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» Was schreibt Ihr, wenn Ihr signiert? Text oder nur Name?

meine Meinung!

BeitragVerfasst am: 23.12.2008, 17:47
editiert

Es tut mir leid für diesen Beitrag.


Zuletzt bearbeitet von anja1989 am 27.12.2008, 01:04, insgesamt 4-mal bearbeitet
 
  anja1989 
 
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BeitragVerfasst am: 25.12.2008, 11:24
???

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BeitragVerfasst am: 25.12.2008, 11:30
Meine Meinung: Dieser Beitrag war Zeitverschwendung, und zwar für Dich ebenso wie für mich als Leser. Und jetzt sag mir nicht, Du hättest mich ja nicht gezwungen, Deinen Text gelesen: Die Überschrift ist so wenig aussagekräftig, dass man erst nach dem Lesen feststellen kann, wie irrelevant er ist.


Zuletzt bearbeitet von Amator Artium am 25.12.2008, 13:19, insgesamt einmal bearbeitet

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BeitragVerfasst am: 25.12.2008, 12:24
Hi Anja,
ähm, ich weiß jetzt auch nicht genau, um was es geht. Ich kenne deine Texte nicht. Mir fehlt leider dir Zeit, mich mit dem lektorieren hier im Pool zu beschäftigen, weil ich das schon den ganzen Tag beruflich mache.

Aber vielleicht mal was Grundsätzliches:
Lektoren sind auch nur Menschen. Sie sind vielleicht wie Lehrer (und auch das sind Menschen). Es gibt Lehrer, mit denen kann man, und es gibt Lehrer, mit denen kann man nicht.
Wenn ein Lehrer viel von seinem Fach versteht, heißt das noch lange nicht, dass er auch ein guter Lehrer ist. Ich denke wichtiger ist es, dass er sein Wissen vermitteln kann. (Lieber eingeschränktes Wissen und gute Vermittlung, als viel Wissen und keine Vermittlung)
Bei Lektoren ist es ähnlich.
Es gibt halt Lektoren, die schauen über einen Text drüber und können dabei schon feststellen, ob sich die Arbeit lohnen würde. Wenn sie der Meinung sind, dass da "Hopfen und Malz" verloren wären, sagen sie das. Das ist hart, aber es entspricht ihrer Meinung. Du kannst niemandem eine Meinung vorschreiben.
Es gibt Lektoren, die wollen das beste aus einem Text herausholen. Sie wollen helfen - und zwar nicht sich selbst und ihrem Ego, sondern dem Autor. (Klingt jetzt auch hart.)
Es gibt keinen Standard für Lektoren. Auch diese entscheiden nach persönlichem Geschmack - abgesehen von nachweisbaren Fehlern.

Die Beziehung zwischen Autor und Lektor ist - bzw - sollte eine ganz besondere sein. Wenn sich zwei Menschen eh nicht riechen können, dann wird es nicht viel bringen, wenn der eine den anderen lektoriert.

Es ist wohl nicht so entscheidend, einen Lektor zu finden, der dein Werk gut findet. Es ist entscheidend, einen Lektor zu finden, mit dem du dich verstehst und mit dem du arbeiten kannst.
Und du scheinst ihn ja in LOFI gefunden zu haben.
Warum sich also Gedanken über die Aussagen von anderen Lektoren den Kopf zerbrechen?
Du kannst deinen Text 10 verschiedenen Lektoren vorlegen, und alle werden dir was anderes sagen.


Gruß
Hakket

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BeitragVerfasst am: 25.12.2008, 13:24
Es gehört schon ein gewisser Mut dazu, Texte öffentlich zu machen. Nachher könnte es heißen: die Geister, die ich rief ... Und wenn diese Geister sich nun mal nicht im Sinne eines Autors geäußert haben, dann ist das Geschrei groß. Und wer der Meinung ist, dass BOD Zeitverschwendung ist, der ist hier ganz einfach fehl am Platze. Was hast du denn erwartet? Pfundweise Honig, den man dir ums Maul schmiert? Dann bist du hier auch fehl am Platze.

