Ende des Auszuges.
Der Tod
3. Aus der Sicht der Tiere
A. Gespräch mit dem Universum
Thema Tod bei Tieren.
Liebes Universum, ich möchte heute mit Dir über den Tod von Tieren sprechen.
Universum:
Hallo Ingolf ich möchte ohne Umschweife gleich beginnen.
Der Tod, wie du die Zwischenwelt nennst, ist bei Tieren an sich sehr kurz.
Oft nur ein Augenblick.
Der Tod ist nach dem Austritt aus dem Körper, der Raum des Ausschauhalten.
Lass es mich so sagen „Du bist in das Lokal eingetreten, hast deinen Mantel ausgezogen und schaust dich um nach dem Platz, wo du hin willst.
Meist ist es so:
Du bist im Tod, schaust kurz auf dein Leben (das, was war), dann schaust du, wo du bist (das, was ist), du siehst das Licht (das, was sein wird) gehst darauf zu, denn dort ist dein Platz und dein zu Hause in allem „Was Ist.“
Wie gesagt ist diese Zeitspanne sehr kurz bei Tier und Mensch.
Manche Lebewesen der Erde bleiben auch im Tod und verweilen, weil sie aus verschiedenen Gründen nicht ins Licht gehen oder finden.
Sie brauchen Hilfe.
Man nennt sie erdgebundene Geister (Seelen).
Im Tod gibt es keine direkten Schmerzen mehr. Dort verliert sich auch der seelische Schmerz.
Im Tod wirst du noch getragen, wobei Du dich im Jenseits selber trägst.
Entweder trägt dich die Energie deiner Verbliebenen oder schon die Energie, die dich zum Jenseits führt.
Im Tod gibt es keine Unterschiede zwischen Mensch, Tier und anderen Lebensformen.
Da herrscht Gleichheit. Im Jenseits wird euch immer die energetische Form begegnen, die ihr gerade treffen und sprechen wollt.
Ihr seid immer die Lebensform gemäß des Lebens von vielen, welches ihr gerade betrachtet.
Ingolf:
Da ich mich schon lange mit dem Thema Tod und anderen Themen beschäftigt habe,
bekomme ich immer mehr das Gefühl, dass nur wir Menschen so viel Tamtam um den Tod und das Leben machen.
Ist das so??? .....
Ende des Auszuges.
Das Jenseits oder was kommt dann?
Aus der Sicht der Pflanzen
Gespräch mit Laubbaum zum Thema Jenseits am 03.Januar 2010.
Ingolf:
Lieber Laubbaum.
Ich bin Ingolf und ich würde gern mit dir über das Thema Jenseits sprechen.
Jedoch möchte ich Dich erst fragen, wie es dir geht?
Laubbaum:
Mir geht es gut.
Nach dem Du das Leben, Sterben und den Tod erfahren hast gibt es keine größere Freude und Glück wieder zu Hause zu sein.
In den Zeiten, wo du melancholisch bist, erinnerst du dich, unbewusst an zu Hause, wenngleich du nicht bewusst weißt, wie das Jenseits ist und war.
Das sind die Gefühle, die ihr in der irdischen Welt als Heimweh bezeichnet. Schau ich bin auch erst ca. 30 Jahre und auch ich habe Stunden des Heimwehs. Mir ging es bislang immer gut und auch heute. Sicher gibt es Tage, wo mich die Unachtsamkeit der Menschen traurig macht.
Doch die Freude, über die vielen Wildschweine und Hunde, die an mir vorüberziehen, überwiegt.
Das Jenseits ist so verschieden, so bunt und so verwoben wie ich Äste habe.
Wir alle sind ein Stück Jenseits hier auf Erden. Wir alle bringen ein Stück Himmel mit. Unsere Schönheit, unsere Eigenartigkeit ist das, was die Erde lebendig macht.
Stellt euch die Erde wie einen Kinderspielplatz vor. Er ist neu und schön aber LEER. Was ist er dann? Er ist da, jeder sieht ihn und jeder geht vorbei. Er gerät in Vergessenheit. Wenn aber Kinder kommen, kleine und große zum spielen,l erst dann wird er ein Stück Paradies.
Ein Platz voller Freude und Liebe.
So ist es auch mit der Erde.
Erst als die verschiedenen Lebensformen, auf die Erde kamen wurde die Erde zum Paradies.
Keine Erde ohne Jenseits und kein Jenseits ohne Erde. Sowie es verschiedene Spielplätze auf der Erde gibt, so birgt auch das Jenseits verschiedene Plätze zum spielen und sich ausprobieren.
