 | Literaturauschreibung Anthologie 2010 | Verfasst am: 10.05.2010, 23:56 |
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Für die Veröffentlichung eines Buches für Weihnachten 2010 werden Weihnachtsgeschichten
gesucht die sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistern.
Erlaubt sind alle Texte die von Weihnachten handeln.
Nicht erlaubt sind Gewaltverherrlichte und sexistische Texte.
Jeder Teilnehmer darf nur eine Geschichte einreichen.
Ihre Geschichte senden Sie bitte in Word-Datei Schrift Times New Roman 12 Punkt an
Blauer-mond@t-online.de
Mindestumfang des Textes darf 10.000 Zeichen (mit Leerzeichen) nicht überschreiten
Die eingereichten Kurzgeschichten müssen frei von Rechten Dritter sein, und mit der Teilnahme am Wettbewerb erteilt der Einsender gleichzeitig die Erlaubnis, dass seine Geschichte in der Anthologie 2010 abgedruckt werden darf.
Es gibt keinen Anspruch auf Veröffentlichung der eingesandten Geschichten.
Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Teilnahme ab 18 Jahren
Die Texte müssen unveröffentlicht sein (Internetveröffentlichungen erlaubt)
Die drei besten Geschichten werden mit je einem Buch honoriert
Jeder Teilnehmer zahlt eine Bearbeitungsgebühr von 5.- €
Einsendeschluss der Geschichten ist der 30. August. Texte die nach dem 30. August bei uns eingehen können nicht mehr berücksichtigt werden.
Das Urheberrecht aller Geschichten bleibt bei den Autoren
Ein Honorar ist nicht vorgesehen
LG Doreen |
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Doreen |
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| Anmeldedatum | 10.05.2010 | | Beiträge | 2 | |
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 | Re: Literaturauschreibung Anthologie 2010 | Verfasst am: 11.05.2010, 02:39 |
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| Doreen hat Folgendes geschrieben: |
Die drei besten Geschichten werden mit je einem Buch honoriert
Jeder Teilnehmer zahlt eine Bearbeitungsgebühr von 5.- € |
Na, bei den Hauptpreisen wären eher 20 Euro Bearbeitungsgebühr angemessen. |
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chnuppesaager |
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 | Re: Literaturauschreibung Anthologie 2010 | Verfasst am: 11.05.2010, 09:14 |
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hawepe |
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 | | Verfasst am: 11.05.2010, 10:26 |
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"Mindestumfang des Textes darf 10.000 Zeichen (mit Leerzeichen) nicht überschreiten"
Wie darf man das verstehen???
@Heinz: stimmt 15000 ist wirklich viel
Aber: warum Arbeit abliefern und noch 5 € zahlen???
Normalerweise läuft es doch so: Arbeit gegen Geld, bzw. Geld für Arbeit (womit ich unter Arbeit das vom Autor gelieferte Produkt verstehe).
Gruß
Haifischfrau |
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Haifischfrau |
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 | | Verfasst am: 11.05.2010, 11:04 |
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| Haifischfrau hat Folgendes geschrieben: |
| Aber: warum Arbeit abliefern und noch 5 € zahlen??? |
Ja, das wär' ja noch tolerabel mit den 5 Euro, so läufts ja beispielsweise auch bei Tennisturnieren mit dem Startgeld - aber dann muss letztlich das Preisgeld für die Gewinner einen entsprechend großen Anreiz bieten. Den vermag ich hier aber nicht zu entdecken - die 3 Hauptgewinner bekommen ein Buch?
Ne, ist klar.
Witz komm raus, du bist umzingelt ...
Also ich will ja keinen falschen Verdacht ausprechen, aber so wie das hier dargeboten wird, klingt das erstmal so ein bisschen dubios, vielleicht klärt es sich ja noch auf.
@ Heinz:
Viele Grüße,
Ch. |
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chnuppesaager |
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 | Re: Literaturauschreibung Anthologie 2010 | Verfasst am: 11.05.2010, 11:36 |
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| chnuppesaager hat Folgendes geschrieben: |
Na, bei den Hauptpreisen wären eher 20 Euro Bearbeitungsgebühr angemessen. |
Hey, Leute, lästert nicht so!
Nur weil man Unternehmer ist, muss man doch nicht auch ein unternehmerisches Risiko von ... sagen wir mal ... 200 Euro eingehen!
10.000 Zeichen, das sind in etwa 10 Seiten. Also sucht man sich 20 Leute, denen man das unternehmerische Risiko aufs Auge drücken kann. Zumindest zum Großteil. Das widerspricht zwar dem Unternehmergedanken, aber wir leben ja in modernen Zeiten. Man zahlt halt gerne dafür, dass andere Geld verdienen können.
Grüße
Siegfried
P.S.: Kennt ihr das? ... Das Telefon klingelt. Am anderen Ende ist ein Marktforschungsinstitut (MFI) dran, das mich zu meinem Konsumverhalten befragen will.
Ich: "Was zahlen Sie denn dafür?"
MFI: "Äh ... wie bitte?"
Ich: "Sie verdienen doch Geld mit meinen Angaben, oder?"
MFI: "Ja, in gewisser Weise ..."
Ich: "Sehen Sie, dann hätte ich für meine Angaben auch Geld. Wenn Sie mir fünf Euro schicken, können Sie mich ja wieder anrufen."
MFI: <schweigt>
KLICK! Aufgelegt. |
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 11.05.2010, 11:45 |
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| Haifischfrau hat Folgendes geschrieben: |
"Mindestumfang des Textes darf 10.000 Zeichen (mit Leerzeichen) nicht überschreiten"
Wie darf man das verstehen???
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Das ist doch ganz einfach!
Ein Mindestumfang stellt eine untere Grenze dar. Kein Text darf also weniger als 10.000 Zeichen haben ...