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BeitragVerfasst am: 25.12.2008, 13:49
anja1989 schrieb folgendes:
Zitat:
Hallo ihr!!!
(Lieben, Autoren, Leser, Kaiser, Kaiserinnen... wie ihr auch immer genannt werden wollt)
Ich bin diejenige im Forum, die immer recht ruhig geblieben ist, obwohl es hier um meine Texte geht, die zu Unstimmigkeiten führen.
Ich finde, es ist an der Zeit meinen Senf dazuzugeben!
Gib doch nur deinen Senf dazu und stelle dich als die beste vor,stelle keinen Text von dir ein, und schon gibt es keine negativ Meinung.(Keiner versteht mich) Frohes Fest und guten Rutsch.

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Erwachsen wirst du nicht mit dem alter,sondern erst dann wenn du die Fehler zuerst bei dir suchst. http://uae-alfred.blogspot.com/
 
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BeitragVerfasst am: 25.12.2008, 14:49
Hallo Peter,

PvO hat Folgendes geschrieben:
Was hast du denn erwartet? Pfundweise Honig, den man dir ums Maul schmiert? Dann bist du hier auch fehl am Platze.


Nein, dann ist sie hier gut aufgehoben. Negative Kritiken werden in diesem Forum nahezu durchgängig abgelehnt. Mal das eine oder andere Komma oder eine unglückliche Formulierung mögen als Kritik noch akzeptiert werden, aber alles andere stößt fast immer auf empörte Ablehnung.

Und jene, die jede Kritik peinlich genau auf nicht so nette Formulierungen durchsuchen, erweisen sich dann plötzlich umso großzügiger und werden an der Kritikerbeschimpfung mit Sicherheit nichts auszusetzen haben.

Natürlich bleibt dann immer noch die Frage, warum sich die Verlage nicht um alle diese phantastischen Texte prügeln. Aber da bietet dieses Forum auch eine Auswahl an Lösungen. Verlage und Lektoren sind eben Ignoranten und Stümper, mit denen man nur durch Schleimerei oder Beziehungen ins Geschäft kommt.

Irgendjemand war vor kurzem mal so verrückt und stellte die Frage, ob es auch an den Texten liegen könnte. Aber diese Frage ist ihm zumindest virtuell nicht gut bekommen.

Beste Grüße,

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 25.12.2008, 15:29
Zitat:
Lektoren sind auch nur Menschen


Hi Hakket
Bravo! Stimmt!
Die Zeiten, als Lektoren voller Elan aus unausgereiften, oder sogar handgeschriebenen Manuskripten einen Hit kreierten, sind endgültig Vergangenheit. Ausser es handelt sich um eine berühmte Person (das Sexleben von Michael Jackson, oder so cheezy grin ). Seit man Bücher in den Computer töggeln kann, ist das Schreiben um so vieles leichter geworden, dass sich die Autoren stetig vermehren. Nicht in jedem Fall eine Qualitätssteigerung, behaupte ich. Also müssen die Anforderungen entsprechend höher geschraubt werden. Deshalb soll es unser Ziel sein, den Ansprüchen möglichst vieler Leser zu genügen. Und BoD-Lektoren sind auch Leser, die sich zum Text äussern.

@Anja
Ein Stück weit verstehe ich Dich gut. Unbeschönigte Kritik kann weh tun. Habe ich selber auch erlebt. Kann aber andererseits auch lehrreich sein.
Irgendwann ist man plötzlich dankbar dafür.
Dann hat man vielleicht gelernt, das Beste, die Quintessenz, aus sich heraus zu holen. Auch ich finde es 'mutig', Texte, an denen man eigentlich noch arbeiten müsste, hier reinzustellen und dann zu erwarten, dass alle klatschen.

Liebe Grüsse Hanna
 
  Hanna 
 
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BeitragVerfasst am: 25.12.2008, 16:38
Zitat:
Natürlich bleibt dann immer noch die Frage, warum sich die Verlage nicht um alle diese phantastischen Texte prügeln. Aber da bietet dieses Forum auch eine Auswahl an Lösungen. Verlage und Lektoren sind eben Ignoranten und Stümper, mit denen man nur durch Schleimerei oder Beziehungen ins Geschäft kommt.

