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» Lenie und Pablo

Bester Ausschnitt ist..?
"Aufbruch" in eine ungewisse Zukunft
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Aramea
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Das Titellose
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Schlaf gut, Edward
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Hab keine Angst
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Stimmen insgesamt : 5

Leseproben

BeitragVerfasst am: 16.04.2009, 22:33
Nach freundlichem Hinweis von Kris.K. stelle ich meine Leseproben mal hier rein^^

Fangen wir mal mit dem Anfang einer meiner Kurzgeschichten an.
Aufbruch ist in Anführungszeichen gesetzt, weil das das Thema für den Wettbewerb war, für den ich die Story geschrieben habe.

"Aufbruch" in eine ungewisse Zukunft
Schon wieder saßen wir dicht beieinander gedrängt in diesem so verhassten und doch lebenswichtigen Raum. Es war totenstill. Allein das Donnern des Bombenhagels über uns war zuhören. Der Erdboden erzitterte und die Regale wackelten beängstigend. Die Türen waren fest verschlossen, der Raum wirkte wie eine Zelle. Die grauen, kahlen Wände, deprimierten, doch die Stimmung war schon auf ihrem Tiefpunkt.
Ein plötzliches Rumpeln ließ uns aufschrecken, ein weiteres eingestürztes Haus. Alle ließen wieder die Köpfe sinken und schauten auf den Boden. Die Augen waren leer, die Gesichter grau, wie bei Toten. Die Stille schien alles zu verschlingen, selbst das endlose Gefühl sterben zu müssen.
Erneut ein Knall, die Stadt musste fast vollkommen zerstört sein und mit ihr der Lebensgeist ihrer Bewohner. In einer Nacht dem Erdboden gleich gemacht, das Leben Tausender zerstört.
Doch das Fallen und Treffen der Geschosse schien unermüdlich. War denn noch nicht alles schlimm genug? Verzweiflung machte sich in mir breit. Kalte Schauer liefen über meinen Rücken. Mein Herz schlug ungewöhnlich schnell und alles verschwamm zu einem einzigen Bild der Hoffnungslosigkeit. Panik kochte in mir hoch und ich hielt mir die Ohren zu. Unsichtbare Klauen krallten sich in meine Brust und das Atmen fiel mir schwer. Ich unterdrückte ein Würgen und versuchte mich zusammenzureisen. Es gelang mit nicht ganz, aber wenigstens konnte ich die in mir aufsteigenden Tränen zurückhalten. Ich zog die Nase hoch und versuchte nicht darüber nachzudenken, was grade geschah.
Das Grollen draußen ließ nicht nach, wurde sogar schlimmer. Die Flugzeuge waren jetzt direkt über uns ...

Mein erster Roman, aber schon eine überarbeitete Version^^

Aramea (Anfang des 3. Kapitels):
...Als sie wieder aufwacht ist der Himmel schon wieder blau, es ist Tag, früher Morgen. Aber etwas war anders als sonst, warum war sie nicht draußen auf dem Meer, zusammen mit ihrem Onkel beim Fischfang. Außerdem herrschte um diese Zeit normal schon geschäftiges Treiben in der kleinen Hafenstadt Romai. Aramea versuchte erneut aufzustehen und diesmal gelang es ihr auch und ihr Kopf war wieder klarer. Da schossen ihr viele Bilder durch den Kopf: Schreie, Feuer, Waffen klirren, am Boden liegen Tote. Neben ihr im Sand lag ihr Dolch. Bedeckt mit Blut, selbst das silberne Heft hatte etwas abbekommen. Nur die drei Diamanten, der Saphir in der Mitte und die zwei Smaragde neben ihm konnte man hindurch blitzen sehen. Er war das einzige Erbstück was sie von ihren Eltern hatte. Sie waren bei einer Schlacht gestorben und all diese Bilder in ihrem Kopf riefen Erinnerungen an eben diese Schlacht wach. In ihr stiegen Tränen auf, doch daran konnte sie nicht denken, denn hinter ihr regte sich etwas und ihr Kopf war schon klar genug, dass sie vermuten konnte, es sei ein Feind...

