 | Magic Things - Denn das Böse weint nicht. | Verfasst am: 30.04.2009, 19:44 |
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Haaallo.
nun würde ich gerne eure ehrliche Meinung über einen Textausschnitt aus meinem Buch hören, einen Fantasy Band, den ich falls er gut ankommen würde gerne weiter schreiben würde. Der Name da ist Magic things.
Und hier kommt der Prolog!
Prolog
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.
-Albert Schweitzer
Australien – Fall Creek, März, Freitag der 13.
Eine leichte Sommerbrise schwebte von meinem altertümlich gehaltenen Fenster zu mir, strich über meine blasse, fast weiße Haut, so dass ich mich ein wenig mehr an meinen Freund Cody kuschelte. Der schwarzhaarige gab nach und legte eine seiner warmen Hände um mich. Fall Creek – dort lebte ich – war in letzter Zeit ziemlich herunter gekommen; die normal wunderschöne Natur verblasste immer mehr, die sonst so klare Luft und der sonst so blaue Himmel, wurden immer nebliger – das Wetter war sonst immer sonnig – und nicht zu vergessen; die Stimmung der Einwohner wurde immer schlimmer. Man konnte nicht mal in Ruhe einkaufen gehen oder etwas anderes zu machen, ohne mit einem Wildfremden in einen Konflikt zu geraten. Es war echt schlimm geworden, denn früher, vor cirka zwei Monaten und die restlichen vierzehn Jahre, die ich, Naminé, in Fall Creek schon lebte und auf diesem Planeten existierte, war es ein sehr schönes Dorf gewesen. Fast traumhaft. Früher war mein Traum ’’perfekt’’ denn ich lebte in diesem Dorf, hatte einen wundervollen Freund, problemlose Eltern und führte ein unbeschwertes Teenager-Leben. Doch mit Cody gab es mittlerweile auch Probleme; er meinte dass er immer weniger Zeit wegen unter anderem der Schule hat, so wurde unsere Zeit zusammen immer weniger. So ungefähr von drei mal die Woche, auf einmal den Monat reduziert. Es schien als würde mein ach so wunderschönes Leben langsam und schmerzvoll in kleine Scherben zu zerfallen. Der Fernseher flimmerte vor sich hin, aber es schien niemand von uns beiden auf die schnulzige Seifenoper, die ich bestimmt schon ein paar Male gesehen hatte, zu achten. Wir beide hingen still unseren Gedanken nach… „ Nami?“, brach Cody die etwas unangenehme Stille. Endlich. „Hmm…?“, gab ich darauf wieder, bekam jedoch keine Antwort. Was war nur mit ihm los? Etwas neugierig richtete ich meine goldenen Augen auf seine. Zurück bekam ich jedoch nichts; seine braunen Rehsaugen waren fad. Ausgelaugt. Nicht mehr wieder zu erkennen. Genau wie die Augen aller Einwohner Fall Creeks. „Ich…I-ch habe eine andere. Ich mache Schluss!“, schrie Cody, schmiss mich von sich so dass ich mit voller Wucht gegen die Wand knallte. Panisch tastete ich meine braunen Haare ab, fand aber kein Blut geschweige denn eine Wunde. Glück im Unglück? Ruhig bleiben, Ruhig bleiben… Eine stille Träne rann mir mein Gesicht herunter; eine mehr, mehr und mehr bis schließlich mein ganzes Gesicht Tränenüberströmt war. Ein lautes Knallen meiner Zimmertür durchdrang meinen Körper; Cody war weg. Einfach so. Eine Andere? War ich ihm nicht gut genug? Jetzt war mein Leben völlig im Eimer. Wieso? Wieso veränderte sich alles so ins negative?! Und wieso kam es alles so plötzlich…? Fragen über Fragen, die mir wohl niemand beantworten wollte. |
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Klebestift |
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 | | Verfasst am: 30.04.2009, 21:45 |
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Halllooo Klebestift, fein das du hier was reinstellst. Ich finde den Auschnitt an und für sich gut, doch merke ganz grob einige Sachen an. Andere bauen das dann noch aus. Nur das was mir beim ersten lesen ins Auge gefallen ist:
Was ist ein altertümlich gehaltenes Fenster? Eines ohne glas? Oder mit zersplitterten Rahmen von dem Alterschwach die Farbe abblättert? Ich weiß es nicht und dann vielleicht auch kein anderer. Lass es weg oder kläre auf was das für ein Fenster sein soll.
Dann: Sommerbrise schwebt? Das Wort schweben ist unpassend. Ich habe Wind schon hauchen lassen, wehen, säuseln, blassen, streichen und so weiter- aber schweben deutet an das deine Brise der schwerkraft unterworfen ist. Denn wenn Leichte Sachen, wie eine Feder oder sonstiges nach oben fliegt, schweben sie zu Boden. Du verstehst bestimmt.