Und "darf 10.000 Zeichen nicht überschreiten" stellt einen Höchstumfang dar. Kein Text darf mehr als 10.000 Zeichen haben.
Folglich muss jeder Text aus exakt 10.000 Zeichen bestehen.
Der Satz in der Ausschreibung ist ein weiterer Beleg für die fehlende mathematisch-logische Begabung in der Bevölkerung:
"25 % der Deutschen können kein Bruchrechnen - das ist jeder Dritte!"
Grüße
Siegfried |
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Siegfried |
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 | Re: Literaturauschreibung Anthologie 2010 | Verfasst am: 11.05.2010, 11:47 |
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| Siegfried hat Folgendes geschrieben: |
Ich: "Sehen Sie, dann hätte ich für meine Angaben auch Geld. Wenn Sie mir fünf Euro schicken, können Sie mich ja wieder anrufen."
MFI: <schweigt>
KLICK! Aufgelegt. |
Ja, diese call-bots sind halt schnell mal überfordert ...
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chnuppesaager |
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 | | Verfasst am: 11.05.2010, 12:11 |
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"Der Satz in der Ausschreibung ist ein weiterer Beleg für die fehlende mathematisch-logische Begabung in der Bevölkerung:"
Hm, für mich ist das eher ein Beleg für die fehlende Begabung, eine Aussage treffend zu gestalten!
haifischfrau |
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Haifischfrau |
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 | | Verfasst am: 11.05.2010, 12:57 |
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Hallo Doreen,
neben der Aussicht auf den sensationellen Gewinn bescherst Du den Teilnehmern an Deiner Anthologie ja auch die prickelnde Ungewissheit mit wem sie es überhaupt zu tun haben. Name? Verlag? Website?
Schickst Du den Teilnehmern bei Einsendung ihrer Geschichten Deine Kontonummer oder gibt es die auch ohne Geschichte?
Gruß
Susanne |
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Susanne Henke |
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 | | Verfasst am: 11.05.2010, 13:03 |
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| Susanne Henke hat Folgendes geschrieben: |
Schickst Du den Teilnehmern bei Einsendung ihrer Geschichten Deine Kontonummer oder gibt es die auch ohne Geschichte? |
ja, darauf wollte ich hinaus. |
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chnuppesaager |
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 | | Verfasst am: 11.05.2010, 13:20 |
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Manu |
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 | Re: Literaturauschreibung Anthologie 2010 | Verfasst am: 11.05.2010, 14:48 |
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hawepe |
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 | Re: Literaturauschreibung Anthologie 2010 | Verfasst am: 11.05.2010, 16:54 |
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| Doreen hat Folgendes geschrieben: |
Die drei besten Geschichten werden mit je einem Buch honoriert
Jeder Teilnehmer zahlt eine Bearbeitungsgebühr von 5.- €
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Hallo in die Runde,
da steht "Jeder Teilnehmer zahlt", nicht "Jeder Autor, dessen Geschichte veröffentlicht wird, zahlt". Wenn jetzt zweihundert Leute eine Geschichte einreichen, und nur zehn werden genommen, macht das ja trotzdem tausend Euro!? Das scheint ein interessantes Geschäftsmodell zu sein...
Viele Grüße
Torsten |
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Torsten Buchheit |
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 | Meine Idee zu einem Buch mit vielen verschiedenen Schreibern | Verfasst am: 11.05.2010, 19:07 |
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Hallo an Alle,
ich glaube, bei der ganzen Aufregung, ist hier erst einmal ist eine Aufklährung notwendig .
Zuerst einmal, ich bin und habe keinen Verlag.
Ich bin Schreiber, wie alle anderen auch.
Die Idee war, ein Buch zu veröffentlichen, in der sich eine meiner Weihnachtsgeschichte befindet und viele andere Geschichten von mehreren Schreibern.
Die 5.- € Bearbeitungsgebühr ist für das Durchlesen der Geschichten, für die Korrekturen, für die Bilder, die ins Buch kommen und fürs Veröffentlichen.
Sagen wir mal, es kämen tatsächlich 200 Geschichten (was ich eigentlich nicht glaube), dann wäre es so, dass man statt des einen Buches, mehrere veröffentlichen müsste.
Mein Gedanke war der, dass jede Geschichte gedruckt werden sollte.
Nun kann es aber auch vorkommen, dass einige Geschichten dabei sind, die wirklich gar nicht zu gebrauchen sind, weil sie z.B. ganz das Thema verfehlen, dann wird dieser Schreiber benachrichtigt, dass seine Geschichte leider nicht im Buch dabei sein kann. Somit bekommt dieser Schreiber erst gar nicht die Kontodaten von mir.
Das heißt, wer nicht im Buch ist, der zahlt auch nicht.
Ja, sicher klingt: "die ersten drei bekommen ein Buch", nicht sonderlich viel. Aber die drei müssen ihr Buch dann nicht selbst kaufen. Auch ich muss es kaufen.
Die 10.000 Zeichen bedeuten, es sollten nicht mehr sein. In Word Datei sind das etwa sechs Seiten und dies genügt für eine Kurzgeschichte. Natürlich dürfen es weniger, jedoch nicht mehr Zeichen, sein.
Ein Wort noch zu Torsten: Deine Rechnung ist richtig, doch so habe ich bei der Ausführung meiner Idee nicht gedacht.
Sicher gibt es einige im Internet, die genau das anbieten, Veröffentlichung gegen Bezahlung - gedruckt wird am Ende dann aber nichts.
Diesen Anschein wollte ich eigentlich mit dieser Ausschreibung nicht erwecken . |
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Doreen |
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| Anmeldedatum | 10.05.2010 | | Beiträge | 2 | |
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