Hatte keinen Titel^^ (Anfang vom Prolog)
...„Ist sie gut aufgehoben?“ Fragte die Frau und legte die zwei Klingen auf den Tisch. „Ja, sie ist an dem Ort den du mir genannt hast.“ Sagte er und stellte die Flasche zu den zwei Dolchen. „Und er?“ „Er ist gut untergebracht.“ Gab sie kurz angebunden zurück. Der Mann eilte zu einem der vielen Regale im Raum... es waren die einzigen Möbel ausser dem runden Tisch in der Mitte. Er nahm eine Schale heraus und stellte sie auf den Tisch, dann zog er den Stöpsel von der Flasche und fing an die blaue Flüssigkeit Tropfen für Tropfen in das Becken zu träufeln. Mit jedem Tropfen der fiel hörte man einen hellen Ton, ähnlich dem eines Glockenspieles. „Und funktioniert es wirklich?“ Fragte sie und schaute über seine Schulter skeptisch in die Schüssel. „Hundert Prozent tödlich.“ Flüsterte er und verzog das Gesicht zu einem schiefen Grinsen. Sie nickte nur und schaute weiter zu bis auch der letzte Tropfen mit einem hohen „Kling“ in die Schale geschüttet war. Dann nahm sie sich einen Dolch und deutete auf den anderen, den er sich nahm. Es waren Ritualathamen ihre Klingen waren zweischneidig und gebogen wie eine Schlange. Die silbernen Glocken waren besetzt mit rot leuchtenden Rubinen. Sie funkelten sosehr als schien ein Licht aus ihnen zukommen. Er tauchte die Waffe in die Flüssigkeit darauf bedacht seine eigene Haut nicht zu berühren. Als er seine Arbeit prüfte tat sie es ihm schnell nach. Sie traten sich gegenüber und das erste mal seit er sie kannte lächelte sie. Beide nahmen die Dolche fester in die Hand und sagten dann wie aus einem Mund. „Ich liebe dich.“ Dann zwei dumpfe Schläge und das Klirren von Metall auf Stein...

Nein, ich bin kein Bis(s)-Fan. Diese Geschichte entstand nur weil ich mal wieder schreiben musste.

Schlaf gut, Edward (Anfang von Kapitel 1)
„Und ob du es warst.“ Bella schaute ihn herablassend an. „Du hast sie alle auf deinem Gewissen... Rosalie… Emmett... Jasper... Alice... Esme... Carlisle... und Renesmee.“ Immer wenn sie einen der Namen aussprach, wechselte ihre Stimme auf die, der Person von der sie grade redete und bei jedem Namen zuckte Edward auf, als hätte man ihm ein Messer in die Brust gerammt. „Du warst es, Edwards, wärest du nicht, würden sie alle noch leben.“ Edward hielt sich die Ohren zu, aber Bella machte weiter, er hörte sie ganz genau, sie wusste es, und trotzdem sprach sie jetzt etwas lauter. „Deine Familie ist wegen dir gegangen, sie sind für dich gestorben, wärest du auch für sie gestorben?“, fragte sie, aber Edward antwortete ihr nicht. „Nein, dass wärest du nicht. Weil du egoistisch bist. Anstatt für das zu zahlen, was du ihnen und mir angetan hast rennst du weg... und doch, ich finde dich immer wieder, immer, Edward, du bist nirgends sicher vor mir und niemand kann dich retten, niemand wird dich schreien hören, niemand wird kommen und dir helfen, ich alleine entscheide über dein Leben, oder deinen Tod und ich habe meine Wahl schon vor Langem getroffen...“

Meine derzeitige Arbeit

Hab keine Angst (Mitte vom Prolog)
...Ohne ein weiteres Wort verließ sie mit einem lauten Türknall die Wohnung und rannte die Straße entlang, bis sie nicht mehr konnte.
Einige Blöcke weiter kam sie zum Stehen und setzte sich dort erst einmal auf eine Bank um sich ein wenig auszuruhen.
Fleur saß auf der Lehne und hatte die Füße auf die Sitzfläche gestellt, während sie ihr Gesicht in den Händen vergrub und erst einmal mehrere Male ein- und ausatmen musste, bevor sie wieder klar denken konnte. Sie war einfach weggelaufen, so weit weg von Jacques wie möglich.
Er hatte sie betrogen, schon seit Monaten, wer weiß wie lange das noch weiter gegangen wäre, wenn sie heute Abend nicht früher gekommen wäre. Wahrscheinlich hätte sie es nie erfahren...
Er hatte neben ihr noch mehrere andere Affären und das auch noch in ihrem und seinem Bett, ihr wurde schlecht als sie daran dachte, dass sie gestern Abend noch da drinnen...
Fleur drückte sich die Hand auf den Mund und unterdrückte den Würgreiz, der immer stärker wurde.
Schließlich stand sie wieder auf, wohin sie gehen sollte wusste sie nicht.
Fleur wanderte ziellos weiter, bis sie zum Ufer der Seine kam, an dem sie weiter entlang lief.
Jacques, ihre große Liebe, ihr Verlobter, hatte sie betrogen und dann auch noch so getan, als wäre nichts Großes gewesen.
Er hatte sich keinen Deut um ihre Gefühle gekümmert, ihr einfach kühl ins Gesicht gesagt, dass ihm das mit ihr nicht reichte und er noch einige andere Frauen hatte.
Jacques hatte keinerlei Reue gezeigt, nicht mal als sie ihm den Ring vor die Füße geworfen hatte. Sicher, in ihrer Beziehung hatte es hin und wieder mal gekriselt, aber wo war das nicht so? Außerdem war ihr Streit nie von langer Dauer gewesen, allerhöchstens zwei, drei Tage, dann hatten sie sich wieder vertragen und tief in ihrem Inneren hatten sie immer gewusst, dass sie sich liebten. Jedenfalls hatte Fleur das bis zum heutigen Abend gedacht.
‚...meine Liebste...’
„Bin ich denn ein Pferd?!“, schrie sie in die Nacht hinein und das leise Gluckern des Wassers...

