 | | Verfasst am: 26.07.2009, 16:53 |
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Habe ich eine negative Äußerung hinterlassen? Ist mir nicht bewußt. Wenn etwas so rüber gekommen sein sollte, dann war es sicherlich nicht so gemeint.
Man sollte auch nicht immer alles auf die berühmte Goldwaage legen um daraus ein Defizit zu stricken ...
Einen angenehmen Sonntag wünsche ich.
Jens |
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 | | Verfasst am: 26.07.2009, 16:54 |
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M-F Hakket |
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 | | Verfasst am: 26.07.2009, 17:00 |
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"Wenn die Autoren schon keinen Bestseller schreiben, muss der Verleger ihnen zeigen wie es geht ..."
Guten Tag, Jens,
Sie meinen mal wieder, Sie können sich ein Urteil über etwas bilden, was Sie nicht kennen, kennen wir ja schon. Um sich ein Urteil bilden zu können, muss man allerdings wissen, wovon man spricht, man muss die Menschen kennen, über die man glaubt, sich ein Urteil bilden zu können, Bücher aufmerksam lesen und insgesamt kompetent in der Sache sein, über die man sich ein Urteil bilden will. Es gibt Unterschiede in Ur-teilen, Ver-Ur-teilen, Ab-Urteilen und Freude mit guten Menschen teilen.
Also schweigen Sie besser, wenn sie von etwas gar nichts verstehen, ein gut gemeinter Rat. |
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Zuletzt bearbeitet von Inselchen am 26.07.2009, 17:19, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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 | | Verfasst am: 26.07.2009, 17:02 |
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M-F Hakket |
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| Anmeldedatum | 20.08.2009 | | Beiträge | 1596 | |
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 | | Verfasst am: 26.07.2009, 17:03 |
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| Nein, eine Klarstellung! Streit ist das Letzte, was ich will, möchte aber sagen: Währet den Anfängen! Ich möchte nicht streiten, ich möchte Einhalt gebieten! |
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Zuletzt bearbeitet von Inselchen am 26.07.2009, 17:18, insgesamt einmal bearbeitet |
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 | | Verfasst am: 26.07.2009, 17:11 |
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Hi Hakket !
Wünsche Dir viel Glück.
Und die Story finde ich echt gut !
Gruß
Aston |
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Aston Skovgaard |
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 | Böse Katze | Verfasst am: 25.08.2009, 22:29 |
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Sprachlich inszeniert M-F Hakket in seinem satirischen Roman "Die Katze von Frau Wagner" kein pseudo-intellektuelles Kamasutra. Vielmehr schildert er die Geschichte der alleinstehenden und vernachlässigten Protagonistin ohne stilistische Kapriolen geradewegs aus dem Bauch heraus, und dennoch blitzen im Laufe der Handlung originelle, doppelbödige Wendungen immer wieder höchst überraschend auf.
Mit der letzten vorhandenen Feuchtigkeit schleimte sich der Fisch aus der Affäre und dachte darüber nach, warum es in Frau Wagners Wohnung nach Katzenscheiße roch.
Dieser schleimige Fisch wird von der Intrigantin und allzeit von bunten Lockenwicklern umkränzten Frau Tomasen verkörpert. Sinnbild der nachbarlichen Unausstehlichkeit, deren Lebensinhalt einzig und allein darin besteht, ihre Mitmenschen anzuschwärzen und ihnen die Hölle auf Erden zu bereiten.
Frau Wagner hätte ihr nächstes Opfer sein sollen, eigentlich sein müssen, wäre da nicht eine schwarze Katze auf leisen Pfoten - wie ein unnahbarer Schatten - in ihr Dasein geschlichen, um durch ihre schiere (oder imaginäre?) Gegenwart eine unfassbare Metamorphose auszulösen. Eine Wandlung vollzieht sich und anstelle der grauen, stillen Unperson Anna Wagner tritt unversehens eine aufblühende, ja selbstbewusste Erscheinung voller Lebenslust und neu entdeckter Weiblichkeit. Vorerst.
Denn hüben wie drüben gärt es vor falschen Absichten und vor versteckten unlauteren Motiven, und wie eh und je lauert hinter den Fassaden unserer Gesellschaft der Wahnwitz im selbstgerechten Anspruch auf Normalität.
M-F Hakket räumt sie Schicht für Schicht beiseite, die zweckdienlich angeordneten Befindlichkeiten unserer Zeit, und legt allmählich den rohen Kern des menschlichen Desasters frei. Rette sich, wer kann!
Indes schleicht die Katze als subtiles Symbol unserer ungezähmten Natur durch den Plattenbau der Geschichte und zieht sämtliche Menschen, die mit ihr in Berührung kommen, unweigerlich und auf drastische Weise ins Verderben.
Eines Tages läuft sie jedem von uns über den Weg, oder auch nicht ... ?!
Peter Pitsch |
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_________________ Texte von Peter Pitsch - Satire, Lyrik, Romane
http://www.peter-pitsch-schriftsteller.com |
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Peter-Pitsch |
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