 | | Verfasst am: 12.05.2008, 20:29 |
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Hallo,
vielen Dank für Eure zahlreichen Ratschläge. Ich werde nach dem Motto verfahren: Prüfe alles, und das Beste behaltet. (In diesem Fall heißt das: Ich gehe auf Nummer Sicher!)
Liebe Grüße |
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_________________ Franziska Rechperg
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franziska rechperg |
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 | | Verfasst am: 13.05.2008, 13:48 |
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Zuletzt bearbeitet von Körsten am 06.01.2009, 13:14, insgesamt einmal bearbeitet |
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Körsten |
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 | | Verfasst am: 13.05.2008, 13:58 |
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| Körsten hat Folgendes geschrieben: |
Hallo Matthias,
da ich selbst schon ein Stalking Opfer war, kann ich reinen Gewissens behaupten, dass Papier und Paragraphen geduldig sind und im Falle einer aktiven Bedrohung rein gar nichts nützen. Weder das Gesetz in Form von Polizei noch ein Richter konnte mir helfen. Es ist schön und gut, Paragraphen runterzurappeln und zu zitieren, aber sollte Franziska akut bedroht werden, wird sie kaum ihrem Stalker den Gesetzesentwurf vorlesen. |
So - wenn ich Dich richtig verstehe, berechtigt Dich das also zu einer Art Selbstjustiz? Falsche Ratschläge geben, die Rechts- und Gesetzeslage ignorieren, unsoziales Verhalten predigen? Foren selber wissentlich missbräuchlich benutzen und andere dazu aufrufen?
Herzlichen Glückwunsch. Ganz toll. So ein "reines Gewissen" möchte ich auch mal haben.
Dann noch viel Erfolg im Leben... |
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 | | Verfasst am: 13.05.2008, 14:03 |
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Zuletzt bearbeitet von Körsten am 06.01.2009, 13:14, insgesamt einmal bearbeitet |
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Körsten |
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 | | Verfasst am: 13.05.2008, 14:07 |
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Zuletzt bearbeitet von Körsten am 06.01.2009, 13:14, insgesamt einmal bearbeitet |
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Körsten |
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 | | Verfasst am: 13.05.2008, 14:13 |
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Kirsten,
es macht offensichtlich keinen Sinn. Ich würde mich nur an Deiner Stelle nicht wundern, wenn niemand Deine Rechte schützt, so lange Du Gesetze selber nicht befolgst. |
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 | | Verfasst am: 13.05.2008, 19:19 |
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Hallo Körsten,
| Körsten hat Folgendes geschrieben: |
| Nein, ich kenne nicht irgendjemanden, ich wurde selbst belästigt, |
Dadurch, dass du deine Telefonnummer auf deiner Homepage genannt hast?
| Zitat: |
| Ich weiß nicht, warum man hier wie ein Verbrecher behandelt wird, wenn man andere über die Gefahren eines zu offenherzigen Umgangs mit ihren Personalien warnt. |
Niemand ist gezwungen, sich im Internet mit einer Homepage zu praesentieren. Wenn du ein Geschaeft eroeffnest, musst du auch bestimmte Informationen sichtbar aushaengen, obwohl es im Einzelfall fuer die nachteilig sein kann.
| Zitat: |
| Und du stehst Franziska bestimmt auch nicht zur Seite, wenn sie belästigt wird. |
Aber du, wenn sie abgemahnt wird? Immerhin kann das sehr schnell ein vierstelliger Betrag werden.
| Zitat: |
| Ich lasse die Anrufe nicht jemand Fremden zukommen, in meinem Fall habe ich die Faxnummer meines Verlages gewählt. Wer dort anruft - wenn es wirklich ein Stalker ist -, hört dann nur einen Faxton. Ich glaube nicht, dass damit irgendwer, außer dem Stalker, belästigt wird. |
Das hast du aber urspruenglich nicht geschrieben. Ganz abgesehen davon wird das wohl niemanden ernsthaft fernhalten, der es darauf anlegt, dich zu belaestigen.
| Zitat: |
| Nur weil man falsche Angaben bei der Registrierung in einem Forum macht, missbraucht man nicht das Forum. Sind meine Tipps und Ratschläge etwa weniger hilfreich oder glaubhaft, wenn ich mich mit Nicole statt mit Jessica anmelde? |
Du hast empfohlen, sich unter einem falschen Namen anzumelden, um unter dem Namen eines angeblich Unbeteiligten Werbung fuer das eigene Buch zu machen. Das ist natuerlich nicht kriminell, aber ganz einfach unsittlich.