Hallo Heinz
Deine pragmatische Einstellung in Ehren. Du weisst, dass ich sie sehr schätze. Aber für mich tönt das jetzt eine Spur zu verbittert. Lektoren sind doch sehr umworbene Menschen, die vieles in der Hand haben.
Dass halt jemand öffentlich formulierte negative Kritik nicht so leicht schluckt wie Gummibärchen, ist doch ein Stück weit nachvollziehbar, oder? Na ja, dann wehrt er(sie) sich halt und beisst ein wenig um sich. Aber lernt hoffentlich gleichzeitig etwas dabei.
Mir ist Honig auch lieber als Lebertran, auch wenn Lebertran gesünder ist. Laughing
Warum nutzt man eigentlich die PN-Möglichkeit nicht häufiger für solch heikle Dinge? Oder tut man das bereits?
Übrigens: Das Forum hier ist Spitze. Da gibt es andere, wo einem die Arroganz buchstäblich entgegen springt.

Wäre mein nächstes Buch (Unter Cowboys, Zytglogge-Verlag, Bern, ersch. März 2009) ) nicht bereits lektoriert, würde ich mich hier umsehen.
Bleib so wie Du bist!
Grüessli Hanna
 
  Hanna 
 
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BeitragVerfasst am: 25.12.2008, 17:28
Amator Artium hat Folgendes geschrieben:
Meine Meinung: Dieser Beitrag war Zeitverschwendung, und zwar für Dich ebenso wie für mich als Leser. Und jetzt sag mir nicht, Du hättest mich ja nicht gezwungen, Deinen Text gelesen: Die Überschrift ist so wenig aussagekräftig, dass man erst nach dem Lesen feststellen kann, wie irrelevant er ist.


Da kann ich nur noch zustimmen.

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BeitragVerfasst am: 25.12.2008, 20:44
Hallo Hanna,

Hanna hat Folgendes geschrieben:
Deine pragmatische Einstellung in Ehren. Du weisst, dass ich sie sehr schätze. Aber für mich tönt das jetzt eine Spur zu verbittert. Lektoren sind doch sehr umworbene Menschen, die vieles in der Hand haben.


Natürlich, und da sie Menschen sind, machen sie natürlich auch Fehler.

Mit ging es in der Beschreibung nur um ein hier im Forum immer wieder zu beobachtendes System der Selbstzufriedenheit, in dem eigene Schwächen von vorneherein ausgeschlossen werden.

Zitat:
Dass halt jemand öffentlich formulierte negative Kritik nicht so leicht schluckt wie Gummibärchen, ist doch ein Stück weit nachvollziehbar, oder?


Na logisch. Wer behaupten würde, er habe keinerlei Probleme mit negativer Kritik, dem würde ich das erst einmal nicht glauben. (Generell ausschließen kann ich es natürlich nicht.) Aber es geht hier nicht um die eine oder andere Äußerung, sondern die inzwischen schon fast durchgängige Empörung, wenn ein Text nicht bejubelt oder ein Jubelschrei hinterfragt wird.

Zitat:
Warum nutzt man eigentlich die PN-Möglichkeit nicht häufiger für solch heikle Dinge? Oder tut man das bereits?


Es geschieht auch häufig, aber ich verstehe meine Kritik nicht als absolute Weisheit, an der nicht gerüttelt werden dürfte. Nur weil ich etwas zu kritisieren habe, muss es nicht wirklich kritisierenswert sein. Von daher ist mir eine offene Diskussion viel lieber, weil dadurch auch ich lernen kann.

Beste Grüße,

Heinz.

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Meine Meinung...