Dann wünsche ich viel Spaß gehabt zu haben,

lg, Ronja


Zuletzt bearbeitet von Ronja am 17.04.2009, 19:09, insgesamt 6-mal bearbeitet
 
  Ronja 
 
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BeitragVerfasst am: 17.04.2009, 18:00
Wie schon in deinem Vorstellungsthread erwähnt... dein Stil haut mich vom Hocker.
Ich hab im Moment nicht sehr viel Zeit, aber vielleicht gehe ich später noch etwas mehr in die Details, vorerst mal so viel: Ich habe das Gefühl, heute noch nicht mal halb so gut schreiben zu können. Ernsthaft: Schreib weiter! Wer weiß, was du bis zu meinem Alter so an den Tag bringst...

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Was das talentierte Individuum vom erfolgreichen trennt, ist eine Menge harter Arbeit.

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BeitragVerfasst am: 17.04.2009, 18:19
Hi, Ronja!

Frage an dich: Welche Kommaregel benutzt du?

Ich habe deinen ersten Text mal meinem Korrektor übergeben. Die Änderungen in Rot ...



"Aufbruch" in eine ungewisse Zukunft
Schon wieder saßen wir dicht beieinander gedrängt in diesem so verhassten und doch lebenswichtigen Raum. Es war totenstill. Allein das Donnern des Bombenhagels über uns war zuhören. Der Erdboden erzitterte und die Regale wackelten beängstigend. Die Türen waren fest verschlossen, der Raum wirkte wie eine Zelle. Die grauen, kahlen Wände, deprimierten, doch die Stimmung war schon auf ihrem Tiefpunkt.
Ein plötzliches Rumpeln ließ uns aufschrecken, ein weiteres eingestürztes Haus. Alle ließen wieder die Köpfe sinken und schauten auf den Boden. Die Augen waren leer, die Gesichter grau, wie bei Toten. Die Stille schien alles zu verschlingen, selbst das endlose Gefühl sterben zu müssen.
Erneut ein Knall, die Stadt musste fast vollkommen zerstört sein und mit ihr der Lebensgeist ihrer Bewohner. In einer Nacht dem Erdboden gleich gemacht, das Leben Tausender zerstört.
Doch das Fallen und Treffen der Geschosse schien unermüdlich. War denn noch nicht alles schlimm genug? Verzweiflung machte sich in mir breit. Kalte Schauer liefen über meinen Rücken. Mein Herz schlug ungewöhnlich schnell und alles verschwamm zu einem einzigen Bild der Hoffnungslosigkeit. Panik kochte in mir hoch und ich hielt mir die Ohren zu. Unsichtbare Klauen krallten sich in meine Brust und das Atmen fiel mir schwer. Ich unterdrückte ein Würgen und versuchte mich zusammenzureißen. Es gelang mit nicht ganz, aber wenigstens konnte ich die in mir aufsteigenden Tränen zurückhalten. Ich zog die Nase hoch und versuchte nicht darüber nachzudenken, was gerade geschah.
Das Grollen draußen ließ nicht nach, wurde sogar schlimmer. Die Flugzeuge waren jetzt direkt über uns ...


Wie gesagt, nur Korrektor.

LG
Siegfried

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Grüße
Siegfried

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  Siegfried 
 
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BeitragVerfasst am: 17.04.2009, 18:37
Mir gefiel Edward am besten, weil es irgendwie temporeich ist und man sich fragt, was da los ist.

Jo ... ein paar Kommafehler. Aber das kann man lernen.