Wenn dein Buch fuer die Forumsteilnehmer interessant sein koennte, dann beteilige dich an den Diskussionen und beweise deine Kompetenz. Bloss leider scheint es viele Book-on-Demand-Autoren zu geben, der ihrem eigenen Werk nicht trauen und deshalb etwas vorzugaukeln versuchen.
Heinz. |
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 | Urteil: Internet-Geschäfte ohne Telefonnummer | Verfasst am: 16.05.2008, 14:35 |
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TD |
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 | | Verfasst am: 16.05.2008, 15:07 |
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Die Pressemeldung erzählt leider nur die halbe Wahrheit. Der Generalanwalt beim EuGH hat gerade mal seine Meinung geäußert - es hat noch gar keine Verhandlung stattgefunden geschweige denn wurde ein Urteil gesprochen. Man geht z Zt davon aus, dass eine Entscheidung in frühestens neun Monaten gefällt wird. Ob die Entwicklung "interessant" ist, bleibt also abzuwarten.
Selbst wenn das Urteil lauten sollte, dass die Angabe der Telefonnummer nicht mehr notwendig ist, sind Vorschläge, bewusst falsche Angaben zu machen, einfach unterste Schublade. |
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 | | Verfasst am: 16.05.2008, 20:18 |
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| mtg hat Folgendes geschrieben: |
Die Pressemeldung erzählt leider nur die halbe Wahrheit. Der Generalanwalt beim EuGH hat gerade mal seine Meinung geäußert - es hat noch gar keine Verhandlung stattgefunden geschweige denn wurde ein Urteil gesprochen. Man geht z Zt davon aus, dass eine Entscheidung in frühestens neun Monaten gefällt wird. Ob die Entwicklung "interessant" ist, bleibt also abzuwarten.
| Zitat: |
| Selbst wenn das Urteil lauten sollte, dass die Angabe der Telefonnummer nicht mehr notwendig ist, sind Vorschläge, bewusst falsche Angaben zu machen, einfach unterste Schublade. |
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Ich bin nach reiflicher Überlegung und genauer Prüfung auch nicht darauf eingegangen. "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!" Wie Du leicht feststellen kannst, habe ich das Impressum entsprechend ergänzt, wenn auch mit etwas Bauchschmerzen.  |
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franziska rechperg |
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 | | Verfasst am: 17.05.2008, 16:23 |
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Hallo Franziska,
| franziska rechperg hat Folgendes geschrieben: |
habe ich das Impressum entsprechend ergänzt, wenn auch mit etwas Bauchschmerzen.  |
Unsere Tochter hat schon einige Websiten im Netz gehabt, und da sie noch nicht volljaehrig ist, hat immer meine Frau ihren Namen fuer das Impressum gegeben. Bislang gab es noch nie einen Anruf.
Ich bin dagegen bislang zwei Mal angerufen worden. Einmal von einem Mitglied einer Mailingliste, weil er meinte, im direkten Gespraech liessen sich meine Fragen leichter beantworten. Und ein anderes Mal von einer Redaktion, die wissen wollte, ob ich ihnen mit bestimmten Fotos helfen koennte.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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 | | Verfasst am: 17.05.2008, 22:43 |
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Meine persönliche Meinung: Massenversendungen von Pressemitteilungen am besten als Email an den direkt Zuständigen, den man vorher gut recherchiert. Ja, kostet insgesamt massig Zeit. Aber dafür kein Geld.
Einzelne, besonders ausgewählte potentielle Interessenten (wie die eigene Zeitung oder der Lokalsender vor Ort, ein Magazin, das wie die Faust auf´s Auge zum Buch passt usw.) würde ich zusätzlich mit einem guten alten Fax beglücken. Denn ein Fax ...