Du sagst dann mein Freund Cody- im nächsten Satz aber der Schwarzharrige. Zuerst baust du eine enge Beziehung auf und im nächsten beschreibtst du Cody mit seiner Haarfarbe wie eine Fremden. Ich hätte "mein Freund" weggelassen- denn später wird ja durch die herzliche Berührung klar, das ihr enge Freunde/ Liebende seid. Und dann anstatt der Schwarzharrige nur Er. Später kann man immernoch irgendwo einfügen das er schwarze Haare hat´. So was wie" sein schwarzs Haar berührte durch die Brise kitzelnd meine Wange." Oder so in der Art. Dann: Diie normal ? wunderschöne Natur?
normalerweise/ oder im Grunde wunderschöne Natur.- So wierd ein Schuh draus.
die sonst so klare Luft und der sonst so blaue Himmel, wurden immer nebliger – das Wetter war sonst immer sonnig... Dazu muss ich wohl nix sagen. Wiederhohlungen, die so unnötig sind, sind sind pfui. (Und ja- so was wie sind, sind oder ist, ist - ist zwar nicht perfekt aber unter Umständen erträglich )
...anderes zu machen-- das zu kommt hier weg.
... die ich, Naminé... Oh, das ist onteressant. ICH, KRIS, sage das ist unglücklich. ICH, KRIS hoffe du verstehst das. Du willst natürlich das die Leser wissen wie deine Figur heißt. Aber bitte mach das nicht in dieser Art wie in der Suchthilfegruppe im Sitzkreis. Sie führt als Erzählerin einen ständigen inneren Monolog. Und stellst du dich in deinem Kopf dir selber vor? Wie wäre es wenn Cody da wo es nicht stört- zum Beispiel am Ende etwas zu ihr sagt.- Ach das tut er ja in der mitte- na dann. Schmeiß das ", Namine" raus.
und auf diesem Planeten existierte? Also ich hoffe sie ist ein Vampir, der sein Leben, in leben und in seiner Existenz nach dem Leben unterteilt. oder ein Alien von eiem fremden Planeten? Wenn sie das nicht ist- ist auf diesem Planeten existieren ist unglücklich. Lass es weg.
"Es schien als würde mein ach so wunderschönes Leben langsam und schmerzvoll in kleine Scherben zu zerfallen."- oh der Satz ist schön bildhaft.
Keiner SCHIEN auf die Sendung zu achten- mhm- alsoNami weiß das sie nicht darauf achtet- bei Cody kann sie es nur vermuten. Aber schein im zusammenhang mit ihnen beiden zu verwenden geht nicht.
" ...gab ich darauf wieder"- das muss auch nicht sein, wirkt sehr gezwungen. Vielleicht- erwiderte ich?
Seine Augen waren fad?- oh das ist klasse - ich lache so gerne. Die Suppe kann fad seinwenn sie schlecht gewürzt ist, der Film ist fade wenn er schlecht und langweilig ist. Aber Augen sind weder schlecht gewürzt noch langweilig- meistens zumindest. Was sind seine Augen also? dunkel, müde. Müde ist vielleicht ganz gut weil du das dann mit ausgelaugt verdeutlichst. Aber dann: Die Müdigkeit sprach aus seinen braunen Rehaugen. mhm. dann schreit cody- UND SCHMEI?T SIE GEGEN DIE WAND! WOW . Das ist ein verschreckend heftiger aprupter Gefühlsausbruch und wirkt irritierend. Aber wenn es sein MUSS.
Glück im Unglück?- hier kann das doch eine Feststellung und keine Frage sein. "Ruhig bleiben, Ruhig bleiben"- was jetzt? Denkt sie das über sich selbst? oder hofft sie das er sich abregt? Das kommt nun alles sehr schnell (was ja nicht schlecht sein muss) und die Sätze haben zugleich zu wenig infos.
"eine mehr, mehr und mehr bis schließlich mein ganzes Gesicht Tränenüberströmt war." mhm- mit Aufzählungen musst du aufpassen- hier ist es gerade noch so erträglich wirkt aber dennoch so als wolltest du den Satz schnell hinter dich bringen. Und dann verschwindet Cody ohne das sie ihm nachsieht, überhaupt erst beachtet als die Zimmertür zuschlägt. In einer solchen Situation lässt man sein austickendes Gegenüber nicht aus den Augen.
Und plötzlich ist ihr Leben im Eimer- natürlich ist es das- aber die Hinführung zu dieser alles umwerfenden Tatsache kommt viel zu schnell. Das wirkt lieblos in dieser schrecklichen Situation- sie ist doch kein lethargischer abgestumpfter Junkie sondern ein junges verstörtes Mädchen.
