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Magic Things (überarbeiter Prolog:))

BeitragVerfasst am: 01.05.2009, 21:09
hallo!
Das ist nun zwar das 3te mal das ich es hochstelle.. aber naja, ich hab eben so doof wie ich bin jedes Mal die richtige Kategorie verfehlt. book angle

& zu sagen ist noch dass dies eben schon Mal überarbeitet ist, unter der Kritik der lieben Kris.

Prolog

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.
-Albert Schweitzer


Australien – Fall Creek, März, Freitag der 13.
Eine leichte Sommerbrise blies von meinem Fenster zu mir, strich über meine blasse, fast weiße Haut, so dass ich mich ein wenig mehr an Cody kuschelte. Der schwarzhaarige gab nach und legte eine seiner warmen Hände um mich. Fall Creek – dort lebte ich – war in letzter Zeit ziemlich herunter gekommen. Es war echt schlimm geworden, denn früher, vor cirka zwei Monaten und die restlichen vierzehn Jahre, die ich, in Fall Creek schon lebte war es ein sehr schönes Dorf gewesen. Fast traumhaft. Früher war mein Traum ’’perfekt’’ denn ich lebte in diesem Dorf, hatte einen wundervollen Freund, problemlose Eltern und führte ein unbeschwertes Teenager-Leben. Doch mit Cody gab es mittlerweile auch Probleme, er meinte dass er immer weniger Zeit wegen unter anderem der Schule hat, so wurde unsere Zeit zusammen immer weniger. So ungefähr von drei mal die Woche, auf einmal den Monat reduziert. Es schien als würde mein ach so wunderschönes Leben langsam und schmerzvoll in kleine Scherben zu zerfallen. Der Fernseher flimmerte vor sich hin, aber es schien niemand von uns beiden auf die schnulzige Seifenoper, die ich bestimmt schon ein paar Male gesehen hatte, zu achten. Wir beide hingen still unseren Gedanken nach… „ Nami?“, brach Cody die etwas unangenehme Stille. Endlich. „Hmm…?“, erwiderte ich, bekam jedoch keine Antwort. Was war nur mit ihm los? Etwas neugierig richtete ich meine goldenen Augen auf seine. Zurück bekam ich jedoch nichts, seine braunen Rehsaugen waren ausgelaugt, eben nicht mehr wieder zu erkennen. Genau wie die Augen aller Einwohner Fall Creeks. „Nami… bitte…“, seufzte Cody und versuchte mir seinen Blick zu entweichen. Irritiert piekste ich ihm in die Seite bekam aber keine Antwort, nur ein anscheinend hilfloses Kopfschütteln. „Sag doch endlich was los ist…“, schluchzte ich den Tränen nahe, denn ich sah ein Ende. Irgendwie war es eindeutig was er wollte – Cody wollte Schluss machen. Seine braunen Augen glänzten wie ein gerade zerschmelzendes Stück Eis als er nun dass aussprach was ich dachte: „Ich will Schluss machen…“ Betäubt lehnte ich mich zurück und spürte nun die Holzwand erschreckend schmerzhaft an dem Rücken - Auch wenn ich es vielleicht geahnt hatte, es traf mich wie ein Schlag in das Gesicht, eben so, als würde man mir mein Herz gnadenlos rausreißen. Anscheinend sah Cody dass es mir schlecht ging, also stand er auf und lies mich alleine, um er ohne sich wieder um zu drehen zu gehen. Es war so als würde ich dort einige Stunden sitzen, denn es hörte einfach nicht auf weh zu tun, also diese leere Stelle die Cody hinterlassen hatte, egal wie viele Tränen ich vergossen hatte. Geschweige denn, wie oft ich mich doch piekste um fest zu stellen dass es kein Traum war, nein, es war alles wahr. Ein wahrhafter Albtraum der sich langsam und leise über den Rest meines Lebens verteilte…
 