-> liegt nun schon mal schwarz auf Papier herum und die Gefahr ist deswegen nicht so groß wie bei einer Email, dass sie von einem Email-Postfach ungelesen ins Nirwana verschwindet
-> kann man es auch später durchlesen, wenn der Redakteur gerade im Moment was anderes wichtiges zu tun hat (und z.B. der Anruf irgend so eines Autoren einfach nur nervt); die Meldung über ein neues Buch ist meistens nicht der wichtigste Artikel, den ein Redakteur an diesem Tag schreibt
-> ist trotzdem billiger als ein Brief und kann dennoch alle Inhalte eines solchen ebenfalls enthalten (z.B. Link zu mehr Infos online)
Man darf bei allem nie vergessen: Selbst für einen interessierten Journalisten ist das eigene Buch in der Regel nicht weiter wichtig. Nur eine von vielen Stories, die er jeden Tag schreibt (oder eine von den noch mehr Stories, die ihm angeboten werden und die er nicht schreibt).
Dabei ist es völlig egal wie viel Herzblut des Autors am Buch klebt. Meine Erfahrung ist, dass selbst später gut gehende Titel ursprünglich ihre ersten Veröffentlichungen nur als "Sommerloch-Füller", Randnotizen oder ähnliches haben. |
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Meine Autorenseite für Belletristik (Fantasy-Märchen):
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kagul |
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 | | Verfasst am: 27.05.2008, 13:07 |
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Nach meiner Erfahrung gibt es kaum einen besseren Pressekontakt als den zur Lokalpresse. Gerade wenn das Buch einen lokalen Bezug hat oder man selbst ein Einheimischer ist, läßt sich das Interesse der Redakteure ziemlich leicht wecken.
Und schon ein kleiner Beitrag in der Lokalzeitung hat einen spürbaren Einfluss auf die Verkaufszahlen, wie ich aus eigener Erfahrung weiss. |
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Speedy |
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 | presse | Verfasst am: 13.06.2008, 23:43 |
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es stimmt, dass die ablagen der redakteure überlaufen, die berge immer höher werden, und einiges landet auch sofort im spam.
und doch - ich habe sie alle pfiffig angeschrieben - und immer mit einer idee zu einem thema in petto. in meinem falle war das natürlich nicht schwierig, wenngleich die leute gern ohren und augen zusammenkneifen bei dem thema STERBEN.
schreibt pfiffig an, schickt auch n rezi-buch, bekommt ihr ja grundsätzlich von BOD! nutzt es und - AB DIE POST!
viel erfolg,
constanze |
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constanze |
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 | Zu beiden Themen... | Verfasst am: 16.06.2008, 15:12 |
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Moin Leute...
Hier werden ja irgendwie gerade zwei Themen diskutiert; ich äußere mich mal zu beiden.
1) Impressum: Ich habe die meisten Gedanken zu diesem Punkt hier in den Beiträgen jetzt nur überflogen, aber was ich noch nirgends gefunden habe, ist der Hinweis darauf, dass bei "normalen" Internetseiten, also: bei Seiten mit einer .de-Endung, der Inhaber eh via Denic für jedermann sichtbar ist. Das Verfassen eines Impressums ist somit nur ein Kpoieren der persönlichen Daten aus der Denic-Datenbank auf die HP selbst - das ist kaum eine zusätzliche Gefahr.
2) Presse: Heute war ein Artikel über mich und mein neuestes Buch in der Zeitung. Das beste daran ist noch das Foto... Der Text hingegen ist grauenhaft. Keine Ahnung, wie der Redakteur nach dem Interview, das wir hatten, auf so ein Geschreibsel gekommen ist...
Aber das ist eh meine Erfahrung: man kommt recht leicht an Pressemitteilungen, sowohl bezogen auf eine Veröffentlichung, als auch bei Lesungen, aber die Qualität ist oftmals gruselig.
btw: Das Abdrucken eines Zeitungsartikels im Internet, wie es ja hier durch Anne und ihren Link auf das Bild im Prinzip geschehen ist, halte ich für rechtlich problematisch.
(Nur so am Rande, weil hier die Juristerei so sehr bemüht wird...)
Noch eine letzte Sache: ich habe mir die weiter oben in irgendeinem Beitrag erwähnten Presseportale einmal angesehen. Vor allem OpenPR gefällt mir gut. Dort findet man einen Pressekodex, der u.a. folgenden Punkt enthält:
"Ziffer 7 :
Die Verantwortung der Presse gegenüber der Öffentlichkeit gebietet, dass redaktionelle Veröffentlichungen nicht durch (...) persönliche wirtschaftliche Interessen der Journalistinnen und Journalisten beeinflusst werden."
Widerspricht das nicht dem Vorgehen, dort selbst über das eigene Buch zu berichten (wenn auch in der 3. Person)? |
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Poet |
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