Ihr nennt es Ebenen, Weiterentwicklung, Reifung, Dimensionen.
Das Jenseits und das Leben, so wie ihr es kennt auf der Erde, kann man nicht trennen.
Ich finde deine Betrachtungsweise der Themen sehr schön. Gut, das es jemand mal so fassbar macht und doch, das weißt du, gehört alles zusammen.
LebenSterbenTodLeben!!!
Stell es Dir so vor. ...........
Ende des Auszuges. |
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Zuletzt bearbeitet von ingolf am 15.11.2010, 23:01, insgesamt 2-mal bearbeitet _________________ Nur wer in der Mitte seines Herzens ist, ißt auch in der Mitte des Lebens
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ingolf |
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 | Re: Leseprobe Sterben, Tod und Jenseits. Gechannelte Antwo | Verfasst am: 14.11.2010, 19:52 |
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Hi Ingolf!
| ingolf hat Folgendes geschrieben: |
Sterben, Tod und Jenseits.
Gechannelte Antworten der Tiere, Pflanzen, Menschen und des Universums.
Das Sterben
1. Aus meiner Sicht
Sterben aus meiner Sicht ist im Zusammenhang mit dem Tod die letzte Zeit vor dem Übergang zum Jenseits. Dieses kann mit bestimmten Krankheitsprozessen und Schmerzen einhergehen. Es kann aber auch ohne jegliche Krankheit im Sinne von Erleiden müssen geschehen oder wie man so schön sagt: "Plötzlich und unerwartet."
Des Weiteren gibt es für mich auch neben dem, was man im Allgemeinen das Sterben nennt noch das kleine Sterben. Damit meine ich, dass es in jedem Augenblick ein Sterben gibt. Man spricht auch gern in diesem Zusammenhang den Gedanken aus "jeder Tag ein kleiner Tod"
Im Sterbeprozess kommt es auf jeden Fall immer zur Verschiebung von Prioritäten. Aus meiner beruflichen Erfahrung kann ich das jedenfalls so sagen. Das bezieht sich in diesem Fall natürlich erst einmal nur auf die Erfahrungen, die ich mit dem menschlichen Sterben machen durfte. Es ist eine Art Vorbereiten auf das "nach Hause kommen." .....
Ende des Auszuges.
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Ich stelle zu diesem ersten Absatz einfach mal ein paar Fragen, die mir beim Lesen sofort gekommen sind:
Sterben aus meiner Sicht ist im Zusammenhang mit dem Tod die letzte Zeit vor dem Übergang zum Jenseits.
Sterben im Zusammenhang mit dem Tod ... In welchem Zusammenhang kann man das Sterben denn sonst stellen?
Des Weiteren gibt es für mich auch neben dem, was man im Allgemeinen das Sterben nennt noch das kleine Sterben. Damit meine ich, dass es in jedem Augenblick ein Sterben gibt. Man spricht auch gern in diesem Zusammenhang den Gedanken aus "jeder Tag ein kleiner Tod"
"Der kleine Tod" ist mittlerweile ein gängiger Begriff für etwas ganz anderes geworden - das ist das Synonym für Orgasmus bzw. sexueller Höhepunkt. Stammt aus dem Französischen und hat sich im Deutschen eingebürgert.
Im Sterbeprozess kommt es auf jeden Fall immer zur Verschiebung von Prioritäten. Aus meiner beruflichen Erfahrung kann ich das jedenfalls so sagen. Das bezieht sich in diesem Fall natürlich erst einmal nur auf die Erfahrungen, die ich mit dem menschlichen Sterben machen durfte. Es ist eine Art Vorbereiten auf das "nach Hause kommen." .....
Den Entschuldigungssatz "Aus meiner beruflichen Erfahrung ..." würde ich ersatzlos streichen. Auch der Satz danach ist sehr schwammig. Mich hätte da viel mehr interessiert, was du mit den "verschobenen Prioritäten" meinst.
Grüße
Siegfried |
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 | | Verfasst am: 14.11.2010, 22:34 |
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Ich hab mir deine Fragen kopiert und werde sie bedenken.
Ich kann das Sterben auch im den Zusammenhang mit Leiden und Krankheit stellen.
Dem kleinen Tod werde ich dann etwas beschreiben damit er nicht als Orgasmus gewehrtet wird.
verschobenen Prioritäten damit meine ich das sich die Wichtikeiten des Sterbenden eine neue oder andere Wehrtigkeit bekommen. |
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ingolf |
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