BeitragVerfasst am: 25.12.2008, 22:11
Liebe Anja.
es sei mir gestattet, mal ganz global auf dein Problem einzugehen. Du hast recht, es gibt leider hier im Forum Mitglieder (wenige), die sich wie ein Adler auf vermeintlich unzureichende Texte, Leseproben, Gedichte, wie auch immer, stürzen und diese dann zerpflücken, bis nur noch das Skelett übrig ist. Das tut weh aber es gibt auch genügend Kollegen, die hinter einem stehen und Mut zusprechen (stimmt, Lofi ist sowas, wie ein Fels in der Brandung, immer sachlich, oft tröstend).
Manche meinen sie seien die ungekrönten Könige der Schriftstellerei aber du kannst schauen, wohin du willst; fast jeder hier hat Fehler in seinen Texten aufzuweisen und für mich ist es immer amüsant, wenn gerade diejenigen, die ihre Gewehre mit scharfer Munition geladen haben, einige Unzulänglichkeiten gucken lassen.
Mach dir nicht`s daraus, auch mir ist schon angedichtet worden, dass ich eine Rechtschreibschwäche hätte. Das kostet mich ein müdes Lächeln. Jeder macht mal Fehler, oft sind es reine Tippfehler.
Liebe Anja, Kritik tut thumb up weh. Ein User vor mir schrieb ganz richtig, dass, wenn die erste Enttäuschung verflogen ist, man letztlich selbst kritisch an sein Werk geht und feststellt, dass man hier und da einiges hätte anders machen können.
Aber es steht unerschütterlich fest: Die Sachlichkeit darf nicht auf der Strecke bleiben.
Kopf hoch, weiter arbeiten und nicht den Mut verlieren-okay?

Es grüßt dich Gitte thumb up
 
  Gitte 
 
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Meine Meinung

BeitragVerfasst am: 25.12.2008, 22:15
Hi Anja,
der Daumen in der Mitte gehört da nicht hin-war keine Absicht.
LG
 
  Gitte 
 
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BeitragVerfasst am: 26.12.2008, 04:50
Wie ihr wisst, bin ich noch recht neu hier im Pool und habe auf keinen Fall alles gelesen, was es hier zu lesen gibt, oder alles verstanden, was es hier an Gruppendynamik zu verstehen gibt. Aber dieser Thread hat mich nachdenklich gestimmt.

Es gibt hier extra einen Bereich für Jungautoren. Ich habe das für mich mal als ein Forum für Texte und Fragen junger Leute unter 20 interpretiert. Und "anja1989" hat hier ein paar Kapitel zur Begutachtung reingestellt. "anja1989", die von sich selbst sagt: "k,eine 15 mehr,ich bin aber auch keine 20!!" Auf die - zugegeben herausgeforderte - Kritik zum 3. Kapitel hat sie nun voller Wut reagiert. Das hat mich sehr daran erinnert, wie ich mit 17 oder 18 heftig die Tür meines Schlafzimmers zuschlug, weil meine Mutter mal wieder einfach nichts verstand und sich einfach in alles einmischte. anja1989s Emotionsausbruch an sich finde ich insofern erstmal wenig überraschend. Was ich beim Lesen hingegen bedenklich fand, waren einerseits manche Kommentare zu ihrem 3. Kapitel sowie die Reaktionen auf ihre wutentbrannte Nachricht.

Wir wissen ja nun alle, dass manche Leser auf Einladungen zur Kritik mit wohlwollend herzlichen (alias "netten") Kommentaren reagieren, während andere uns mit schonungslos ehrlichen (alias "bösen") Analysen konfrontieren. Und wir wissen ebenso alle (wie Hanna, hwg und andere bereits äußerten), dass die "netten" Kommentare zunächst mal viel besser schmecken und auch meist die viel schneller verdaulichen sind. Aber leicht verdaulich heißt ja oft, dass da wenig von den "Ballaststoffen" drin ist, die sich so gut auf den ganzen Organismus auswirken. Die "bösen" Kommentare liegen einem erstmal schwerer im Magen, so dass mal eine Nacht lang nicht an Schlaf zu denken ist. Aber sie sind eben trotzdem die Rückmeldungen (auch da sind wir uns wohl einig), von denen man schließlich am längsten zehren kann.