Der Stil ist prima. Weiter so. thumb up

Gruß
Hakket

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BeitragVerfasst am: 17.04.2009, 18:40
Welche Kommaregel ich benutze?
-Gar keine.
Aber die richtige Frag wäre wohl:
Welche Kommaregeln hast du benutzt?
-Damals auch keine.
Vielleicht hätte ich den Text noch mal überarbeiten sollen,aber das widrstrebt mir doch sehr, weil das ein Beitrag zu einem Wettbewerb war... Ich werde einfach das ale Dokument behalten und ein neues, besseres erstellen. Kommasetzung war noch nie meine Stärke, vor allem da noch nicht (Sonntag, 26. Oktober 2008, 12:36:42 - Erstellungsdaten^^).
Ich were es gleich umändern, wenn ich meine Tastatur wieder habe -im Moment tippe ich mit der Bildschirtasttur-.-

lg, Ronja
 
  Ronja 
 
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BeitragVerfasst am: 24.04.2009, 14:44
ich verstehe nicht was das mit twilight soll...
1. entsprechen die charaktäre bei dir keineswegs den charaktären der saga und 2. genau das selbe hättest du doch auch mit eigenen figuren schreiben können

ich habe übrigens für aufbruch abgestimmt Wink
 
  nibe 
 
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BeitragVerfasst am: 24.04.2009, 21:00
Ja, das hätte ich machen können, ader dann hätte ich mir die kompletten Charakter ausdenken müssen, Hintergrundgeschichten usw. und ich wollte unbedingt sofort schreiben... außerdem wird es später klarer warum es eine FF ist.

lg,
 
  Ronja 
 
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BeitragVerfasst am: 25.04.2009, 09:36
was ist denn eine FF?
 
  nibe 
 
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BeitragVerfasst am: 25.04.2009, 19:36
FAN FIKTION- Nibe
Bei uns sind das texte oder ganze Bücher die einem anderen Werk nacheifern- ein Liebesbeweis an die Figuren und die Geschichte eines anderen Autors.
 
  Kris. K. 
 
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BeitragVerfasst am: 26.04.2009, 02:21
alles klar, danke für die aufklärung Kris. K. cheezy grin
 
  nibe 
 
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BeitragVerfasst am: 27.04.2009, 19:30
Bei mir muss man allerdings dazu sagen, dass ich gar nichts für Bis(s) übrig habe, die FF ist aus einem Schreibdrang heraus entstanden. Ich musste einfach schreiben und wollte mir keine komplett neue Story ausdenken, da Bis(s) eine sehr einfache Handlung hat, habe ich mich dafür entschieden und so ist es halt dazu gekomme...
 
  Ronja 
 
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BeitragVerfasst am: 27.04.2009, 21:19
hm, hast du trotzdem alle teile gelesen? Very Happy
 
  nibe 
 
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BeitragVerfasst am: 27.04.2009, 21:51
Wahrscheinlich nicht wenn sie sagt, dass sie nix für Biss übrig hat. Wer das sagt hat vielleicht den ersten aber nicht mehr die nächsten Teile cheezy grin Denk ich mir doch oder?
Außerdem: wer die Reihe kennt, weiß, das diese FF von Ronia zwar nett aber vollkommen unmöglich ist. FF zeigen meist neue Farcetten eines bestehenden Buches, auf die der eigentliche Autor nicht gekommen ist, die aber innerhalb des HAndlungsstranges im Bereich des Möglichen liegen. Wink Doch Ronias FF stellt die ganze Biss Reihe ab absurdum, sie ist eine ANTI- Biss Farcette weil Bella NIEMALS so mit Edward reden würde, das passt nicht zu den Figuren- never- no go. LIEBE auf Ewig und so.
AUßER Ronia kennt die Bissreihe DOCH und hat absichtlich dieses NO GO verfasst. - Als Antipart sozusagen- In diesem Falle- erschaffung eines ANTI- BISS UNIVERSUMS in dem Unmögliches möglich wird- klatschklatsch- thumb up
 
  Kris. K. 
 
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BeitragVerfasst am: 27.04.2009, 21:55
Kris. K. hat Folgendes geschrieben:
Wahrscheinlich nicht wenn sie sagt, dass sie nix für Biss übrig hat. Wer das sagt hat vielleicht den ersten aber nicht mehr die nächsten Teile cheezy grin Denk ich mir doch oder?


Ich frag mich nur warum sie dann von Renesmee weiß.....und die ganzen anderen Namen kennt und sie weiß auch, dass Vampire die Stimmen der anderen imitieren können und dass Bella es tut (da sie im 4. Buch ja auch ein Vampir wird.....)
wenn man es nicht mag, warum liest man dann alle 4 Teile, zumal das ja relativ lange Bücher sind

Kris. K. hat Folgendes geschrieben:
Doch Ronias FF stellt die ganze Biss Reihe ab absurdum, sie ist eine ANTI- Biss Farcette weil Bella NIEMALS so mit Edward reden würde, das passt nicht zu den Figuren- never- no go.


Genau das habe ich mit meiner ersten Aussage gemeint, dass ich nicht verstehe was das mit Twilight soll...
 
  nibe 
 
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BeitragVerfasst am: 27.04.2009, 22:04
... Oder, und das war mein erster Gedanke, es ist NICHT Bella, die da zu Edward spricht, sondern ein Zombie, quasi ein Bella- Double. cheezy grin

LG, Conny

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