Fragen über Fragen, die mir wohl niemand beantworten wollte. - hat sie schon jemanden gefragt, der ihr die Fragen NICHT beantwortet hat? Nein?- dann weißt du was du tun musst.
Alles in allem- die Scene ist interessant, die Geschichte meist nachvollziehbar und abwechslungsreich- Also trotz meinen oberflächlichen Kommentaren kein Grund es nicht weiter zu versuchen.
PS- Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten. |
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Kris. K. |
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 | Re: Magic Things - Denn das Böse weint nicht. | Verfasst am: 01.05.2009, 08:21 |
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| Klebestift hat Folgendes geschrieben: |
Haaallo.
nun würde ich gerne eure ehrliche Meinung über einen Textausschnitt aus meinem Buch hören, einen Fantasy Band, den ich falls er gut ankommen würde gerne weiter schreiben würde. |
Meine ehrliche Meinung: mir persönlich ist es viel zu umständlich, ich komme gar nicht in die Geschichte rein... das heisst aber gar nix, andere können das ganz anders empfinden!  |
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 | Re: Magic Things - Denn das Böse weint nicht. | Verfasst am: 01.05.2009, 12:26 |
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| Markus hat Folgendes geschrieben: |
Meine ehrliche Meinung: mir persönlich ist es viel zu umständlich, ich komme gar nicht in die Geschichte rein |
Dem schließe ich mich voll und ganz an: Sehr zäh, sehr umständlich, sehr allgemein gehalten in vielen Formulierungen.
Im Buchladen hätte ich das Buch nach der Lektüre der oben präsentierten Zeilen kommentarlos zurückgelegt.
LG
Siegfried |
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_________________ Grüße
Siegfried
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»Wer sich vor dem Ertrinken fürchtet, tut besser, schwimmen zu lernen, als dem Wasser auszuweichen.« (Karl Waggerl) |
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Siegfried |
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 | | Verfasst am: 01.05.2009, 21:39 |
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Mensch, lasst die Kleine (ihren Kopf tätschel )- sie ist neu- erst 13 und stellt ab jetzt (nach meinem Tipp) erst mal nur noch in Jungautoren ein. |
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Kris. K. |
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 | | Verfasst am: 02.05.2009, 00:10 |
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| Kris. K. hat Folgendes geschrieben: |
Mensch, lasst die Kleine (ihren Kopf tätschel )- sie ist neu- erst 13 und stellt ab jetzt (nach meinem Tipp) erst mal nur noch in Jungautoren ein. |
Und wie soll man das wissen? Ich wusste es nicht. |
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 | | Verfasst am: 02.05.2009, 00:31 |
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| Ne natürlich nicht- wollte sie wohl nicht an die große Glocke hängen in der Hoffung nicht den Kükenschutz zu bekommen. Muss man aber bedenken denn das Können- auch im schriftstellerischen Bereich- untersteht einer Entwicklung und reift erst nach und nach. |
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Kris. K. |
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 | | Verfasst am: 02.05.2009, 08:03 |
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| Zitat: |
Kris. K. hat Folgendes geschrieben:
Mensch, lasst die Kleine (ihren Kopf tätschel Crying or Very sad )- sie ist neu- erst 13 und stellt ab jetzt (nach meinem Tipp) erst mal nur noch in Jungautoren ein.
Und wie soll man das wissen? Ich wusste es nicht. |
Na, sie hat es schon erzählt. Ist aber blöd, wenn sie es bei jedem Posting aufs Neue tun muss. Eben dafür: unser Jungautorenbereich. Der schützt die jungen Autoren und informiert die alten Autoren
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 | | Verfasst am: 02.05.2009, 17:48 |
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| g.c.roth (Moderator) hat Folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
Kris. K. hat Folgendes geschrieben:
Mensch, lasst die Kleine (ihren Kopf tätschel Crying or Very sad )- sie ist neu- erst 13 und stellt ab jetzt (nach meinem Tipp) erst mal nur noch in Jungautoren ein.
Und wie soll man das wissen? Ich wusste es nicht. |
Na, sie hat es schon erzählt. Ist aber blöd, wenn sie es bei jedem Posting aufs Neue tun muss. Eben dafür: unser Jungautorenbereich. Der schützt die jungen Autoren und informiert die alten Autoren
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Oder eben ins Profil schreiben, das wäre auch ein guter Rat, nicht?  |
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 | | Verfasst am: 02.05.2009, 17:55 |
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Auch wieder wahr- wollte aber wohl nicht nach diesen Maßstäben beurteilt werden. Steht auch in ihrer Vorstellungsrunde "C`est Pia".  |
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Kris. K. |
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