OK, genug der Verdauungsanalyse. Ich bin mir sicher, dass der Vergleich bei genauerem Hinsehen heftig hinkt.

Worauf ich hinaus will: ich habe zwischen 15 und 20, und auch noch zwischen 20 und 30 nach den "netten" Kommentaren geschmachtet und auf die "bösen" mit mimosenhafter Empfindlichkeit reagiert. Erst zwischen 30 und 40 habe ich angefangen zu verstehen, wie "böse" Kommentare nicht nur besser auszuhalten, sondern auch für mich konstruktiv zu verarbeiten sind.

Woran es mir hier ein wenig mangelt, ist etwas Milde und Sensibilität im Umgang mit einer Jungautorin, egal wie emotional oder unfair oder undankbar sie vielleicht (re)agieren mag.

Als ich vor kurzem Informationen zu meinem ersten Buch und eine kurze Leseprobe hier im Pool einstellte, bekam ich rundweg wohlwollend herzliche Kommentare. Natürlich habe ich mich sehr gefreut, denn ich werde mich wohl auch noch mit 80 Jahren im Wohwollen anderer suhlen wollen. Aber ich war durchaus auch auf "böse" Kommentare gefasst gewesen, da ich mir natürlich der zahlreichen Schwächen des Buchs sowie des gewählten Buchauszugs bewusst bin. Nur habe ich meine Infos hier im "Erwachsenenbereich" präsentiert. Da hätte ich es vollkommen in Ordnung gefunden, dass mir mit härteren Bandagen begegnet wird. Meine Theorie zu den rundweg positiven Reaktionen war, dass die Autorenpool-Etikette vielleicht besagt, dass man bei bereits veröffentlichten Werken dezent kommentiert. Daher meine Frage:

Was sind die Regeln für den Umgang mit "Jungautoren" in diesem Forum? Stehen die irgendwo, und ich hab sie übersehen? Und falls es sie noch nicht gibt: wäre es vielleicht eine Idee, sich darüber einigermaßen einig zu werden und einander ab und zu, wenn sich ein Anlass ergibt, daran zu erinnern?

Weiterhin schöne Feiertage.

Schönen Gruss
Ruth
 
  rbader 
 
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BeitragVerfasst am: 26.12.2008, 09:59
Zitat:
Was sind die Regeln für den Umgang mit "Jungautoren" in diesem Forum? Stehen die irgendwo, und ich hab sie übersehen? Und falls es sie noch nicht gibt: wäre es vielleicht eine Idee, sich darüber einigermaßen einig zu werden und einander ab und zu, wenn sich ein Anlass ergibt, daran zu erinnern?

Liebe Ruth
Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich mir über den Ausdruck "Jungautoren" nicht viele Gedanken gemacht.
Gut, dass Du mich daran erinnerst. Smile
Viele Leute in meinem Umfeld verstehen unter dieser Bezeichnung einen "Anfänger(in)", egal, wie alt. Aber egal.

Auch ich bin gegen gehässige Bemerkungen und Kritiken. Ich nage noch immer daran, wennn sie mir passieren, obwohl ich viel älter bin. Aber das gehört halt dazu. Kritik muss sein. Daran wachsen wir.

Eine junge Frau, die in einem öffentlichen Forum "die Türen zuschlägt" muss damit rechnen, dass ein entsprechendes Echo zurückkommt.
Nach dem 15. Lebensjahr steckt man in der Regel in der Ausbildung. Was sicher auch nicht immer ein Zuckerschlecken ist. Man bekommt Noten. Auch die können brutal sein. Mit psychopädagogischen Theorien habe ich mich nie vollumfänglich anfreunden können.

@Jessica
Ich bewundere Dich, dass Du schreibst. Trag alles mit etwas Humor. Lach doch ein bisschen über uns, die das Gefühl haben, alles besser zu können. Wir sind nämlich gar nicht unbedingt besser. Nur älter und dadurch vielleicht erfahrener. Schreib weiter und geniesse es.
Ich drücke Dir die Daumen.
Liebe Grüsse Hanna
 
  Hanna 
 
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