  Klebestift 
 
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BeitragVerfasst am: 01.05.2009, 21:33
Na das ist doch schon mal was anderes.
Fein gemacht. Über die komma- und <Rectschreibfehler sage ich jetzt gar nichts (sitze da ja selber im Glashaus) Allerdings einige Sachen die ich (zu Recht) anmerkte hast du nicht verändert- musst du auch nicht. Alles sind nur Ratschläge und es ist schlieclich dein Text und soll es auch bleiben. Dennoch- Immer noch schreibst du der Schwarzhaarige- zuviel distanz (im not amused)
."...anderem der Schule hat, so wurde unsere Zeit zusammen immer weniger."- Hier würde ich den Satz am Komma trennen. So ist anhalt für eine Erklärung. Und eine Erklärung kann in einen neuen Satz.
."..schluchzte ich den Tränen nahe, denn ich sah ein Ende." Erstens- warum schlurzt sie das ich gleich die tränen kommen- nun ja sie ist ein emotional unstabiles Tenagermädchen. Aber nun ja es ist schon wieder zu schnell. Kann sie nicht erst lethargisch und vor böser Vorahnung über das nun folgende wie gelähmt sein. Zweitens- von was sah sie das Ende. Im nächsten Satz klärst du zwar auf aber nicht gründlich genug. Von was genau das Ende. Ich hätte es so gemacht: " flüsterte ich mit belegter Stimme. Bereits jetzt fühlte ich wie sich die Tränen in meiner Kehle sammelten. Das wäre es? Das Ende unserer eingeschlafenen Beziehung?..."- nun ja- es war nur ein vorschlag. Taste dich mit kurzen kräftigen Sätzen an solche Situationen heran.
Ansonst führst du jetzt sehr gut um dieses Verlassen werden von Nami herum. Ein heftiger Bums ist nicht immer nötig- lethargische Betroffenheit kann genauso, manchmal sogar noch schmerzlicher sein.
...Holzwand erschreckend schmerzhaft an dem Rücken.- " Es ist doch ihr Rücken, dann schreib das auch. ... "schmerzhaft an meinem Rücken. >Das selbe Ding hier: "Schlag in das Gesicht,"
"Anscheinend sah Cody dass es mir schlecht ging, also stand er auf und lies mich alleine...". Eine ungewöhnliche Reaktion. Ich meine nicht Codys sondern Namis. Er geht raus anstatt sie zu trösten wie es sich gehört- oder wenigstens unbeholfen herumzu stottern, das es ihm leid tut. Nun gut er kann einfach rausgehen schleislich ist er ein MAnn und die sind- nicht gerade gut darin zu trösten. Also flieht er vor der Situation. ABER SIE! sie sollte erwarten das er etwas anderes tut. Etwas anderes als sie einfach ohne ein Wort alleine zu lassen. Frauen verstehen die Distanz der männer oft nicht. Sie sollte sich in ihrem inneren Fragen "warum" anstatt es mit einem "Also stand er auf und ging" auf sich beruhren zu lassen.- wirkt komisch.

Jetzt kommt das was noch am meisten stört. Die hinführung ist gut aber die Sätz werden vollkommen unverständlich. Ab hier:.....um er ohne sich wieder um zu drehen zu gehen. Es war so als würde ich dort einige Stunden sitzen, denn es hörte einfach nicht auf weh zu tun, also diese leere Stelle die Cody hinterlassen hatte, egal wie viele Tränen ich vergossen hatte. Geschweige denn, wie oft ich mich doch piekste um fest zu stellen dass es kein Traum war, nein, es war alles wahr. Ein wahrhafter Albtraum der sich langsam und leise über den Rest meines Lebens verteilte…"--- Alles was dick ist- ist für den Leser (also mich) nicht zu verstehen. Nochmal das ganze- Kurze knappe Sätze anstatt diese Verschachtelungen. Führe den leser nach und nach in das Geschehen und fühlen Namis thumb up
 
  Kris. K. 
 
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BeitragVerfasst am: 01.05.2009, 22:26
nein, ich habs einfach übersehen.. Sad ich habe mir ja alles zu Herzen genommen was du so schreibst und verstehe auch was du meinst. Danke das du so dran bleibst Smile

Zitat:
Ich hätte es so gemacht: " flüsterte ich mit belegter Stimme. Bereits jetzt fühlte ich wie sich die Tränen in meiner Kehle sammelten. Das wäre es? Das Ende unserer eingeschlafenen Beziehung?..."- nun ja- es war nur ein vorschlag. Taste dich mit kurzen kräftigen Sätzen an solche Situationen heran.


Mh. Schade das ich nicht so schreiben kann book book Ich denke es macht dir nichts aus wenn ich's klau! Laughing

Zitat:
Jetzt kommt das was noch am meisten stört. Die hinführung ist gut aber die Sätz werden vollkommen unverständlich. Ab hier:.....um er ohne sich wieder um zu drehen zu gehen. Es war so als würde ich dort einige Stunden sitzen, denn es hörte einfach nicht auf weh zu tun, also diese leere Stelle die Cody hinterlassen hatte, egal wie viele Tränen ich vergossen hatte. Geschweige denn, wie oft ich mich doch piekste um fest zu stellen dass es kein Traum war, nein, es war alles wahr. Ein wahrhafter Albtraum der sich langsam und leise über den Rest meines Lebens verteilte…"--- Alles was dick ist- ist für den Leser (also mich) nicht zu verstehen. Nochmal das ganze- Kurze knappe Sätze anstatt diese Verschachtelungen. Führe den leser nach und nach in das Geschehen und fühlen Namis


Sorry das ich da nicht so drauf geachtet hatte. Confused Irgendwie hatte ich das gefühl dass ich dann in's stocken komme, also ich meine eben das der Leser es nicht mehr flüssig lesen könne, wenn sie es jetzt überhaupt können Razz aber ich werd nochmal drübergucken und dann versuchen alles zu ändern was du sagst Very Happy danke, nochmal.
 
  Klebestift 
 
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BeitragVerfasst am: 01.05.2009, 22:36
Denk dran junge Kriegerin: (=Obi Wan o- Ton)
Die erste Version- schreibt man mit dem Herzen.
Die zweite Version (desselben Textes)- schreibt man mit dem Kopf. Die erste version ist am wichtigsten aber vergess den Kopf nicht. book
 
  Kris. K. 
 
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Magic Things (überarbeiter Prolog:))
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